Es ist das günstigste Einsteiger 16 Zoll-Gerät an dem ich mir die Augen beim Arbeiten nicht ganz zerstöre. Dass es Geld kostet, ist Apple Schuld und das Land. Nicht ich.
Und solange es keine Verordnung zur Anschaffung eines refurbished devices gibt, kann jeder selbst entscheiden, ob er ein zuverlässigeres Neugerät oder ein gebrauchtes nimmt. Man zahlt es ja schließlich auch zum größten Teil selbst.
Es kann jeder entscheiden. Aber das Finanzamt muss es dir auch nicht als Werbungskosten anerkennen. Ich sitze hier auch vor einem 2500 € Windows Gerät. Aber mir ist auch klar, dass ich das nicht wegen einer dienstlichen Notwendigkeit gekauft habe. Ich verwalte übrigens auch die IT etc..
Ihr bekommt die Bücher noch bezahlt? Wir müssen die alle selbst kaufen.
Meines Wissens sollte das inzwischen juristisch eindeutig geklärt sein. Das Land muss dir die benötigten Schulbücher stellen:
“Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 12.03.2013 – 9 AZR 455/11 – entschieden, dass der Arbeitgeber gehalten ist, seinen Lehrkräften die zur sachgerechten Durchführung ihres Unterrichts erforderlichen Lehr- und Unterrichtsmittel zur Verfügung zu stellen. Hierzu gehören auch die von der Fachkonferenz verbindlich eingeführten Schulbücher."
Da es sich um ein Urteil des Bundesarbeitsgerichtes handelt, sollte es auch deutschlandweit gelten.
P.S.
Überträgt man das, bedeutet es dann sogar, dass Du deinen Laptop zu 100% bezahlt bekommst. Du musst nur das Land bzw. das Gericht überzeugen, dass Du Gerät zwingend für deine Aufgaben brauchst... Wird sicherlich witzig.