Beiträge von state_of_Trance

    Keine Ahnung, was diese schlechten Einzelbeispiele beweisen sollen.

    Ich hab keine Ahnung, was deine ständige Empörung und Gejammer über die immer schlechter werdenden Schüler beweisen soll. Das haben auch meine Lehrer in den frühen 2000ern schon gesagt.

    Damals wurden auch die "Killerspiele" für Amokläufe verantwortlich gemacht. Hauptsache immer das böse Zocken und das böse Digitale.

    Mein Sohn hatte letztens ein Balkendiagramm, mit der Häufigkeit von Weihnachtswünschen. Die Kinder hatte dort CD Player, discman und super Nintendo stehen etc.

    Bei der Hälfte der Dinge musste ich ihn erstmal erklären was das ist bzw. war 🤣

    Ich hatte auch immer zur Stochastik eine Aufgabe mit "So und so viel Prozent haben einen Camcorder"... Die habe ich dann irgendwann einfach durch Smartphone ersetzt. :D

    Wir haben heute einfach keine besonders hohe Toleranz mehr, für Dinge die uns langweilen.

    Ich fand 90% der Inhalte und Aufgaben in der Schule echt langweilig. Wenn ich mir die Aufgaben meiner Kinder so anschaue, bin ich froh kein Schüler zu sein.

    Das spüre ich sehr stark bei Konferenzen, die zu nichts führen, bei schlechten Fortbildungen und auch privat in einem Sprachkurs, an dem ich teilnehme, der langsamer voranschreitet an manchen Stellen, als ich es mir wünschen würde.

    Danke, auch an die andreen Glückwünsche.

    Bei mir gab es keine anderen Bewerbungen für die Stelle (die war auch auf mich zugeschnitten, den Job mache ich seit 3 Jahren, wofür ich nun befördert wurde), vielleicht ging es deswegen schneller?
    Aber ich hätte auch eher mit 2-3 Monaten gerechnet und nicht mit nur einem, bzw. die Urkunde ist sogar vom 04.12., muss also fast direkt nach Eingang der Beurteilung gedruckt worden sein.

    Bei mir gab es eine Mitbewerberin, die sich zu dem Zeitpunkt scheinbar wahllos auf alle A14-Stellen der Umgebung beworben hat (dringer Wunsch nach Versetzung?). Das hat angeblich das Verfahren in die Länge gezogen.

    Ich finde es allerdings total abschreckend, für Sport früher aufstehen zu müssen, ich mache lieber abends Sport. Oder am Wochenende nach dem Frühstück. So muss halt jeder seinen Rhythmus finden.

    Ich bin ja (auch beruflich dank Abendunterricht) zur absoluten Nachteule mutiert. Aber Sport nach 18 Uhr, das mag ich nicht mehr und mache es nur noch im Notfall. Ich bin es so gewohnt, dass ich entspannt vormittags/mittags gehe.

    Aber ja, "so muss halt jeder seinen Rhythmus finden". Lustigerweise war ich als Student sogar teilweise noch um 0 Uhr herum im Fitnessstudio. Jetzt unvorstellbar.

    Stundenplanung und Vertretungsplanung isoliert halte ich für nicht sonderlich attraktiv als Aufgabe, zumal Du der Depp vom Dienst bist und entsprechend allen Frust und alle Verärgerung der KollegInnen abbekommst, wenn sie ihre Einsatzwünsche nicht erfüllt bekommen. Das mag etwas für Tüftler sein, die gerne (zu) viel Zeit in der Schule verbringen.

    Anekdote:


    Ich koordiniere an meiner Schule u.a. die Aufsichten bei Prüfungen und selbst dabei fühlt man sich schon wie der Depp vom Dienst. Als Stundenplaner an einer großen Schule muss da das Fell nochmal entsprechend dicker sein. An meiner Stunde mit gerade einmal 9*4 überhaupt möglichen Slots (wenn man nur in einem Bildungsgang eingesetzt ist, sind es realistisch nur 6*4 mögliche Slots) gibt's da wenig Gegenwind.

    Mir würde also folgendes reichen: eine kleine Mietwohnung in Aschau, Oberwössen oder auch Nesselwang. Würd ich sofort nehmen. Ist was defekt, rufe ich den Vermieter an und der muss sich kümmern. Herrlich.

    Die Mietwohnung würde ich dann persönlich doch eher in Füssen nehmen, da gibt es doch ein paar mehr Annehmlichkeiten und genauso in den Bergen. Ich verstehe aber, worum es dir geht und kann das gut nachvollziehen.

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