Beiträge von O. Meier

    Ich find’s spannend, ob’s wieder läuft. Also, ob z. B. der heutige Download für Donnerstag klappt.

    Gestern (Dienstag) haben bei uns am BK die jungen Menschen die Klausur im profilbildenden Leistungskurs geschrieben. Von technischen Schwierigkeiten war nichts zu hören.

    Generell gilt, dass bei knappen Zeitfenstern wenig Puffer bleibt. Wenn man es technisch nicht hinbekommt, braucht man vielleicht eine andere Idee.

    Schönes Beispiel, dass wir von einer Technik abhängig sind, die wir nicht beherrschen.

    Naja, wer an der FH studiert, sollte sich Prozentrechnung und Brüche aneignen können, meinst du nicht?

    Wenn sie das könnten, warum haben sie es denn nicht in den 12 oder 13 Schuljahren getan? Ich meine, dass Studierende derartige basalen Rechentechniken beherrschen sollten. Ich meine auch, dass sie keinen Hinweis einer Dozentin brauchen und erst recht keine Frist. Vielmehr sollten sie ihre Lücken selbstständig erkennen und füllen können.

    statt sich im Internet zu beklagen

    Tut sie das? Ich vermag keine Klage zu erkennen. Lediglich die Analyse, das etwas fehlt.

    bis nächste Woche erwarte ich, dass Sie alle in der Lage sind, diese 10 Aufgabentypen zu lösen, sonst brauchen Sie nicht mehr erscheinen.

    Und woher sollen die Rechenfertigkeiten innerhalb einer Woche kommen? Das ist doch naiv.

    Aber, wie er selbst sagt, die Lernenden bestehen am Ende die Prüfungen unabhängig davon, ob sie ad hoc wussten, was Cosinus war, so doof sind sie also offenbar nicht.

    Das sagt etwas über die Prüfungen aus.

    Schulleiterin hat kein Betretungsverbot, sondern es wird ihr nur dringend geraten, das Schulgebäude nicht zu betreten

    Das ist die Stelle, die mich spekulieren lässt. Wenn dr Grund der Abbordnung in der Zielschule läge, was wäre dann das Problem, dass die Betroffene bis zur Wirksamkeit der Abordnung ihre Arbeit an der alten Schule weiter macht? Statt dessen scheint ein Interesse daran zu bestehen, dass sie das nicht tut, sondern .. Ja, was eigentlich? Was soll die Betroffene bis Anfang Mai denn machen? Löcher in die Luft gucken?

    Wenn es darum geht, einen Mangel an Schulleiterinnen auszugleichen, ist nichts damit gewonnen, dass (zumindest vorrübergehend) zwei Schulen ohne Leiterin sind.

    Also irgendwie riecht das nach „loswerden wollen“.

    Ob das klappt? Vielmehr ist die Betroffene ja nicht weg, sondern nur woanders. Warum sollte sie die „neue“ Schule in einem anderen Stil leiten?

    20:00 h? Ist schon wieder Stammtisch? Na gut.

    daß alle Ökos immer das Fliegen verteufeln, dann aber mit ihren Schiffsreisen, Haustieren (insb. Pferd und Co.), Schiffsreisen und Heizungen noch viel mehr co2 raushauen,

    Ob diese Aussage sich den Allquantor redlich verdient hat, könnten wir überprüfen, wenn wir wüssten, was denn nun eine „Öko“ sein soll. Ich bin ohnehin keine, aber nach oben vermutlich verwendeter Definition sicher nicht, da ich keine Schiffsreisen mache und kein Pferd besitze. Von beidem vermute ich aber, dass es weder notwendige noch hinreichende Bedingungen für „Öko“ sind. Trotzdem fliege ich nicht gern.

    sich dabei moralisch überlegen fühlen

    Keine Ahnung, wie man sich da fühlt. Wie man eine solche Gefühlslage bei einer Gruppe von Menschen diagnostizieren möchte, ist mir schleierhaft. Quelle?

    und den Flugreisenden noch ein schlechtes Gewissen einreden wollen.

    Das Gewissen nützt dem Klima nichts. Ich vermute eher, dass die Menschen, die über die ökologische Belastung durch z. B. Flugreisen sprechen, bei anderen auf eine Verhaltensänderung abzielen. Wäre das möglich?

    Leute, ein modernes Verkehrsflugzeug braucht pro Sitzplatz und 100km weniger als 3 Liter, eure Autos, zumal sie im Durchschnitt mit 1,2 Personen besetzt sind, brauchen mehr.

    Okay. Was ist denn nun unser Tipp? Mehr fliegen? Auch zur Arbeit? Und dann in den Süden, um Heizkosten zu sparen, nachdem man das Pferd zum Abdecker gebracht hat? Oder fliegen wir alle nach New York? Oder kann man auch damit anfangen, bei jeder der eigenen Entscheidungen auch den ökologischen Fußabdruck dessen, was man da vorhat, in die Entscheidung einzubeziehen? Geht es vielleicht gar nicht immer um die anderen sondern auch mal um eine selbst?

    Mir geht es halt auf den Driss,

    Ein sachliches Umgehen damit schadet auch nichts.

    Aber wenn man vom Weiterbildungskolleg an die Förderschule abgeschoben wird ist das nicht unfassbar.

    Den Fall der Grundschullehrerin kann ich nicht beurteilen, da ich nicht weiß, was tatsächlich vorgefallen ist. Insofern stimme ich auch nicht in die hier vorgenommene Quantifizierung der Fassbarkeit ein.

    Du möchtest einen Vergleich zu einem anderen Fall ziehen? Worum geht’s da? Wo wurde jemand vom WBK an eine Förderschule abgeordnet? „Abgeschoben“ war sicher nur ein Tippfehler, oder?

    Geogebra, da das modular aufgebaute System gut den Vorgaben auch für den Untericht entspricht und auf vielen Systemen lauffähig ist.

    Ja, GeoGebra gut. Aber. Die iPad-Version ist von der Bedienung her deutlich hinter der Computer-Variante.

    Als weiteren Vorteil möchte ich den Preis anführen.

    Es geht mir insbesondere auch um Prüfungstauglichkeit im Abitur

    Eine Kollegin hat mal versucht, iPads in einer Klausur einzusetzen. Grande Katastrophe. Es sollte die Tabellenkalkulation genutzt werden. Im Klausurmodus konnte dann auch nur diese App genutzt werden. Allerdings konnten die Schülerinnen uneingeschränkt auf ihre bisher verwendeten Dateien zugreifen. Die mussten erst mal gelöscht werden, bevor die Klausur losgehen konnte.


    Das muss doch auch anders gehen. So aber war’s fürs Gesäß.

    Ich kann wenig beitragen. Als ich vor 25 Jahren meine Front- und Backroller gekauft habe, nahm man einfach Ortlieb. Die nutze ich seitdem. Quicklock-Haken o. ä., die ich tauschen musste, bekam ich kostenlos.

    Ich sehe nicht, dass ich noch die Chance bekomme, etwas anderes zu testen.

    wenn es konditionell nicht mehr für Flugreisen reicht.

    Flugreisen, Kondition? Äh, was? Ja, ich glaube auch, dass es voll anstrengend ist, im Flieger zu sitzen. Wenn man das nicht mehr schafft, geht man ganz entspannt in den Alpen wandern.

    Zum Glück muss ich nicht alles verstehen. Und mir ist es auch egal, wie die Hipster Urlaub machen. Ich wünsche euch viel Spaß. Und wenn ihr am Ende seht, dass sich einige Tausend gelohnt haben, hattet ihr den wohl.

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