Beiträge von goeba

    Informatik als Drittfach halte ich für wenig sinnvoll.

    Ich habe Informatik als Drittfach, mit der vollen Oberstufenfacultas, was soll daran schlecht sein? Bei einem Drittfach-Studium dürfte doch mehr rumkommen als bei der von Dir ebenfalls erwähnten berufsbegleitenden Fortbildung für die Mittelstufe.

    Zur Stundenzahl: Eine Stunde in 9 und 10 (es startet in 10, später dann aber 9 und 10), bei einer 5-zügigen Schule sind das immerhin 10 Stunden. Ich will ja nun nicht nur Informatik unterrichten (hinzu kommt, dass Mathe auch ein sehr gefragtes Fach ist, wo man die Lehrerstunden auch nicht herbeizaubern kann).

    Ich denke, die Rückfrage von Ummon hat hier verwirrt. So etwas wie "große" und "kleine" Facultas gibt es nur beim Beifach zum künstlerischen Fach (Musik etwa, das Ummon und ich ja studiert haben).

    Wenn man "normal" Lehramt auf Gymnasium in NDS studiert, dann erwirbt man für beide Fächer die volle Facultas (5. - 13. Klasse). In NDS geht es bei der Fächerkombi auch gar nicht anders, keines der beiden Fächer ist 1,5-faches Fach, was dazu berechtigen würde, das andere Fach nur "halb" zu studieren.


    Von daher: Es ist egal, welches Dein erstes und welches Dein zweites Fach ist (bei mir war es früher so, dass das "erste" Fach das ist, in welchem man die Staatsexamensarbeit schreibt, das muss man sich aber doch noch nicht im zweiten Semester überlegen? Ist das jetzt so?).


    Du kannst Dich später auf Stellen mit Frz. + beliebig bewerben.


    Jetzt zur Ausgangsfrage: An meiner Schule gibt es Kollegen, die Philosophie als Fach richtig studiert haben. Logische Grundsätze sind Dir als Philosophiestudenten geläufig, also folgt daraus schon mal, dass es nicht unmöglich ist, damit eine Stelle zu bekommen.

    Sobald Du jetzt einen arbeitslosen Philosophielehrer kennst, ist damit zwingend nachgewiesen, dass es ebenso nicht GARANTIERT ist, damit eine Stelle zu bekommen.


    Jetzt wird es statistisch: Dass es Fächer mit besseren Einstellungschancen gibt, war Dir ja schon klar, als Du gefragt hast. Ich selbst wusste z.B., dass ich keine Angst haben müsste, keine Stelle zu bekommen, so lange ich nicht gerade im Examen durchfalle. Die Frage läuft also darauf hinaus, ob Du mit der Ungewissheit leben kannst!


    Die Möglichkeit, auf eine andere Schulform zu wechseln, wurde ja schon genannt. Davon ab hätte ich folgende Hinweise:

    - Du hast Ethik bereits genannt. Immer mehr Schüler treten aus dem Religionsunterricht aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass an immer mehr Schulen deswegen Ethik ab Klasse 5 angeboten werden (muss/wird), steigt also. Wenn Du Möglichkeiten hast, Dich schon während des Studiums auch in Richtung Ethik fortzubilden (möglichst so, dass Du es später auch nachweisen kannst), nutze sie.

    - in Niedersachsen wird bald Informatik als Pflichtfach eingeführt. Solltest Du da Talent haben (es gibt sehr reizvolle philosophische Fragestellungen im Bereich der Informatik), könntest Du Dich hier evtl. fortbilden oder das sogar als Drittfach machen. Falls Du in Philosophie schon formale Logik belegt hattest und Dir das Spaß macht und leicht fällt, dann wird Informatik Dir liegen (falls das für Dich der Horrorschein ist, bei dem eh fast jeder durchfällt, dann nicht!)


    Es gibt also Möglichkeiten, die Chancen zu verbessern - nutze sie!

    Hier könnte eine USB DAC (Soundkarte) helfen. Das entkoppelt etwas bzw. die onboard Karte wird umgangen. Gibt richtig gute schon ab 30€.

    oder ein Mousepad ;)


    Bei mir habe ich es so:

    - USB Mikrofon (ja, ich habe auch eine USB Soundkarte, sogar mehrere, und richtige Mikrofone, aber das hielte ich dafür für übertrieben), und zwar dieses hier: https://www.amazon.de/Samson-C…r/dp/B001R76D42?tag=lf-21 (für mich als Musiker ist das ein BILLIGES Mikrofon, auch wenn andere das womöglich anders sehen, ich habe z.B. auch noch dieses Mikro: https://www.thomann.de/de/rode_nt2a_studio_solution_set.htm )

    - das USB Mikrofon stelle ich zur Entkopplung auf ein Kissen (genauer: Auf ein Dinkelkissen, kann man googlen)

    - Maus auf ein Mousepad

    - Kopfhörer


    Ich bekomme die Rückmeldung, dass ich immer besonders gut klinge ;)

    Oder ein beliebiges Convertible mit Stiftunterstützung (beachte: es gibt auch welche OHNE Stiftunterstützung, das muss extra dabei stehen!)


    Wenn man das von zu Hause aus macht, finde ich ein Grafiktablett (wie von Valerianus vorgeschlagen) eigentlich besser, dann kann man weiter seinen großen Monitor (auch mehre Monitore, man muss dann das Grafiktablett auf einen Monitor einschränken) benutzen.

    In der Schule für "normalen" Unterricht finde ich Grafiktablets etwas umständlich (habe ich aber trotzdem 5 Jahre lang benutzt), einfach, weil es noch ein Ding ist, was man anschließen muss.


    Wacom ist ganz klar der Branchenprimus. Zum reinen Schreiben reichen aber auch günstigere Tablets. Dieses hier:

    https://www.amazon.de/XP-Pen-G…91959053&sr=8-3&tag=lf-21

    ist richtig groß, sodass man an seiner "normalen" Handschrift nicht so viel ändern muss.


    Wenn Du ansonsten bereits gute Hardware hast, dann ist ein Grafiktablett natürlich sehr viel günstiger als gleich insgesamt ein neues Gerät zu kaufen.

    Wir haben für Big Blue Button einen Server in einem Rechenzentrum angemietet. Wenn Corona hoffentlich bald wieder rum ist, steigen wir wieder auf einen schuleigenen Server dafür um, denn außerhalb von Corona wird man da nur sehr gelegentlich mal eine Gruppe drauf haben. Tatsächlich muss so ein Server neben einer schnellen Internetanbindung auch ganz ordentlich Wumms haben.

    Sowas nennt man Verwundbarkeit. Wenn ein Tier alt und schwach und krank ist, wird es am ehesten von Raubtieren gerissen.


    Wenn man keine Ahnung hat, kann man sich am leichtesten Schrott verkaufen lassen.


    (Ich habe keine Ahnung von Logineo, kann also nicht durch eigene Expertise feststellen, dass es Schrott ist, das habt ihr gesagt)

    Wenn jemand private Daten über WhatsApp übermittelt haben sollte, wäre es möglich, dass jemand anders die missbraucht.

    Das ist sachlich falsch. An den Inhalt der Nachrichten kommt keiner ran (wegen der mittlerweile sehr guten Ende-zu-Ende Verschlüsselung von Whatsapp). Der Missbrauch findet über die Metadaten statt (wer schreibt wem wann) und über den Zugriff auf Dein Adressbuch (wer kenn wen). Deswegen nutze ich Whatsapp gar nicht, auch privat nicht.


    Zum Thema: aus pädagogischer Sicht finde ich, dass man irgendwie Kontakt halten sollte zu seinen Schülern, und daher wurde ja in vielen Ländern die Ansage "Datenschutz etwas weniger genau nehmen" gemacht. Ein guter Job eines Datenschutzbeauftragten wäre dann, darauf zu achten, dass das nicht zur Dauerregelung wird. Ich weise (wie auch sonst) gerne darauf hin, dass es da eigentlich viele gute freie Lösungen gibt, und dass es nicht nötig ist, die Daten der Schüler den IT-Großkonzernen hinterherzuschmeißen. Ein guter Datenschutzbeauftragter würde also, wie oben schon gesagt wurde, nicht "die kleinen" abmahnen, sondern auf Lösungen drängen, die diese Probleme sinnvoll für alle lösen.

    Mit einer Digitalkamera kann man auch schöne Erklärvideos aufnehmen. Die Digitalkamera hat den Vorteil, dass sie ein Stativgewinde hat. Wenn man noch irgendwo ein Stativ rumstehen hat ("früher" haben ja noch mehr Leute mit Kameras fotografiert, wir hatten jedenfalls noch ein Stativ), dann kann man sich damit sehr gut vor einer Tafel oder einer Flipchart filmen. Wenn man sein Gesicht nicht zeigen möchte, kann man damit auch gut ein Heft abfilmen.


    Natürlich gibt es auch Stative / Halterungen für's Handy, bei uns war, wie gesagt, die Fotoausrüstung aber bereits vorhanden.

    Schön, dass du für alle Schulen sprichst.

    ??? Ich sagte nur, "ich kann kaum glauben, dass ..." . Die Notebooks, die wir jetzt verleihen, hätten andere vermutlich schon weggeschmissen. Eventuell unterschätze ich aber auch, dass wir sehr viel Geld dadurch sparen, dass wir keine Software-Lizenzkosten haben. Der Einsatz von Linuxmuster spart uns im Vergleich zu IServ mehrere Tausend € pro Jahr, ein Office-Abo von MS würde auch ordentlich was kosten. Jedenfalls haben wir ziemlich viele Notebooks, die man für Homeschooling verwenden kann (das Hauptverschleißteil Akku spielt beim Homeschooling ja auch eine geringere Rolle, da kann man ja ein Netzteil anschließen).

    Moodle hat einen eingebauten Messengerdienst. Funktioniert super und wird von unseren Schülern viel lieber genutzt als E-Mail.


    Das nur als allgemeine Bemerkung, für die Grundschule stelle ich mir das alles nochmal viel schwieriger vor.


    Für's Gymnasium: Tatsächlich ist es so, dass die allermeisten KuK ja einen Computer haben. Da fände ich es jetzt schon kleinkariert, diesen in Coronazeiten dann nicht auch einzusetzen. Was die Software betrifft, so verwenden wir ausschließlich Open-Source-Software, da entstehen keine weiteren Kosten.

    Kollegen denen der Computer während Corona kaputt gegangen ist (und die jetzt nicht unter Zeitdruck was neues kaufen wollten) habe ich ein Schulnotebook gegeben, ebenso Schülern, die kein geeignetes Gerät haben. Ich kann irgendwie kaum glauben, dass eine größere, weiterführende Schule nicht wenigstens ein paar Dutzend Notebooks hat?!?


    Ich setze übrigens meinen Schulcomputer zu 100% von der Steuer ab. Ich schreibe dem Finanzamt als Erläuterung dazu, dass ich privat noch einen Rechner habe (was auch stimmt). Sonst sind bei Lehrern 50% dienstliche Nutzung übrig. Das ersetzt natürlich nicht ein vernünftiges, vom Arbeitgeber gestelltes Gerät, aber ist auch schon mal was.

    Mir als Informatiklehrer ist natürlich auch der Begriff wichtig. Von "Ende-zu-Ende"-Verschlüsselung spricht man nur dann, wenn es bei User A verschlüsselt wird und erst wieder bei User B entschlüsselt wird.

    Vertraut man dem Dienstleister, so ist es natürlcih kein Problem, wenn es bei A verschlüsselt wird, beim Dienstleister entschlüsselt und wieder neu verschlüsselt, und dann bei B entschlüsselt wird. Es muss einem dann aber klar sein, dass der Dienstleister jederzeit in der Lage wäre, alles zu sehen.

    Zoom ist z.B. nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt,

    Meines Wissens nach ist kein Videokonferenz-Tool bei mehr als 2 Teilnehmern Ende-zu-Ende verschlüsselt.


    Die Streams werden verschlüsselt zum Server übertragen, dort entschlüsselt, zu einem Gesamtbild zusammengebaut, und dann wieder verschlüsselt zu den Teilnehmern übertragen. Eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung wäre theoretisch denkbar, aber irre komplex. Oder von welchen Diensten sprichst Du hier?


    Die wesentlichen Probleme von Zoom sehe ich als die folgenden:

    - der Lehrende zumindest muss sich anmelden. Damit gehen die personenbezogenen Daten der Lehrer an Zoom. Auch die Daten von Lehrern müssen geschützt werden - hier ist mindestens ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zwischen Zoom und Schule erforderlich.

    - wenn man Wert auf Klarnamen in Konferenzen legt (sind wir mal ehrlich: Klarnamen erheblichen solche Konferenzen deutlich!) gehen auch personenbezogene Daten von Schülern an Zoom


    - eine App wird installiert, für die Installation sind Admin-Rechte erforderlich. Die App hat also während der Installation Vollzugriff auf Deinen Rechner / Dein Handy. Das ist eine Frage des Vertrauens (wie Volker schon erläuterte), Zoom hat in der Vergangenheit Schindluder mit dem Vertrauen seiner User gespielt ( https://www.heise.de/mac-and-i…lware-Tricks-4694978.html )

    - durch die Nutzung macht man automatisch Werbung für einen kommerziellen Anbieter. Da bräuchte es m.E. mindestens einen Gesamtkonferenzbeschluss, dass man an der Schule grundsätzlich Sponsoring haben möchte. An Schulen, wo man z.B. kein Problem damit hat, das Sportfest "Coca-Cola-Sportfest" zu nennen, wenn Coca Cola die Tombola gesponsert hat, dann kann man auch Zoom benutzen.


    Davon abgesehen ist Zoom dein Videokonferenz-Dienst, der wirklich gut funktioniert (auch wenn ich bei BBB rein funktional für Online-Unterricht auch ein paar Vorteile sehe).


    Big Blue Button lässt sich in die schuleigene Lernplattform integrieren. Für die Lernplattform muss man ja sowieso Daten verarbeiten, für das BBB innerhalb derselben fallen dann eben nicht nochmal Daten an, das ist datenschutzrechtlich der entscheidende Unterschied. Bei Zoom muss man eine App installieren (ok, man muss nicht, aber die meisten tun's), bei BBB einen geeigneten Browser. Die Browser sind Open Source (ok, Chrome nicht komplett, die anderen aber schon), die Zoom-App nicht.


    Entscheidend für den einzelnen Lehrer: Das muss die Schulleitung verantworten.

    BBB bedarf der korrekten Vorbereitung.


    Inkorrekte Vorbereitung: Das läuft einfach im Webbrowser, kommt zu Seite xy ...


    Korrekte Vorbereitung:

    BBB Voraussetungen


    Android: Aktueller Chrome-Browser (vorher über den App-Store installieren)


    Iphone/Ipad (IOS): Aktueller Safari-Browser (ggf. vorher Updates machen, normalerweise ist aber nichts zu tun)


    Auf allen anderen (also nicht-Mobil)-Plattformen:


    Chrome / Chromium / Firefox (aktuelle Version).

    Edit: Ich vergaß, die Extrawurst: Insbesondere geht unter OS-X (also Apple "normal") NICHT der Safari-Browser! Man muss also tatsächlich Chrome / Chromium / Firefox installieren!

    Während Zoom auf jedem Handy einwandfrei funktionierte, sobald sich die App installieren ließ, haben bei BBB viel zu viele Schüler die falschen Internetexploprer auf ihren Handys.

    Wobei mir schleierhaft ist, warum es ok sein soll, eine App für Zoom zu installieren, aber nicht zumutbar, einen alternativen Browser (also auch eine App) für BBB zu installieren!

    Das sieht wohl eher schlecht aus (ist ein anderes Modell, aber ähnlich):

    https://www.trnd.com/de/projek…tank/antworten-auf-fragen


    Epson sagt nein.


    Wenn Du es trotzdem probieren willst / musst:

    - spezielle inkjetfolie kaufen

    - mit eher wenig Tinte drucken (also z.B. Entwurfsdruck)


    Folien sind viel weniger saugfähig als Papier.


    Warum er das Ding aber gar nicht erst einzieht ist mir unklar. Ich sehe da jetzt keinen großen Unterschied etwa zu einem Fotopapier - es sei denn, die Folie war zu glatt, sodass er sie nicht richtig greifen konnte. Ist es eine spezielle Inkjet Folie?

    Ist BBB bei Euch denn schon etabliert? Sonst würde ich unbedingt am Tag vorher einen Technik-Check machen. Und ganz klar kommunizieren: Wer die Anleitung nicht liest, ist selbst schuld. Also insbesondere: Auf Desktop-Plattformen Firefox, Chrome oder Chromium installieren. Auf Android einen aktuellen Chrome (nein, irgend ein seltsamer, veralteter Hersteller-Browser wird nicht funktionieren), auf IOS Safari Mobile (ja, da geht er, auch wenn er auf OSX nicht geht) verwenden, wenn was nicht geht, ist die Version veraltet.


    Dann: Wer leitet das? Ich finde BBB super, aber würde jedem, der einen BBB Konferenz zum ersten mal leitet, dringend raten, das vorher zu üben. Wenn also die Elternvertreter das leiten, müssen sie es vorher üben.

    Valerianus : Da gäbe es durchaus noch ein paar andere Entscheidungskriterien.


    Interoperabilität: Darauf legt Apple, um es nett zu sagen, keinen Wert. Wenn es bei den Supportanfragen der Homeschooling-Wochen eine eindeutige Tendenz gab, dann die, dass Sachen, die unter Win + Linux kein Problem sind, bei Apple oft nicht funktionieren (als Beispiel sei die in Moodle eingebaute Funktion zur Audioaufnahme genannt. Verwendet wird ein offenes Format, das überall läuft und das jeder Softwarehersteller lizenzkostenfrei in seine Produkte einbauen kann - aber Apple tut es nicht). Um es weniger nett zu sagen: Apple versucht, die Leute dazu zu zwingen, dann nur noch Apple zu nehmen.


    Convertible: Ich persönlich (das heißt: das ist keine objektiv beweisbare Aussage, nur, um hier Glaubenskriege zu verhindern) halte Convertibles für die idealen Arbeitsgeräte für Lehrer. Wenn Du diese Funktionalität mit Apple-GEräten haben willst, brauchst Du aber zwei Geräte, einen Mac (welchen auch immer) und zusätzlich ein IPad (Pro am besten). Wenn man also Notebook + Arbeit mit einem Stift + Touchscreen in einem Gerät haben möchte, muss man Windows oder Linux nehmen (und ja, wenn man das sowieso lieber trennen möchte, geht das super mit Mac + IPad).


    Benutzbarkeit für einfache Anwender (Das D-Wort ist nicht nett): Linux ist hier mittlerweile auch geeignet, wenn man jemanden hat, der die Ersteinrichtung macht. Wenn nicht, dann eher nicht, das stimmt i.W. immer noch.

    In der aktuellen 'ct sind "edel-Notebooks" getestet, darunter auch das aktuelle MacBook Air.


    Im Fazit steht dazu:

    "Das neue MacBook Air macht durch die bessere Tastatur einen großen Schritt nach vorne, ist aber dennoch nur für macOS-Nutzer interessant: Es gibt hier weniger Performance, geringere Laufzeiten und höheres Gewicht als bei Windows-Notebooks dieser Preisliga."


    Ich selbst sehe das Fehlen von Convertibles im Produktportfolio von Apple als entscheidenden Nachteil an, aber das brauchst Du ja nicht, wie Du sagst.

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