Beiträge von Seph

    ja, ich denke auch es wird so sein, wie betzold es schrieb. Entlastungsstunden sind keine mehr da, da müssten etliche irgendwo weggenommen werden. Ich denke die Gespräche werden nicht schön werden.

    Das Verfahren wird vermutlich andersherum laufen: die eine Stelle wird mit einem gewünschten Profil ausgeschrieben werden und es können sich alle Interessierten darauf bewerben. Das kann auch jemand Externes sein.

    Um die Stimme bei der Krankmeldung zu schonen eine EMail schreiben? Was soll denn so ein Quatsch. Die Krankmeldung im Sekretariat dauert, wenn es hoch kommt 30 Sekunden und besteht aus max 3 Sätzen. Das bekommt man auch mit einer starken Halsentzündung noch hin. Außerdem zeigt das krächzen ja auch nur, dass man auch wirklich nicht reden kann.

    Es geht darum, dass dieser Modus an manchen Schulen bewusst als höhere Hürde zur Krankmeldung genutzt wird und dabei stellenweise noch Druck auf die Erkrankten in Bezug auf zu stellendes Material ausgeübt wird. Ich habe aber die vage Hoffnung, dass das kein Standard ist und dein Bericht zeigt, dass das zumindest bei euch kein Problem zu sein scheint.

    Ist das denn nun ein „Drama“ oder tangiert es Befindlichkeiten?

    Mir wäre es egal, wenn meine Mitschriften rausgehen. Da steht doch nur das drauf, was der S auch gesagt hat.
    Gut, er könnte anführen, man habe zB nur das Negative mitgeschrieben und die guten Äußerungen überhört.
    Aber selbst dann entstand die Note ja aufgrund der anschließenden Diskussionen zwischen den Kollegen.

    Laut Fallbeschreibung sind es gerade nicht nur Verlaufsnotizen des Prüfungsgesprächs, sondern es sind bereits wertende Aspekte enthalten, die sich aber beim nebeneinanderlegen noch nicht decken. Den Prozess des Auffindens der Gesamtbeurteilung bilden diese Teildokumente gerade noch nicht ab und lösen nachvollziehbar damit Fragen aus.

    Also wieder ein Beispiel im Sinne von:

    Gut gemeint (= Transparenz herstellen), geht aber nach hinten los (SuS meckern warum Noten von einem K abgewertet, anderer K unzufrieden dass seine persönlichen Notizen rausgegeben werden).

    Tja… habt ihr das denn auf der Fachkonferenz besprochen? Es scheint hier doch ein Problem von mangelnder Absprachr zu sein. Kollege 1 macht es so wie er meint, Kollege 2 hat eine ganz andere Vorstellung und fühlt sich persönlich düpiert.

    Ich bin mir gerade unsicher bzgl. deines Bundeslandes. Ich kenne es aber so, dass bei mündlichen Prüfungen gleich welcher Art diese zwar dokumentiert werden (->Prüfungsprotokoll), diese Dokumentation aber bei den Akten des Prüflings verbleiben und bestenfalls auf Antrag eingesehen werden können. Eine Ausgabe erfolgt definitiv nicht.

    Soweit ich das auf die Schnelle sehe, sind sogenannte Alltagshelfer in NRW genau wie Pädagogische Mitarbeiter in NDS durch das Land beschäftigte Mitarbeiter, deren Vorgesetzte entsprechend die SL sind, die auch die Einstellung stellvertretend für das Land vornehmen. Es ist dann durchaus sinnvoll, auch Jahresgespräche zwischen diesen Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten anzusetzen.

    Wie sieht das eigentlich bei Beamten aus, wenn sie die Beförderung zurückgeben? Die Pension bemißt sich ja nur anhand der letzten 3 Dienstjahre. Wenn da jemand eine Beförderung zurückgibt, fallen damit die Jahre bzw. Jahrzehnte, die man ein höheres Amt bekleidet hat, bei der Pensionsberechnung ja dann auch komplett unter den Tisch, oder?

    Ja, abgesehen von seltenen Ausnahmefällen (z.B. Rückernennung zur Verhinderung einer Dienstunfähigkeit).

    Nicht zitieren, sonst wird es wieder transportiert, obwohl er schon ausgetauscht war.

    Der Link wird auch im Zitat ausgetauscht - zum Glück. Oder hattest du das händisch machen müssen? Aber danke für den Hinweis, darauf hatte ich tatsächlich nicht geachtet. Und danke für den schönen Alternativlink :)

    Zitat

    KI-Texte erkennt man selten an einem einzelnen Merkmal. Ich achte auf wiederholte Satzmuster, glatte Übergänge ohne Brüche und auffallend neutrale Formulierungen. Eine gute ki inhaltserkennung kombiniert Stilanalysen mit Kontextprüfung. Entscheidend bleibt jedoch das Gesamtbild: Passt Ton, Tiefe und Fehlerquote wirklich zur schreibenden Person? Auch Erfahrung, Fachwissen und überraschende Perspektiven helfen, maschinelle Routinen sicher zu erkennen im Alltag und im Studium.

    Auch gerne hier noch einmal zum Werbelink eines neuen Nutzers: die sogenannten "KI-Detektoren" sind nicht hinreichend rechtssicher und daher i.d.R. nicht geeignet. Das kann man selbst gerne mal mit Beispieltexten - auch selbstgeschriebenen - überprüfen.

    Eingefordert wurde, dass wir jeweils bis 9 Uhr Aufgaben laut Stundenplan schicken müssen.

    Somit waren die Kollegen am Donnerstagmorgen alle erstmal am Rechner. Über diesen außerplanmäßigen Zeitaufwand ohne Anrechnung ärgern sich viele Kollegen nun.

    Die SL möge sich entscheiden, ob nun Unterricht nach Plan eingefordert wird oder Unterricht konsequent entfallen soll. In diesem Fall hat sie ganz klar Unterricht nach Plan eingefordert...auch wenn dieser nicht vor Ort stattfand.

    Das ist rein finanzielles Interesse. Man kann die Päckchen auch so kaufen und jeder will natürlich zumindest seine Mannschaft voll haben. Die Vereine werden am Gewinn wohl beteiligt.

    Ja, aber weniger als Bereicherungsinteresse einer Person, sondern eher als Sponsoring für die eingebundenen Vereine und damit die Unterstützung der meist ehrenamtlichen Arbeit. Das finde ich vollkommen in Ordnung.

    Habe so etwas von unserem Verein auch schon gesehen und fand die Art und Weise der Darstellung ziemlich unkritisch. Ich sehe das wie Quittengelee : das steht und fällt für mich mit der Art der Fotos.

    Für entsprechende Menschen ist das halt der perfekte Katalog, oder?!

    PS: Der Anteil von "entsprechenden Menschen", die den Kindern vorher fremd sind, ist verschwindend gering. Täter stammen in fast allen Fällen aus dem näheren sozialen Umfeld. Die Sichtbarkeit eines Passbildes und eines Mannschaftsfotos in einem Album spielt vor diesem Hintergrund eher keine Rolle.

    Und das Konzept sieht vor, dass Arbeitsanweisungen richtig und vollständig sein sollen? Wow. Ansonsten braucht man solche Konzepte doch gar nicht. Distanzunterricht ist kein Dauerzustand, warum sollte man hier Zeit für eine Konzepterarbeitung verschwenden?

    Ich vermute, dass es eher um gemeinsame Festlegungen geht. Also z.B.

    -> Wo finde ich im Fall von Distanzunterricht Informationen und Aufgaben?

    -> Müssen diese irgendwo hochgeladen werden? Bis wann?

    -> Wie erfolgt die Rückmeldung durch die Lehrkräfte?

    -> Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

    usw.


    Dazu gibt es bei uns tatsächlich einige Orientierungen, für Aufgaben und deren Rückmeldung nutzen wir z.B. inzwischen Moodle als Plattform, die Rückmeldungen erfolgen weitgehend im folgenden Fachunterricht. Technische Voraussetzungen wie Internet und Endgerät sind in der Sek II bei uns flächendeckend gegeben, in der Sek I nicht unbedingt.

    In NDS ist ein flächendeckender Distanzunterricht explizit nicht vorgesehen, da nicht überall die technischen Voraussetzungen bestehen, v.a. seitens der Schülerschaft. Eine ganze Reihe Schulen dürfte dennoch auf entsprechende Möglichkeiten zurückgreifen, insbesondere im Sek II Bereich. Diese können aber tatsächlich sehr unterschiedlich ausfallen....vom einfachen Aufgabenstellen über Onlinekurse hin zu Unterricht per Videokonferenz.

    Es wird aktuell deutlich gewarnt, morgen früh auf die Straße zu gehen, auch um andere, die müssen, nicht zu gefährden und den Rettungsdienst zu belasten. Wir müssen hier zur Schule, hier findet Unterricht statt, aber dass du verlangst, dass Kollegen die Warnung ignorieren, wundert mich sehr.

    Nein, das habe ich explizit nicht verlangt!

    Ich habe geschrieben, dass die Kolleginnen und Kollegen die freie Wahl haben: entweder sie tauchen in der Schule auf (wie eben grundsätzlich für Arbeitnehmer und Beamte vorgesehen, das Wegerisiko liegt nun einmal bei den Beschäftigten) und sind auf Weisung der Schulleitung dort tätig oder sie bleiben auf eigenen Wunsch aus Sicherheitsgründen zu Hause und bummeln Überstunden ab. Es ist super, dass es diese Wahlmöglichkeit gibt.

    Was halt nicht funktioniert (auch in der freien Wirtschaft nicht): Zu Hause bleiben und die Stunden angerechnet bekommen.


    PS: Ich bleibe heute persönlich aus Sicherheitsgründen zu Hause und bummle Überstunden ab...davon habe ich mehr als genug. Ich werde dementsprechend ganz ohne schlechtes Gewissen einen schönen Vormittag mit meinen Kindern verbringen und explizit nicht arbeiten.

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