Die formulieren halt so, wie Juristen formulieren. Es sei von einem Verwaltungsakt auszugehen, und daher sei der Widerspruch eröffnet. Wenn das anders gesehen wäre, solle es als Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Maßnahme angesehen werden. Ich glaube nicht, dass sie sich damit zufrieden geben werden. Die werden bestimmt vor Gericht ziehen.
Nein, werden sie sicher nicht. Ein einfaches Erziehungsmittel wie das hier genannte Reinigen des Schulhofs ist kein Verwaltungsakt. Und wenn bereits der Widerspruch nicht möglich ist, dann ist es erst recht nicht die Klage. Also keine Sorge.