Was hat es damit zu tun, dass ich deiner Meinung nach unkollegial und unsensibel bin,
Ich habe derlei nicht behauptet, ich fand nur eine Äußerung unkollegial. Deswegen musst du nicht unbedingt unkollegial sein. An die Verwendung des Wortes "unsensibel" kann ich mich nicht erinnern. Naiv? ja, schon eher.
wenn ich meinen Kolleg*innen nicht in die Köpfe schauen kann
Das muss man nicht. Man kann trotzdem mitkriegen, wie die sich fühlen. Nicht immer gleich gut, das macht die Sache schwierig. Das berechtigt aber auch nicht zu "soll sich jeder selbst kümmern, wenn ihm was nicht passt." Lasst euch doch nicht auseinanderdividieren.
Nur wer den Mund aufmacht und sich äußert, dem kann geholfen werden. Wenn jemand seine Unzufriedenheit nicht preisgibt, kann ich ihm keine Rat geben o.ä.
Doch. Habe ich schon getan. Mit unterschiedlichen Reaktionen. Ich dränge meine Hilfe nicht auf, aber ich biete sie an.
Passt dir der Ausdruck "Vereinbarung" vielleicht besser als "Regelung"?
Völlig Wumpe, was mir passt. Die Frage ist, was es ist. Du scheinst dir nicht ganz sicher zu sein. Aber um von sich aus Aufgaben zu schicken, weil der Zustand das hergibt, brauche ich weder eine Vereinbarung noch eine Regelung.
Irgendwer aus unserer Abteilung hatte damals den Vorschlag gemacht, ob die kranken/abgemeldeten KuK nicht evtl FREIWILLIG morgens Aufgaben schicken könnten,
Und da ist die witklich nichts aufgefallen?
Ich habe auch schon im Krankheitsfall Aufgaben geschickt, wenn es passte. Da habe ich kein Problem. Wenn aber in einer Teamsitzung eine Regelung oder Vereinbarung für das "freiwillige" Schicken angeregt hätte, hätte ich sehr genau nachgefragt, was das soll. Was es da zu vereinbaren oder regeln gibt. Wer schickt, der schickt. Fertig. Was gibt es da zu regeln, vereinbaren oder besprechen?
Alle damals in meinem Bildungsgangteam Anwesenden haben den Vorschlag befürwortet
Was soll das bringen? Was gibt es da zuzustimmen. Wer schickt, der schickt.
und von den wenigen KuK, die in den letzten Jahren neu hinzugekommen sind (da müsste es sich, wenn ich mich nicht verzähle, um vier Personen handeln), habe ich bisher nichts anderes gehört.
Ja, klar. Da kommen Leute in ein System, in dem dies und das üblich ist. Die sind noch nicht ganz da und fangen an etwas zu hinterfragen. Je nachdem wer ihm da wie von der "Freiwilligkeit" erzählt, versteht er da schon richtig.
Die meisten kannten es übrigens von ihren vorherigen Schule ganz genauso, u. a. auch ich von der Schule, wo ich Referendariat gemacht habe.
Ist zu befürchten.
Once again: not your cup of tea!!!
Dafür trittst du es aber erheblich breit hier.
Mein letzter Beitrag in diesem Thread: es ist natürlich nichts schriftlich formuliert worden! Wozu auch, wenn es freiwillig ist? Damit würde man ja die Lehrkräfte wirklich unter Druck setzen.
Das kann man auch ohne schriftlich. Allein schon, dass das Gegenstand einer Teambesprechung ist, reicht. Es gab einen Vorschlag, den es zu beürworten galt. Das ist nicht nichts.
Wenn jemand halt nichts schicken möchte oder kann, ist es für mich auch ok (und ich denke auch für die meisten meiner Team- und Abteilungskolleg*innen;
Ah, für die meisten. Is' klaa.
Das war's jetzt aber endgültig von mir zu diesem Thema!
Wir werden sehen.