Beiträge von Firelilly

    Firelilly hat recht, es ist vollkommen egal, ob man erst die Klassenarbeit erstellt und dann einen passenden Notenschlüssel festlegt, oder ob man einen vorgegebenen Notenschlüssel hat und passende Aufgaben wählt. Man kann in beiden Fällen jedes gewünschte Ergebnis bekommen, wenn man es darauf anlegt.

    Aber selbst, wenn die Parallelklassen die gleichen Arbeiten mit dem gleichen Notenschlüssel schreiben, kann das ungerecht sein, weil der Unterricht abhängig von Lehrer und Klasse sicherlich unterschiedlich abgelaufen ist.

    Das mit dem unterschiedlich abgelaufenen Unterricht ist selbst bei einem selber so.

    Ich kann einen Reaktionsmechanismus abfragen und vorher nur bekannt geben, dass alles zu dem Thema drankommt. Ich kann aber vorher sagen: Lernt auch diesen Reaktionsmechanismus.

    Und ich ich kann zusätzlich diesen auch in der Stunde davor nochmal an der Tafel durchsprechen.

    In der Klausur wird man unterschiedliche gute Schülerleistungen bekommen, je nachdem wie genau man bekannt gibt, dass der für die Klausur wichtig ist und, wie sehr man ihn vorher übt. Danach passe ich sogar meine Bepunktung an. Bei einem Mechanismus, den ich wenig geübt habe, bin ich großzügiger, wenn SuS den richtigen Ansatz haben, aber es im Detail nicht ganz hinbekommen. Habe ich den explizit eingetrichtert, dann wird auch sehr streng bewertet. Vor allem, wenn ich vorher gesagt habe "Achtet hier auf die Polarisierungen der Atome, die müssen unbedingt angegeben werden". Also man hat sogar über das "Wann gebe ich nur einen halben Fehler, wann einen Ganzen" auch noch Steuerungsmöglichkeiten.


    Übrigens gebe ich immer sehr genau bekannt, was dran kommt in der Klausur. Bin da ultra transparent, verlange dafür aber auch viel. Also im Sinne von, ich verlange komplizierte Mechanismen und Rechenwege, gebe aber recht genau an, dass diese drankommen.

    Ist einfach eine Typfrage, es gibt auch KuK die nicht so sehr in die Tiefe abfragen, aber die Angabe was dran kommt, eher vage halten.


    Achso, und natürlich hat man auch, wenn man einen Reaktionsmechanismus abfragt, die Möglichkeit die Anforderungsbereiche zu variieren. Kommt er mit genau dem Molekül von der Übung dran, ist selbst ein komplizierter Reaktionsmechanismus AFB I (reine Reproduktion, von dem, was ander Tafel stand), wenn auch vielleicht ein anspruchsvoller AFB I.

    Verändere ich das Molekül etwas unter Beibehaltung der funktionellen Gruppen wird es (für manche) SuS schwieriger und man könnte von AFB II (Transfer) sprechen, wenn auch, wie ich finde, recht einfachem Transfer. Kannste den Reaktionsmechanismus mit den funktionellen Gruppen, ist es ja fast egal, wie der Rest des Moleküls aussieht.

    Tja, und dann kann man noch AFB III daraus machen, wenn man einen ähnlichen Reaktionsmechanismus entwickeln lässt und sich die SuS anhand des gelernten Reaktionsmechanismus in Kombination mit anderen gelernten Gesetzmäßigkeiten den neuen Reaktionsmechanismus herleiten können.

    Beispielsweise bei einer auswendig gelernten Kondensationsreaktion mit Wasserabspaltung könnten die SuS in der Klausur auch auf die Chlorwasserstoffabspaltung kommen, wenn man Hinweise zu den Produkten gibt (z.B. Universalindikatorlösung färbt sich bei der Reaktion rot). Das wäre für mich AFB III.

    Man hat abseits der prozentualen Verteilung sooooo unendlich viele Möglichkeiten zu steuern und kein Test und keine Klausur wird je objektiv gleichwertig schwer sein. Es geht darum ein eigenes Gefühl zu entwickeln, was man verlangt, dass es für die SuS fair aber anspruchsvoll ist, dass es möglichst viele Kompetenzen abprüft und die Aufgaben so einen gestaffelten SChwierigkeitsgrad über die Anforderungsbereiche haben, dass man möglichst viele Aussagen über Leistungsfähigkeit der SuS bekommt. Das meint vor allem jetzt Klausuren, aber selbst bei einem Test kann man sich extremst viele Gedanken machen, was dieser genau abprüft und wie die Korrelation Vorbereitung im Unterricht / Aufgaben ist.
    Da interessieren irgendwelche Prozentpunktevorgaben wirklich an aller letzter Stelle.

    Bedeutet aber wiederum: Wenn der Schüler (m/w/d) nur für einen Bruchteil der Prüfung stört, kann ich ihm nicht für die gesamte Prüfung eine 6 geben. Analog: Bearbeitet er eine Aufgabe in einer Klausur falsch oder gar nicht, wird nicht direkt die ganze Klausur mit 0 Punkten bewertet.

    Habe ich doch auch nicht geschrieben.

    Natürlich ist eine Stillarbeit oder eine Gruppenarbeit auch eine Leistungserhebung in dem Moment, wo ich den Schüler dabei beobachte. Ich habe schon öfter bei stillen Schülern im Vorbeigehen gesehen, dass die gut arbeiten und sinnvolle Dinge schreiben. Das notiere ich mir (zumindest im Kopf) dann als gute (stille) Mitarbeit. Wenn ich dann an einer Gruppe vorbeigehe, wo XY herumdödelt dann ist das genauso als Leistunserhebung zu sehen.

    Selbstverständlich sind Unterrichtsstörungen in jeder Phase ein Indiz dafür, dass in diesem Moment gerade keine Leistung erbracht wird.

    Und ja, es gibt die SuS, die oft abgelenkt sind und trotzdem sinnvolle Dinge sagen.

    Da verrechnet man im Kopf eben viele gute und viele schlechte Leistungen und kommt dann zu einer passablen Note. Eine 1 ist es aber sich nicht, eine 5 oder 6 auch nicht. Irgendwo dazwischen.

    Es geht wie gesagt nicht darum, dass mal jemand stört oder mal abgelenkt ist. Wenn jemand immer brillante Beiträge bringt und auch öfter mal abgelenkt ist, dann kann der ja sogar eine 1 bekommen, vielleicht eine 1-.

    Es geht um die massiven Störer. Wenn ich bei jemandem mehr Beobachtungen vom Typus "ist abgelenkt" "macht die Aufgabe nicht" "ruft nicht zum Unterricht Passendes zu seinen Freunden" mache als Beobachtungen vom Typus "ist voll bei der Sache" "hat gerade eine gute Idee zum Mitschüler geäußert" "schreibt sinnvolle Dinge ins Heft" oder auch nur "liest das Arbeitsblatt aufmerksam", dann ist die Notenlage eben schlecht.

    Das ist natürlich eine Gratwanderung. Massive, dreiste, penetrante Störer landen da zu 98% bei mangelhaft in der Mitarbeit.

    Es gibt natürlich noch Klausuren (Oberstufe), aber da hat man das Problem meist nicht mehr.

    In der Mittelstufe zählen TEsts zur Mitarbeit und das reißt es dann meist nicht raus.

    Eine ungenügende Leistung muss auch als solche in einer Leistungssituation festgestellt werden. Aus dem einfachen Nutzen eines Handys während der Lernsituation kann nicht auf eine ungenügende Fachleistung rückgeschlossen werden.


    Wenn das Handy erlaubt ist zum Recherchieren und der Schüler recherchiert, dann ist es keine ungenügende Leistung.

    In dem Moment, wo er da Roblox spielt, ist es das. Also ein ungenügend für die paar Minuten, die er es macht. Wenn er danach bei der Aufgabenbesprechung doch noch etwas vorweisen kann, dann hat er anscheinend nicht die ganze Zeit Roblox gespielt. Dann kann man die Note ja noch anpassen.

    In dem Moment, wo er nicht die Aufgabenstellung bearbeitet ist es so wie in Deinem Beispiel, eine Arbeitsverweigerung (ungenügend).


    Ich kann sowas von überhaupt nicht nachvollziehen, wie man das auch noch verteidigen will, dass das keine schlechte Leistung ist.

    Stell mal eine Fußballspielerin aufs Spielfeld, die anstatt mitzuspielen an der Eckfahne herumsteht.

    Und ja, wenn diese dann ab und an zum Strafräum läuft, um mit zu Verteidigen, den Großteil aber an der Eckfahne herumdallert.... welche Leistung würden Trainer, Reporter und Mitspieler dieser Mitspielerin geben?

    Die Beispiele könnte man auch für jegliche Firma nehmen. Die Leistung des Mitarbeiters soll bewertet werden, einen Großteil der Zeit verbringt dieser am Handy. Was sagt der Chef da zur Arbeitsleistung?

    Und wie gesagt, es gibt geniale Leute, die auch ohne Aufpassen noch respektable Ergebnisse produzieren. Das verrechne ich wie gesagt mit den Minderleistungen.

    Ich denke, ein Problem in der Unterhaltung ist hier: Wann erfolgt konkret eine Leistungserhebung? In schriftlichen Prüfungen und Präsentationsprüfungen sind Anfang und Ende ziemlich eindeutig definiert, bei einer mündlichen Abfrage auch, aber wie verhält es sich mit Frontalunterricht, Stillarbeit oder Gruppenarbeit? Sind dies Sozialformen, in denen von der ersten Sekunde an Leistung erhoben wird? Gibt es zwischendurch Phasen, in denen keine Prüfungsbedingungen bestehen und die Schüler ohne Leistungsdruck "ausprobieren" dürfen? Werden die entsprechenden Anforderungen auch immer transparent kommuniziert?

    Wenn wirklich die gesamte Unterrichtsstunde eine durchgehende Prüfung darstellt, dann gilt dasselbe wie wenn in einer schriftlichen Klassenarbeit oder einer Präsentationsprüfung das Handy genutzt wird.

    Natürlich ist eine Stillarbeit oder eine Gruppenarbeit auch eine Leistungserhebung in dem Moment, wo ich den Schüler dabei beobachte. Ich habe schon öfter bei stillen Schülern im Vorbeigehen gesehen, dass die gut arbeiten und sinnvolle Dinge schreiben. Das notiere ich mir (zumindest im Kopf) dann als gute (stille) Mitarbeit. Wenn ich dann an einer Gruppe vorbeigehe, wo XY herumdödelt dann ist das genauso als Leistunserhebung zu sehen.

    Selbstverständlich sind Unterrichtsstörungen in jeder Phase ein Indiz dafür, dass in diesem Moment gerade keine Leistung erbracht wird.

    Und ja, es gibt die SuS, die oft abgelenkt sind und trotzdem sinnvolle Dinge sagen.

    Da verrechnet man im Kopf eben viele gute und viele schlechte Leistungen und kommt dann zu einer passablen Note. Eine 1 ist es aber sich nicht, eine 5 oder 6 auch nicht. Irgendwo dazwischen.

    Ich kann es nicht doll genug unterstreichen, die gesamte Unterrichsstunde ist eine durchgehende Prüfung und ja, es gibt unterschiedliche Sozialformen. Aber in jeder Sozialform kann man eine Leistungsbewertung durch Beobachtung erzielen. Das ist doch gerade ein Sinn dieser Sozialformen!? Dass SuS da in unterschiedlichen Sozialformen ihre Stärken auch einbringen können. Viele stille SuS profitieren sehr davon, dass ich eben auch Leistung bewerte ohne, dass ich sie zu einem mündlichen Beitrag auffordere, sondern sie nur beim Arbeiten (Experimentieren, Austausch mit ihrem Lernpartner, Stillarbeit) beobachte und auch danach bewerte.

    Störenfriede werden ganz genauso bewertet. Gute Beiträge oder wenn ich beobachte, dass sie aktiv am Thema arbeiten, gibt eine positive Bemerkung in meinem Kopf. Beobachte ich sie dabei, dass sie über Roblox reden anstatt den Text über das Teilchenmodell zu lesen, bekommen sie eine negative.

    Am Ende der Stunde hat mein Gehirn sehr viele Eindrücke zu sehr vielen SuS gesammelt. Daraufhin schreibe ich eine Note nieder.

    Fazit: Im Unterricht Stören ist als Leistung bewertbar.

    Wo ist denn da die Vergleichbarkeit gegeben? Das kann doch auch nicht sein...

    Gleiche prozentuale Verteilung von Notenbereichen sagt nichts, aber wirklich gar nichts über Vergleichbarkeit aus.

    Ich halte diese Ansicht für sehr gefährlich!

    Das sind dann auch die KuK die immer noch nicht verstanden haben, dass sie die Mitarbeitsnoten (etc.) nicht miteinander verrechnen dürfen, als wären diese gleichwertig.

    Warum vernünftig? Dann kann ja jede Mathelehrerin in der 3. Klasse andere Notenschlüssel anlegen bei dem selben "Lernstoff". Und bei Frau x bekommt die Clara dann mit der Punktzahl eine 2 und bei Frau y eine 3. Das ist doch schräg ...

    Und Frau x stellt im Test anspruchsvollere Aufgaben als Frau y.
    Bei Frau z mussten im Test 10 Aufgaben in 20 Minuten gerechnet werden, bei Frau p aber nur 6 Stück!

    Herrje, wer denkt, dass man Aufgaben in Anforderung vergleichen kann, der hat gar nichts verstanden.

    Selbst meine eigenen Klausuren schwanken logischerweise im Anspruch.

    Zu behaupten, dass ein einheitlicher Notenschlüssel auch nur das Geringste an Vergleichbarkeit oder Objektivität erzeugt unterliegt dem Dunning-Kruger Effekt.

    Finde es vollkommen egal wie KuK ihre Prozente verteilen. Im Gegenteil, der aktive Umgang damit zeugt eher davon, dass diese Leute ein bisschen mehr Ahnung haben.

    Wenn ich in der Mittelstufe einen Test schreibe, bei dem es rein um Wiederholung geht, dann verwende ich auch einen strengeren Schlüssel, als, wenn ich in den Test schon ein bisschen anderen Anforderungsbereiche einbaue.

    Bei einem anspruchsvolleren Test braucht man bei mir nicht so viele Punkte zu 1 oder 2, wie bei einem Abfragetest, in dem es nur darum geht das Gelernt wiederzugeben.

    Ich bin da inzw. ohne zu zucken bei der 6.

    Ich gebe frei zu, als ich anfing und man mir im Referendariat erzählt hat man würde Leistung unabhängig vom Verhalten bewerten (grauenvolles Pädagogik-Pflichtseminar), da hat das in mir Zweifel ausgelöst und ich habe dann oft bei solchen Kandidaten noch eine 4 gegeben.

    Allein schon aus der (total lächerlichen) Angst, ich würde sonst in die Falle des zu schlecht Bewertens aufgrund des Verhaltens fallen.

    Mittlerweile ist diese ganze Gehirnwäsche aus dem Ref ein bisschen ausgeschwitzt und ich kann wieder klarer denken.

    Natürlich ist die Leistung maximal mangelhaft und in jedem Moment des Störens ist die aktuelle Leistung (denn es gibt im Unterricht ja immer eine Aufgabe) ungenügend. Allein eine größere Anzahl an Störungsmomenten kann ein Schüler dann ja, selbst würde er sich hier und da positiv beteiligen (was Extremfälle, und um die geht es hier im Thread, ja nicht tun), kaum kompensieren können.

    Alles, was ich von einem Schüler höre (z.B. nachdem ich ihn / sie drangenommen habe, oder was ich in deren Partnerarbeit an Äußerungen mitbekomme) bewerte ich ja. Es gibt auch SuS die sich kaum melden, aber mit ihrer Partnerin tolle Ideen austauschen. Bekommt man mit beim Herumgehen und ist dann auch eine bewertbare Form von Mitarbeit.

    Tja, und jede Störung wird ja auch von mir wahrgenommen und ist eine Fehlleistung, weil die falsche Antwort / Bearbeitung der Aufgabe.

    Als mir das bewusst wurde, habe ich endlich gecheckt, dass ich Störenfriede sehr wohl bewerten kann für ihr Verhalten.

    Hatte ich ja bereits mal geschrieben, ich nehme alle Äußerungen, Reinrufe etc. als Antwort auf die Aufgabenstellung und dann ist es alles sachlich falsch.

    Diese Erkenntnisse haben es mir erst ermöglicht meht 5en zu verteilen. Für die 6en im Zeugnis bin ich noch nicht abgebrüht genug.

    Aber eigentlich sollte das Notenspektrum ausgeschöpft werden, ja.

    Mit reicht es, dass ich endlich ordentlich 5en an solche Kandidaten verteile und schaffe, dass immer mehr KuK zu einer deutlichen Notengebung kommen.

    Es ist alles ein Entwicklungsprozess. Leider wird im Ref (und auch hier im Forum) sehr viel Durchschleifmentalität verbreitet. Es ist wichtig, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer auch anderes Vorgehen lesen.

    Aber nur, wenn es nachweislich verdient ist. Nicht "weil man es mir eh nicht nachweisen kann".

    Ähh du hast schon mitbekommen, dass es um Schüler geht, die im Unterricht nur stören, am Handy sind, keine Aufgaben erledigen und sich in Gruppenarbeiten nicht konstruktiv einbringen, sondern für Unruhe sorgen?

    Natürlich ist das eine 5, wenn nicht sogar 6, in Mitarbeit. Wir schreiben in Chemie und Biologie keine Klassenarbeiten, da ist die Mitarbeitsnote (in die auch Tests zu kleinem Teil) mit einfließen das Kriterium für die Zeugnisnote.

    Warum sollte ich jemandem, der mitarbeitet eine 5 reindrücken wollen? Jemand, der aber eben nicht mitarbeitet (sogar das Gegenteil macht, nämlich das Vorankommen und das Lernen der Mitschüler/innen) hindert, bekommt halt eine 5.

    Und nein, wir reden nicht von SuS, die mal abgelenkt sind oder mal aus dem Fenster starren. Wir reden in diesem Thread über Schüler, die massiv stören und abgelenkt sind in einem Maß, dass hier KuK verzweifelt nach Lösungsmöglichkeiten suchen.

    Mich stört ja nichtmal der, der unter dem Tisch mal aufs Handy schaut. Herrje, mache ich ja auch. Oder wenn jemand mal nicht 100% bei der Sache ist und anstatt die Aufgabe zu bearbeiten vom Wochenende schnackt.
    Habe ich zig SuS in allen Klassen von sitzen, da reicht dann eine freundliche Ermahnung oder der Hinweis sich nun auch mal an die Aufgabe zu machen.

    Da wird dann auch zumindest etwas gemacht. Das geht respektvoll von beiden Seiten.

    Es geht hier um die wenigen SuS, die absolut renitent sind, respektlos, ständig lauthals stören und sich nicht ermahnen oder hinweisen lassen.

    Die, die es nicht anders merken. Die, die übertreiben.

    Und ja, die bekommen ohne, dass ich mit der Wimper zucken muss, eine 5.

    Oft habe ich von Mitschülerb schon gehört, dass sie sich wundern, dass XY überhaupt noch in der Klasse ist, so wie der stört und keinen Bock hat.

    Ja, wundert mich auch. Ich versuche das zu ändern.

    Und selbst wenn es zur Klage käme und die Schülerin Recht bekäme, gäbe ich halt dann die Vier. Aber dazu muss es ja erst soweit kommen. Kein Grund vorher schon die unverdiente Note zu geben.

    Jepp, ganz genau so sehe ich das auch. Im schlimmsten Fall müsste man von der 5 auf eine 4 abweichen. Habe ich noch nie erlebt, weder bei mir, noch bei uns an der Schule, noch an anderen Schulen aus dem Umkreis. Also überhaupt eine Klage meine ich.
    Deshalb: In Zweifel demjenigen, der am Unterricht nur am Handy daddelt, andere SuS stört und ablenkt, auf keine Ermahnung oder 4 Augengespräch reagiert, einfach mal die 5 geben.

    Letztes Jahr hatten wir ein Klassenkollegium, das nach einem katastrophalen ersten Jahr im zweiten Jahr Nägel mit Köpfen gemacht hat. Ein andere Nebenfachkollege und ich mussten nur einmal vorangehen und die deutliche Notengebung durchziehen.

    Und siehe da, Schrägversetzung und die schlimmsten Kandidaten sind erstmal raus. Die Klassen wurden dann neu zusammengesetzt (Wahl der Fremdsprache) und tadaaa, total gute Lernatmosphäre, weil die übrigens Störenfriede mitbekommen haben, dass Worten auch mal Taten (Noten) folgen.

    Ich hoffe sehr, dass das bei uns ein bisschen "Schule" macht. Leider haben wir sehr viele KuK, die trotzdem noch die 4 geben.

    Die Parallelschule bei uns ist da rigoroser (ja, vielleicht sollte ich mich mal dahin versetzen lassen ;)) und hat der Ruf nicht lange zu fackeln.

    Mit der Konsequenz, dass bei uns die Anmeldezahlen übersprießen, weil man bei uns ja "durchkommt" und es "menschlicher" zugeht.

    Resultat ist aber seit ein paar Jahren, dass auch immer mehr Problemkinder eingeschult werden und sich die Lernatmosphäre vom Gymnasium, zu dem lernwillige und lernfähige SuS kommen sollen, wegentwickelt.

    Umso wichtiger ist es, da klare Kante zu zeigen und Grenzen zu ziehen.

    Ich finde eine solche Einstellung befremdlich. Sorry.

    Ich finde es befremdlich, wenn jemand in meinem Unterricht nach mehrfacher freundlicher Aufforderung, ggf. Gespräch nach der Stunde, immer noch stört und sich dreist verhält.

    Ich begegne allen SuS respektvoll und gestehe jedem zu auch mal abgelenkt zu sein, keine Lust zu haben. Wenn es allerdings ein Maß überschreitet (und das hat es spätestens dann, wenn ich den Schüler unter 4 Augen gewarnt habe), dann fände ich es im Gegenteil befremdlich, wenn man so jemanden auch noch durchschleift.

    Wer sich so verhält ist ein Arschloch und hat dann eben die Konsequenzen zu spüren.

    Überall in der Welt wird jemand, der sich wie ein Arschloch verhält, auf Menschen treffen, die ihm dann nicht mehr wohl gesonnen sind.

    Nur bei manchen Pädagogen in der SChule ist das anscheinend anders.

    Ich lasse mich nicht verarschen oder respektlos behandeln. Wer es auf Kampf mit mir anlegt wird verlieren.

    Fast 100% aller SuS checken das und wir haben ein gutes Auskommen. Die wenigen, extremen Ausnahmefälle kriegen halt ordentlich Gegenwind.

    Je arschiger sie sind, desto krasser. Das finde ich überhaupt nicht befremdlich.

    Das betone ich vor allem deshalb, weil es ein beliebtes Spielchen einiger Kollegen zu sein scheint, mit "extra schweren Nachschreibeklausuren" zu drohen, was natürlich rechtlich völlig daneben wäre.

    Tja, oftmals sind die "guten Aufgaben" in der ersten Klausurversion schon verbraucht. Das ist nicht einmal gelogen, man wählt ja schon irgendwie die passendsten Kontexte usw. aus. Definitiv sollte eine Nachschreibklausur nicht einfacher sein.

    Es gibt immer SuS, die tatsächlich krank sind. Es gibt aber auch sehr viele, die gezielt in die Nachschreibklausur wollen, um sich Vorteile (längere Lernzeit, ggf. Infos über die erste Klausur etc.) zu verschaffen.

    Ich handhabe es also so, dass die Nachklausur einen Anteil an Aufgaben enthält, die ich beim Erstellen der ersten Klausur aus meinem Pool abgelehnt habe. Meistens ist die Nachschreibklausur dadurch etwas schwieriger. In der Regel macht es kaum einen Unterschied, denn diejenigen, die nachschreiben sind oftmals eh schwach.

    Keinesfalls darf aber der Eindruck entstehen, man hätte einen Vorteil durchs Nachschreiben. Das wäre fatal und gilt es unbedingt zu vermeiden.

    ... und eine Steilvorlage für eine Klage beim Verwaltungsgericht, das deine Notengebung kassiert. Eine mündliche Leistungsnote kann nur durch eine mündliche, fachlich bezogene Kurzprüfung erhoben werden, nicht allein durch einen Untätigkeitsanschein. Untätigkeit oder (geistige) Abwesenheit darf nur in die Mitarbeitsnote einfließen.

    So ein Quatsch. Ich spreche jeden Schüler der mehrfach stört direkt im Moment des Abgelenktseins an, z.B. mit "Kannst Du das Wiederholen?" oder "Was ist Deine Lösung?". Zu 98% kann ein massiver Störer keinen sinnvollen Unterrichtsbeitrag in dem Moment bringen.

    Da hast Du Deine Kurzprüfung.

    Kein Verwaltungsgericht ist im Unterricht dabei.

    Ich könnte sogar einfach nur behaupten "Ich habe den Schüler nach den Lösungen gefragt, der Schüler konnte keine Antworten geben" und das kann mir nicht nachgewiesen werden.

    Tatsächlich mache ich mir aber sehr oft die Mühe SuS genau in diesen Momenten abzuprüfen mit einer simplen Frage.

    Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand bis zum Verwaltungsgericht geht. Die Fünfen die ich auf diese Weise verteile werden nicht angefochten (die massiven Störer sind nun einmal keine Einserkandidaten) sondern passen in ein Bild von sonst auch höchstens mäßigen Leistungen.

    Und selbst wenn es zur Klage käme kann ich genug begründen, warum die Leistung mangelhaft ist.

    Wenn jemand bei mir massiv stört, damit den Unterricht aufhält und sich jeglicher Besserung entzieht, wird abgesägt. Zurecht.

    Würden das mehr LuL so handhaben, würden sich die SuS so etwas nicht erlauben können.

    Die sind doch nur so frech und respektlos, weil sie genau wissen, dass sie trotzdem das Klassenziel erreichen.

    Ich sag es immer wieder, in einem Unternehmen würde so ein Azubi sofort fliegen. An der weiterführenden Schule (Gymnasium in meinem Fall) kommen die mit sowas durch. Bei genug Kolleginnen und Kollegen. Bei mir halt nicht.

    sorry , aber da zieht sich der Lehrer in erster Linie aus seinen Aufgaben zurück. Es ist nicht Aufgabendes Sekretariats, auf die Handys aufzupassen und damit dafür zu sorgen, dass die Kinder damit nicht den Unterricht stören.

    Ach dann hast Du als Schulleiter ja einen guten Ort dafür geschaffen, wo die hingelegt werden können, richtig? Am besten im Lehrerzimmer irgendwo auf einen Haufen?

    Oder soll ich das vielleicht doch privat einstecken?
    Angenommen ich würde um eine Dienstanweisung bitten, wie mit den einkassierten Handys zu verfahren ist. Kannst Du mir mal die Antwort formulieren, die Du mir schriftlich als Schulleiter dann gibst?

    Ich glaube du verkennst die Aufgaben des Sekretariats, das Sekretariat ist nicht dafür da, die Handys von Schülern aufbewahren zu lassen oder die in Empfang zu nehmen.

    Meine Aufgabe ist es auch nicht Schülerreisen zu organisieren, Papier in den Schulkopierer einzulegen oder Stühle zu rücken für einen Elternabend.

    Ich bin weder Reiseveranstalter, noch Hausmeister, noch sonstwas.

    So selbstverständlich wie von mir erwartet wird, dass ich solche Tätigkeiten mache, so selbstverständlich gebe ich auch weiter Handys von SuS im Sekretariat ab.

    Sollte das nicht mehr möglich sein verweigere ich auch mal jegliche Tätigkeit, die nicht primär Unterrichten ist.

    Es kann nicht sein, dass Lehrer alles rundherum wie selbstverständlich machen sollen, alles andere Personal aber brüllt "steht nicht 1:1 in meiner Stellenbeschreibung".

    Es ist tatsächlich so: Es scheint vereinbart zu sein, alles was bei Hausmeistern, Sekretärinnen, Putzkräften (....) nicht 1:1 in der Stellenbeschreibung steht.... das MUSS ja wohl Aufgabe des Lehrers sein. Genau diese Mentalität herrscht in unserem Berufsstand vor. Finde ich ekelhaft.

    Da würden dir an meiner Schule ganz gehörig die Sekretärinnen aufs Dach steigen, wenn dauernd SuS ins Sekretariat schneien, um ihre Handys abzugeben ^^ .

    Es ist leider mittlerweile wirklich eine Unsitte geworden, dass an manchen Schulen Verwaltungskräfte, Hausmeister etc. sich immer mehr aus Aufgaben zurückziehen, während Lehrkräfte immer mehr Aufgaben vollbringen sollen.

    Als nächstes leeren wir die Mülleimer im Lehrerzimmer selber.

    Wenn die Schulleitung es nicht hinbekommt, dass das Sekretariat die Handyausgabe verwaltet, dann würde ich jedes Mal beim Schulleitungsbüro klopfen und das Handy dort hinterlegen.

    Bei Verweigerung der Annahme würde ich ganz deutlich machen, dass die Schulleitung dafür eine Lösung finden muss, denn ich werde nicht unterrichten, wenn Handys im Unterricht gezückt werden können.

    Im Zweifel setze ich das Unterrichten so lange aus.

    Aber zu solcher Eskalationsstufe ist es noch nicht gekommen, so verrückt ist unsere SChulleitung dann doch nicht, dass wir Lehrkräfte auch noch Handys aufbewahren sollen.

    Nie im Leben fasse ich die Handys meiner Schüler an. Einkassierte Handys lasse ich von den Schülern selbst zum Sekretariat bringen und abgeben. Am Ende falle ich noch mit 10.000 Euro in der Hand die Treppe runter oder ein Schüler behauptet, die Spiderapp sei erst durch mich installiert worden…

    Vor so etwas habe ich relativ wenig Angst. SuS können immer viel behaupten. Da ist es mir ein Leichtes zu sagen "Schüler XY versucht aus Rache dafür, dass es von der Lehrkraft einkassiert wurde, sein bereits in der Pause etc. beschädigtes Handy nun auf Lehrkraft abzuwälzen"

    Das Spiel mit Behauptungen kann man auch anders herum spielen. Sollen sie es doch versuchen mir etwas anzuhängen. Ich sitze am längeren Hebel und das werden sie dann im Zweifel spüren.
    Auch hier, man darf sich von SuS und deren Eltern nicht einschüchtern lassen. Am besten läuft alles sachlich und respektvoll (mein erstes Ziel im Umgang mit SuS und Eltern), aber wenn es dann doch mal Ungut läuft, dann sollte man als Lehrkraft aber "gewinnen".

    Ich stimme zu, dass es viel einfacher ist, wenn alle dieselbe Einstellung haben und reagieren. Mir persönlich reicht es aber, wenn sich die SuS dann in meinem Unterricht zusammenreißen und woanders halt nicht.
    Die SuS können bllitzschnell umschalten, wo sie was dürfen.

    Es ist doch auch lächerlich: Kommen sie in einem Betrieb ständig zu spät, sind frech zum Ausbilder und Kunden oder dödeln da nur rum, fliegen sie raus. Und siehe da, viele SuS, die sich in der Schule deneben benehmen kriegen das im Praktikum auf einmal hin. Weil sie es da müssen!

    In der Schule hingegen, in dieser Parallelwelt, wo auf Dinge Rücksicht genommen wird, die eigentlich im Gegenteil hart bestraft bzw. mit negativen Konsequenzen bedacht werden müssten, kommen die damit oftmals locker durch.

    Ich erinnere da an eine DIskussion hier im Forum wo KuK allerernstens damit ankamen, man dürfe dreistes Fehlverhalten, massive Unterrichtsstörungen nicht mit einer schlechten Note bewerten, sondern nur in die Kopfnoten einfließen lassen. Haha!

    Achso, ja, könnte der Chef im Betrieb ja auch mal so handhaben, das ist ja nur sein Verhalten, und ihm trotzdem eine Beförderung geben, wenn er die Kunden anmault, während des Meetings laut dazwischenplärrt was er am Wochenende alles gemacht hat.

    Schule ist so eine verrückte Parallelwelt.

    Wenn ich so Sätze höre wie "Du dafst nicht sagen, Du magst einen Schüler nicht, Du darfst nur sagen, Du magst das Verhalten vom Schüler nicht".

    Achso, und wenn ich vergewaltigt werde dann ist der Typ auch erstmal in Ordnung, aber sein Verhalten ist halt blöd?
    Die pädagogischen Ansichten sind teilweise so weltfremd, da kriege ich jedes Mal innerlich Aggressionen.

    Schüler/innen dürfen durchaus lernen, dass arschiges, respektloses Verhalten dazu führt, dass das Gegenüber auch alles tun wir ihnen ans Bein zu pinkeln. Und, dass man sie (ja, sie, nicht nur ihr Verhalten) nicht mag. Und ja, man kann ihnen auch erklären, dass es unter anderem davon abhängt, wie man sich verhält, ob einen jemand als Person mag oder nicht.

    Und ja, man darf als Erwachsene und Pädagogin den SuS dann vielleicht die ein oder andere Chance mehr einräumen sicher wieder "zu fangen". Aber irgendwie freundlich zu bleiben, wenn SuS sich dreist und respektlos verhalten.... das ist doch absurd. Was lernen die dann daraus?

    Genau wie die Kinder im Wartezimmer, ob die Mutter was sagt oder Bumms, war denen scheißegal. Ich lasse mich doch nicht von Vierjährigen (oder wie alt die waren, keine Ahnung) verarschen indem die meine Anweisungen ignorieren.

    Kein Wunder, dass in der Schule immer mehr ungezogene Kinder sitzen, wenn Mütter teilweise schon gegen ihre Vierjährigen nicht ankommen.

    Genau so, dann ist das hier auch überhaupt nicht nötig:

    Absolut, da bin ich bei Dir. Bei mir kommt es wie gesagt nahezu überhaupt nicht vor, dass SuS sich dem Unterricht so stark verweigern und schon gar nicht zu so offener Zurschaustellung von Ungehorsam.

    Aber vielleicht ist es an Gesamtschulen (siehe Threaderstellerin) tatsächlich einfach verbreiteter.
    Dennoch würde ich auch da sagen, ganz klare Kante zeigen und sich nicht verarschen lassen.

    Ich habe vor einigen Wochen in der Arztpraxis im Wartezimmer beobachtet, wie eine Mutter immer wieder auf ihre Kinder, die zwischen Polstern hin und her sprangen, einredete, dass sie dies doch lassen sollten. Bei allem Verständnis für Spieltrieb bei Kindern, es war einfach nur unpassend wild.

    Anstatt, dass sie konsequent war, hat sie sich den Mund fusselig geredet ohne Konsequenz.

    Nach einiger Zeit fiel das Mädchen vom Polster und landerte schmerzhaft auf dem Rücken und fing das Weinen an und jammerte ganz furchtbar herum. Nach dem Trösten durch die Mutter machte das Mädchen nach kurzer Zeit dann auf einmal weiter und die Mutter sagte "Ich habe dir gesagt ich will nicht, dass Du da auf den Polstern herumspringst!"

    Daraufhin sagte das Mädchen aufmüpfig "aber wiesoooo, da kann doch nix passieren".

    Ich würde dem Kind genau einmal sagen:"Bitte spring nicht von Polster zu Polster" und dann vielleicht noch einmal energisch als Befehl.

    Dann wäre ich hingegangen und hätte es da runtergeholt und neben mich gesetzt und im Zweifel festgehalten "Jetzt ist ganz Schluss mit spielen, jetzt sitzt Du hier".

    Aber Konsequenzen gibt es anscheinend gegenüber Kindern nicht. Auch hier bei der TE im Unterricht nicht. Wie kann man es durchgehen lassen, dass da am Handy gespielt wird? Das sage ich genau einmal, dass die wegzupacken sind.

    Ansonsten sind die Konsequenzen so empfindlich und außerdem nur der Anfang von dem, was ihnen blüht.

    Was nicht heißt, dass es in meinem Unterricht nur streng zugeht. Wir lachen auch, es darf auch mal geblödelt werden. Aber: Wenn ich etwas sage, dann ist das Gesetz. Ich setze die Grenzen und die sind dann auch unmissverständlich einzuhalten. Sonst schlägt es von "die ist ja locker, hat auch mal nen lustigen Spruch drauf" zu "ach Du kacke, was weht hier für ein Wind" blitzschnell um.
    Die müssen einfach wissen, dass sie hören müssen auf Anordnungen.

    Besonders in Chemie, wo es auch um Sicherheit geht. Klaren Anweisungen ist unmissverständlich Folge zu leisten.

    Warum sollte man auch von allen die Handys einsammeln? Wenn die Anweisung ist, Handy bleibt ausgeschaltet in der Tasche, dann sammelt man die ein, die eben irgendwo sichtbar sind.

    Und spielen im Unterricht am Handy.... einfacher kann man es doch nicht haben, Stundendenleistung ungenügend (6). Das ist doch die Steilvorlage für eine Zeugnis 5. Wenn das jeder Kollege konsequent macht ist das Problem nach einem Schuljahr durch.

    Kann das gar nicht nachvollziehen, wie das ein Problem sein kann. Die sind doch sofort weg vom Fenster mit den Noten.

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