Ich habe gerade von dieser Sache mit Lehmann gelesen und das könnte man auf diverse Lebensbereiche übertragen, sicher auch auf den Lehrerberuf.
Die "Sache" ist eine ganz offensichtliche rassistische Entgleisung von jemandem, der sein ganzes Leben in der Öffentlichkeit steht und es definitiv besser wissen muss und da hat auch niemand "seine Existenz verloren", sondern einen Beratervertrag, den er sowieso nur noch braucht um hin und wieder mal einen Grund zu haben, aus dem Haus zu gehen, nachdem er in seiner Karriere einen vermutlich dreistelligen Millionenbetrag verdient hat.