dass ich an der Stelle wohl etwas zu misanthrop bin.
Iwo, bist du nicht. Allenfalls vielleicht ein wiiinziges bisschen stur 😂
dass ich an der Stelle wohl etwas zu misanthrop bin.
Iwo, bist du nicht. Allenfalls vielleicht ein wiiinziges bisschen stur 😂
Ich bin ja nicht so. Mich hat auch ein Schüler schon dazu gebracht meine Steuererklärung fristgerecht abzugeben. Seit wir da mal eine leicht skurrile Diskussion drüber hatten, bin ich nie wieder gebüsst worden
😂 Das haben meine noch nie geschafft, obwohl ein paar auch tatsächlich im Steueramt arbeiten. Gebüsst wurde ich noch nie, aber gemahnt 😂
Verwirrend. Welche feierliche Überreichung des Hochschulzeugnisses? Das habe ich unzeremoniell alleine im Prüfungsamt abgeholt.
😂😂😂 Zwei Dumme, ein Gedanke.
Ich erinnere mich umgekehrt null daran, welche Dozierenden bei der feierlichen Überreichung meines Hochschulzeugnisses anwesend waren,
Das ist noch ein interessanter Vergleich 🙂
der bei mir den sprichwörtlichen Kronleuchter hat angehen lassen. Wenn ich mich jetzt mal selber auf die Couch lege, kann ich einen möglichen Grund meiner Begeisterung für die Abschlussfeiern meiner Lernenden identifizieren: Ich hatte selber zu wenige 😂 Mein Abizeugnis kam mit der Post (Abi für Nichtschüler), mein Diplom und meine Promotionsurkunde habe ich ganz unzeremoniell im Prüfungssekretariat der Uni abgeholt. Nur mein Lehrdiplom und die M.Ed. Urkunde wurde während einer Diplomfeier überreicht.
Ein Novum ist aber in der Tat, dass mit Trump ein verurteilter Straftäter Präsidentschaftskandidat ist - vielleicht bringt das ja ein paar seiner potenziellen Wähler zum Umdenken.
Seine Wahl würde ich keinesfalls als gesichert ansehen, jedenfalls sicher nicht auf Grundlage der Fernsehdebatte - mag sein, dass er da eine bessere Figur als Biden gemacht hat, aber eine Suche auf Youtube liefert doch einige Belege, dass er kognitiv nicht immer auf der Höhe ist (das hat seine Unterstützer allerdings schon früher nicht gestört und wird es wohl auch in Zukunft nicht). Bis zur Wahl ist es aber noch eine ganze Zeit, und ob die Debatten hier überhaupt einen entscheidenden Einfluss haben, bleibt noch abzuwarten.
Interessanter ist da schon, dass Steve Bannon Trumps Wahlkampf vom Gefängnis aus wohl nicht wird unterstützen können.
So ähnlich wie der obligatorische Kugelschreiber mit dem Aufdruck "Matura 202x", den wir jedes Jahr von der Schulleitung bekommen.
Oha, sowas gibt’s bei uns nicht… wenn es Füller statt Kulis wären, dann wäre ich sofort für die Einführung einer solchen Tradition 😂
Kleine Anmerkung dazu: Das Zitierte finde ich schon etwas anderes als zu schreiben, man "arbeite als Lehrperson auf das Abitur hin". Das Zitierte ist die Warte des Dienstleisters und die Berufsmaturität (insbesondere die BM 2) hat wohl wie kein anderer Ausbildungsgang genau nur diesen Abschluss zum Ziel. An einem allgemeinbildenden Gymnasium arbeite ich als Lehrperson noch an so vielen anderen Baustellen als an diesem Abschluss, dass letzterer für mich persönlich (!) schon fast eine Selbstverständlichkeit ist.
Hmm, ja, das sind unterschiedliche Philosophien - quasi „der Weg ist das Ziel“ vs. „das Ziel ist das Ziel“ 😉 Aber es stimmt schon, der Abschluss als solcher hat bei uns natürlich schon ein vergleichsweise grosses Gewicht, verglichen mit der (kurzen) Schulzeit. Ob jemand den Abschluss auch schafft, entscheidet sich in manchen Fällen erst in der letzten Prüfung.
Genau so, wie du es beschreibst, läuft auch bei uns die Abschlussfeier ab*. Wenn ich, wie du, die Klassen nur ein Jahr im Unterricht hätte, würde ich wahrscheinlich auch eher mal noch als Fachlehrperson gehen. Ihr habt keine Klassenfahrten und all dieses Zeug (korrigiere mich, sollte das unterdessen anders sein), da fehlt unterwegs einiges an "Geschichten", die ich mit meinen Klassen eben habe.
Fair. Ja, bei uns läuft alles schon „geschäftsmässiger“ ab. Fahrten, Exkursionen, Orchester, Band, Chor, Theater, … alles das gibt es bei uns nicht und wer auf das als Bestandteil des „Schullebens“ nicht verzichten mochte, wird bei uns wahrscheinlich langfristig als Lehrperson nicht glücklich werden.
Ich persönlich kann auf Fahrten gerne verzichten, für mich ist das also keine Einschränkung… wie schon häufiger erwähnt, arbeite ich lieber mit älteren als mit den „lieben Kleinen“ 😉
Hmm, anscheinend bin ich etwas spät für die Party 😂 … das kommt davon, wenn man mal ein paar Tage nicht mitliest.
Nachdem unsere Abschlussfeier erst letzte Woche war und meine Eindrücke dazu noch frisch sind, schreibe ich doch mal ein paar Zeilen 🙂
Unsere Abschlussfeier ist ein offizieller Anlass, der von der Schule organisiert und durchgeführt wird. Wir mieten dazu immer einen grossen Veranstaltungssaal (da finden auch kommerzielle Veranstaltungen statt, ich war dort auch schon mal bei einem Auftritt von Kaya Yanar 😉). Der Eintritt ist kostenlos, die Absolventinnen und Absolventen dürfen auch Gäste mitbringen - der Saal ist dann auch ganz voll, mehrere hundert Menschen, bei 15 Abschlussklassen nicht verwunderlich.
Der Anlass findet wochentags am Abend statt, dauert ca. 1.5 Stunden und anschliessen gibt es (natürlich 🙂) einen Apero (auch von der Schule bezahlt und für alle kostenfrei).
Die Veranstaltung selber hat ein paar Reden, unter anderem auch von 2-3 Absolventinnen und Absolventen, die ihre Schulzeit humoristisch Revue passieren lassen. Ausserdem gibt es Livemusik zwischen den Programmpunkten. Besonders herausragende Abschlüsse werden geehrt (hier ab 5.3 und besser), die Geehrten werden auf die Bühne gerufen und erhalten dort die Annerkennungsurkunde. Zum Abschluss gehen dann die einzelnen Klassen nacheinander auf die Bühne und die Klassenlehrperson gibt dort dann die Zeugnisse ab. Danach macht ein für das Event engagierter Fotograf noch jeweils ein Foto von der Klasse. Während des Aperos kann noch jeder vom Fotografen ein individuelles Foto vor einer Fotowand machen lassen (auch für alle kostenfrei).
Ich persönlich finde die Abschlussfeier immer sehr gelungen und ich freue mich jedes Jahr darauf, hinzugehen 😊 Als Klassenlehrer musste ich natürlich dabei sein, aber ich würde auch hingehen wenn ich bei meinen Abschlussklassen nur Fachlehrer wäre (habe ich in solchen Fällen auch gemacht). Dabei zu sein und mitzubekommen, wie sich alle über ihren Abschluss freuen, bedeutet mir tatsächlich etwas, denn unter anderem dafür mache ich das Ganze ja. Dabei merke ich auch, dass es für die Absolventinnen und Absolventen ein besonderer Moment ist - für die meisten ist es nicht einfach nur „bedrucktes Papier abholen und wieder gehen“. Es ist wirklich eine echte Feier und auch danach beim Apero gratuliere ich noch allen „meinen“ Ehemaligen, die mir begegnen, stosse mit ihnen an und mache ein bisschen Smalltalk. Man merkt vielleicht ein bisschen: ich bin Fan unserer Abschlussfeiern 😂
Wenn ich alle Schaltjahre mal programmiere, dann mache ich alles von Hand… das macht mehr Spass, als es von einer KI generieren zu lassen 🙂
Auch den GitHub Copilot habe ich noch nie ausprobiert. Aber zugegeben, würde ich Informatikvorlesungen mit Coding Assignments besuchen, würde ich es mir nochmal überlegen 😉
Danke für das Feedback. Diese acht Fragen sind von der Psychologin Carol Dweck entwickelt, um das Mindset zu messen. Dabei handelt es sich also um validierte Fragen und nicht um meine Formulierungen.
Ja, allerdings werden in den Varianten des von Carol Dweck entwickelten Growth vs. Fixed Mindset Assessment, die ich mal kurz online überflogen habe, nicht alle Fragen zur Intelligenz direkt nacheinander gestellt …
Anmerkung:
Dieses Foto aus dem Jahr 2549 v.Chr. beweist, das die Pyramiden weder durch KI noch durch außerirdische Kreaturen erbaut wurden:
pyramidenbau.jpg
Hmm, sicher mit den Aliens? Das sieht mir schon sehr nach einem portablen Schwerkraftkompensator in Aktion aus 😂
Wenn das mal keine Alien Tech ist…
Würde mich auch interessieren, ich habe an der PHTG 750 pro Semester bezahlt.
Meiner Ansicht nach geht es hier weniger um deine Schülerin, sondern um dich. Man könnte dir eventuell vorwerfen, du hättest deiner Schülerin durch Abgabe eines unzulässigen Hilfsmittels absichtlich Vorteile verschafft. Deshalb ist es hauptsächlich in deinem Interesse, einen solchen Verdacht gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aus diesem Grund würde ich in jedem Fall die Schulleitung mit ins Boot holen und mir dieser die Lösungsmöglichkeiten diskutieren - diese könnten auch darin bestehen, dass die Klausur nicht wiederholt wird. Das Entscheidende ist aber meiner Meinung nach ein transparenter Prozess.
Bei mir ist vorgeschrieben, wieviele Lektionen ich pro Thema habe und mehr oder weniger (meistens weniger 😉) detailliert, was ich genau behandeln muss. Dann verteile ich das auf die Schultage und lege die Prüfungstermine fest (unter Berücksichtigung von Ferien, Feiertagen, etc.).
Konkret machen wir in unserer Fachschaft Musterpläne, die jeder dann auf seine Unterrichtszeiten anpasst. Das heisst, alle Parallelklassen eines Ausbildungsgangs haben in einer bestimmten Kalenderwoche den selben Stoff im Unterricht bzw. die selbe Prüfung.
Letztendlich ist das von Jahr zu Jahr nur eine Anpassung an die aktuellen Unterrichtstage.
Ah ja, die Lernenden erhalten diese Jahresplanung dann auch.
Ja, die Details stehen hier:
Ja, das entspricht genau meinen Erfahrungen in der Softwareindustrie. Die meisten Kunden wissen nur, was sie nicht wollen: Geld für die Entwicklung bezahlen 😂
Softwareentwickler sind schon lange keine reinen Programmierer mehr und das Coden ist zwar ein wichtiger Teil des Softwareentwicklungsprozesses, aber eben nur ein Teil.
Abgesehen davon entspricht die in der Öffentlichkeit verbreitete Vorstellung, das Programmieren würde so ablaufen, dass Menschen stupide tausende von Codezeilen in ihren Editor hacken, schon lange nicht mehr der Realität. Zum Beispiel gab es modellbasierte Entwicklungstools wie Rational Rhapsody schon lange vor dem aktuellen AI Hype und diese Tools wurden selbstverständlich auch genutzt.
Ob und inwieweit AI tatsächlich alle Teile des Softwareentwicklungsprozesses abdecken kann, bleibt noch abzuwarten.
MarieJ : Stimmt. Ich hätte auch günstigere Gläser haben können, habe mich aber für die - laut Optikerin - höherwertigeren von "Zeiss" entschieden.
Oh, meine Gläser sind auch von Zeiss
Aber der Augenoptiker meines Vertrauens hat, mit seiner Erfahrung und basierend auf der Untersuchung meiner Augen, ausgetüftelt, welche Eigenschaften für mich sinnvoll sind und welche nicht - damit ist die Brille deutlich unter 1000 € geblieben.
Brille trage ich schon fast mein ganzes Leben, seit einem Jahr eine Gleitsichtbrille, vorher eine normale (bin auf einem Auge weitsichtig, auf dem anderen inzwischen leicht kurzsichtig). Kurz, ich bin super zufrieden - vorher konnte ich auch mit Brille bei Dämmerlicht nichts mehr lesen, das Bild wurde einfach nicht mehr scharf. Gewöhnen musste ich mich an die neue Brille nicht, alles hat quasi sofort funktioniert.
Eine zeitlang habe ich Kontaktlinsen probiert, aber das Einsetzen war für mich eine Qual - es ging auch nach einiger Zeit nicht besser. Ausserdem haben die Linsen nach etwa einem halben Tag tragen angefangen zu kratzen. Habe es mit den Linsen dann aufgegeben.
Ja, die Gleitsichtbrille war teuer - meine inklusive Gestell etwa 700 €. Allerdings haben sich hier meine Zusatzversicherungen gelohnt, alle 3 Jahre ist eine neue Brille drin. Die Krankenversicherung hat alles bezahlt.
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