Beiträge von Karl-Dieter
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Hörst du bitte mal auf mit diesem Referendar Bashing?
Erstens bin ich fast fertig. Zweitens sind auch Referendare keine Menschen zweiter Klasse.
Das wurde dir bereits ein paar Mal gesagt, du siehst ständig Angriffe dort, wo keine sind. Daran musst du dringend arbeiten.
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Man sollte aber auch sagen, dass es aber auch wirklich Leute gibt, für die dieser Job und das Referendariat nichts ist.
Von daher finde ich diesen Rat "Mach einfach X, dann schaffst du das Referendariat" immer etwas schwierig.
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Die freie Wirtschaft wäre sicher nichts für mich
Warum?
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Den Tipp mit den Schulbuchverlagen finde ich sehr gut - die suchen immer.
Das glaube ich eben nicht. Sondern die suchen Leute, die mal ne Doppelseite schreiben und dafür 200 EUR bekommen, die suchen aber nicht "immer" feste Mitarbeiter die irgendwie aus dem Lehramtsbereich kommen.
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Schon in der Mittelstufe sind Arbeiten regelmäßig 90 Minuten lang.
Das liegt dann aber bei euch an der Schule, in Deutsch müssen die erst ab Jg. 9 90 Minuten sein. In der ersten Fremdsprache gibt es da keine Pflicht zu in der Sekundarstufe I.
In Jahrgang 7 kann man auch schon auf 5 Klassenarbeiten runtergehen.
Das liegt alles in der Hand eurer Fachkonferenzen. Wenn die natürlich in ihren Beschlüssen ans Limit gehen, ist das natürlich etwas ungünstig, aber nichts was am Land NRW liegt.
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Geschenke an die ehemaligen(!) Lehrkräfte für die Zusammenarbeit in den letzten zwei Jahren.
Grundsätzlich ist das egal, ob es ehemalige Lehrkräfte sind oder nicht. Für die Annahme von Geschenken gibt es trotzdem enge Grenzen:
https://www.bezreg-muenster.de/zentralablage/…e_geschenke.pdf
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Da bin ich mal gespannt, ich denke, dass das ein Fehlschlag werden wird.
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deshalb rechne ich nicht mit einer Freigabe (trotz 65km Fahrstrecke und Kleinkindbetreuung).
Das spielt tatsächlich auch erstmal keine Rolle, weil das dein privates Problem ist.
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Ich weiß nicht, wie streng das bei euch gehandhabt wird, aber bei uns würde dieses organisatorische Versäumnis nichts groß an einer etwaigen Beförderung auf A15 ändern. Da kenne ich zu viele Fälle von geschossenen Böcken ganz anderen Kalibers, die davongekommen
Warum sollte das auch was ändern? Jeder macht Fehler.
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NRW: Vor zehn Jahren 7 Semester plus 24 Monate Vorbereitungsdienst —> A12, bald A13.
Grundsätzlich hast du Recht, allerdings ist das (fairerweise muss man sagen, je nach Uni) länger her als 10 Jahre, die 24 Monate VD gab es mWn das letzte Mal 2012 afaik. Die Unis haben z.T. ihre Studiengänge schon wesentlich früher umgestellt, landesweit aber, soweit ich weiß, mit der LABG 2009.
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Bei Reisekostenabrechnungen machen die bei uns auch immer einen Terz und man muss nachdrücklich insistieten, bis man alles wieder bekommt.
Kann ich zumindest in NRW nicht von berichten, war immer alles problemlos erstattet worden.
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Nö, denn Dienstveranstaltungen sind kostenlos (und manchmal umsonst).
Nicht grundsätzlich, gibt auch Veranstaltungen wo man Tagegeld etc. bezahlen muss, aber das halt man sich dann halt über die Schule wieder bzw. die bezahlt das direkt.
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Ich selbst arbeite jetzt im sechsten Jahr für E10, meine Kolleginnen bekommen A12. Dazu kam es, weil ich mich „erst“ mit 26 für den Lehrerberuf entschieden habe. Viel finanzielle Unterstützung von zuhause gab es nicht und ich bin irgendwann mit drei Jobs neben meinem Zweitstudium an Grenzen gestoßen. Das hat mich ziemlich umgehauen, hatte vor Jahren auch bei mir eine Trennung zufolge und jetzt eben deutlich weniger Geld für die gleiche Arbeit. Zum Glück kann ich jetzt berufsbegleitend noch was draufsetzen und bekomme ab dem nächsten Herbst E13.
Das ist hier aber schon ein kleiner Unterschied. Du bekommst ein geringeres Gehalt, weil du zurzeit noch eine geringere Qualifikation dafür hast (wenn ich das richtig entnehme). Du machst die gleiche Arbeit, ja. Und, das wollen viele nicht-grundständig ausgebildete Kolleginnen und Kollegen nicht hören, aber im Schnitt nicht mit der gleichen Qualität.
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Sie meint, dass die Prüfungstage des mündlichen Abiturs bei uns an der Schule nicht mit dem Arbeitsrecht vereinbar seinen:
Viele KuK haben am ersten Prüfungstag erst Unterricht (ich z. B. den ganzen Vormittag), eine kurze Mittagspause und dann Prüfungen bis 19:15 Uhr plus die Anfertigungen der Notenbegründungen.
Am nächsten Tag beginnen die Prüfungen um 7:40 Uhr und enden in meinem Fall um ca. 16:30 Uhr.
Dieses Vorgehen ist bei uns keine Ausnahme, sondern Standard. Ich hatte auch schon 11 eigene Prüfungen an einem Tag.Was sagt der Personalrat dazu?
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Ggf. ergibt sich daraus dann ja die Möglichkeit, auch nochmal die Belastungsverteilung zum Schuljahresende (insbesondere Abitur+ZP10) ganzheitlich in den Blick zu nehmen.
Wieso ist ZP10 ein Problem? Die Untergrenze der Klassenarbeiten wurde hier doch um eins verringert, dann muss die Fachkonferenz dann hier auch entsprechend handeln und diese Untergrenze (an meiner Schulform 3, Bandbreite 3-5) sich entsprechend nutzen und festlegen
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Dann habe ich im Schnitt 35 Examensklausuren samt mündlichen Prüfungen für Externe und durchgefallene SuS. Das muss alles korrigiert/ vorbereitet werden, und da muss ich ganz ehrlich sagen, dass mich das ziemlich ankotzt, mit dieser Belastung auch noch alle meine Ausfallstunden kompensieren zu müssen.
Gut, man muss natürlich auch sagen, dass es dafür (aktuell) noch eine Besoldungsstufe mehr als an den Primar- und S1-Schulen gibt plus noch Amtszuschlag.
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Da eine Konrektorin auch noch zum weit überwiegenden Teil Unterricht macht, kann man genauso hinterfragen, wieso bei TZ die Lehrer-Aufgaben auf 0 reduziert werden. Oder?
Dieser Fall mit 4,5 Stunden ist ja schon etwas speziell, weil da kaum Stunden vorhanden sind, bei denen man verschieben kann.
Aber wenn man mal realistischere Zahlen nimmt, eine Konrektorin mit 28 Stunden Vollzeit und z.B. 5 Leitungsstunden, die reduziert auf z.b. 22 Stunden, kann ja problemlos weiterhin fünf Leitungsstunden haben und ist immer noch den überwiegenden Teil im Unterricht. Wüsste ich jetzt auch nicht, was dagegen spricht.
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Das auf jeden Fall.
Aber ich habe ja auch nicht geschrieben, dass sie bei 2 Stunden die gleichen Aufgaben hätte.
Logisch, das wird natürlich dann auch reduziert. Wobei man schon hinterfragen kann, wieso bei TZ die SSL-Aufgaben reduziert werden und diese Anrechnungsstunden auf die SL wandern.
Ich bezog mich aber tatsächlich auf diesen Beitrag:
BeitragRE: Anrechnungsstunden Konrektor
Ich bin Konrektorin an einer GS ähnlicher Größe mit 10 Klassen. Ich bekomme 2 Anrechnungsstunden.
Zuständigkeit:
- Mitarbeit am Stundenplan
- Vertretungsplan
- Planung von Aufsichten
- Busplan und Kontakt zu den verschiedenen Busunternehmen
- Organisation der Schuleinschreibung
- Organisation des Schulfruchtprogramms (Kontakt zu Supermarkt, Schnibbelhelfer einteilen, ...)
- Aktualisierungen auf Schulhomepage
- Führen der Schulchronik
- und noch einige Kleinigkeiten mehr
Ich bin bei Elternbeiratssitzungen…felicitas_18. April 2025 18:42 -
Ein Reservist der Schweizer Armee wird für einen Wiederholungskurs selbstverständlich bei bezahlter Stellvertretung freigestellt. Ich halte in den Zeiten, in denen wir nun mal leben, eine Wehrübung für alles andere als "absolutn Unsinn".
Ja, wir reden hier aber nicht von der Schweiz. Vielleicht sollte die Schweiz "in den Zeiten, in denen wir nun mal leben" auch mehr als 0,7% des BIP investieren.
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