Beiträge von s3g4

    alles handschriftlich. Das Arbeitsblatt für die zweite Stammgruppenphase werde ich ungefähr so gestalten (siehe Anhang).

    hui sowas wird einem als Vorlage verkauft? Das ist aber kein besonders gutes Anschreiben. Inhaltlich, um den Aufbau zu verstehen ok, aber sollte eine Bewerbung nicht mehr aussehen.

    Einteilung der Themen für die Stammgruppe im Gruppenpuzzle

    1. Einleitung: Betreff, Anrede, Einleitung (Wie beginne ich das Schreiben?)

    2. Hauptteil: Motivation und Stärken (Warum will ich den Beruf? Warum passe ich gut?)

    3. Schluss: Schlusssatz, Grußformel, Unterschrift

    4. Anlagen (Welche Dokumente lege ich bei? Lebenslauf, Zeugnisse etc.)

    Die Anlagen kann ich auf der Vorlage gar nicht finden, die gehören, wie du schon bemerkt hast, auch als Auflistung ganz nach unten auf das Anschreiben.

    oh mein Gott. Und ich bin manchmal über das Tempo am Gym genervt (und gelangweilt).
    Gut, dass ich nicht an der Hauptschule bin.
    (und deswegen kann ich wenig zu deiner Reihenplanung und Stunde sagen, weil es wirklich zwei verschiedene Welten sind (und das obwohl mein Gym wirklich schlecht ist)

    findest du 9 Stunden zu viel? Als in 9 Schulstunden lernt man nur ganz grob wie eine Bewerbung erstellt wird. Danach glaube ich nicht, dass hier vernünftige Bewerbungen entstehen können. Auch am Gymnasium nicht. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.


    RefiStefi wir das alles handschriftlich erledigt oder am PC?

    Idee: gibt es die Möglichkeit, einen Text so auszudrucken, dass ein Scanner ihn nicht lesen kann? Quasi im Störmodus?

    Kennt sich da jemand aus?

    Wenn das menschliche Auge es erkennen kann, dann kann das eine Kamera auch. Ich würde mich hüten die Lesbarkeit deswegen zu verschlechtern.

    Ich wäre insgesamt eh für andere Prüfungsformate. Am liebsten langfristig angelegte.

    Also bitte, bei Kreisen muss man sich doch nur merken, dass es irgendwas mit 2 und irgendwas mit pi ist. Wenn man dann auf die Einheit schaut, weiß man welche Formel welche ist.

    Die Kugelformeln im Kopf zu haben finde ich jetzt auch nicht ganz so sinnvoll. Die zum Zylinder allerdings wieder schon, weil sich die ja direkt aus den Kreisformeln herleiten lassen.

    Ja Kreisflächen und Umfang habe ich auch im Kopf. Es tut aber nicht weh, wenn man einen Zettel zur Absicherung dabei hat.

    Und inwiefern erklärt das deine vehemente Abneigung, eine Formel auswendig zu lernen? So richtig verstehe ich das Problem nicht.

    Wenn ich einen Formel bzw. einen mathematischen Zusammenhang im Kopf habe, weil ich es sehr oft verwendet habe, dann ist ja auch fein. In der Klausur kann es mir dann aber passieren, dass ich mich nicht daran falsch erinnere oder mir in der Prüfungssituation so unsicher bin, dass ich gar nicht mehr darauf komme. Das ist ein künstliches Hindernis, das einfach nicht sein muss. Aber ich bin da vielleicht auch etwas anders gestrickt und eh kein Freund von schriftlichen Prüfungen/Klausuren (da mache ich immer nur die geforderte Mindestanzahl und lasse fast alle Hilfsmittel zu).

    Und es hilft m.E. auch beim Verständnis, wenn man die Formeln im Kopf hat, oder nicht? Man leitet eine Formel im Geometrieunterricht her, versteht idealerweise, wie sie zustandekommt und wenn man sie braucht, überlegt man, was man zu dem Sachverhalt für ein Bild im Kopf hat. In diesem Kontext fällt einem dann die passende Formel zum Volumen oder Flächeninhalt oder... ein und man kann losrechnen.

    Bei einfachen Zusammenhängen ist das auch nicht so ein Problem, weil die Formulierung kompakt sind. Bei Kreisfläche und Kreisumfang schaue ich auch immer kurz nach. Ich weiß nur dass bei der Fläche das r oder d im quadrat steht. Bei Volumina weiß muss ich definitiv nachschauen. Ja das wusste ich mal auswendig, das ist aber nur nachhaltig wenn ich das ständig brauche. Wenn ich Dinge ständig brauche, weiß ich die irgendwann automatisch auswendig. Nur auswendig lernen, weil es eben so sein soll ist für mich reine Zeitverschwendung.

    Es geht schneller, man schlägt sinnvollerweise ja auch nicht 7*8 jedes Mal nach.

    Geht schneller, bis man die Dinge ein paar Wochen nicht mehr angewendet hat. Dann muss man eh wieder nachschauen. Das ist gar nicht nachhaltig. Sollte man irgendetwas davon später wieder anwenden müssen, erkennt man die Zusammenhänge auch wieder wenn man sie nicht für einen kurzen Zeitraum auswendig gelernt hat. Dieser blöde Spruch "das musst du mir ohne Bedenkzeit aufsagen können, wenn ich dich nachts um 3 aufwecke"... Ich habe mir immer gedacht, du bekommst meinen Ellenbogen ins Gesicht wenn du nachts in meinem Zimmer bist.

    Wir auch, ab Klasse 10 dann Formelsammlung. Aber was bis dahin drankommt ist doch lächerlich wenig, wieso sollte man das nicht auswendig wissen? Ich sehe den Nachteil nicht, das Gehirn implodiert schon nicht.

    Wo ist nochmal der Mehrwert von "das ist lächerlich wenig" beim auswendig lernen? Ich verstehe es immer noch nicht.

    Ich erlebe es jedes Jahr, sobald Formelsammlung oder zuvor der TR eingeführt werden, wird bei vielen nicht mehr nachgedacht, sondern irgendwas verwendet oder eingetippt

    Das ist richtig und damit kämpfe ich jeden Tag. Keine Ahnung was auf den Schulen davor passiert ist, aber diese Unart muss ich doch bei einigen austreiben. Daher würde ich mir ein viel früheren Einsatz von Formelsammlungen wünschen.

    Wenn das soweit fortgeschritten ist, brauchst Du Dir wirklich keine weiteren Gedanken zu machen. Aber das Verfahren dauert nun Mal. Das Ganze muss noch durch den Personalrat. Aber das ist eine Firmalie, denn wir sind ja ein Personalrat und kein Personalverhinderungsrat.

    Willkommen im Club .

    Mag alles sein. Man hat aber schon Pferde kotzen gesehen. Besonders beim Land ist alles nur heiße Luft bevor man einen Zettel in der Hand hält.

    Wir machen das auch und sind groß genug, dass wir unsere Vertretungskräfte zwischen den Vertretungsverträgen hin und herschieben können, sodass sie durchgehend beschäftigt bleiben.

    Mir gefällt dieser Zustand aber nicht. Als Personalrat würde ich da auf Planstellen hinwirken.

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