Beiträge von plattyplus

    Das Land muss mich also solange nichts entschieden ist einstellen.

    Warum soll das Land das müssen? Selbst wenn Du ein 2. Staatsexamen in Händen halten würdest, müssen sie gar nichts. Du bewirbst Dich, sie können sich frei unter den Bewerbern aussuchen, wen sie haben wollen, Punkt!

    Selbst mit 2. StaEx in der Hand habe ich NRW wesentlich mehr als 50 Bewerbungen schreiben dürfen, bis ich irgendwo untergekommen bin.

    Und ich kann mir schon vorstellen, wie die Schulämter ticken. Wenn die auf der einen Seite lesen "Fach Sport" und auf der anderen Seite "Schwerbehinderung", könnten die sich fragen, ob du abseits des 2. StaEx überhaupt in der Lage bist den Unterricht zu halten? Geht ja auch darum, ob man beim Schwimmunterricht wirklich die Kleinen rausholen kann und so. Da interessiert die Behinderung dann nicht. Die Leistung muß einfach gebracht werden. Ich denke da gerade an so Dinge wie dem DLRG REttungsschwimmabzeichens und sowas.

    Man kann auch heutzutage noch Klassen in den Griff bekommen, ohne sich strafbar zu machen und man kann das auch erlernen, wenn man es denn will.

    Da wage ich zu widersprechen. Zumindest an der Berufsschule haben wir da keine Handhabungsmöglichkeiten. Ich habe mir das Video angesehen und muß zugeben, daß eine meiner Berufsschulklassen nicht weit von den Jugendlichen da entfernt ist. Die kommen wann sie wollen, gehen wann sie wollen und wenn von den 18 Azubis mal 4 da sind, ist das viel.

    Verschärfend kommt bei den Azubis hinzu, daß unsere Noten komplett unwichtig für sie sind. So lange sie ihre IHK-Abschlußprüfung bestehen, ist alles kein Problem. Unsere Noten in der Berufsschule sind nicht einmal schulintern versetzungsrelevant. Schlechte Berufsschul-Abschlußnoten haben auch keine negativen Folgen für das weitere Leben. Meister- und Technikerschule sind für die entsprechende Klientel auch offen. Sie müssen nur ausreichend Berufserfahrung nachweisen.

    Drei solcher Knalltüten, die mich im ersten Jahr nach meinem Ref. so fertig gemacht haben, daß mich die Kollegen nachher aus der Klasse genommen haben, habe ich jetzt abends in der Technikerschule. Da wundern sie sich jetzt, daß sie bei mir mit ihrer Grundhaltung auf Granit beißen und ich inzw. sogar die Techniker auch noch im Alter von 25 wegen unentschuldigten Fehlens anmahne und mich die Entschuldigung "ich mußte Arbeiten" nicht interessiert. Laut §53, Absatz 4 dürfen sie 20 Stunden im Monat unentschuldigt fehlen und wenn es mehr wird, bin ich sofort beim Schulleiter. Schichtdienst ist auch unentschuldigt, weil man das vor Beginn der Ausbildung ja schon wußte, daß es zu den Fehlzeiten kommt.

    Das ändert aber nichts daran, dass ich meine, die Fehler wurden vermutlich schon am Anfang gemacht und nicht erst am Ende.

    Der Meinung bin ich auch. Die Fehler wurden ganz am Anfang gemacht. Am Anfang der Erziehung solcher Jugendlicher im Alter von 3 Monaten.

    Nachtrag:
    Ich mußte, als ich das schrieb, gerade an meinen letzten Urlaub zurückdenken. Vor dem War Museum in Auckland (Neuseeland) gibt es da eine wasserüberspühlte Basaltplatte. "Das Grab des unbekannten Soldaten".

    --> http://viaimage2.viafrance.com/img/img-1000x1…2_1000x1000.jpg

    Eine 3-4jährige meinte ihre Hände in dem Wasser abkühlen zu müssen. Bei uns würde kein Hahn danach krähen, aber da gab es vom Mama gleich einen Anschiß 1. Klasse und die Leute, die zufällig drum herum standen, fanden es auch noch gut Erziehung mal live zu erleben. Während bei uns Muttern Angst hat, bloß kein Aufsehen zu erregen, oder die Situation eh gleich laufen läßt.

    Gleiches habe ich in Australien bei einem Schulausflug einer Grundschule bemerkt. Die Knirpse fallen ja dank Schuluniform (= bedrucktes Polo-Shirt mit Schullogo) sofort auf. Da hatte einer von den Knirpsen, geschätzt 4. Klasse, den Rasen vorm Museum betreten, wo auf dem Schild stand, daß man die Wege bitte nicht verlassen solle. Aufgrund der Hitze könne der Rasen das Getrampel nicht ab und würde dann eingehen. Ein Knirps hielt sich nicht daran und bekam vom Pauker auch gleich einen Anschiß in der Richtung: "Ich setz dich in den Flieger zurück nach Darwin (wir waren in Canberra) und deine Eltern können dich am Flughafen abholen."
    Als ich später in einem Museum in der Kapelle für die Gefallenen der Weltkriegewar, war fotografieren verboten und ein Käsehoch meinte sich nicht dran halten zu müssen. Hab dann meine Hand vor seine Kamera gehalten und auf das Schild gezeigt. Als ihn das nicht interessierte, habe ich ihm dann auch mal eine Standpauke gehalten, von wegen, daß so ein Hunne (die Kriegs-Propaganda nannte uns ja die "Hunnen") erst um den halben Erdball fliegen müsse, um ihm zu zeigen, daß das so nicht geht. Das Ganze noch garniert mit deftigen Schimpfworten und in einer Lautstärke, daß es alle hören konnten, obwohl ausdrücklich um Ruhe gebeten wurde. Ergebnis davon: Ich wurde nicht rausgeschmissen sondern bekam eher noch Beifall.

    Wie würden wohl in Deutschland die Eltern reagieren, wenn ein Fremder mal die Erziehung ihrer Kinder "übernimmt"?
    Eher so wie 1969 oder so wie "today"?
    --> https://2eu.funnyjunk.com/pictures/1969+…38d_6225050.jpg

    Neue Schulleitung, Schule umbenennen, Lehrerzuweisung verdoppeln, massenhaft Psychlogen und Sozialarbeiter einstellen, zusätzlich 20 Millionen Euro in die Schule investieren für Wellness-Zonen u.ä., damit sich die Schüler nicht so gestresst fühlen

    Also meine Medizin wäre:

    • Schulleitung bleibt an der Schule und wird angehalten den Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen-Katalog auch mal voll auszuschöpfen. Gleiches gilt für die Stellen oberhalb der Schulleitung, die dann auch einen Verweis von allen Schulen des Landes aussprechen können.
    • Schüler werden bei Vergehen rigoros in andere Schulen versetzt. Und wenn sie dann alle 2 Wochen in einer anderen Schule sind, dann ist das eben so.
    • Abänderung der Gesetze zurpck zur Fassung von 1970 oder 1950. Nicht, daß man die Gesetze dann auch anweden muß, aber das man sie anwenden könnte.
    • Wiederaufbau von Förderschulen für "Schwererziehbare".
    • Keine Kuschel- oder Erlebnispädagogik sondern die schnelle Vorführung beim Jugendrichter und mal ein paar Tage Jugendarrest

    Was die letzten Punkt angehte angeht, habe ich so eine Förderschule, von denen es immer weniger gibt, mal selber von innen sehen dürfen. Die hatten keine Gitterstäbe, dafür aber sehr stabiles Panzerglas. Außerdem bestand die Klassenstärke aus 6 Schülern und zusammen mit dem Lehrer kamen immer zwei Bodyguards in die Klasse.

    Ja, ich bin Verfechter der Null-Tolleranz-Strategie. Seit wann ich das bin? Seit ich als Refi als Zeuge mitbekommen habe wie ein Halbstarker aufgrund einer 5 meiner Kollegin gedroht hat: "Ich weiß wo dein Sohn zur Schule geht..." und dann auch noch den Namen, die Klasse und die Schule genannt hat. Im Nachgang habe ich erfahren, daß die Daten stimmten. Sie hat ihm daraufhin im Affekt die Vorderzähne rausgeschlagen.

    Meiner Meinung nach ist das Hauptproblem, daß in manchen sozialen Schichten heute Strafen nicht mehr durchsetzbar sind. Jemand, der schon auf Hartz 4 ist, den juckt eine Geldstrafe nicht. Gepfändet werden kann ja eh nichts. Gleichzeitig muß jeder von uns Angst um seine Pension haben. Die Folgen sind für uns also wesentlich drastischer.

    Falls es interessant sein sollte: Ein abgeleisteter Wehrdienst, egal ob wehrpflichtig (trifft hier eher nicht zu) also auch freiwillig (könnte hier zutreffen), führt zu einer entsprechenden Verschiebung der Altersgrenze.

    Ich würde die Dame direkt damit konfrontieren. Nicht zu lange warten. Sei selbstbewusst und bestimmend. Ggf würde ich sie auch mal im Lehrerzimmer bloßstellen. Wenn du nichts sagst, wird sie damit weitermachen.

    Ganz wichtiger Tipp: Wenn du sie bloßstellst oder damit konfrontierst oder was auch immer, sieh zu, daß du mehrere Zeugen dabei hast. Und, ganz wichtig dabei, so aufgewühlt du auch sein magst, versuche ruhig zu bleiben und wenn sie dann ausfällig wird, weise darauf hin, daß die ganze Leute als deine Zeugen da sind und du kein Problem damit hast gegenüber der Kollegin A Anzeige wegen übler Nachrede, Beleidigung ... zu erstatten. Dafür wären dann auch die ganzen Zeugen da, eben falls es doch zu einer Gerichtsverhandlung kommen sollte.

    Sollte sie dann weitermachen, wäre meine nächste Eskalationsstufe der Kollegin A mitzuteilen, daß du bereits die Deckungszusage deiner Rechtschutzversicherung für den Prozeß hättest, um neben dem Straf- auch noch den Zivilprozeß wegen etwaigen Schmerzensgelds führen zu können. Das alles natürlich wieder vor Zeugen und mit anschließender Anfertigung eines Gesprächsprotokoll, das die Zeugen dann auch bitte unterschreiben.

    Glaub mir, mir haben auch schon einige "Kollegen", zumindest hielten sie sich dafür, ein paar Dinge an den Kopf geworfen. Als ich sie dann am Folgetag darauf angesprochen habe, ob die Aussagen nur im Affekt getroffen wurden oder sie heute noch dazu stehen würden, wurde denen auch schon anders. Zumal ich extra darauf hingewiesen habe, daß die 5 Kollegen hinter mir als Zeugen anwesend sind.

    Und in der Situation war es mir dann auch die Rangordnung ganz egal, auch als kleiner Refi gegen a15 und a16!

    Vorteil der klaren Linie ist auch, daß du nicht lange mit der Kollegin A an der Schule bleiben wirst müssen. Da kann dann nämlich die Schulleitung auch auf ein total zerrüttetes Vertrauensverhältnis im Kollegium verweisen und so beim Schulamt durchsetzen, daß sie doch bitte eine andere Feuerwehr-Lehrkraft schicken, um den Schulfrieden zu wahren.

    Ich würde noch mal über die Arbeitszeitverordnung für Angestellte und vergleichbares für Beamten nachdenken

    In NRW gilt die Arbeitszeitverordnung für verbeamtete Lehrer nicht, leider. Das Thema habe ich an anderen Stellen hier im Forum schon mehrfach durchgekaut. Ansonsten müßten bei einer mehrtägigen Klassenfahrt nämlich insg. 6 Betreuungslehrer mitfahren, um den 3-Schicht-Betrieb mit jeweils einer weiblichen und einer männlichen Person gewährleisten zu können.

    Arbeitszeitverordnung NRW:
    --> https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_tex…031009100936565

    In §1, Absatz 2 steht leider: "Diese Verordnung gilt nicht für Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen." :daumenrunter:

    "zeitig an der Schule sein" klingt für mich so als hätte die Schulleitung selber keine vernünftige Terminplanung. Denn die Zeiten hängen bei einer mehrtägigen Klassenfahrt sicher nicht von den mitfahrenden Kollegen ab. Die sind einfach durch das Busunternehmen oder den Bahnfahrplan gegeben. Fertig.

    Oder soll Tofifee etwa das Klassenfahrts-Programm am letzten Tag zusammenstreichen, um noch eher nach hause fahren zu können? Dann wären wir ganz klar in der Situation, daß der eine Inklusionsschüler wichtiger ist als eine ganze Klasse "normaler" Schüler und für mich wäre ganz klar ersichtlich, daß die "normalen" Schüler eben Schüler 2. Klasse sind. :daumenrunter:

    Schulleiter haben sehr viel um die Ohren, da kann die Mitteilung "Ich bin auf Klassenfahrt" zwar akustisch wahrgenommen, aber dennoch nicht wirklich registriert worden sein.

    Moment, Klassenfahrten werden zu Beginn des Schuljahrs durch die Schulkonferenz beschlossen. Da ist auch die Schulleitung vertreten. Anschließend werden die Termine schon lange vorher geplant und ausgehängt, allein schon damit die Kollegen die Klassenarbeiten um die Fahrt herum planen können. Also so akustisch auf Zuruf läuft da nichts.

    Zumindest hängt bei uns immer ein Plan für alle Klassen, wann welche Klasse auf Fahrt ist.

    Wegen eines einzigen Schülers im Nebenfach nach der Klassenfahrt zu einer Konferenz, für die dann mal eben nebenher auch noch die bereits verabschiedete Planung der Klassenfahrt zu ändern - das ist schon eine große Sauerei die sicher Spuren in der Psyche bzw. Motivation des Kollegen hinterlassen wird.

    Vor allem dürfte, wenn es auch so direkt öffentlich wird, die Psyche der ganzen Klasse treffen. Motto: "Der eine Schüler ist wichtiger als wir alle zusammen. Wir sind also nur Schüler 2. Klasse."

    Ich würde die Klassenfahrt einfach so durchziehen, wie sie geplant ist. Die Zeiten stehen, fertig. Sollen sie doch die Konferenz verlegen, wenn ihnen deine Anwesenheit so wichtig ist!

    Die fiese Methode wäre bei der Rückfahrt aus dem Bus anzurufen: "Wir stehen leider im Stau, dauert noch 2-3 Stunden, trinkt noch einen Kaffee und wartet, ich komme noch. Dann können wir mit der Konferenz weitermachen., gerne auch noch abends um 23 Uhr." :teufel:

    Auch ein Fahrrad ist ein Fortbewegungsmittel. Und innerhalb von Hamburg sicherlich die bessere Wahl als das Auto. Von daher kann ich die Häme nicht verstehen.

    Kommt drauf an wo Du in Hamburg wohnst. Da gibt es auch Gegenden in der Elbmarsch im Bundesland Hamburg, da brauchst mit dem Fahrrad über eine Stunde, mit dem ÖPNV 2,5 Stunden bis ins Zentrum. Würde ich dort wohnen, ich würde das Dienstfahrrad auch ablehnen, weil ich eh schon ein Fahrrad besitze und keinen Bock habe den geldwerten Vorteil eines überflüssigen Fahrrads noch versteuern zu müssen. Außerdem bekommen die Kollegen die Fahrräder nicht kostenlos zur Verfügung gestellt sondern sollen sie leasen.

    Ganz nebenbei: Die reden da in der Presse irgendwo von 40.000 Rädern. Bei so einem Volumen muß dann der Auftrag europaweit ausgeschrieben und der billigste (Ich sage ausdrücklich "billigste" und nicht "günstigste"!) Anbieter genommen werden. Was dabei raus kommt, sehen wir doch alle in unseren Schulgebäuden. Gerade saniert schon wieder kaputt. Murks an allen Ecken und Enden. Ich wette, daß die Fahrräder, die es da geben soll, von schlechterer Qualität sind als die Dinger, die im Baumarkt verhökert werden.

    --> Das ist doch nur wieder eine Schnapsidee, um die Gehaltszahlungen an die Kollegen zu kürzen und nachher in der Presse Empörung vorzuspielen, wenn praktisch niemand das Fahrrad haben will.

    @Volker_D: Hospitation und Ausbildungsunterricht waren auch gesetzt. Wir haben uns auch gar nicht darüber geärgert, daß wir die Aufsichten wegtauschen mußten. Wir haben uns darüber geärgert, daß uns die Schulleitung angemault hat, als wir zum Stundenplaner gegangen sind und gesagt haben: "Bitte trag da ein, daß Plattyplus dienstags die Frühaufsicht macht und der Kollege ... dafür montags die Spätaufsicht von Platty übernimmt."

    Der Stundenplaner hatte damit auch kein Problem. Erst als die neuen Pläne im Büro der SL ausgehängt wurden und wohl als Begründung genannt wurde, daß die Refis gegenseitig getauscht haben, gab es den Ärger. Von wegen: Die SL ist so genial in der Planung, daß zwei Refis doch gar nicht kompetent genug wären so einen Tausch zu veranlassen.

    Vielleicht drücke ich das mal einfacher aus: Ich hab Unterricht bis 13.15 Uhr, muss aber bis 13.45 Uhr Aufsicht führen. Und das dann eben zweimal.

    Das gehört noch zur Arbeitszeit. Schließlich schließt die Aufsicht direkt an deinen Unterricht an. Etwas Anderes wäre es, wenn du an dem Tag eigentlich um 11.30 Uhr gehen könntest, aber wegen der Aufsicht um 13.15 Uhr noch zwei Stunden wartend dableiben müßtest. Wobei das rein rechtlich wohl auch erlaubt wäre.

    Als Referendar hatte ich sowas mal, also das ich extra für die Aufsicht an der Schule warten mußte. Zwei Springstunden, nur um anschließend Aufsicht zu führen. Da habe ich das dann mit einem anderen Refi weggetauscht. Der hatte nämlich die Frühaufsicht und hätte erst zur 3. Stunde kommen müssen. Gab zwar Mecker von der Schulleitung, daß wir eigenständig die Aufsichten getauscht und das so bekanntgegeben hatten, die Leitung hatte uns wohl soviel Kompetenz das zu regeln abgesprochen, aber der eine Anschiß mehr war mir dann auch egal.

    Zunehmend werden sie textlastiger, pseudo-anwendungsbezogen und länger.

    Das ist halt diesem blöden Modell der vollständigen Handlung geschuldet. Ich komme zwar nicht aus dem Abitur-Bereich sondern hauptsächlich aus der Dualen Ausbildung, aber auch dort haben wir mit den extrem langatmigen Texten enorme Probleme. Wo es früher hieß: "Bau einene Lichtschalter und zwei Steckdosen an die Wand für den Hobbyraum im Keller. Zudem steht dort noch eine Standbohrmaschine, die mit 16A Drehstrom angeschlossen werden muß", wird heute langatmig eine Familie präsentiert und das ganze Einfamilienhaus beschrieben. Schüler, die der deutschen Sprache nicht absolut mächtig sind, und davon gibt es im Handwerk viele, die trotzdem richtig was auf dem Kasten haben, scheitern an diesen Aufgaben reihenweise. :(

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