Also an das Jahr 2006 habe ich sehr schöne Erinnerungen...
...die wirken bis heute aktiv nach.
Ich auch. Da war ich mit der Schule fertig (und wollte da nie wieder hin) und habe meine Ausbildung angefangen.
Also an das Jahr 2006 habe ich sehr schöne Erinnerungen...
...die wirken bis heute aktiv nach.
Ich auch. Da war ich mit der Schule fertig (und wollte da nie wieder hin) und habe meine Ausbildung angefangen.
Das betrifft aber in Hessen nur die verbeamteten Lehrkräfte, Angestellte dürfen -soweit mir bekannt- auch unterhälftig arbeiten.
Das ist richtig.
Da bestehe ich auch drauf und haben die Anbieten inzwischen eigentlich alle auch so fest im Programm. Übrigens auch ein Grund, warum man ruhig über einen solchen gehen sollte. Das dient letztlich dem Selbstschutz.
Hmm komische Ansicht irgendwie, aber ich weiß "woher" du kommst. Also ja man kann diese Dienstleistung natürlich nutzen, um eigene Arbeitszeit zu sparen. Ob es wirklich günstiger ist am Ende weiß ich nicht. Wenn ich das selbst buche, dann buche ich selbstverständlich Einzelzimmer für die Lehrkräfte. Die sind meist etwas teuerer, dann die Aufschlüsselung sieht man ja auf der Rechnung. Diese Kosten gebe ich dann auch bei der Reisekostenabrechnung an. Für die Schüler/Studierenden wird eine separate Rechnung angestellt, weil die Unterkunft in Mehrbettzimmern auch günstiger sind. Es werde niemals Kosten verallgemeinert, das finde ich ein Unding.
Ich war nie in einem Mehrbettzimmr oder in einem Zimmer ohne eigenes Badezimmer und würde das auch nicht mitmachen. Letztlich liegt es ja an einem selbst, ob man sich so unterbringen lässt oder nicht.
Ich auch noch nie. Das stand auch nie zur Debatte. Mit ein paar weniger Kollegen würde ich mir auch ein Zimmer teilen, weil die gerne mag. Muss aber nicht sein.
Schlechter als so manches Hotel damals als Service-Techniker sind die Unterkünfte auch nicht.
Exkursionen fachkundig zu beantragen
?
Nicki halten und die Windel wechseln und das Pöli putzen muss
Was ist Niki und Pöli?
Eltern werden angezählt und betöffelt
betöffelt?
Ich finde, dass Seiteneinsteiger einen Eignungstest oder psycholog. Test machen müssten und auf seelische KH getestet werden müssten bzw. dass die direkten Kollegen bei deren Beurteilung auch ein bisschen mitreden dürften...
Kann man machen. Dann müssen das Lehramtsabsolventen aber auch machen.
schlechten Ruf der Seiteneinsteiger in jeder Hinsicht
Ich wüsste nichts über diesen schlechten Ruf im Allgemeinen.
Und es gibt einfach Menschen, die Schei.... sind.
Das ist richtig.
Vorübergehende Zurruhesetzungen gibt es offiziell nicht. Man wird in den Ruhestand versetzt und muss dann alle 1-2 Jahre zur Nachuntersuchung zum Amtsarzt. Und zwar, wenn ich richtig informiert bin, im Zweifelsfall bis zur normalen Altersgrenze, wobei man jedes Mal nachweisen muss, dass Anstrengungen unternommen werden, um wieder dienstfähig zu werden, und Therapieempfehlungen des Amtsarztes folgen muss.
Dann wird dein Mann doch wieder untersucht. Wenn die Prognosen der Fachärzte stimmen, kann er doch in einem Jahr wieder zurück in den aktiven Dienst.
In BW kann man das auch, wenn man nicht mehr in Elternzeit ist. Eine Kollegin macht z.B. 10 Stunden und das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Wie es in Hessen ist, weiß ich nicht.
Hessen: Teilzeit ohne Sachgrund mindestens 50%, bei Teilzeit aus familienpolitischen Gründen sind es mindestens 15 Arbeitsstunden die Wochen, also ca. 36%
Nur, wenn dies explizit im Vertrag erwähnt ist, dass die Kündigungsfristen laut dem TV-L gelten und der Einzelvertrag (nicht die Gesamtlänger der Verträge) eben dann über 12 Monaten liegt!
Nein der Tarifvertrag gilt immer, egal ob explizit erwähnt oder nicht. Und auch das mit der Länge ist falsch.
Für die Möglichkeit überhaupt kündigen zu können ist nicht die Gesamtlänge interessant, von wann bis wann gilt denn dein aktueller Vertrag.
Doch, siehe § 30 Abs. 5 TV-L.
Hier bist du einfach davon abhängig, wie die Schule und der entsprechende Sachbearbeiter sich verhält, wenn das nämlich nicht irgendwo explizit erwähnt ist, sind befristete Verträge gar nicht kündbar, da wird auch nicht die Kündigungsfrist länger, sondern es gibt einfach keine.
Ist hier nicht der TV-L gültig?
Zitat von § 30 Abs. 5 TV-L Befristete Verträge(5) Eine ordentliche Kündigung nach Ablauf der Probezeit ist nur zulässig, wenn die Vertragsdauer mindestens zwölf Monate beträgt. 2Nach Ablauf der Probezeit be trägt die Kündigungsfrist in einem oder mehreren aneinander gereihten Arbeits verhältnissen bei demselben Arbeitgeber
von insgesamt mehr als sechs Monaten vier Wochen, von insgesamt mehr als einem Jahr sechs Wochen zum Schluss eines Kalendermonats, von insgesamt mehr als zwei Jahren drei Monate, von insgesamt mehr als drei Jahren vier Monate zum Schluss eines Kalendervierteljahres. Eine Unterbrechung bis zu drei Monaten ist unschädlich, es sei denn, dass das Ausscheiden von der/dem Beschäftigten verschuldet oder veranlasst war. 4Die Unterbrechungszeit bleibt unberücksichtigt.
Haben die nicht eine Lebensdauer von 10-20 Jahren? Dann würde es sich doch lohnen?
Die meisten sind mit 6000 Zyklen angegeben. Würde also passen. Erfahrungen dazu habe ich noch keine.
Ok. Die, die einen neuen Stromzähler haben, speisen die kWh aber ebenfalls ein. Ohne einen ct dafür zu bekommen. Aller Strom, der nicht direkt verbraucht wird, landet im Netz. Kostenlos für den Stromversorger.
Es sei denn natürlich, man hat einen Akku am BKw. Der lohnt sich aber nie.
Nicht kostenlos. Die Infrastruktur muss er immer noch zahlen und auch die Entsorgung von deinem Strom, wenn dieser keine Abnehmer findet.
Wieso lohnt sich ein Speicher nicht? Die Kosten doch nicht mehr viel. 300-500€ für 2 kWh. Damit schraubt man den Eigenverbrauch deutlich hoch.
Ja, aber legal. In NRW.
Und erwünscht!
Noch.
Es ist allen Beteiligten (und den Unbeteiligten) klar, wie die Freiplätze subventioniert werden. Es gibt aber keine "offizielle Umlage" auf die Eltern. Und das ist der juristische Winkelzug.
Wenn WIR das umlegen, ist es verboten (Vorteilsnahme etc. im Amt), wenn der Veranstalter das effektiv (aber nicht offiziell) tut, dann ist es in Ordnung. Es kommt also auf die Verpackung und nicht auf den Inhalt an.
Bis mal jemand klagt...
Der Pass ist doch der teuerste Posten. Bekommt ihr Sonderkonditionen?
Kommt drauf an, wenn die Fahrt stattfindet und wohin es geht. Wir fahren auch nicht jeden Tag Ski, 1-2 Tage max. Daher hält sich das in Grenzen.
Ich will dir nicht in die Suppe spucken, aber das scheint inzwischen auch bei euch in Hessen möglich zu sein:
Ich gebe aber zu, dass ich da auch erst die aktuellste Variante suchen musste. In früheren Fassungen tauchte diese Variante noch nicht auf.
Danke für den Hinweis. Das war mir wirklich neu, ich habe aber auch in die OAVO schon lange nicht mehr rein geschaut, weil ich damit in der Schule nichts zutun habe.
Unsere Ski-Fahrten laufen immer über Veranstalter. Ansonsten wäre das nicht bezahlbar.
Wieso sollte das mit Veranstalter günstiger sein? Unsere Ski-Fahrt kostet ca. 300€ (ohne Ski-Pässe).
Die Freiplätze werden de facto vom Reiseunternehmen auf die SchülerInnen umgelegt. Damit wird in NRW das Verbot, eigene Kosten auf SchülerInnen umzulegen, umgangen. Eine Fahrt darf ja auch nur dann genehmigt werden, wenn das Reisekostenbudget vorhanden ist. Das wird ohne Freiplätze schnell gesprengt, auch wenn es von ministerieller Seite heißt, dass das Budget auskömmlich sei. (OK, einige "Orchideenfahrten" von Schulen saugen das Budget leer, so dass dann nur noch Fahrten mit Freiplätzen buchbar sind...)
Wenn der Veranstalter die Kosten umlegt, dann ist das in Ordnung? Ich hoffe da klagt mal jemand gegen.
Außerdem ist der Transfer, Freiplätze für Begleitpersonen und auch das ganze Programm im Preis enthalten
Freiplätze? Legst du die um?
Ich glaube nicht, ich glaube er würde nämlich am liebsten einfach den Wehrdienst machen, wenn ich das richtig verstanden habe. Weißt du, ob das geht?
Bei uns würde das nicht reichen. Kann mir nicht vorstellen, dass es bei euch geht. Obwohl bei euch einige Dinge freizügiger geregelt sind als bei uns.
Verstehe ich das richtig, ihr habt Vollzeitpläne mit 5-8 Leerslots? 😳
Eine Ex-Kollegin erzählte neulich von 7 (bei 67-Minuten-Modell) + teilweise Mittagspausen, die man absitzen muss, und ich hatte das ja intuitiv als vermutlich absolute Ausnahme eingestuft. Das ist stundentechnisch ein normaler Vollzeitarbeitstag in anderen Berufen, den man in Präsenz an die Schule gebunden ist - stelle ich mir schwer auszuhalten vor, wenn es regelmäßig vorkommt.
Ich würde in der Zwischenzeit heim gehen. 🤷🏼
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