Ich könnte mir auch eine kaufen, ich tu's einfach nicht.
Giebs doch einfach zu. Du bist Geringverdienerin und schämst dich. Musst du nicht, das kann jedem passieren ![]()
Ich könnte mir auch eine kaufen, ich tu's einfach nicht.
Giebs doch einfach zu. Du bist Geringverdienerin und schämst dich. Musst du nicht, das kann jedem passieren ![]()
An BKs sind die Schüler 16 Jahre und älter, folglich müssen sie nicht mehr beaufsichtigt werden sondern sich nur noch beaufsichtigt fühlen, was per Verordnung so zu definieren ist, dass der Lehrer rausgehen darf, aber in jeder Sekunde wieder reinkommen könnte. Also gilt das Urteil nicht für BKs in NRW.
Wir machen das so auch.
Auch wenn der Thread schon älter ist. Ich habe eben "Dienstgrad leasen" gelesen und war kurz verwirrt.
So viel Hoffnung
Meine Schwägerin hatte vor dem Crash 2008 in Fonds investiert. 100.000 € futsch. Das waren ALLES Sachwerte. Allerdings waren die eben restlos überbewertet und die Banken, die das verwaltet hatten, waren bankrott. Da verwalte ich lieber selbst.
Was verwaltest du selbst? Was willst du damit sagen? Aktien können riskant sein? no shit Sherlock
Auf die einzelnen, einem beruflich anvertrauten Kinder zu schauen und sich unnötigerweise individuell für deren Ausbildungsqualitätssicherung verantwortlich zu fühlen, ist meines Erachtens nicht sinnvoll.
Wir sind inhaltlich schon für die Qualität zuständig. Nur sehe ich keine Verantwortung für die Ausstattung bei bei uns. Egal WELCHE Schulform. Das sollten auch die berufenen Lehrkräfte nicht mittragen. Aber den Bärendienst kann man scheinbar wegen eines missverstandenen Berufsethos nicht abstellen. Liest man hier ja oft genug.
Ich denke nicht, dass die Person die Aufgabe als PR-Mitglied macht, sondern weil er die Aufgabe schulintern übernommen hat. Also als Kollege, nicht im Rahmen der PR-Arbeit.
Denke ich auch. Daher verstehe ich das mit Rechenschaft vom Personalrat ja nicht.
Vorsorge Gynäkologie, Vorsorge Zahnarzt, Vorsorge Augenarzt, Vorsorge Hautarzt
Zum Zahnarzt gehen ich. Das kostet irgendwie 150-200€. Augenarzt vielleicht 200€, da gehe ich aber nur hin wenn was ist . Gynäkologie kann auch ml teuer sein, das habe ich nicht. Beim Hautarzt habe ich keine Erfahrung, da war ich noch nie.
Ich müsste aber auch auf Rechnung von 1300€ kommen, bevor es sich lohnt.
Weil ich sonst auf dem Rücken der Kinder sparen würde
Bist du diw Staatsministerin für Finanzen in deinem Bundesland? Falls ja, dann stimmt diese Aussage. Sonst bist nicht du die Sparende.
Viele Menschen müssten sich in Vollzeit viel häufiger krank melden. Daher halte ich auch die Pflicht zur Vollzeit, wenn man keine Kinder hat, falsch
Das ist aber doch typabhängig. Ich habe dieses Semester 31,7 Stunden auf der Uhr und kann mich prima erholen. Das mag aber bei jedem anders aussehen.
Alles anzeigenJa ich halt mich an 100% auf, denn diese Forderung ist aus verschiedensten Gründen einfach falsch.
Von der historischen Wiederholung von Enteignungen mal abgesehen:
1. Verfassungsrechtliche Problematik (Deutschland)
• Eigentumsgarantie: Das Grundgesetz schützt in Art. 14 Abs. 1 GG das Eigentum. Eine vollständige Konfiszierung des Erbes könnte als unverhältnismäßiger Eingriff in dieses Grundrecht gewertet werden.
• Beleg: Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 17.12.2014 (1 BvL 21/12) zur Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer. Hier wurde betont, dass Erbschaften als private Vermögensübertragung unter den Eigentumsschutz fallen.
• Familie: Art. 6 GG schützt die Familie und ihre wirtschaftliche Basis. Eine 100%ige Steuer könnte als Verstoß gegen dieses Schutzgebot ausgelegt werden.
2. Wirtschaftliche Auswirkungen
• Kapitalakkumulation und Unternehmertum: Familienunternehmen sind oft auf die Weitergabe von Vermögen angewiesen, um langfristig zu bestehen. Eine 100%ige Erbschaftsteuer könnte zur Zerschlagung von Unternehmen führen, da der Staat die Vermögenswerte verwertet.
• Beleg: Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln, 2020): Familienunternehmen tragen 57% zur Wertschöpfung in Deutschland bei. Eine hohe Erbschaftsteuer gefährdet deren Stabilität.
• Investitionen und Wachstum: Vermögen wird häufig in langfristige Projekte investiert. Die Unsicherheit durch eine 100%ige Erbschaftsteuer könnte Investitionsbereitschaft mindern.
• Beleg: OECD-Bericht 2021 zu Erbschaftsteuern: Hohe Erbschaftsteuern können Kapitalabfluss und geringere Investitionen zur Folge haben.
3. Gesellschaftliche Auswirkungen
• Leistungsanreize: Der Wunsch, Vermögen für Nachkommen zu sichern, ist ein starker Anreiz für unternehmerisches und berufliches Engagement. Wenn Vermögen nicht weitergegeben werden kann, könnten diese Anreize schwinden.
• Beleg: Bénabou und Tirole (2006), Belief in a Just World and Redistributive Politics: Die Aussicht auf Weitergabe von Vermögen steigert Produktivität und Innovationsbereitschaft.
• Ungleichheit der Generationen: Eine 100%ige Steuer würde bedeuten, dass jede Generation von Grund auf neu beginnen muss. Dies könnte die soziale Mobilität fördern, jedoch auch soziale Spannungen erzeugen, da Vermögen nicht mehr langfristig angelegt wird.
• Beleg: Bastani & Waldenström (2020), How Should Inheritances Be Taxed? – Erbschaftsteuern müssen so gestaltet sein, dass sie die soziale Balance wahren, ohne ökonomische Dynamik zu zerstören.
4. Praktische Umsetzbarkeit
• Verlagerung von Vermögen ins Ausland: Eine vollständige Besteuerung würde zu massiver Kapitalflucht führen, da Erblasser ihr Vermögen vor dem Tod ins Ausland transferieren könnten.
• Beleg: Gabriel Zucman (2015), The Hidden Wealth of Nations: Hohe Steuersätze auf Vermögen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Steuerflucht erheblich.
• Bewertung und Verwaltung: Die staatliche Übernahme aller Vermögenswerte würde immense bürokratische Herausforderungen schaffen, insbesondere bei Immobilien und Unternehmensanteilen.
• Beleg: Bundesrechnungshof (2018), Bericht zu steuerlichen Vermögensbewertungen: Bereits die Bewertung von Betriebsvermögen bei bestehenden Erbschaftsregelungen ist fehleranfällig und kostenintensiv.
5. Philosophische und moralische Aspekte
• Gerechtigkeit vs. Freiheit: Eine 100%ige Steuer könnte als Verletzung der individuellen Freiheit betrachtet werden, über das eigene Vermögen zu verfügen. Viele argumentieren, dass der Wunsch, Familie oder wohltätige Zwecke zu begünstigen, moralisch legitim ist.
• Beleg: Rawls (1971), A Theory of Justice: Gerechte Umverteilung muss die Freiheit der Individuen respektieren und Anreize zur gesellschaftlichen Teilhabe fördern.
Danke für Zusammenstellung. Auch wenn die Schriftgröße etwas groß ist 🤣
Echt? Ich bin schon mit allen Vorsorgeuntersuchung über dem Erstattungsbeitrag.
Ich habe für mich selbst noch keine einzige Rechnung bei der PKV eingereicht. Ich gehe aber auch nur sehr selten zum Arzt
Offensichtlich nicht genug. Sonst hätten wir signifikante Vermögens- und Erbschaftsteuer. Zur Förderung des Leistungsprinzips bin ich übrigens für 100% Erbschaftssteuer.
Was für ein Leistungsprinzip? Sorry bei solchen Forderungen kann ich auch nicht weiterhelfen.
Grundsätzlich ist der örtliche Personalrat seinem Kollegium rechenschaftspflichtig.
Das ist richtig, aber die hier beschriebene Aufgabe ist keine Personalratstätigkeit. Das muss man klar abgrenzen.
So ca. 17% der Schüler finde ich auch "nicht gut".
Hast du eine Statistik dazu gemacht oder wie kommst du auf diese Zahl?
Definiere "recht viele"!
Mehr als 100 und weniger als alle.
Wir auch! Wenn man's viermal faltet. =)
0,1875 lagig. Spannendes Konzept ![]()
Große Klasse, wie ihr auch dieses Thema gerade wieder für eure persönlichen ( u. nicht überraschend dekadenten) eigentlich Privatthemen gekapert habt. Passiert ja auch zu 90% mit jedem anderen Thema in diesem Forum. Das ist nur einer der Gründe, weshalb ihr hier so munter "unter euch 10-30 Schreiberlingen" ständig weiterwerkelt. Wo es doch eigentlich so viel mehr Lehrer in D gibt.
Nach 241 Seiten ist das Thema halt irgendwann ausgelutscht. Was möchtest du denn zum Thema beitragen?
Ne, ich bin ja Lehrkraft, keine Investorin.
Das schließt sich doch nicht aus. Investor ist in den wenigsten Fällen ein Hauptberuf.
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