Beiträge von Kiggie

    Wer auf dem Fahrrad friert, fährt zu langsam. Auf dem E-Mofa allerdings kriegt man den Körper natürlich nur schwer in Schwung.

    Warum dieses Bashing gegen E-Bikes?

    Jeder, der sich auf zwei Rädern, statt in der 4-rädrigen Blechkiste fortbewegt, ist ein Gewinn für die Erde.

    Und ich fröstel teilweise auch auf meinem Bio-Bike, wenn ich erst einmal nen langen Berg runter muss und auch sonst nicht am Limit strampeln will, weil ich entspannt durch die Gegend gondeln mag. Bei 4 Grad, Niesel und Wind passiert das.

    Bitte nicht. Was Kommunalpolitikerinnen unter "fahrradfreundlich" verstehen, besteht im Wesentlichen darin, Radlerinnen an den Rand zu drängen, damit die Autos nichts von ihrem Platz abgeben müssen.

    Schon mal kommunalpolitisch aktiv geworden? Kann das nur empfehlen.
    Es ist nicht alles gut, aber wir werden als Fahrradinitiativen durchaus gut gehört und es gibt entsprechend positive Veränderungen. Wenn es keiner fordert, gibt es gar keine Veränderungen, sieht man in anderen Städten drumherum.

    Und sei es nur, dass Parkplätze wegfallen um Radbügel hinzustellen oder so.

    Kann man wirklich Geld sparen, wenn noch eine weitere Partei (Leasing-Agentur) ins Spiel kommt, die auch etwas verdienen möchte? Und, kann ich da zu einer beliebigen Händlerin gehen und die rechnet über die Agentur ab, ob habe ich ein beschränktes Portfolio?

    Ich muss jetzt wohl eines meiner Sommerfahrräder austauschen. Soll ich da bis 2026 warten bis das Land eine Agentur gefunden hat? Nicht wirklich. Wenn ich ein Fahrrad haben möchte, kaufe ich mir eines.

    Schön, dass du das kannst. Nicht jeder ist aber in dieser Situation.

    Schrieb ich ja, im E-(Lasten)Rad bereich ist man schnell bei 5000 €, die hat man vielleicht nicht so rumliegen.

    Hätte ich da über eine Finanzierung nachdenken müssen? Ich habe einfach der Händlerin das Geld gegeben (nachdem wir uns über den Preis geeinigt haben).

    Bei mir würden dann Fahrräder in den Sinn kommen, die ich mir sonst nicht leisten wollen würde.

    Es ist eben ein Benefit, kann man mitnehmen, muss man aber nicht.

    Ich träume schon einmal von n+1. (Aktuell n = 7)

    (Und nein "brauchen" tue ich kein Rad, aber haben wollen - da wären noch einige)

    Ein kleiner Hinweis am Rande: Ihr müsst unbedingt darauf achten, ob auch das Leasing von Rädern mit Rabatten (Sonderangebote, Auslaufmodelle...) möglich ist. Sonst kann es sein, dass das Leasing am Ende teurer kommt als ein Kauf, wenn nur zur unverbindlichen Preisempfehlung möglich.

    Ob es sich lohnt als Beamter bin ich definitiv sehr gespannt.

    Allerdings ist lohnen schwierig zu definieren. Freunde von mir wollen gerne ein Lastenrad - das kostet schnell mal 7-10.000 € je nach Größe und Ausstattung.

    Selbst wenn es am Ende auf den gleichen Betrag oder eben UVP und nicht mit Rabatt rauskommt ist es ein kostenloser Kredit und ich muss das Geld nicht auf einmal berappen.

    Und dann die Frage welcher Anbieter und was noch zusätzlich drin ist.

    Meine Räder sind alle über die Hausrat versichert und die Wartung mache ich im Regelfall selbst oder gebe es eben so in die Werkstatt. Je nach Leasingvertrag ist Wartung mit drin. Manchmal eben auch ausgedehneter Versicherungsschutz, teilweise sogar Komponenten.

    Es ist also sehr vielschichtig und höchst individuell, ob es sich lohnt und das nicht zwingend nur ein Vergleich von Preis X für das Rad jetzt so oder eben in 3 Jahren.

    Und was Pension angeht, da bleiben mir nach dem Ref auch nur noch 30-31 Jahre (sofern ich direkt danach ein Planstelle bekommen würde).

    Ich hatte mein Ref mit 30 beendet, bei BK Lehrkräften nicht unüblich, da der Weg seltenst gradlinig ist.

    Ich möchte nicht noch mit Anfang 40 oder Mitte 40 darum zittern das ich vllt irgendwann mal einen Job hier in der Nähen finden kann wo anderen schon längst ihr Haus abbezahlt haben usw.

    Um einen Job musst du bestimmt nicht zittern, ist die Frage was Nähe heißt und wie ihr wohnt, aber das ist zum Teil dann selbst gewählt. Aber andere kaufen sich erst mit Ende 30/Anfang 40 überhaupt ein Haus und werden sesshaft. Warum vergleichst du dich mit anderen?

    Was willst du für dich? Als du dein Studium aufgenommen hast, als ihr das Haus gekauft habt, hast du dir da die Schulsituation in der Nähe angeschaut?

    Wenn du eine Schule in der Nähe hast, würde ich da Kontakt aufnehmen und dann zusehen, wie das Prozedere in Hessen ist und wenn der nächste Durchlauf dort in 6 Monaten startet würde ich den wohl nehmen.

    Das geht? Kannst du das bitteu näher erläutern?

    Dann sind doch aber gerade die Fachleiter jedes mal genervt wenn die wegen mir, einem Einzelnen, so weit fahren müssen und das trägt dann nicht unbedingt zu einem guten Verhältnis bei... Und wir alle wissen ja, ein verärgerter Fachleiter ist nicht unbedingt das was man haben möchte.

    Ich habe meine Wunschschule kontaktiert, wurde eingeladen, hatte also so gesehen ein "Vorstellungsgespräch", die Schule wollte mich haben und die Schulleitung hat Kontakt über die Seminarleitung im zuständigen Bezirk zur Seminarleitung im Bezirk aufgenommen, welcher dran war. Hat funktioniert, ich habe da nicht viel gemacht, da war die Schule aktiv. Da ich Mangelfächer hatte, war sie das wohl gerne.

    Fachleiter haben sich den Job ausgesucht. Ich hatte kein schlechtes Verhältnis deswegen. Das kommt auch regulär vor, weil nicht jeder Bezirk je nach Fächern genug Versorgung schaffen kann. Es gibt gerade im BK Bereich genug sehr exotische Fachrichtungen, wo es eben nur 2-3 Schulen gibt.

    Ich habe mich bei den UBs aber natürlich bei den Uhrzeiten voll nach den Fadchleitungen gerichtet. Also kein Besuch um 8 Uhr.

    aber in Hessen kann man sich meines Wissens nach nur mit einem fertigen Masterabschluss für das Ref bewerben.

    Frag konkret nach!


    3) Finde raus, wann die ZfsLs / Studienseminare aufnehmen, die für dich pendeltechnisch in Ordnung sind. Arbeite so lange weiterhin in deinem Nebenjob oder in einem Vollzeitjob. Was spricht dagegen?

    Ich würde auch das hier klar in den Vordergrund stellen!

    6 Monate später anfangen für mehr Lebensqualität, Lebensaualität sollte höher als Verdienst gesetzt werden.

    Punkt 1: Wieviele Schüler sind auf solchen Schulen volljährig? Wollen wir jetzt ein Fass aufmachen oder uns auf "mehrheitlich junge Leute" einigen? Hat für mich was von Haarspalterei.

    Unsere Schülerschaft ist 16 und aufwärts, teils bis 50 Jahre alt. Von daher würde ich hier mitnichten von Kindern sprechen, nur der geringste Teil ist nicht volljährig. Und auch mit 16-18 ist man kein Kind mehr. Das sollte einem schon bewusst sein. Alles andere wäre herablassend.

    Kann man denn OBAS tatsächlich in einem Bereich bzw. einer Schulform machen, in der man das entsprechende Lehramt studiert hat? (Ich kenne mich damit nicht weiter aus, da anderes BL) . Der TE ist ja gerade dabei, sein Studium des Lehramts BK abzuschließen.

    Würde mich wundern,

    vor allem verlangt OBAS ja auch die Berufserfahrung nach Abschluss des Masters. Hier liegt aber ja kein Berufsbezogener Master vor, sondern eben der Lehramts-Master, daher meinem Verständnis nach kein OBAS.


    Das mit dem Umzug weiß ich, da die nächst gelegene Schule von dem nächst gelegenen Einzugsgebiet 120km von mir weg ist. Sofern mein Erstwunsch berücksichtigt wird. Falls nicht, geht's noch weiter weg.

    Das mag ich, ebenso wie Sissymaus , kaum glauben.

    Wo genau sollte das sein?

    Meine größte Sorge ist jetzt einfach das ich nach dem Ref keine Stelle hier in der Nähe finden werde.

    Da wir ein Eigenheim besitzen und meine Frau auch zudem ihres Jobs nicht so einfach umziehen kann, ist ein Umzug keine Option.

    Oder geht es jetzt nur um den kommenden Ref-Durchlauf?

    Also gibt es BKs mit Maschinenbau oder Ähnlichem bei dir in der Nähe?
    Aber die gehören nicht zum Seminar, welches im Mai dran ist?

    Wenn ja - nimm Kontakt zur Schule auf! Ich war damals auch an einer Schule die nicht zum Seminarbezirk gehörte, ich hatte da Kontakt aufgenommen und die haben mich dann "angefordert" beim Seminar.

    Chili läuft meistens nach Zügen, so alles im Umkreis von 3km.

    Und ich wäre zu faul und habe mir unter anderem deswegen ein Faltrad angeschafft.
    Damit kann man auch gut Zeit sparen, wenn man eben nicht noch Bus-Zug Warteverbindungen hat.

    Meine Pendelzeit zur Schule beträgt ca 1 h pro Weg und zum Seminar waren es mindestens 1,5 h pro Weg und selbst da habe ich schon geflucht drüber.

    Das alles belastet mich aktuell echt schwer und ich überlege ob es nicht sinnvoller ist wieder in die Industrie zu wechseln solange ich noch attraktiv für die Industrie bin.

    Wie alt bist du denn? Vielleicht ist es auch noch sinnvoll nun noch die Verbeamtung mitzunehmen?


    Sämtliche Referendare die ich ebenfalls mit dem Fach Maschinenbau kenne (hier aus der Gegend) bekamen direkt schon von ihrer Schule gesagt, dass Sie im Prinzip kein Bedarf haben, wenn überhaupt ist Elektrotechnik oder Informatik gesucht ist.

    Das ändert sich fast täglich.

    Wir rasseln in der Schule ständig von einem Mangel in den anderen.

    Meine größte Sorge ist jetzt einfach das ich nach dem Ref keine Stelle hier in der Nähe finden werde.

    Selbst dann könntest du noch zurück in die Industrie.


    Zudem ich für das Referendariat umziehen müsste

    Woher willst du das wissen?

    Es würde ja schon reichen einen dezidierten Seminartag zu absolvieren und eben nicht mehr zwei NAchmittage.

    Bei mir im Ref (2017/18) war das so (BR Düsseldorf). Ein voller Tag und 4 Tage Schule. Und es gibt Schulen, die dann sogar noch in Absprache den Unterricht auf 3 Tage legen, wenn möglich.

    Könnte es sein, dass man an beruflichen Gymnasien andere Schwerpunkte setzt und deswegen es bei so manchen Schülern vermehrt Probleme mit der Ausdruckfähigkeit gibt?

    Am Beruflichen Gymnasium in NRW wird das Zentralabitur abgelegt, die Rahmenlehrpläne dürften sehr ähnlich sein.

    Wenn ich an meinen Schwerpunkt denke (Chemie(technik)), ist der Ausdruck umso wichtiger und wird vielfach auch in den technischen Fächern abgefragt.

    Wahrscheinlich werde ich zunächst in die freie Wirtschaft gehen, um die notwendigen zwei Jahre Berufserfahrung zu sammeln. Auch wenn der direkte Einstieg über PE vorteilhaft wäre, möchte ich die praktische Erfahrung aus der Industrie nicht missen. So kann ich den Schülern später aus erster Hand praxisnahe Einblicke geben und sie noch besser unterrichten. Das ist eine persönliche Präferenz von mir – ob es mehr Vor- oder Nachteile hat, ist eine andere Geschichte :D

    Ich finde das eine sehr gute Idee. Und dann hast du auch in Ruhe Zeit zu schauen, ob es was gibt.

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