Beiträge von Tom123

    Hier wieder ein guter Bericht, welche katastrophalen Folgen die unkontrollierte Zuwanderung von unqualifizierten Personen hat.

    Ich befürchte, die AFD und der rechte Spuk in Europa ist noch lange nicht am Ende.

    Ich gebe dir mal einen guten Tipp. Gehe mal in das nächste Pflegeheim und in das nächste Krankenhaus. Und dann gucke mal, wie viele ehemals unqualifizierte Flüchtlinge aus Afrika und co da rumlaufen. Und ich rede noch nicht mal von den Ärzten. Wir können es ganz einfach machen. Ohne diese Leute würde momentan das Gesundheitssystem zusammenbrechen.

    Doch. Du bringst damit (und wir sprechen jetzt explizit von Klassenfahrten, nicht von Fortbildungen oder irgendwelchen Materialien, das ist eine ganz andere Baustelle!) deine Kollegen in Zugzwang, die eben aus diesem Grund dann nicht mit ihrer Klasse fahren. Natürlich kann man sich hinstellen und sagen, "Ja, als Erwachsener sollte man so ein bisschen Druck von Eltern schon aushalten", und grundsätzlich stimme ich dir da zu. Aber unangenehm ist es trotzdem. Und seine Kollegen ohne Not in unangenehme Situationen zu bringen ist nun mal unkollegial.

    Doch ich spreche gerade auch von Fortbildungen etc.. Ich habe die Person so verstanden, dass es für alle Dienstreisen so ist. Würde im Zweifel meine Fahrt in die nächste Großstadt betreffen, wenn ich dort Dinge für die Schule einkaufe. Selbst wenn ich da privat zum einkaufen hinfahren, darf nur ich nur Dinge für die Schule dort kaufen, wenn der Etat diese Dienstfahrt auch hergibt. In der Praxis wird man natürlich solche Dinge einfach ignorieren. Aber wenn ich es richtig verstehe, wäre das das rechtlich korrekte handeln:

    Chef, ich fahre morgen nach Ikea und würde dort direkt das kaufen, was wir noch anschaffen wollten.

    Lieber Herr Tom, das geht leider nicht, da wir unser Reisebudget bereits überschritten haben.

    Aber Chef, ich fahre das sowieso hin und Ikea liefert das leider nicht.

    Ja, Herr Tom. Allerdings könnten sich Kollegen dann unter Druck gesetzt fühlen. Deswegen kaufen wir es jetzt nicht und warten, bis zum nächsten Jahr.

    Tatsächlich kann ich es bei Klassenfahrten sogar noch eher verstehen. Ich würde da aber auch nicht meine Parallelkollegen unter Druck setzen. Aber an Grundschulen haben wir auch teilweise nur eine Klasse pro Jahrgang. Da hätte ich keine Bedenken mit einer vierten einen Ausflug nach XY zu machen und die Buskosten ggf. selber zu tragen, wenn das Budget es nicht mehr hergibt. Wäre aber auch verboten.

    Nicht mehr? Interessant.

    Die Eltern nehmen auf Basis eines Gesetzes an den Konferenzen teil, sind zu Verschwiegenheit verpflichtet und erhalten Informationen, die ihn laut Schulgesetz zustehen. Das kann man gut finden oder nicht. Aber ein schulisches Handeln, dass 1:1 der gesetzlichen Vorlage entspricht, kann ich nicht als verboten bezeichnen. Wenn jemand das meint, muss er dagegen klagen. Die Chancen werden aber sicherlich sehr gering sein. Ich bin mir fast sicher, dass in den ganzen Jahren irgendwelche Eltern das genauso blöd wie einige hier fanden und versucht haben dagegen gerichtlich vorzugehen.

    Nein überhaupt nicht, es ist eine Frage von passenden und unpassenden Anlässen.

    Die Anlässe definiert ein Gesetz. Da gibt es keine passende und unpasssende. Aber am Ende geht es doch genau darum. Das Land Niedersachsen vertritt die Auffassung, dass wenn es bspw. um Ordnungsmaßnahmen gegen einen Schüler geht, Elternvertreter dort produktiv mitarbeiten können und das in der Summe zu einer besseren Entscheidung führt als wenn es die Lehrer alleine machen. Du und andere sagen, dass die Elternvertreter eher nichts bringen und es besser ist, wenn es die Lehrkräfte alleine machen.

    Für beides gibt es sicherlich Argumente. Aber der niedersächsische Weg ist doch durchaus auch nachvollziehbar?

    Du kannst machen was du willst. Aber sowas gibt es anderswo einfach nicht. Selbst wenn man die Fortbildung auch privat nutzen kann und wird, dann ist diese vom Arbeitgeber zu bezahlen. Wenn die Fortbildung beruflich sinnvoll ist.

    Es geht nicht um verbieten, es geht um kollegialen Zusammenhalt.

    Das ist schön. Aber es ist ja in der Regel nicht so, dass die SL kommt und sagt: Ich möchte das sie diese Fortbildung. Da würde ich dir vollkommen zustimmen. In meinem Fall ist es so, dass ich eine Fortbildung gefunden habe, die ich gerne besuchen möchte. Die ist sehr teuer und daher eine Schulleitung gesagt, dass das nicht geht. Also habe ich, weil ich auch privat diese Fortbildung nutzen möchte, angeboten, dass ich einen Teil der Kosten übernehmen. Dadurch hat die Schule einen Vorteil und ich habe einen Vorteil.

    Dort, wo das nun verboten ist, geht das nicht mehr. Die SL sagt mir dann, Herr Tom das ist eine tolle Fortbildung aber leider außerhalb unseres Budgets. Bitte suchen Sie sich andere Veranstaltungen. Ich kann noch nicht mal mehr sagen, dass ich das privat mache, weil ich auch freigestellt werde. Für mich ist das also schlecht.

    Vor ein paar Jahren hat Kollegin eine lange ADHS-Fortbildung gemacht. War ein ähnlicher Fall. Ihr Kind hat die Problematik und im Kollegium hat sie nur am Rand damit zu tun. Außerdem waren die Übernachtungskosten aufgrund der Dauer der Veranstaltung sehr hoch. Sie hat auf Kosten der Schule teilgenommen und die Schulen hat aber nur die Fortbildung selber bezahlt. Sie hat privat bei der Familie in Hannover übernachtet und die Schule hat die Übernachtungskosten gespart. Sonst wäre das ganze auch nicht mehr im Budget gewesen. Am Ende waren alle glücklich.

    Jetzt gibt es anscheinend Bundesländer, wo das ganze verboten ist, weil man sich kollegial verhalten soll und andere Kollegen damit nicht unter Druck setzen soll. Aber für mich ist das nicht Kollegial. Wir sind fast alle verbeamtete Lehrkräfte. Und selbst für Angestellte im öffentlichen Dienst. Ich muss doch erwarten können, dass eine Lehrkraft einfach "Nein" sagt. Selbstverantwortung usw.. Nach dem Ref. hatte ich eine Feuerwehrstelle. Einer der Koordinatoren meinte, dass er mir keine Schulbücher aus dem Bestand der Schule geben könnte, da die Lehrkräfte es dort selber kaufen. Ich habe dann nett bei der SL nachgefragt und auf die Rechtslage hingewiesen. Nett nachgefragt bedeutet natürlich, dass ich deutlich sage, dass ich sie nicht kaufe und nett frage, wie wir damit umgehen wollen. Er war voll und ganz meiner Meinung und ich hatte am nächsten Tag meine Bücher.

    Am Ende betriffst das doch auch alle Bereiche der schulischen Arbeit. Wenn der Chef unangemessene Mehrarbeit fordert oder was auch immer. Wir sollen Kinder ausbilden und Ihnen als Vorbild dienen. Da kann ich doch erwarten, dass jeder für seine Meinung und seine Recht eintritt und es auch aushält, dass er Druck bekommt. Ich hätte 0,0 Probleme damit den Eltern zu erklären, dass ich nicht auf Klassenfahrt fahre, weil ich das selber bezahlen müsste. Ich denke auch, dass die meisten Eltern das genauso sehen, wenn man Ihnen das verständlich erklärt. Aber statt dessen verbietet man das generell. Das ist ein Menschenbild, dass mir nicht gefällt. Ich bin eher der Typ Selbstverantwortung und Freiheit des Einzelnen. Ich schade damit niemanden. Das ist etwas anderes als bei Corona-Maßnahmen, wo sich der andere nicht wehren kann wenn Frau Müller mit Symptomen und ohne Maske rumläuft.

    Eltern ANDERER Kinder gelten dabei als Externe und haben, schon aus Datenschutzgründen dabei nichts zu suchen. Dann kann man Beurteilungen usw gleich öffentlich stellen, im Unterricht laut nennen usw. Das ist zum Glück hier in Österreich und RLP untersagt und auch pädagogisch absolut vertretbar.

    Das sieht das Land Niedersachsen und eine ganz Reihe von Lehrkräften zum Glück anders. Vielleicht solltest Du dich mal etwas mäßigen. Du findest es nicht gut. Das ist ok. Aber es ist weder aus Datenschutzgründen verboten noch ist pädagogisch absolut falsch.

    Am Ende ist hier die Frage, welches Bild ich von Eltern bzw. Elternvertretern habe. In Niedersachsen sind sie Teil der Schulgemeinschaft und sollen sich als mit ihren Erfahrungen einbringen. Aus deiner Sicht sind sie Laien und können deshalb bei diesem Thema nichts Sinnvolles beisteuern. Dieser ganze Datenschutzblödsinn ist kein Argument. Einer meiner Elternvertreter war Richter am Landgericht. Soll der weniger Vertrauenswürdig sein als eine PM oder eine AG-Leitung?

    Verstehe ich das richtig: Schüler und Eltern stimmen mit über die Noten anderer Schüler ab? Über deren Nachteilsausgleich oder Klassenwiederholung? Ggf. gar über deren Versetzung oder Abschluss? Und man wundert sich hier darüber, dass das manche für seltsam halten?

    Nein, du verstehst es nicht richtig. Es wurde bereits oben ausführlich dargestellt. Die Eltern haben (sofern nicht persönlich betroffen) ein Rederecht und wirken an der Beschlussfassung mit. Sie können Fragen stellen, Argumente nennen, Informationen beisteuern. Ein Stimmrecht haben sie nicht in allen Bereichen. Das ist ein paar Beiträge vorher genau beschrieben. Und selbst da, wo sie ein Stimmrecht haben, können die Lehrkräfte sie immer überstimmen. Ich habe in meiner Klasse 6 Lehrkräfte und 3 Elternvertreter. Dazu noch der Schulleiter als Vorsitzender. Schülervertreter gibt es in den Grundschulen nicht. Wenn natürlich die Lehrkräfte sich nicht einig sind, können die Eltern das Zünglein an der Waage sein. Aber warum nicht?

    (Damit du nicht nachlesen muss. In Zeugniskonferenzen haben die Elternvertreter kein Stimmrecht sondern beraten nur:

    1. Grundsätze der Leistungsbewertung und Beurteilung,
    2. Zeugnisse, Versetzungen, Abschlüsse, Übergänge, Überweisungen, Zurücktreten und Überspringen,
    3. allgemeine Regelungen für das Verhalten in der Schule (Schulordnung) und
    4. Ordnungsmaßnahmen (§61)

    Bei Punkt 2 hat nur Stimmrecht, wer den Schüler planmäßig unterrichtet. Alle anderen Mitglieder beraten nur. Bei den anderen Sachen haben Eltern auch Stimmrecht.)

    Viele Lehrkräfte (ich schließe mich selbst ein) sehen das problematisch oder als unkollegial, weil es diejenigen Kolleg*innen, die nicht zu so einem Schritt bereit sind, unter Zugzwang setzt oder setzen könnte ("Die Nachbarklasse fährt aber!"). Ich finde, da ist es Aufgabe des Lehrerrates, das Problem zu thematisieren, und der Schulleitung, solche Dienstreisen nicht zu genehmigen (da in NRW auch der Satz gilt, dass Fahrten nicht genehmigt werden dürfen, deren Finanzierung nicht gesichert ist).

    Also das Argument höre ich öfters, finde das aber nicht wirklich nachvollziehbar. Da sollte man doch drüber stehen, oder? Meine Kollegin backt immer tolle Muffins für ihre Klasse. Ich kann nicht backen. Darf ich ihr das jetzt verbieten? Bei unserem letzten Durchgang haben die Eltern der Nachbarklasse eine tolle Abschlussparty organisiert. Können wir denen das auch verbieten?

    Ich hatte schon mal geschrieben, dass ich auch im Sport aktiv bin. Wir bieten das auch als Schulsport an. Dafür habe ich verschiedene sehr teure Fortbildungen gemacht. Ich habe die zum Teil selbst bezahlt, da ich sie auch privat auch spannend fand. Nach deiner Darstellung wäre das auch verboten.

    Wie gesagt, ich würde kaum eine Klassenfahrt selber bezahlen. Aber wenn ich den Wunsch habe, warum soll man mir das verbieten? Was kommt als nächstes? Ich darf nur noch die Stifte benutzen, die das Land mir zur Verfügung stellt? Oder gehen wir einen Schritt weiter. Dann sollte das Land doch auch verbieten, dass man andere Geräte als die Dienstgeräte für die Unterrichtsvorbereitung benutzt. Sonst fühlen sich Kollegen noch genötigt sich einen guten PC für zu Hause zu kaufen.

    Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, es ist niemand neidisch darauf, dass du Geld mit zur Arbeit bringst.

    Ich würde es auch nicht machen. Aber anscheinend hat CDL ein Problem damit, wenn Kollegen eine Klassenfahrt selber zahlen damit sie stattfinden kann. Ich finde immer, dass das jeder selbst entscheiden muss. Wenn jemand meint sein Geld so auszugeben, so what? Von einer studierten Lehrkraft erwarte ich, dass sie das frei entscheiden kann.

    Ja, da gab es zwei oder drei, die wollten unbedingt eine Fahrt machen, die höhere Fahrtkosten für die Lehrkräfte verursacht hätte, als noch für ihre Klasse im Topf war und deshalb einfach privat zahlen. Die waren schwer enttäuscht, als ihnen das seitens der Schulleitung schlichtweg untersagt wurde, weil das inzwischen in BW nicht mehr zulässig ist glücklicherweise Fahrten zu bewilligen, für die keine Kostenerstattung durch das Land möglich ist.

    Ich würde es nicht machen. Aber wenn ein Lehrer das selber zahlen möchte, warum soll er das nicht machen? Bei meiner ersten Klasse hätte ich sicherlich auch selber bezahlt. Heute würde ich das nicht mehr machen. Andererseits hatte ich auch einige extrem teure Fortbildungen, die für mich auch privat interessant waren. Da habe ich auch mit dem Chef vereinbart, dass die Schule nur einen Teil der Kosten trägt. War für mich in Ordnung, da ich auch privat profitiert habe. Nach deiner Argumentation wäre das auch nicht mehr möglich. Weiß nicht, warum darüber glücklich sein soll, dass man bestimmte Sachen nicht mehr darf. Kommt mir wie eine Neid-Debatte vor.

    Ja, weiß auch nicht. Vielleicht weil es in erster Linie nicht um Vertrauen sondern um Expertise und Unabhängigkeit geht? Aber warum überrascht mich nicht, dass gerade du denkst, alle Menschen seien die größeren Experten für deinen Job als du selbst?

    Wie kommst Du darauf, dass ich das denke? Ich glaube aber, dass Eltern eine weitere Perspektive einbringen können. Die meisten Eltern sind eher zurückhalten. Aber ich bin halt auch nicht mehr so nah dran wie die Eltern. Da passiert es durchaus das die Eltern Aspekte einbringen, die uns als Lehrkräfte nicht aufgefallen sind. Oder Ideen haben, die wir nicht hatten. Oder Hilfsangebote kennen, die wir nicht kennen.

    Hast du dafür Belege, dass das die Ursache dafür ist? Oder wird die Lehrerschaft ggf einfach älter - oder arbeitet länger, wo statistisch gesehen die Zahl der Krankheitstage sowieso steigt?

    Gestern kam im Radio eine Meldung, dass der Krankenstand allgemein auf einem neuen Rekordniveau ist (in Nds). Vielleicht liegt es an einer Überalterung der Gesellschaft, vielleicht sind es Folgen von Corona ...

    Hier ist die Meldung:

    https://www.ndr.de/nachrichten/ni…ankschreibungen.

    Während der Pandemie hat unser Schulträger auf Druck von außen mobile Luftfiltergeräte für jeden Klassenraum angeschafft. Die Dinger konnten nur auf Stufe 2 von 4 betrieben werden, alle höheren Stufen hätten zu viel Lüftungslärm verursacht.

    Die Dinger haben damals durchaus Sinn gemacht. Immerhin konnte man damit eine Zeit lang relativ sicher Unterricht machen. Ein Problem ist es natürlich, wenn sie nicht sinnvoll betrieben werden können. Wir haben auch in bestimmten Räumen Luftfilter benutzt und wenn damit Infektionen verhindert werden können, ist das sicherlich sinnvoll. Der Ausfall einer Kollegin, mit Behandlungskosten und Kur für sagen wir mal ein halbes Jahr kostet sicherlich schon das doppelte. Da rede ich noch nicht mal von den Kosten, wenn Eltern zu Hause bleiben müssen weil ihre Kinder krank sind oder selber angesteckt werden.

    Und wir Lehrer sind nicht bedürftig - daher ist es auch nicht nötig, Freiplätze anzunehmen.

    Warum denn - damit das Land bei Klassenfahrten spart?

    Ich finde es nicht legitim, wenn Lehrkräfte entscheiden, dass Schüler A und B auf Kosten der Allgemeinheit eine Ermäßigung (Freiplatz) erhalten. Lehrer sollen natürlich auch vom Land bezahlt werden. Aber nach deinem letztem Beitrag ist das anscheinend auch bei euch nicht rechtens, dass einzelne Schüler gefördert werden.

    In BaWü ist es so, dass Freiplätze, die von Veranstaltern angeboten werden,

    Schüler*innen zugute kommen müssen, die finanziell schwach aufgestellt sind.

    Was natürlich auch richtig ist.

    ...

    Freiplätze sollten diesen Fehler nicht auffangen. Die sind für sozial schwächere Schüler da.

    Ich finde es genauso verwerflich wie das Geld für Lehrkräfte zu verwenden. Für sozialschwache Schüler müssten das Sozialamt oder ähnliches die Kosten übernehmen. Die Argumentation aus Niedersachsen war, dass die Freiplätze durch alle TN erwirtschaftet werden und entsprechend auch allen TN zugute kommen müssen. Warum sollen die anderen Eltern dafür zahlen, sozialschwache zu finanzieren? Und wer entscheidet das nach welchen Gesichtspunkten.

    Es wird immer besser. Ihr redet mit Eltern anderer Kinder über die möglichen Gründe der Notenverschlechterung dieser Kinder? Die Vorgabe, die das erlaubt, will ich sehen.

    Vielleicht solltest Du erstmal das Niedersächsische Schulgesetz lesen. Wie klommst Du darauf, dass das nicht legal ist? Wenn Du es gelesen hast, kannst Du dich aufregen. Die Elternvertreter haben in den Konferenzen ähnliche Rechte wie die Lehrkräfte. Sie werden natürlich belehrt, dass sie zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Dann gibt es noch ein Mitwirkungsverbot, wenn eigene Kinder betroffen sind. Teilweise haben Sie auch kein Stimmrecht. Aber ansonsten nehmen sie ganz normal an den Konferenzen teil.

    Die Idee ist, dass die Elternvertreter die Sicht der Eltern mit einbringen und dadurch die Diskussion bereichern. Das klappt natürlich nicht immer aber es kann bereichernd sein. Aber das setzt natürlich voraus, dass die Eltern als Partner verstanden werden. Wenn nun über in Kind gesprochen wird, ist es deswegen sinnvoll, dass die Eltern die Diskussion mitverfolgen und ggf. eigene Aspekte beitragen.

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