Beiträge von goeba

    Für mich ist "App" eine Abkürzung für "Application" und bezeichnet alle Programme. Naja, du wirst es bei der Auswertung deiner Umfrage bemerken, wenn da haufenweise Programme kommen, die du nicht mal kennst ;)

    Ich habe Mischkurse sowohl in Musik als auch in Informatik schon unterrichtet, Huckepackkurse noch nicht.


    Thematisch bekommt man das bei guter Planung schon hin, was aber ätzend ist, ist die Organisation der Klausuren. Ich hatte schon zu einem Thema dann drei Klausuren: Q1, Q2 Prüfungsfach, Q2 Nichtprüfungsfach. Das ist von der Konzeption dann die dreifache Arbeit.

    Ich habe mir die Geschichte gestern mal durchgelesen und mich gefragt, ob der S evtl. mehr verstanden haben könnte, als er zugibt, immerhin geht es ja um Notlügen, eine Notsituation nicht eingestehen wollen, den Schein um jeden Preis wahren, Armut, Hunger - Dinge, die er vermutl. alle erlebt hat. Das kannst Du in Kenntnis der Person sicher besser beurteilen, aber so ganz harmlos finde ich den Text für jemanden, der Krieg und Armut erlebt hat, nicht.

    Lieber Frosch,

    hast Du schon mal was mit Scratch gemacht?

    Da kannst Du eigene Klänge hochladen und verschiedene Figuren (können auch Knöpfe sein) so einstellen, dass sie beim Anklicken einen Sound spielen.


    Das wäre m.E. besser als ein richtiger Sampler, denn die wären für den genannten Zweck Overkill. Ich selbst habe unter Windows Independence Free verwendet, unter Linux den Linuxsampler. Ich wüsste bei beiden nicht, wie ich da eigene Klänge reinbekomme (habe nur fertige Bibliotheken verwendet).


    Mit Scratch könnten das Deine Schüler auch selbst machen, wenn sie 3. oder 4. Klasse sind. (Ups, lese gerade 2te Klasse, da machst Du das besser selbst).

    Ich habe Kreidehalter (Timetex, die für runde Kreide). Optimal ist es, die Tafel dann nass zu wischen und beim Wischen Handschuhe zu tragen (oder gleich die Schüler wischen zu lassen).

    Mittlerweile schreibe ich aber meist auf meinem Convertible (+ Beamer, kein dig. Whiteboard nötig).

    Sonst gerne PN, kann ich Dir unser Medienentwicklungskonzept schicken (ich weiß aber nicht, ob das toll ist, gab keine Rückmeldung vom Schulträger).

    Ein paar Anmerkungen:

    - Kunst ist in Bayern Doppelfach. Dann bräuchtest Du kein zweites Fach

    - man kann auch in Bayern studieren und dann später anderswo arbeiten (wir haben zwei Musikkollegen, die nur Musik unterrichten, obwohl das in meinem BL eig. nicht so ist)

    - Kunst ist Mangelfach (denke ich? War es jedenfalls früher immer)


    Zur Work-Life-Balance: Je nach Schulleiter und Bundesland kann man auch ohne triftigen Grund (Kinder, pflegebedürftige Verwandte) Teilzeit arbeiten. Das wird zunehmend schwieriger, ist manchmal aber noch möglich. Wenn man sich also finanziell einschränken kann, ist das eine sehr gute Möglichkeit, auch noch Kunst zu betreiben.


    Entscheidender Haken: Mit 30 pubertierenden im Kunstraum sitzen ist was anderes als alleine inspiriert im Atelier ... Du solltest Dir das wirklich unbedingt vorher anschauen. Als Musiker weiß ich, dass diejenigen, die "besonders zarte Künstlerseelen" schon im Studium waren, dann häufig an der Schule nicht gut klarkamen.

    [Blockierte Grafik: http://img.10fastfingers.com/badge/typing-test_2_CY.png]Besuche den


    Speedtest und versuch es!


    Leider akzeptiert das Forum die Grafik nicht (extern) - ich schaffe 102 Wörter pro Minute fehlerfrei, das sind 510 Anschläge / Minute. Allerdings sind das auch sehr einfache Wörter bei diesem Speedtest, normalerweise bin ich etwas langsamer, eher so 400 Anschläge / Minute.

    Ich habe das mit 10 auf einer alten Schreibmaschine gelernt (dass ich sehr gut Klavier spiele hilft aber sicher).

    Das Hauptproblem beim Singen mit jüngeren Kindern (ich bin zwar Gymnasiallehrer, aber ich habe ja auch eigene Kinder und habe immer mal ein paar Singstunden im Kindergarten für Feste gemacht) ist, wie schon einmal erwähnt wurde, eine kindgerechte Tonhöhe.


    Das ist zwar individuell unterschiedlich, aber meist passt es für Kinder von d' bis d'' .


    Die meisten erwachsenen Frauen, die nicht im Chor o.ä. singen, fühlen sich wohl von g bis g', also eine Quinte tiefer. Das habe ich genau so im Kindergarten erlebt, die Erzieherin, die am besten singen konnte, sang in einer Tonart, in der die Kinder absolut nicht mitsingen konnten.


    Das Erschließen dieses Tonbereiches in ein paar Gesangsstunden würde ich also für sehr wichtig halten, wenn man fachfremd Musikunterricht machen muss / will.


    Das ist übrigens ein Tonbereich, den früher (50er Jahre) praktisch jeder singen konnte (Kirchenlieder, Volkslieder), heutzutage, da in den Familien kaum mehr gesungen wird, ist das leider was anderes.

    Was ist eigentlich mit der Bildschirmarbeitsverordnung?

    https://www.arbeitsschutzgesetz.org/bildscharbv/

    Muss man sich an die nicht mehr halten? Die war früher der Grund dafür, dass alle Profi-Notebooks einen Dockinganschluss haben müssen, dauerhaftes Arbeiten am Notebook war verboten, weil die Tastatur unabhängig vom Bildschirm beweglich sein muss.


    Von daher müsste es zum IPad eine Dockinglösung dazugeben (sowas gibt's ja glaube ich mittlerweile).


    m.E. ist also ein IPad als Arbeitsgerät gar nicht zulässig.

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