kein Plan, warum hier wieder so viele über States Stöckchen springen, ohne, dass er mal mit Fakten über sein Leben herausrückt.
Du bist zu wenig hier im Forum.
Das habe ich alles schon oft genug erzählt und auch sonst viel zu viele Fakten. ![]()
kein Plan, warum hier wieder so viele über States Stöckchen springen, ohne, dass er mal mit Fakten über sein Leben herausrückt.
Du bist zu wenig hier im Forum.
Das habe ich alles schon oft genug erzählt und auch sonst viel zu viele Fakten. ![]()
Ich denke bei den Beiträgen von Mariella84 immer Maylin85 hätte sie geschrieben (weil das Bild und der Name so ähnlich sind), aber der Inhalt könnte unterschiedlicher nicht sein. ![]()
Macht mein Stiefbruder auch so (wobei sein Name gar nicht so schwierig ist). Es hat ihn aber immer genervt, weils kaum einer hinbekommt.
Da fällt mir ein: Ich hatte mal eine Schülerin, die hatte noch das Namensschild von ihrer Arbeit an. Da stand auch "Frau Vorname" drauf. Ihre Mutter und Vater waren beide nicht-deutsch und optisch kam sie nach der Mutter und der Name war aber vom Vater und das war zu "verwirrend", da fand sie es mit dem Vornamen einfacher. ![]()
Bei mir wird jeder in meinem Unterricht so angesprochen, wie ich selbst angesprochen werden möchte.
Ich habe eine Kollegin, die wird mit "Frau Vorname" angesprochen, weil sie den Schülern nicht zutraut, den Nachnamen richtig hinzubekommen. Er ist ziemlich kompliziert, aber das finde ich trotzdem witzig.
Ja.
Ein (häufig, aber nicht immer) andwendungsorientiert Einstieg, der ein Problem aufwirft. Aus diesem Problem wird eine mathematische Fragestellung erarbeitet.
Eine Methode zur Lösung dieser mathematischen Fragestellung wird dann erarbeitet, damit wird das Urprungsproblem dann gelöst.
Das wird dann gesichert, danach wird die neue Methode wenn noch Zeit ist an einem anderen Beispiel eingeübt. Fertig.
Perfekte Stunde für Mathe und Naturwissenschaften. ![]()
Was ist zum Beispiel mit non-binären Menschen, die sich im klassischen Schubladen-Denken „Herr/Frau“ gar nicht wiederfinden möchten?
Die nennt man dann beim Nachnamen alleine.
Dass euch das von oben aufokroyiert wird, halte ich allerdings auch nicht für richtig.
Es ist eine Aufgabe, die Zeit und Geld kostet. Du hast dich aktiv gegen Kinder entschieden, hast also mehr Zeit und mehr Geld zur Verfügung. Ist doch schön, viel Spaß am langen Wochenende.
An dem du übrigens Zeit hättest, Klage gegen die Unterbezahlung kinderloser Lehrkräfte in NRW einzureichen. Edit: oder sagt man dann unteralimentiert? "Ick fühl mir so unteralimentiert ohne all die Zuschläge, die andere bekommen!" Oder wie man dann auf Duisburgerisch sagen würde.
Glaub mir ich reiche jährlich Widerspruch wegen nicht amtsangemessener Alimentation ein. Ich hoffe Mailyn auch.
Woher kennst du meine Mietstufe? Und meine Steuerklasse?
Um es mal mit brutto zu sagen: Es sind sagenhafte 500 €, immer noch kein Grund für solch einen Aufreger.
Beides hast du oft genug erwähnt.
Du kennst komische Leute, ehrlich. Ich kenne fast keine Lehrerin in unserem Alter, die "nach oben" geheiratet hat, in 90% der Fälle verdienen beide entweder sehr ähnlich, oder sogar gleich. Tatsächlich arbeiten auch die meisten Väter in meinem Bekanntenkreis TZ und teilen sich das auf mit der jeweiligen Partnerin. So wie wir, beide 75% statt 100% und 50%.
Du scheinst echt seltsamen, rückständigen Umgang zu haben.
Fängt schon damit an, dass ich kaum Väter kenne. Die Väter in meinem Kollegium waren auf jedenfall allesamt immer in Vollzeit.
Um noch mal auf den unverschämten Kinderzuschlag bei Beamten zurück zu kommen:
Ich habe gerade in meine letzte Bezügemitteilung geguckt: Ganze 345 € netto bekomme ich für 2 Kinder in NRW. Whohoooooooo!!!! DAS ist in der Tat ein Grund neidisch zu sein und endlose Debatten auszulösen. Zumal diese 345 € in Kürze wegfallen werden, wenn es auch kein Kindergeld mehr gibt.
In massiver Teilzeit und deiner Steuerklasse. Dein "netto" interessiert hier keinen. Und du lebst auch nicht in Mietstufe 6.
Falscher Thread?
Ups.
Dann meckere ich einfach noch: Schade, dass Mikael seit Jahren weg ist 😥
Also sind, wie bei uns auch, 3 Unterrichtsstunden im Monat abgegolten. Ab der 4. ist es Mehrarbeit.
Aber Mikael hat mich schon Jahre vorher "erleuchtet".
Und irgendwie bin ich auch nicht der Typ für "Vier gewinnt", das muss ja jede*r entscheiden.
Vier Punkte ist ja ein wirklich gutes Gutachten /s.
Aber mal im Ernst, das Gutachten zählt ja erstens für nichts (wenn die Verbeamtung auf Lebenszeit schief geht wird das nicht an diesen Stunden festgemacht, schon gar nicht am Entwurf) und für weitere Beförderungen spielen andere Dinge außerhalb des Unterrichts eine immer größere Rolle bei der Beurteilung.
Wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin zwar erst seit 8 Jahren hier, habe trotzdem einiges hier gelernt
Du bist was? :O Irgendwie habe ich dich immer noch als vergleichsweise "neu" abgespeichert. Wahrscheinlich deshalb, weil du nicht schon gepostet hast, lange bevor ich selbst angemeldet war.
Ich gebe zu: als langjährige einzige Kinderlose mit einer "Nö-Mutter" bin ich vorgebrannt.
Und die neue Fachschaft jetzt hat schon Kinder oder ist schwanger.
Ich hatte in meiner Schulzeit nur eine einzig Französischlehrerin, die nicht irgendwann mal schwanger war. Und das wahrscheinlich auch nur, weil sie nicht mehr im gebärfähigen Alter war.
Wobei Teilzeit ja ein echtes Minusgeschäft ist im Lehrerberuf, daher verstehe ich es umso weniger, wieso so viele reduzieren statt sinnvoll zu priorisieren.
Wenn ich in den letzten paar Jahren an "normalen" Schultagen aus den unterschiedlichsten Gründen doch mal nicht zur Schule musste, ist mir stets aufgefallen, dass zur Mittagszeit herum durchaus einiges auf den Straßen los ist, auch im Fitnessstudios, in Cafés, diversen Läden. Die Anzahl an Schicht- und Teilzeitkräften, die ihren Mittag nicht mit Arbeit verbringen, ist durchaus groß.
Das machen auch viele Leute in ihren durchaus flexiblen Mittagspausen. Oder ja, Schichtarbeiter. Mit Teilzeit hat das eher wenig zu tun.
Sie sind ganz sicher sehr gut dadrin, insbesondere bei den Kleinen, aber es wären durchaus der Typ für gehobene Hausfrauen und Cocktailpartys gewesen. (aber Haushaltshilfe und weiteres Personal haben sie trotzdem
)
Sind sie denn in massiver Teilzeit? Dann sind sie ja nah dran.
Ich bin immer wieder erstaunt über dein Frauenbild und frage mich, woher du diese "Erkenntnisse" eigentlich nimmst.
Alles was man im Kollegium und über befreundete Lehrerinnen so mitbekommt.
Ich denke, das ist halt weiterhin das Standardmodell und damit der Grund dafür, warum der Mann in den meisten Beziehungen auch den Großteil der finanziellen Belastungen trägt?
Und meine Kritik ist, dass gerade Lehrerinnen zu 99% nach "oben" heiraten, um sich dann die Dauerteilzeit zu gönnen.
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