Beiträge von goeba

    Was denn z.B.?

    Wie schon genannt: Probleme mit BBB. Ferner Audiofeedback bei Moodle (weil Apple kein webm abspielt), meine Erklärvideos hatte ich auch ursprünglich mit webm kodiert, habe ich mittlerweile extra wegen der Apple-User auf mp4 mit aac und h264 umgestellt.


    Dann in der Schule (wir haben, als nicht-Apple-Schule halt kein Apple TV) der Anschluss an Beamer usw., der gerne daran scheitert, dass Apple Geräte dann diverse Adapter brauchen, und zwar für gewöhnlich die teuren Apple-Adapter, nicht aber Adapter von Fremdherstellern.


    Ein anderer Haufen von Problemen hat eher indirekt mit Apple zu tun: Unerfahrene Nutzer glauben den Werbeversprechen, dass mit Apple alles ganz einfach sei, und kaufen diese Geräte. In der Folge hat man hier große Probleme im Support (etwa, dass ein Apple Nutzer dann nicht weiß, dass sein Internetbrowser Safari heißt, dass es auch noch andere Browser gibt, was ein Browser überhaupt ist, weil - ich nehme einfach Internet usw. usf.).


    Dann die Probleme in der anderen Richtung, dass mit Apple aufgenommene Erklärvideos dann anderswo nicht funktionieren (.mov).


    Apple tut alles dafür, dass der Wunsch entsteht, dass alle Geräte und die Infrastruktur (also z.B. Apple TV) von Apple kommen. Wenn man das dann macht, funktioniert es auch sehr gut.


    Deswegen meine Beobachtung, dass es aus meiner Sicht als Supporter an meiner Schule die meisten Probleme mit Apple gibt. Entweder direkt wegen der nicht unterstützten Standards oder indirekt, wie oben beschrieben.

    Pink Floyd - Nobody Home (Silberlöffel bei 2:15)


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    Halsweh

    Wenn die IPads vom Dienstherren angeschafft worden sind, dann muss dieser halt eine Videokonferenzsoftware bereitstellen, die damit funktioniert. Oder alle, wirklich alle Lehrer in Deutschland, die ein IPad haben (und das sind verdammt viele) legen die Apple-Hotline lahm, bis sie das endlich eingebaut haben. webrtc heißt der Standard, den Apple ignoriert. (bei der Gelegenheit: webm wäre auch noch schön).


    Linux Convertible: Ich habe ein Lenovo Yoga L380, das gibt es nicht mehr, das L13 läuft auch sehr gut mit Linux. Das Surface Go auch (nur die Kameras nicht). Wenn's günstiger sein soll: Das HP Probook x360 11 G5 läuft vollständig (mit Kameras), das ist aber eher ein Schülergerät.


    Der Grund, weswegen ich das mal so direkt gesagt habe mit den IPads: Unsere Schule setzt voll auf offene Standards. Und das funktioniert super mit Linux und Windows, nur mit Apple gibt es immer wieder Probleme. Apple funktioniert gut mit Apple, probiert doch mal Facetime. Ich als Supporter bin nur genervt von Apple, weil ständig irgendwas nicht geht, aber die Apple-Fans sehen das Problem dann fast immer bei den anderen beteiligten Komponenten, nicht beim Erzeugnis des heiligen Apfels.


    https://support.apple.com/de-de/HT209022

    Vielleicht sollte man auch einfach mal akzeptieren, dass IPad + BBB keine gute Kombi ist. Apple will webrtc nicht vollständig einbauen - dann nimmt man halt kein Apple.

    BBB funktioniert völlig stressfrei mit jedem Windows- und Linux - Convertible, es ist ja nun wirklich nicht so, dass IPads die einzigen Geräte mit Stift sind!

    Meine Meinung dazu.

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    Nordmanntanne

    Ich habe diese Woche alle meine Stunden über Big Blue Button gehalten. Mo - Di noch "hybrid", also von der Schule aus, die Schüler zu Hause zugeschaltet. Ab Mi dann von zu Hause aus (in NDS sind die Schulen ja noch offen, aber meine SuS hatten sich alle abgemeldet).

    Ich habe in all diesen Stunden längere Arbeitsphasen eingebaut, die Materialien vorher auf Moodle hochgeladen. Die Schüler zu Hause konnten in Gruppen in Breakouträumen arbeiten, die in der Schule so, wie die Abstandsregeln es ermöglichten.


    Es hat alles prima funktioniert (heute hatte ein S techn. Probleme, was dann wohl an der heimischen Netzanbindung liegt). Wir betreiben eigene Server (teilw. im Rechenzentrum angemietet), die von keine Schule mitgenutzt werden, alles lief flüssig. Das gibt es natürlich nicht kostenlos.


    Wir haben zu Beginn des Halbjahres Fortbildungen für die KuK gemacht, in der ersten Schulwoche Fortb. für die neuen Schüler, Fort. zu Hybridunterricht nochmal im November. Kritisch anzumerken ist, dass nur wenige das so intensiv in dieser Woche genutzt haben wie ich, es wäre also auch die Frage, ob alles so flüssig gelaufen wäre, wenn alle es genutzt hätten. Aber zunächst mal bin ich mit der Schulwoche aus meiner Sicht sehr zufrieden.

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    Exit

    Deswegen glaube ich nach wie vor, dass ein eigener Server für jede größere Schule sinnvoll wäre.


    Gibt es damit Probleme, ist dann auch nur diese eine Schule betroffen.


    Bei uns lief es gut (klopfaufholz), ich will aber nicht verschweigen, dass wir im Frühjahr im ersten Lockdown auch ein paar Probleme hatten. Da waren ein paar php-Einstellungen suboptimal für die auftretende Last. Einfach ein System installieren und alles mit Voreinstellungen übernehmen funzt nicht (oder funzt schon, aber nicht mit vielen hundert Usern gleichzeitig).


    Das alles hat aber seinen Preis. Wir haben gerade letztes Jahr eine neue Serverhardware gekauft, ferner kostet das Strom und Wartungskosten. Unser BBB Server steht im Rechenzentrum und kostet ca. 80€/Monat.


    Angesichts der Gesamtkosten, die eine Schule so hat, geringe Beträge - aber bisher war IT halt nicht wichtig.

    Depeche Mode - Everything counts


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    Extremwertaufgabe

    Dann generalisiere das mal so... Man kann's auch übertreiben,

    Sieh es mal bitte so: Ich setze mich sehr für Open Source Software ein. Wenn dann jemand schreibt "Moodle ist oft überlastet", dann ist das etwa so, wie wenn ein begeisterter Veganer gesagt bekommt "veganes Essen schmeckt generell scheiße" - obwohl es nur am Koch liegt.


    Tatsächlich ist es für die beteiligten IT-Abteilungen wenig rühmlich, wenn die Dienste (sei es Moodle, itslearning oder sonstwas) bei dem erwartbaren Ansturm zusammenbrechen, da sind wir uns einig.

    Moodle ist die Software, wenn man von einem bestimmten (überlasteten) Moodle spricht, wäre das eine Moodle-Instanz oder eben, wie du sagtest ,ein Moodle Server.


    Moodle generell ist nicht überlastet, unser Moodle war es jedenfalls nicht. Ich könnte also auch generalisieren "Moodle läuft flott, da gibt es eine Probleme!"

    Wenn man genau weiß, was man da tut

    haha. Mich hat mal eine Kollegin gefragt, warum sie bei Google immer noch die Termine ihres Exmannes sieht. Tja, gemeinsames Google-Konto, sie wusste nicht mal, dass sie da angemeldet ist.

    Ich gehe davon aus, dass beim Durchschnittsuser sämtliche Dokumente mit pers. bez. Daten in irgendwelchen Clouds landen, ohne dass die User das wissen. Du musst ja nur bei der Ersteinrichtung immer "ja" klicken, schon ist alles in der Cloud (Linux ist da mit Privacy by default die einzige Ausnahme).

    Apple verdient Geld mit Zubehör. Klingt erst mal gut, IPad für 350€. Dann aber Stift + Tastatur dazu, und man ist bei deutlich über 500.


    Dafür bekommt man z.B. ein kleines, stabiles HP Probook x360, das einen USB-C Anschluss hat, sodass man am heimischen Arbeitsplatz dann mit richtigem Monitor + Tastatur+ Maus arbeiten könnte. Hier ist dann der Anschluss günstiger Standardgeräte möglich, im Gegensatz zum IPad, wo man wieder 100 Adapter braucht.


    Naja, in meinem Bundesland sind sie ja noch nicht so weit. Wenn ich die Arbeit am IPad vorgeschrieben bekomme, wende ich mich an den Arbeitsschutz von wg. Bildschirmarbeitsplatzverordnung. Ganz sicher nicht werde ich gekrümmt vor einem 10 Zoll gerät kauern.

    Damit jetzt keine "Sounds of Silence" postet:


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    Informatik

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    Mittagsruhe

    Hollywood:

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    Handcreme

    Naja, jedenfalls haben wir einen sehr großen Probenraum mit kompletter Anlage, Mischpult, diversen Keyb./Epianos, mehrere Schlagzeuge, Bass, Gitarre, Verstärker (auch mehrfach), Mikrofone, im klass. Bereich sehr viele Orchesterinstrumente (auch für die Ausleihe) usw. usf.

    Dann noch eine teure Anlage nur für Auftritte ... Die Instrumente, insbes. die E-Gitarren, sind allerdings nicht top.


    Wenn's in Richtung virtuelle Instrumente geht, nehme ich aber schon noch meinen Privatrechner dazu für größere Auftritte.


    Sehr aufwändig ist es, das alles in Schuss zu halten (ich mache die Rockband, nutze das Instrumentarium der größeren Ensembles mit, und muss das zum Glück nicht betreuen).

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