Ganz ausgeschlossen sind diese nicht und zumindest als Hilfen im Sinne von Nachteilsausgleichen habe ich das auch schon für Einzelschüler mehrfach durch (z.B. nachgewiesene Probleme am Handgelenk i.V.m. mit langem Schreiben). Für den flächendeckenden Einsatz sind noch einige Fragen weitgehend ungeklärt, was übrigens auch das Thema "Papierberge vermeiden" betreffen: So musste die am Notebook angefertigte Klausur ausgedruckt und unterschrieben werden, um die Dokumentenechtheit für beide Seiten sicherzustellen und die Klausurleistung damit gerichtsfest zu machen. Weitere ungeklärte Aspekte sind bisher:
-> Lautstärkeproblem bei 20-30 Rechnern im Raum
-> Chancengleichheit bei unterschiedlichen Geräteklassen
-> Verwendete Software, Nutzung von Rechtschreibkorrekturen
-> Sperren unerlaubter Hilfsmittel und Netzzugriff
-> je nach Fach auch umständlichere Bedienung als die Nutzung von Papier: alles, was über einfache Textverarbeitung hinausgeht benötigt schon weitere Programmtabs, die aber kaum nebeneinander geöffnet sein können, während ich auf dem Tisch meinen Text, Schmierblätter, Skizzen, Taschenrechner usw. nebeneinander haben kann