Habe ich und sogar kopiert (7-Tage-Schnitt mehr als Verdopplung seit Mitte Juli), genauer müsste man im Archiv beim RKI googeln.
Muss ich dir jetzt ernsthaft vorrechnen, dass "seit Mitte Juli" nicht eine Woche ist, sondern drei?
Habe ich und sogar kopiert (7-Tage-Schnitt mehr als Verdopplung seit Mitte Juli), genauer müsste man im Archiv beim RKI googeln.
Muss ich dir jetzt ernsthaft vorrechnen, dass "seit Mitte Juli" nicht eine Woche ist, sondern drei?
Sonntag (Werte vom Samstag), Montag (Werte vom Sonntag) und Dienstag (Werte vom Montag) wurden immer geringe Werte veröffentlicht.
Bitte lies die betreffenden Beiträge doch vollständig, bevor du sie kommentierst.
Nun sind wir schon bei über 1000 Fälle, und die Zahl der infizierten hat sich in einer Woche verdoppelt.
Die Aussage, die Werte hätten sich innerhalb einer Woche verdoppelt, ist falsch.
Die Diskussion über wochentägliche Schwankungen geht am Thema vorbei, wenn man 7-tage-Durchschnitt, bzw. die Werte eines bestimmten Tages mit den Werten des gleichen Tages der Vorwoche vergleicht.
Kann mir jemand erklären, warum sich diese Verdoppelung nicht im R-Wert zeigt?
Weil es sie nicht gibt.
Die Zahl der aktiven Infektionen ist in einer Woche von ca. 7000 auf 9000 gestiegen, der 7-tages-Durchschnitt der Neuinfektionen von 640 auf 740. Link
Endlich kann man wieder beruhigt ins Flugzeug steigen:
In A Twist On Loyalty Programs, Emirates Is Promising Travelers A Free Funeral If Infected With Covid
Nicht in der öffentlichen Diskussion und medialen Berichterstattung.
Wenn man sich da kritisch zu Coronamaßnahmen äußert, steht man gar schnell in einer Ecke mit einem bunten Haufen von Spinnern. War schön zu sehen, bei der Demo in Berlin am Wochenende. Natürlich laufen ein Großteil der Leute da mit, weil sie wirtschaftlich hart getroffen sind und Existenzängste haben. In den Nachrichten sieht man hinterher aber überwiegend die Interviews derjenigen, die von Bill Gates und Echenmenschen schwadronieren.
Eine alt bekannte und bewährte Strategie - in der "Flüchtlingskriese" hat man ja auch zur Regierungspolitik kritische Stimmen gerne pauschal in die rechte Ecke gestellt und damit das Problem der erstarkenden Rechtspopulismus erfolgreich gelöst.
...
Frag QAnon, die nennen Dir sicher die einzig richtige und wahre Anzahl der Teilnehmer.
Ach komm, wir wissen, dass es neben a) Verschwörungstheoretikern und b) Panikschiebern noch eine ganz normale Einstellung der breiten Bevölkerung gibt, so wie mit allem im Leben. Dem Großteil der Leute wird es einfach zu doof mit dem Gewese um Corona.
Nicht in der öffentlichen Diskussion und medialen Berichterstattung.
Wenn man sich da kritisch zu Coronamaßnahmen äußert, steht man gar schnell in einer Ecke mit einem bunten Haufen von Spinnern. War schön zu sehen, bei der Demo in Berlin am Wochenende. Natürlich laufen ein Großteil der Leute da mit, weil sie wirtschaftlich hart getroffen sind und Existenzängste haben. In den Nachrichten sieht man hinterher aber überwiegend die Interviews derjenigen, die von Bill Gates und Echenmenschen schwadronieren.
Eine alt bekannte und bewährte Strategie - in der "Flüchtlingskriese" hat man ja auch zur Regierungspolitik kritische Stimmen gerne pauschal in die rechte Ecke gestellt und damit das Problem der erstarkenden Rechtspopulismus erfolgreich gelöst.
Eigentlich kann man nur dankbar dafür sein, dass sich die AFD im Augenblick so ausgesprochen dämlich anstellt.
Naja, was kostet uns eine "Coronabehandlung" im Krankenhaus / Intensivstation? Was ist der wirtschaftliche Schaden wenn mal 10 Leute für 14 Tage in Quarantäne müssen? Wie viele Milliarden hat uns der Shutdown gekostet? Ich glaube man kann gar nicht zu viel testen.
Laut Netz kostet ein Fall in der Intensivstation rund 11.000 €. Dafür kann ich reichlich testen.
Unter 1000 Coronatests sind in D aktuell etwa 10 positiv. Weniger als einer davon dürfte auf der Intensivstation landen.
Den 11 000 € für die Intensivstation stehen also 39 600 € für die Tests gegenüber.
Ich bin sicherlich kein Anhänger der Trump'schen Theorie "Wir müssen nur weniger testen, dann haben wir auch weniger Fälle", aber auch Tests müssen intelligent gemanaged und da eingesetzt werden, wo es sinnvoll ist.
Ich hab gar keinen Pool.
Wenn die Chance, der nächste deutsche Bundeskanzler zu werden, proportional mit der Anzahl der durchgeführten Tests steigt, müssen Fragen nach Sinnhaftigkeit und Kosten einfach mal zurückgestellt werden.
Wie kommst du auf die 1%? mit einer fiktiven Dunkelziffer schon?
Im Juli sind durchschnittlich 4-5 Personen täglich an Corona verstorben, übrigens bis jetzt auch ohne steigende Tendenz.
Entspricht knapp 1% der getesteten Neuinfektionen.
Ich bin nicht betroffen, kann also keine weiteren Auskünfte geben, aber Schulen in kirchlicher Trägerschaft verbeamten auch.
Man sollte aber genau hinschauen, ob am staatlicher Beamter der Kirchenbeamter wird, beide können an Schulen in kirchlicher Trägerschaft arbeiten. Kirchenbeamte sind zwar weitgehend gleichgestellt, was Bezüge und Versorgung angeht, sie können sich zB jedoch nicht auf eine Beförderungsstelle im öffentlichen Schuldienst bewerben.
Trotzdem würde ich bei einer Vertretungsstelle das machen, was mir am besten gefällt.
Erwachsene Menschen ändern ihre grundsätzliche Meinung zu Themen wie Politik oder eben Wissenschaftsverständnis praktisch nie....
... sie machen sich nur neue Accounts.
Verzichte einfach dieses mal darauf, jeden Schüler nach den Ferien per Umarmung zu begrüßen, auch wenn es schwer fällt.
Die Quantität des Infektionsgeschehens ist eigentlich weitgehend egal, so lange die Qualität so bleibt, wie wie aktuell ist. Das heißt:
Niedriges "Grundrauschen", dadurch dass es immer noch unentdeckte Infektionen gibt und überall hin und wieder sporadische Einzelfälle entdeckt werden und dazu einzelne größere Ausbrüche, deren Ursachen aber klar identifiziert werden können und die von den Gesundheitsämtern aktuell auch sehr gut eingedämmt werden können. Gleichzeitig haben wir eine nur noch sehr niedrige Mortalität von aktuell unter 1% und keine Überlastungstendenzen im Gesundheitswesen. So lange das so bleibt, wäre es auch kein Problem, wenn wir wieder 5000 Neuinfektionen pro Tag hätten, die Situation wäre trotzdem nicht mit März/April vergleichbar, weil jeder Ausbruch für sich genommen eingedämmt werden kann und wir insgesamt keine unkontrollierte Ausbreitung hätten.
Nebenbei gesagt fallen 90% (meine subjektive Einschätzung, offizielle Zahlen dazu gibt es nicht) der größeren Ausbrüche in eine der folgenden drei Kategorien:
1. Religiöse Feierlichkeiten von Freikirchen
2. Große Feiern von Familienclans
3. Arbeitsverhältnisse mit prekären Bedingungen
Das gemeinsame an allen drei Fällen ist, dass es sich um Gruppen oder Arbeitgeber handelt, deren Verhältnis zu unserem Staat nicht unproblematisch ist, weil sie dessen Autorität nicht akzeptieren, gesellschaftliche Werte nicht teilen oder Gewinnmaximierung als einzige Maxime kennen.
Hier mit Maßnahmen zu antworten, die in die Breite der Bevölkerung zielen, ist völliger Unsinn, da die Breite der Bevölkerung nicht das Problem ist. Sich gezielt mit den Problemgruppen auseinander zu setzen ist aber ein Mienenfeld, dazu fehlt wohl auch der politische Wille.
Leute, macht ihr hier immer noch Corona?
Ihr lebt in der Vergangenheit.
Dass es in der Statistik anders erscheint ist auch kein Wunder, denn der überwiegende Teil der Stellen sind Besetzungen im Grundschulbereich. Da ist die durchschnittliche Bewerberzahl ungefähr 1, wenn nicht kleiner. Meistens ist der eine Bewerber dann derjenige von der eigenen Schule, der es sowieso kommissarisch machen muss. Der kriegt dann natürlich auch das Votum des Vorstandes.
Niedersachsen:
Wenn du alleiniger Bewerber bist, hast du den Job sicher.
Wenn dich der Schulvorstand will, hast du den Job sicher (die Behörde setzt sich in der Regel nicht über dessen Votum hinweg, weil sie keinen Stress wollen)
Brüller.
Ich habe eine Reihe von Bewerbungsverfahren mit erlebt, in der deutlichen Mehrheit der Fälle ist der vom Schulvorstand bevorzugte Bewerber nicht zum Zuge gekommen. Im letzten mir bekannten Fall mit 15 Stimmen zu 1, hat der Bewerber mit der einen Stimme die Stelle bekommen.
Der Schulvorstand votiert oft für den Kandidaten von der eigenen Schule, gleichzeitig ist es zumindest im Gym/GS Dezernat Politik, dass Hausbewerber nur berücksichtigt werden, wenn es sonst niemanden geeigneten gibt.
Entscheidend für die Besetzung ist die Bewerbernote, alle anderen Kriterien (Schulvorstandsvotum, Geschlecht, etc.) sind nur nachgeordnete Entscheidungsmerkmale, die nur zum tragen kommen, wenn die Bewerber die gleiche Note haben. Fun Fact: der Fall "gleiche Bewerbernote" ist, bei etwa 30 Bewerbungsverfahren, die ich miterlebt habe (nicht nur Schulleitung) noch kein einziges Mal vorgekommen. Was schon ein bemerkenswerter statistischer Zufall ist, wenn man bedenkt, dass es nur 5 Beurteilungsstufen gibt.
"Tönnies" ist kein "Fleischskandal", sondern ein "Arbeitsbedingungenskandal".
Noch mal: worum genau geht es dir eigentlich?
Ich finde da vor allem äußerst merkwürdig, da es die alten Kollegen betrifft die dann nach Italien, Südfrankreich und Malle müssen.
Was nebenbei gesagt, alles keine Risikogebiete sind.
Von welchem "Fleischskandal" genau redest du?
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