Ich habe jetzt noch Mobiliar, das 6 Jahre vor meiner Geburt angeschafft wurde. Unsere Schule investiert halt lieber in Maschinen (technisches Berufskolleg) und Verbrauchsmaterial denn in Tische. Den 50. Geburtstag hat das Mobiliar inzw. hinter sich. Das sollen heutige Schulmöbel erst einmal nachmachen. ![]()
Beiträge von plattyplus
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Es nervt im Allgemeinen, wenn ein Gremium, das aufgrund der föderalistischen Struktur entstanden (und notwendig!) ist, regelmässig umgangen bzw. ignoriert wird.
Und mich nervt, dass Bayern wirklich in allen Lebenslagen eine Extrawurst gebraten haben will. Und noch viel mehr nervt mich, dass sie damit immer und immer wieder durchkommen! Sei es bei den Schulferien, der Verweigerung der Windenergie, der Verweigerung der Stromtrassen, der Weigerung der Aufsplittung der Strompreiszonen, weil das ja höhere Gebüren für Bayern bedeuten würde, wo sie sich gegen alle stemmen...
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Bayern ist für mich inzw. Vergleichbar mit dem "I want my money back"-Groß Britannien der Margret Thatcher. Da wird es dringend mal Zeit, dass sich der bayrische Dickschädel an der preußischen Betonwand gestoppt wird. Wenn Bayern einfach macht, macht der Rest der Republik eben auch mal einfach, dann auch gegen das Veto der bayrischen Staatskanzlei.
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Ich frage mich derweil ob es aufgrund der Buchpreisbindung überhaupt jemals einer Ausschreibung bedurft hätte? Da muss doch überall der gleiche Endpreis bei ruas kommen.
Interessant könnte es allerdings werden, wenn man die deutschen Lehrbücher über einen Buchhändler im EU-Ausland bezieht, weil dort ja die Buchpreisbindung nicht greift.
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Das dürft ihr? Wir bekommen die von der Schulaufsicht vorgeschrieben 😢 das liegt aber an unserem Schulamtsbezirk.
Das geht bei uns nie durch.
Wir packen regelmäßig alle beweglichen Ferientage in die Pfingstwoche. Begründung dafür: So sind alle Wochentage gleichmäßig betroffen und es fällt nicht immer der Freitag aus. Insb. da Azubis mitunter nur einen Tag (z.B. am Freitag) in der Woche in der Schule sind, würde sonst in einzelnen Klassen zuviel Unterricht ausfallen, während andere Klassen gar nicht betroffen wären.
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Ich fand in NRW die frühen langen Herbstferien schön.
Und ich hätte gerne alle paar Jahre mal die alte Regelung zurück, also eine Woche im Herbst und drei Wochen Ostern.
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Ich hätte gern mal Pfingstferien!
Dann beschließt doch schulintern alle beweglichen Ferientage in die Pfingstwoche zu legen. So bekommt man immerhin eine Woche Pfingstferien zusammen.
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Ich habe selber schon Bücher aus NDS gesehen, die 5 mal (und mehr) ausgeliehen wurden und für die immer schön 40% Leihgebühr zu entrichten war. Über den Zustand dieser Lehrwerke nach den häugien Ausleihen will ich lieber nicht reden.
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Viel Spaß dann bei der Fahrt in den Urlaub. Bis ihr aus NRW auf der Fahrt in den Süden bei uns ankommt, haben wir die Autobahnen bereits dicht gemacht.
Ich wußte noch gar nicht, dass ich auf dem Weg nach Portugal Bayern oder Ba-Wü queren muss.

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Das wird noch unrealistischer ab nächstem Schuljahr, wenn die Betreuung an 5 Tagen die Woche für 8 Stunden gewährleistet werden muss und es nur 3 Wochen Schließzeit in den Ferien geben wird.
Die Kitas können doch auch aufgrund von Personalmangel sehr kurzfristig schließen. Dann haben wir halt Personalmangel weil alle ihre Überstunden abbauen müssen...
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Dieses herumgeeiere ist einfach nervig und erzeugt unnötigen Stress.
Ich befürworte gerade dieses „Herumgeeiere“, gerne auch in manchen Jahren zur Abwechselung mal wie früher eine Woche Herbst- und drei Wochen Osterferien. Da hat man zumindest mal alle paar Jahre einmal die Chance zu bestimmten Terminen (jährlich stattfindende Festivals etc.) verreisen zu können und muss nicht sein ganzes Lenen über zieg Jahrzehnte hinweg abwarten, auf das man irgendwann mal Pensionär ist.
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Dir KMK legt gemeinsam die Sommerferien-Termine der BL fest.
Wenn Bayern auf dem 1. August beharrt, sollte NRW auch einfach mal auf dem 1. August beharren. Dann geht es eben nicht mehr gemeinsam.
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Wobei ich mich immer frage warum das Schulministerium NRW da irgendetwas meint mit den anderen Ländern abstimmen zu müssen. Warum nicht einfach mal auf stur schalten und die Ferien am 1. August beginnen lassen, egal welche Kommentare dazu aus Bayern kommen, getreu dem Motto: "Wenn Markus Söder auf stur schaltet, können wir das auch."
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Dass man hier häufig die 40% und nicht die scheinbar kostendeckende Option mit 33% findet, liegt an der notwendigen Querfinanzierung von Entgeltnachlässen bei kinderreichen Familien und der Berücksichtigung sozialer Härten. Dadurch ist das Leihverfahren im Regelfall ein Nullsummenspiel.
Wobei ich das auch abwegig finde. Für die Abfederung sozialer Härten ist das Sozialamt zuständig und nicht die Schule, die über einen Verein die kostenpflichtige Schulbuchausleihe betreibt. Sonst passiert nämlich am Ende mal wieder, dass die Familien im Bürgergeld eh alles verbilligt bekommen und die, die nur geringfügig mehr verdienen als Bürgergeld, den ganzen Spaß auch noch bezahlen dürfen. Wenn ich eine kostenpflichtige Schulbuchausleihe betreibe, haben alle Eltern den gleichen Betrag zu zahlen und die sozialen Härtefälle können sich das Geld beim Amt zurückholen. So werden die Härten zumindest nicht überkompensiert.
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Es gibt in NDS keine Lernmittelfreiheit. Das Land zahlt diesbezüglich gar nichts. Das dürfen schön die Eltern erledigen.
In NDS machen manche Schulen über die Ausleihgebühren sogar Gewinn. Oder wie würdet ihr es bezeichnen, wenn die Eltern Ausleihgebühren in Höhe von 40% des Neupreises der Bücher zahlen müssen, die Bücher aber nicht 2-3 sondern 5 Jahre im Umlauf sind? In der Zeit haben sie 5x0,4=2, also 200% ihres Kapitaleinsatzes wieder eingespielt. Macht 100% Gewinn bei der Bücherausleihe.
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Ich unterrichte fast alles, was es in der Grundschule so gibt. Liegt in der Natur der Sache. Ich kaufe auch heute noch gerne und viel Dinge, die mir persönlich meine Arbeit erleichtern. Wenn ich für 10 € eine Werkstatt bekomme, die mir 3 h Unterrichtsvorbereitung erspart, kaufe ich sie.
Wobei dieses Vorgehen aber auch kontraproduktiv ist. Wenn ich die Sachen kaufe und damit meine Arbeit schneller fertig bekomme, bringt mir das nichts, weil ich dann am Ende nur noch mehr Arbeit auf den Tisch geknallt bekomme. Wir haben ja eine 41 Stunden/Woche.
Oder dürfte ich dann, um bei deiner Zeitersparnis von 3 Stunden zu bleiben, nach 38 Stunden den Griffel bei vollen Bezügen fallen lassen? Schließlich wäre ich ja ohne den Einsatz privaten Kapitals auch erst nach 41 Stunden fertig geworden. Die Lohnkosten dieser 3 Stunden sind quasi mein Ertrag aus der unternehmerischen Investitionsentscheidung zur Anschaffung des Lehrmaterials.
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Bei uns klingeln gerade Nachbarn, dass man gegen den geplanten Windpark unterschreiben soll, ... Aber E-Autos fahren wollen...
Darf ich irgendwo eine Petition unterschreiben, dass Verbrenner-Autos in der EU ab 2035 verboten werden? Mir gehen die Halbstarken mit ihren illegal lauten Power-Kisten auf die Nerven, die nachts möglichst lautstark durch die Straßen fahren. Wenn sie keine Verbrenner-Fahrzeuge mehr kaufen können, dürfte sich diese Lärmbelästigung auch erledigt haben.

Dann können auch die ganzen "30km/h wegen Lärmschutz" Schilder wieder weg.

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Der Grund ist, dass man im Herbst keine Blätter auf dem Grundstück haben möchte, da das Beseitigen zeitaufwändig ist, einigen Anwohnendne nach aber quasi täglich für jedes Blatt einzeln erfolgen muss, damit der Garten vorzeigbar ist.
Bei uns im Ort gibt es gerade ein anderes Spiel: Der Nachbar will die Bäume weg haben, weil sie seine neue PV-Anlage zum Teil abschatten und entsprechend den Ertrag mindern.

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Palim Das hätte zumindest erst einmal den Vorteil, dass die Begründung der Ablehnung aktenkundig ist und dient damit der Beweissicherung.
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Ich empfehle hierzu §15, Abs. 4 TzBfG. Darin steht, dass einem befristet eingestellter Arbeitnehner nicht vorzeitig ordentlich gekündigt werden kann. Da die Elternzeit bis 2027 beantragt wurde, ist davon auszugehen, dass auch die Befristung entsprechend lange läuft. Ergo ist die Stelle, auf die die verbeamtete Kollegin im Oktober 2025 plötzlich zurückkehren will, eben erst ab 2027 wieder frei.
Moralisch empfinde ich es zudem verwerflich den befristeten Kollegen gegenüber, denn auch sie müssen irgendwie ihr Leben in den Griff bekommen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
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Wir reden aber nicht über das Arbeitsrecht in Berlin für angestellte Lehrer sondern über das Beamtenrecht in Baden-Württemberg. Und auch dort kann man einer bis 2027 eingestellten Lehrkraft nicht so mir nichts dir nichts die Stelle wieder wegnehmen, weil die ursprüngliche Stelleninhaberin plötzlich doch wieder vorzeitig zurückkehren will. Auch die Vertretungskraft hat Rechte!
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