Beiträge von Schmidt

    Ich bin da schon lange nicht mehr. Aber die bieten natürlch noch den persönlichen bzw. telefonischen Support an; selbstverständlich gegen extra Bezahlung. So lässt sich jede Frage bzw. Antwort mehrfach "verkaufen". In einem öffentlichen Forum hätte man die Frage ja nur einmal beantworten müssen und jeder hätte es einfach nachlesen können.

    Wir haben da noch nie irgendetwas bezahlt, wenn es um einfache Fragen ging. Dass die sich nicht Stunden lang kostenlos Zeit nehmen können, ist nachvollziehbar.

    Das traurige ist, das Untis z.B. seinen Support im Internet geschlossen hat. Das Forum gibt es schon länger nicht mehr.

    Ein Forum zu betreiben erfordert aus rechtlichen Gründen Mitarbeiter, die dort ständig aktiv sind. Untis ist via Telefon und E-Mail erreichbar. Das reicht vollkommen.

    Zitat

    Das etwas absurde ist, dass sich ("Laien")-Nutzer in ihrer Freizeit jetzt ein eingenes "Untis" Forum gemacht haben und dort den Support leisten, den eigentlich die Firma machen 'sollte'.

    Ne, Support über Foren gibt es nur noch bei sehr wenigen Unternehmen.

    Wir haben zwar einen festen Arbeitsplatz für jeden, aber selbst ohne diese wären genügend Klassenräume in den Ferien frei. Das ist kein Argument.

    Mit welchem Gerät soll ich in der Schule arbeiten? Mit dem gammeligen 14'' Notebook, das wir bekommen haben sicher nicht. Bei uns gibt es auch keine Stühle, die ergonomischen Anforderungen entsprechen. Stabiles, schnelles WLAN haben wir auch nicht überall im Haus.

    Bevormundung statt Beteiligung - mit dem Ergebnis, dass man zunächst auf heftigen Widerstand stößt. (Die KlimakleberInnen zeigen das ja auch auf eindrucksvolle Art und Weise.)

    Das, was "die Bürger" laut Umfragen wollen, ist nicht umsetzbar. Die wollen angeblich Umweltschutz und Arbeit gegen den Klimawandel, sind aber weder bereit persönliche Einschränkungen (empfunden oder real) oder einen auch nur minimalen Wohlstandsverlust hinzunehmen, noch dazu, irgendetwas an ihrem Verhalten ändern.

    Komisch, als ich da war hatten wir als Zugführer einen Leutnant vor seinem Studium und beide Schulfreunde von mir die zum Bund gegangen sind waren schon Leutnant bevor sie eine Bundeswehruniversität von innen gesehen hatten und haben als Oberleutnant abgeschlossen. Die Reihenfolge bei 12 Jahren war bei beiden 4 Jahre Dienst, 4 Jahre Studium, 4 Jahre Dienst.

    Das ist schon länger nicht mehr so.

    Die Regel ist ein Jahr militärische Grundausbildung dann Studium mit diversen Lehrgängen und Wehrübungen, dann Dienst.

    Ins Studium gehts als Fahnenjunker. Bis zur Beförderung zum Oberleutnant dauert es nach dem Studium noch etwas.

    Für die Beförderung zum Major ist nach der Beförderung zum Leutnant eine Mindestdienstzeit von 9 Jahren erforderlich. Zum Leutnant wird man nach insgesamt drei Jahren befördert. Entweder haben dich deine Freunde belogen oder die Beförderungezeiten waren früher anders. Nach den aktuellen Beförderungszeiten, ist niemand nach dem Studium direkt Major. Abgesehen von Ärzten und Piloten wird kein Zeitsoldat zum Major befördert.

    Ja sicherlich, die AfD nimmt sich halt die ungehörten Stimmen, weil sie sonst keiner will. Ob was dabei rumkommt, wenn die mal irgendwo was zu sagen haben weiß ich nicht (glaube ich auch nicht). Sie zeigt den anderen Parteien aber ihr Spiegelbild dadurch und das gefällt denen gar nicht.

    Die Positionen der CDU sind häufig sehr nah an denen der AfD. Naja, wird sich zeigen, ob die AfD mehr Regierungsverantwortung bekommt und was sie daraus macht.

    Ja. Aber Schmidt schreibt, dass ihm 10 Minuten zwischen Ende und Schlaf ausreichen, am nächsten Morgen ähnlich, und die Schlafzeit also ausreichend ist, hat es (für mich) schon was von Schönreden.

    Zwischen 22 Uhr und 7 Uhr sind es 9 Stunden. Es zwingt dich doch niemand dazu, dich nach dem offiziellen Zapfenstreich noch zu sozialisieren.

    Zitat

    Ich komme nach so einer Woche gerädert.

    und ich bin echt jemand, der lange Zeit ohne "reale" Freizeit auskommt, ich habe sehr viele, lange und getaktete Tage in meiner Woche. Mein Schlaf und mein "ich bin für mich alleine"-Zeitslot sind mir halt überlebenswichtig.

    Es ist doch legitim, Klassenfahrten anstrengend zu finden und sich abends wenigstens ein oder zwei Stunde für sich selbst zu nehmen.

    Für mich sind Klassenfahrten auch anstrengend und häufig habe ich auch nicht so recht Lust darauf. Das liegt aber bei mir nicht an zu wenig Schlaf. Dass das bei dir anders ist, bleibt davon unberührt.

    Und hast insgesamt 25 Minuten Freizeit im Badezimmer. Der Rest ist Dienst. Genial.

    So ist das Leben. In Hessen sind Klassenfahrten Dienstpflicht. Die Zeiten schreibe ich mir natürlich auf und "feiere" sie nach und nach ab. Ich bin nicht der größte Fan von Klassenfahrten, aber das liegt sicher nicht daran, dass ich dann mal länger am Stück im Dienst bin.

    Dann muss man sich noch ausziehen und Körperpflege betreiben und ich persönlich brauche auch eine halbe Stunde zum Einschlafen. Mindestens. Dann ist es 23.45.

    Wenn es um 8 Uhr Frühstück gibt, und ich noch vorher angezogen und geduscht rechtzeitig die Weckrunde machen muss, muss ich ja auch spätestens um 7 Uhr aufstehen. Dann habe ich 7.15 geschlafen. Brauchen tue ich 8. Schon mal zu wenig.

    Ich brauche abends ca. 10 Minuten fürs bettfertig machen und schlafe dann auch sofort ein und durch. Am Morgen brauche ich inklusive Duschen ca. 15 Minuten. Weckrunde gibt es zwar, aber das reicht 15 Minuten vor dem Frühstück. Wer früher raus will, muss einen Wecker mitnehmen. Besonders die Mädchen machen das auch; die sind in der Regel schon längst wach, wenn die Weckrunde kommt.

    Auf Klassenfahrten schlafe ich in der Regel zwischen 23 und 0 Uhr und stehe gegen 7:30 Uhr auf.

    Zitat

    Dann wäre es auch gut, wenn die Mädchen in den Mädchenzimmern wären und die Jungen auf den Jungenzimmern wären nach 23 Uhr.

    Das kannst und musst du nicht die ganze Nacht durch kontrollieren. Bei uns ist meist um 22:00 Uhr "Zimmerruhe" (bei jüngeren SuS früher), d.h. wir gehen dann nochmal durch und prüfen, ob alle auf ihren Zimmern sind. Danach setzen wir uns oft noch zusammen und lassen den Tag ausklingen (kommt natürlich darauf an, welche Kollegen zusammen fahren). Wenn sich SuS um Mitternacht nochmal auf den Weg in andere Zimmer machen, dann ist das eben so.

    Ich verstehe diesen Beitrag wirklich nicht. fachinformatiker hat lediglich festgestellt, dass ein grosser Teil der Bevölkerung in Umfragen sagt, man fände das nicht gut. Es ist dabei vollkommen unerheblich, welche Partei dieses Gesetzt verabschiedet hat.

    Sieh dir die anderen Beiträge von fachinformatiker und das Datum der beiden verlinkten Artikeln an. Sein Beitrag bezieht sich auf die aktuelle Form des GEG. Das ist offensichtlich ein Schuss gegen Die Grünen.

    Das Narrativ, die Grünen seien an allem Schuld ist zur Zeit beliebt.

    Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass es egal ist von welcher Partei eine Aussage kommt.

    Fun fact: das Gebäudeenergiegesetz ist von der CDU verabschiedet worden. Das Gesetz sieht schon immer vor, dass Heizungen klimafreundlich umgerüstet werden müssen. Das einzige, das die Grünen machen wollten, ist das Ganze etwas zu beschleunigen.

    Aber was bringt es schon, sich über ein Thema zu informieren, wenn sinnloses Gebashe doch viel einfacher ist und offenbar mehr Spas macht.

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