@Pyro es liegt an der Schulform.
Beiträge von state_of_Trance
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Danke, dass ihr beiden genau das bestätigt, was ich in meinem Umfeld auch seit Jahren beobachte, insbesondere die fehlende Wertschätzung gründlicher Korrekturen mit ausführlicher Positivkorrektur.
Mir wird da ja gerne mal die Kompetenz abgesprochen als Mathe/NaWi-Lehrer, aber ich lebe ja nicht im Vakuum, ich bekomme ja mit wie sowohl die Sprachkollegen korrigieren und ganz besondere wie die Schüler mit den zurückgegebenen Klausuren umgehen.
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Warum liest du das zwei mal? Das kann weg!
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Als jemand der von Klasse 5 bis 13 immer den Bus um 6:30 Uhr nehmen musste, hält sich mein Mitleid da sehr in Grenzen.
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Seit wann kommt man mit 47,3 Jahren ins Altersheim? Das ist zumindest der - seit dieser Legislaturperiode um knapp 2 Jahre niedrigere als bislang - Durchschnitt im Bundestag.
Ich dachte da eher an die Präsidentenwahl in den USA

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Ich bin gespannt wohin diese Entwicklung führen wird auf den Märkten und welche staatlichen Eingriffe es dort geben wird bzw. ob dabei die Jungen oder die Alten besser wegkommen (das ist ja eine politische Entscheidung).
Das durchschnittliche Politikeralter ist ja mittlerweile nicht mehr Rentenalter, sondern fortgeschrittenes Altersheim-Alter.
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Wie lange bist du schon dabei? Ich denke, es legt sich. Anfangs findet man Abitur und sowas noch sehr aufregend, aber irgendwann wird es doch dieses beschriebene Kommen und Gehen und man vergisst die Namen schnell wieder.
Besonders wenn man am WBK zweimal im Jahr Abitur hat und IMMER involviert ist, entweder mit eigenen Kursen, mündlichen Prüfungen oder Zweitkorrekturen. Oder allem davon.
Das ist dann nicht mehr ganz so "spannend".
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-Man hat Ängste, ob man nach dem Ref bleiben darf.
Verwirrend. Ich hatte allerhöchstens Ängst, dass ich nach dem Ref an dieser Schule bleiben müsste.
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Ich finde das problematisch.
Auch Kurse, mit denen ich wirklich gerne zusammengearbeitet habe, sind schnell wieder vergessen. Wenn die Schüler dann nochmal bei Schulfesten auftauchen unterhält man sich, aber Schüler kommen und gehen und jede Klasse/Kurs hat ihre Vor- und Nachteile.
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- beide Schulen: viel weiter weg, Kind muss rund 10-15 Minuten hinkutschiert werden
Du wohnst in einer Region mit so vielen Schulen, also ganz offensichtlich städtisch, aber es fahren keine Busse? Wieso müssen die Kinder "kutschiert" werden.
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Wenn du sagst bei A14 ist Ende, so viele A15 Stellen gibt es nun auch am BK nicht.
Aber immer noch mehr als an allen anderen Schulformen.
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Aber bitte bedenke bei Deinen Ausführungen auch, dass Du Klassengrößen mit einstelliger Zahl hast. Das gepaart mit schneller Korrektur aufgrund der Fächer.
Ich weiß das. Und dennoch gibt es Kollegen, die die Arbeitszeit bei weitem überschreiten.
Korrekturen machen in der Tat nur einen kleinen Teil meiner Arbeitszeit aus. Auch wenn ich diesen Part verdreifachen würde (so läuft es aber nicht, weil man mit zunehmender Klausurzahl immer schneller wird), käme ich sehr gut weg. Zu erwähnen ist auch, dass bei uns NIE alle die reguläre Klausur schreiben. Es ist also immer mindestens eine Nachklausur zu konzipieren. Mindestens.
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Bei mir hält sich das Mitleid in Grenzen. Meine Kolleg*innen, die Überstunden machen, machen diese aus freien Stücken. Diese Selbstoptimierung wäre nicht nötig. Das liegt teilweise an Unfähigkeit, teilweise an unnötigem Perfektionismus.
Mir ist aber bewusst, dass gerade die Sek1 und Primarschulen da die gelackmeierten sind mit dem absurd hohen Deputat und den unglaublich vielen Sonderaufgaben, alleine die Elternarbeit.
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Für mich ist ein Vorteil des Lehrerberufs, dass ich die Arbeit in weniger als der veranschlagten Zeit erledigen kann. Kommt die Erfassung muss ich wohl dokumentieren, dass ich mal wieder zwei Stunden an der Optimierung eines Arbeitsblattes gesessen hätte.
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Ich sag das mal in aller Deutlichkeit. Mich interessieren keine irgendwie gearteten Modelle, sondern die tatsächlich gearbeitete Zeit.
Tja dann werde ich in der Arbeitszeiterfassung auch eintragen, dass ich täglich 5 Stunden vorbereite und die Zeiten für Korrekturen massiv strecken, obwohl ich schnell arbeite.
Das ganze System kann nicht funktionieren. Ich halte die Arbeitszeiterfassung für völlig ungeeignet für den Lehrerberuf.
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Könnte auch NRW sein. Da gibt es auch die "Realschule +".
Aber doch nicht unter diesem Namen?
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Noch ein Punkt zum Thema: Man kann nicht zu allen Auswahlgesprächen gehen.
Wenn man eingeladen wird und es logistisch nicht möglich ist, dann kann man die Schulen darum bitten den Termin zeitlich zu verschieben. Wenn dieser Wunsch erfüllt wird, ist es auch schonmal ein Zeichen, dass Interesse vorhanden ist.
Überlege dir für das Gespräch gut, warum du ans BK willst, was du dort bewirken willst. Gib der Kommission das Gefühl, dich bereits mit der Schulform gut auszukennen, sprich: Schau dir auf der Homepage die Bildungsgänge an, gerne auch das Schulprogramm.
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Insofern ist es einfach sinnvoller, dass du diese Aussage allein auf dich selbst beziehst.
Ja, da hast du Recht. Ich finde es in BW auch schöner als in NRW, die Bedingungen für mich persönlich sind aber in NRW besser. Wäre das nicht so, ginge ich woanders hin. Das könnte nunmal auch die Schweiz sein.
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