Beiträge von O. Meier

    Da sind leider keine Arbeitsblätter drin. Pro Thema höchstens eine Übung.

    In eingeführten Büchern? Schade.

    Man kann aber auch Aufgaben an die Tafel schreiben.

    Da wir aber auch nicht mehr kopieren dürfen, bereite ich auch keine Arbeitsblätter an meinem Laptop vor. Hingegen bereite ich digitales Material vor.

    Ich habe ein umfangreiches Archiv von Arbeitsblättern auf meinem privaten Rechner. Die stelle ich gern zur Verfügung. Wenn ich die nicht mehr verwenden soll, lasse ich es.

    Dann schreibe ich an die Tafel. Also, wenn es eine gibt. Sonst wird diktiert.

    Mich zwingt ja keiner das zu tun bzw. zu benutzen. ABER: es erleichtert mir das Leben und spart Zeit. Es ist ja nicht verpfllichtend.

    Das Leben erleichtert es mir nicht. Ob’s die Arbeit erleichtert? Statt Arbeitsblätter am privaten Rechner vorzubereiten, könnte ich auf das Buch verweisen.

    Natürlich kann man auf Dienstgeräten nicht einfach jede beliebige App selbst installieren

    Ich will das auch gar nicht können. Ich möchte keine Apps installieren, ich möchte mich nicht um die Wartung von Geräten kümmern, ich möchte keine Updates einspielen.

    Ich möchte etwas, das funktioniert.

    Es wäre so einfach, wenn das Land die Trägerschaft für die Schulen übernähme und damit für die gesamte Ausstattung, sprich Schulen, Lehrkräfte, sonstiges Personal etc. zuständig wäre - natürlich bei auskömmlichen Finanzmitteln.

    Dann ist aber immer noch nicht der Wille da, Geld auszugeben. Und auch keine Ahnung, wofür.

    Falls sich jemand damit auskennt, damit die Geräte doch noch sinnvoll genutzt werden können, bitte Bescheid geben!

    ’N Webbrowser und ein Mailclient werden wohl drauf sein. Viel mehr sollte man nicht erwarten. Das iPad wurde von Apple als Medienkonsumgerät entwickelt und verkauft. Natürlich gibt es Möglichkeiten, die darüber hinaus gehen, aber einen Computer werden sie nicht ersetzen.

    Nutzt sie, wie vorgesehen, oder lasst es bleiben. Ich wollte da keine weitere Mühe investieren. Wenn die Schulträgerin schon nicht möchte, dass ihr Apps installiert, wird sie kaum „Juhu“ rufen, wenn ihr ein alternatives Betriebssystem installieren wollt.

    Also dem Schulträger auf den Geist gehen, der das dann in die Wege leitet.

    … oder auch nicht.

    Also ich habe keine Lust mehr zu diskutieren, nachzuhaken, zu fragen, zu bitten. Was auch immer, es kostet Zeit, die ich woanders sinnvoller einsetzen kann. Für mich gibt es nur noch „funktioniert“ oder „funktioniert nicht“. „Könnte funktionieren, wenn …“ oder (wie eine Kollegin gerne sagt) „Das funktioniert schon, nur nicht zuverlässig.“ brauche ich echt nicht.

    Was ich aber auch sehe: Warum muss ein neuer Kollegen sich eigentlich häppchenweise Infos zusammensuchen, die an jeder Schule anders gehandhabt werden und dann zwangsweise erst auf die Nase fallen?

    Das merkst du etwas wichtiges an. Es sollte ein Geben und Nehmen sein. Holschuld und Bringschuld sollten sich die Waage halten. Wenn die Schulkultur aber eine andere ist, wenn es dort eine Holschuld-Dominanz gibt, ginge ich als Neue doch nicht her und beriefe mich darauf, dass ich von nichts etwas gewusst habe. Das geht doch in genau solchen Läden schief. Dann arbeite ich mich ein, hole mir die Informationen, die ich brauche, und mache es später, wenn jemand anders die Neue ist und ich einen festen Stand habe, besser.

    Letztendlich hat das auch etwas damit zu tun, sich um sich selbst zu kümmern. Das empfehle ich eigentlich immer. Manchmal muss man unterm Radar fliegen und manchmal muss man den Hut in den Ring werfen. Und manchmal vertut man sich. Aber ja, man sollte sehen, wie man klar kommt, in dem Laden, in dem man da gelandet ist.

    wie Scheiße

    Nein, das macht hier niemand. Die Antworten auf Aviator s Anmerkungen sind deutlich sachlicher formuliert als die Anmerkungen selbst. Sie verwenden insbesondere die von dir angedeutete Wortwahl nicht. Vielmehr ist es Aviator , die schon mal Sachen „zum Kotzen“ findet. Diese Wortwahl ist durchaus auch Gegenstand der Kritik.

    Und generell ist es so, wenn man etwas in ein öffentliches Forum postet, muss man mit Antworten rechnen. Dass diese allesamt eher wenig Bestätigung liefern, liegt wohl im Inhalt der hier vorgebrachten „Aussagen“.

    muss auch nicht wirklich jede/r hier draufhauen

    Wenn du konkret jemandem den Mund verbieten möchtest, dann sag das. Eine Quote, wie viele Menschen hier auf bestimmte Beiträge reagieren dürfen, wird sich kaum umsetzen lassen.

    Ansonsten steht es dir frei, Beispiele zu zitieren, die den Terminus „draufhauen“ rechtfertigen.

    Begutachtungstermin des medizinischen Dienstes vormittags um 11 Uhr. Diesen Termin konnte ich natürlich nicht wahrnehmen

    Sprich doch einfach mal mit der Schulleiterin, ob sie dich nicht für so etwas freistellen kann. Wenn die Teilzeit noch dauert, musst du dir ja etwas einfallen lassen. Und auch Teilzeit heißt ja nicht, dass du immer zu beliebigen Terminen frei hast.

    Ich werde da auch behandelt wie ein Praktikant.

    Deine Kolleginnen dort haben womöglich den Eindruck, du benimmst dich wie ein Praktikant. Was ist jetzt Ursache, was die Wirkung.

    Wenn ich nicht ans WBK oder von mir aus auch wieder ans BK zurück

    Geh’ bitte ans W, am BK kann man dich auch nicht brauchen.

    für mich leicht verdientes Geld

    Es ist echt zum Kotzen...

    Ja, wie denn nun?

    Vielleicht versucht hier nur eine Trollin, den Thread am Laufen zu halten. Klappt so leidlich. Das Thema ist durch. Selbst die, die bei den behindertenfeindlichen Äußerungen noch Verständnis hatten, schütteln jetzt nur noch mit dem Kopf.

    Bei dem aktuellen Fall war es aber wohl keine Vertretungsstunde.

    Wir wissen nicht, was es war. Wir werden es auch nicht erfahren. Es ist auch wurscht. Es ist jedenfalls nichts, was die Ärztin zu verantworten hätte. Insofern stellt diese erstmal eine Rechnung.

    Falls es eine externe Veruracherin gibt (Flugesellschaft, Unfallgegenerin, ?) kann man sich an der der bzw. ihrer Versicherung schadlos halten. Sonst hat man vermutlich Pech. Auf „Ich zahl das nich', weil unfair." wollte ich mich bei einer rechtlichen Auseinandersetzung nicht verlassen. Womöglich kann man aus der Nicht-Erreichbarkeit der Praxis etwas ableiten, aber dazu gibt es vielleicht gar keine Prädezenzfälle. Insofern geht man auch hier ein gewisses Risiko ein, wenn man's drauf anlegt.

    Ich denke, ich zahlte das Lehrgeld, nähme weitere 150 Euro, machte davon etwas schönes, statt mich zu grämen.

    Maximal versuchte ich vorsichtig bei der Höhe etwas auszuhandeln. Aber das lohnt vielleicht auch nicht.

    Ich mein, welcher Grund als ein Arzttermin ist bitte besser um zu erklären, dass man keine Vertretung übernehmen kann?

    In der Tat. Insbesondere, wenn man sich als neue Kollegin in wenigen Wochen furchtbar beliebt gemacht hat, weil engagiert und willig ist. Insofern, ja, die TE ist vorne mit dabei.

    Also das kann nicht der Grund sein.

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