Noch dazu können die meisten Vertretungskräfte sich ihre Stundenzahl eben nicht frei aussuchen. Deshalb hilft es der Threadstarterin (und den ganzen anderen Vertretungskräften) nicht weiter zu sagen, Teilzeit ist immer ein Minusgeschäft und ich würde es nicht machen, denn die Option haben sie im der Regel nicht.
Beiträge von Mara
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Es geht ja auch nicht um dich persönlich. Es gibt sicherlich viele aktive Teilzeitkollegen und es gibt viele Vollzeitkollegen, die sich nicht für die Schule interessieren. Aber in der Tendenz ist zu mindestens bei uns so, dass eher die Vollzeitkollegen auf jeder Hochzeit tanzen oder eigene Schwerpunkte entwickeln während sich die Teilzeitkollegen da eher zurückhalten. Das ist kein Vorwurf sondern nur einfach die Feststellung, dass die Wichtigkeit von Schule in meinem Leben bei Vollzeitkräften wahrscheinlich anders ist als bei Teilzeitkräften.
Das ist zumindest bei uns nicht der Fall. Bei mir an der Schule arbeitet der Großteil der KollegInnen Teilzeit. Wirklich volle Stundenzahl arbeiten ca 20% des Kollegium. Gar nicht so selten sind es Teilzeit KollegInnen, die sich in "ihrem" Bereich besonders engagieren und natürlich profitiert die Schule davon, dass bei Schulaktionen und Festen immer ALLE KollegInnen eingeplant sind.
Ich finde das ein schwieriges Thema. Ich für mich bin auch so mit meiner Arbeitsbelastung (20 von 28Std) am Limit und zu den Stoßzeiten wie jetzt vor den Ferien würde wirklich kein winziges bisschen mehr gehen. Wenn man keine Kinder hat, sagt es sich so einfach, dass Teilzeit sich nicht lohnt und man es deshalb nicht macht. Aber die allermeisten haben ja einen guten Grund, dass sie eben nicht Vollzeit arbeiten können /wollen.
Ein großes Problem im Gegensatz zu früher ist ja auch einfach der Ganztagsbetrieb mit vorgegebener Mittagspause für die Schüler, die dazu führt, dass Lehrkräfte da Leerlauf haben und über keinen angemessenen Arbeitsplatz in der Schule verfügen.
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Die Threadstarterin arbeitet als Vertretungskraft an einer Grundschule und da ist es mit 1 bis 2 Fachkonferenzen pro Jahr eben nicht getan bzw. was Fachkonferenzen angeht kommt die Menge sogar hin, aber die sonstigen Konferenzen sind bei uns wöchentlich 1 bis 2 Zeitstunden. Dazu kommen verpflichtende Teamsitzungen, 1 Zeitstunde pro Woche. Um diese 2 bis 3 Zeitstunden wöchentlich (möglicherweise sogar an 2 Wochentagen) wird es im Eingangspost gehen.
Bei uns gibt es ein Teilzeitkonzept,
aber so richtig viel bringt das auch nicht. Vertretunglehrer müssen bei uns oft an den Teamsitzungen nicht teilnehmen, aber die 1 bis 2 Stunden Konferenz pro Woche fallen trotzdem an.Teilzeitlehrer sind einfach im Nachteil, wobei eigentlich alle reinen Fachlehrer (was bei uns Vertretungslehrkräfte in der Regel sind) noch froh sein können, denn als KlassenlehrerIn hat man nochmal viel mehr Arbeit.
(Teilzeit UND dazu Klassenleitung, das ist die schlechteste Kombi, betrifft bei uns aber nur feste Lehrkräfte).
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Guten Morgen,
Also ich finde es nicht schlimm, wenn ein intelligentes Kind am Freitag auch noch kleine g übt und nicht schon das große H. Das kann man m.E. verlangen. Wichtig ist, dass du sie im Blick hast und das tust du. Du bist offen für Zusatzangebote, Forscheraufträge, Geschichtenhefte... Vielleicht wollen die Schnellen auch einen Podcast aufnehmen? In der Märchenkartei stöbern, ein Tierlexikon anlegen, im Selbstlernheft weitermachen, Lieblingswörter stempeln...? Die Struktur muss vor allem stimmen, so dass kein Chaos ausbricht. Wenn du Stück für Stück Strukturen aufbaust, könnt ihr euch gemeinsam an offene Formen herantasten.
Jein. Je mehr fitte Kinder bei den Zusatzangeboten schon schreiben, desto mehr gewöhnen sie sich dann auch schon falsche Schreibrichtungen an. Wenn das Prinzip einmal verstanden ist, können die wirklich gut in ihrem Tempo im Buchstabenlehrgang weiterarbeiten. Das ist ähnlich wie beim Lesen. Es macht da keinen Sinn, sie auf einer Stufe halten zu wollen. Dafür ist der Unterschied gerade im 1.Schuljahr viel zu groß. Es gibt welche, die sich im Januar noch nicht mal kleinste Wörter erlesen können und welche, die da schon fast flüssig Ersrlesebücher lesen können.
Es kommt wahrscheinlich aber auch aufs Einzugsgebiet an. Im Brennpunkt bei zu vielen zu schwachen Kindern würde ich es vielleicht weniger öffnen. Bei uns an der Schule kümmern sich die meisten Eltern sehr, ich arbeite eng mit der OGS zusammen und habe insgesamt viele fitte Kinder.
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Vergessen: Die Schreibrichtungübrn meine Kinder seit einigen Jahren mit einer App. Seit diesem Schuljahr arbeite ich mit Anton, da ist zu jedem Buchstaben nicht nur die Schreibrichtung sondern auch verschiedene andere Übungen. Die App ist wirklich super. Ich pinne den Kindern jede Woche individuell den Buchstaben, an dem sie gerade arbeiten.
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Ich mache es seit Jahren so, dass die Kinder nach den ersten Wochen selbstständig die Buchstaben in ihrem Tempo lernen. Anfangs mit Konfetti und dem Buchstabenweg (da durften die Kinder aus Buchstabengruppen auswählen), das war allerdings für mich sehr mühsam, da im Konfetti auf den Buchstabenseiten die Buchstaben per Hand eingetragen werden. Da musste dann jedes Kind zu mir kommen, ich habe kontrolliert, ob das Kind die Schreibrichtung einhält und dann die Buchstaben dort eingetragen.
Seit einigen Jahren arbeite ich nun mit Zebra (Buchstabenheft Plus), da ist die Buchstabenreihenfolge vorgegeben und das klappt wirklich gut. Die ersten drei Buchstaben arbeiten wir kleinschrittig und genau im Gleichschritt und danach macht jeder in seinem Tempo weiter. Ja, manche Kinder sind sehr schnell mit allen drei Heften durch und manche nehmen noch mind 1 Heft davon mit ins 2.Schuljahr. Aber das ist vollkommen okay für mich. Ich führe Anfang des Kalenderjahres immer ein Schönschreibheft ein, wo die schnellen Kinder dann eben auch schneller beim Abschreiben von Abschreibkarten sind. Wenn ich denke, dass die Kinder soweit sind, bekommen sie nach dem letzten Buchstabenheft das Schreibschriftheft.Ansonsten
schreiben meine viel frei und arbeiten selbstständig in Leseheften (auch in ganz unterschiedlichem Tempo). -
Bei uns finden nun sogar "normale" Klassenfeste wieder statt, also nicht nur von den Viertklässlern. Sie finden ausschließlich draußen statt und alle müssen einen aktuellen Testnachweis vorzeigen (und die Erwachsenen Maske tragen bzw. Abstand halten).
Getestet dürfen sich doch bei niedriger Inzidenz 100 Leute treffen. Das reicht für ein Klassenfest locker aus (zumal Geimpfte ja nicht mal mitzählen).
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Wir lesen gegenseitig. Trotzdem liest unsere Schulleitung auch nochmal alle Zeugnisse (und wir sind eine echt große Grundschule). Ich habe es immer für Kontrollwahn gehalten und wäre nicht auf die Idee gekommen, dass das tatsächlich erwartet würde bzw zu ihrer Aufgabe gehört.
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Beides in der 2.Klasse. Es stimmt allerdings, dass beides Themen sind, mit denen sich viele Kinder schwer tun und die nicht alle Kinder nach der Einheit gut sicher beherrschen. Deshalb mache ich beides auch eher später im Schuljahr (wobei April, wovon im Eingangspost die Rede ist für mich zeitlich schon passt, ich mache beides meist zwischen Oster- und Sommerferien).
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Es fehlt der Impfstoff. Ich fürchte deshalb sind sie hier so zögerlich mit einer Impfempfehlung für Kinder und weniger deshalb, weil der Nutzen für Kinder weniger da wäre oder ihre Risiken geringer wären.
ABER: Die meisten Erwachsenen, die nicht in dem Prio Gruppen 1 bis 3 sind, haben ja zum einen keine Vorerkrankungen, die für einen schwereren Verlauf sprechen würden und zum anderen
die Möglichkeit, ihre beruflichen Kontakte sehr viel mehr zu minimieren als die Kinder das könnten, die ja nun mal täglich, ob sie wollen oder nicht mit vielen anderen ungeipmften Kindern stundenlang in den selben Räumen in den Schulen sitzen. Auch müssen die Kinder und Jugendlichen eher die Öffis nutzen, denn die Möglichkeit mit Auto irgendwo hinzukommen gibt es ja nur, wenn ihre Eltern sie chauffieren. Dazu kommt, dass ein Jahr (bzw mittlerweile ja schon länger) Einschränkungen für Kinder oder Teenies gefühlt sehr viel länger ist als für Erwachsene. Sie verpassen sooo viel gerade. Ich finde es extrem unfair, dass sie sich zum Impfen nun ganz hinten anstellen sollen!
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72h sind zu lang, da stimme ich zu. Aber die Lolli Tests sind doch PCR Tests und damit um einiges sicherer als Schnelltests, auch wenn diese von "geschultem" Personal in einem der vielen Testzentren durchgeführt werden. Deshalb fände ich es unlogisch, dass die Kinder, die aktuell mit Lolli Tests getestet in ein Testzentum müssen, um da so einen Schnelltest zu machen.
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Dann fände ich den Begriff "außerschulische Lernorte" aber unpassend. Das klingt für mich nach Ausflügen mit thematischen Hintergrund (Museum, Wasserwerk etc. oder auch Wald, Wiese etc. wenn es thematisch zum Unterricht passt ) im Rahmen des Unterrichts und nicht nach Ausflügen zum Spielplatz o. Ä. im OGS Bereich.
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Ich bin blind. Wo genau steht das? Sorry.
"Auch der Besuch außerschulischer Lernorte ist bei einem Schulbetrieb in vollständiger Präsenz wieder möglich."
Steht unter
Wiederaufnahme der Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe I bei einem vollständigen Präsenzbetrieb
https://www.schulministerium.nrw/ministerium/19…dem-31-mai-2021
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Laut Schulmail sind sie möglich.
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Natürlich kann man als Lehrer nur bescheinigen, Dass der Test durchgeführt wurde und nicht dass die Kinder alles korrekt gemacht haben.
Mit den Bescheinigungen stelle ich es mir nicht ganz so kompliziert vor. Wer eine haben möchte, gibt das ausgefüllte Blatt der Lehrkraft, die kreuzt nachdem sie die Testergebnisse angeschaut hat "negativ" an und die Uhrzeit drauf und nimmt den Zettel in der Pause mit ins Lehrerzimmer. Da wird dann gestempelt. Ich denke, dass gar nicht alle das jedesmal haben wollen. Also klar ist es Aufwand, aber nicht mehr als das, was wir sonst regelmäßig machen sollen. Da finde ich vieles andere, was ich nebenher dokumentieren soll weitaus schlimmer. Wie es bei den Lolli Tests laufen soll, habe kich mich auch schon gefragt. Da könnte es aber eigentlich noch einfacher umgesetzt werden, nämlich indem das Testzentrum die Bescheinigung automatisch direkt per Mail an die Eltern schickt (die sich ja sowieso da registrieren müssen, um ihren Code zu bekommen für den Fall, dass im Pool "Positiv" rauskommt und nachgetestet werden muss.)
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Die Info wird sich schnell verbreiten, da bin ich mir sicher. Ich hab mir auch schon gewünscht, dass ich es bestätigt bekomme und selbst nicht mehr zum Testzentrum muss. Dass nun alle Kinder es noch bestätigt bekommen sollen ist natürlich aufwendig (wobei man es ja wie in vielen Testzentren machen kann, dass die Schüler mit ihrem fertig ausgefüllten Zettel nach dem Test einfach nur Datum und Stempel drauf bekommen).
Es ist ja auch irgendwie Verschwendung, wenn man am gleichen Tag dann auch noch einen Test im Testzentrum in Anspruch nimmt, nur weil man den anderen nicht bestätigt bekommt.
Das wird natürlich
dazu führen, dass sämtliche Läden wieder viel voller werden, weil die Teenies mal eben nach der Schule in Kleingruppen...Ach, ich bin da zwiegespalten.
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Natürlich würde ich mir auch wünschen, dass wir nicht nächste Woche wieder zum Distanzlernen wechseln müssten. Aber dafür hätte die Politik halt mal vorausschauend agieren müssen statt immer erst (und nur halbherzig) zu reagieren, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Alternative zum Distanzlernen und ich würde mir wünschen, dass jetzt nochmal richtig hart und konsequent ein Lockdown gemacht wird, am besten sogar mit generellen Ausgangsbeschränkungen. Je härter das durchgeführt wird, desto kürzer muss dieser Lockdown dauern.
Wie lang es halbherzig dauert haben wir ja alle im "November" Lockdown gesehen.
Bitte nicht nochmal sowas frustrierendes.Dass die Ergebnisse dieses monatelangen Lockdowns dann innerhalb weniger Wochen für diese Pipifax- Lockerungen verspielt wurden, macht mich immer noch fassungslos und wütend!
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Wie sollte es "normal" laufen nächstes Schuljahr, wenn von 25 oder 30 Leuten im Raum nur genau 1 Person geimpft ist (nämlich die Lehrperson). Bis Impfungen für Kinder kommen dauert es wohl noch. Deshalb Nein, ich glaube nicht daran, dass dann alles wieder wie vor Pandemie Zeiten laufen wird.
Noch dazu kommt die Unsicherheit mit immer neuen Mutanten, gegen die die Impfungen weniger wirksam sind.
Mein kleinstes Kind wird im Sommer eingeschult und ich würde es mir sehr wünschen, dass dann alles wieder normal läuft, aber ich glaube da nicht dran und sehe uns dann hier zeitweise im vierfachen Distanzlernen hier zu Hause.

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Das ist für mich nicht außerplanmäßig, weil solche Sachen stehen in der Regel deutlich vorher fest - und hier kann das TZ-Konzept ja gut ansetzen, dass man Projektwochen z.B. nur zum Teil macht. Und Klassenfahrten sind ja nicht für Umsonst, sondern kann man sich ja vergüten lassen bzw. nur an jeder zweiten teilnehmen - auch das ist erlaubt und möglich.
Und ja, ich stimme dir zu, dass natürlich freie Tage ermöglicht werden sollen, so steht es ja auch in der Ado. Aber auch das hat eben Grenzen.
Was ich meinte ist "außerSTUNDENPLANmäßig". Das schwierige daran ist ja nicht, dass man die Sachen irgendwann mal machen muss, sondern die Zeiten, zu denen das stattfindet und für die man ggf. andere Betreuungsmöglichkeiten für sein Kind suchen muss. Und das neben dem 45h Betreuungsplatz, den man sowieso schon notwendigerweise für die Unterrichtszeiten braucht.
Die Vorstellungen, dass sich alle Aufgaben genau teilen ließen ist schon irgendwie nett. Aber auch wenn ich nur zu Zweidrittel arbeite, kann ich als Klassenleitung beim Elternsprechtag nicht das eine Drittel stets ohne Gespräch lassen, Ausflüge vorher abbrechen oder seltener auf Klassenfahrt fahren. Das funktioniert an Grundschulen so nicht, weil man als Klassenleitung automatisch sehr viele nicht teilbare Verpflichtungen hat. Bzw natürlich KÖNNTE man sie (vielleicht mit Zeitverlust durch zusätzliche Besprechungen) teilen, wenn es denn einen Co Klassenlehrer gäbe. Gibt es aber in den allermeisten Fällen eben nicht.
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Ich verstehe diese automatische Anspruchshaltung, dass Teilzeit = freie(r) Tag bedeutet, nicht wirklich. In vielen anderen Jobs ist das auch nicht wirklich so. Eine Freundin von mir ist Beamtin bei der Stadt, die hat 50% Teilzeit, die ist dann von 8-12 Uhr jeden Tag da.
Und das wäre für sehr viele Eltern ein absoluter Traum, der in der Schule einfach nie Wirklichkeit würde. Absolut verlässliche Zeiten, man braucht nur kurze Betreuungszeiten...
In der Schule habe ich, auch in Teilzeit mind. 2 lange Tage, einmal wegen Konferenzen und einmal wegen Lernzeit (da müssen bei uns auch TZ Lehrer mind eine pro Woche übernehmen) . Dazu kommen dann die ganzen außerplanmäßigen Sachen von Elternsprechtag über Elternabend über Projektwochen, Tag der offenen Tür, Sportfest etc, die teilweise länger gehen, abends sind oder am Wochenende oder direkt noch verpflichtende Klassenfahrten, die einen gleich mehrere Tage kosten.
Deshalb ist es nur fair, dass im Ausgleich beim Arbeiten in der Schule zumindest unterrichtsfreie Tage in gewissem Rahmen ermöglicht werden müssen.
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