Beiträge von s3g4

    Ein Rentenpunkt kostet gegenwärtig 8024,41€, dafür gibt es 36.04€ Rente im Monat (und nachträglich so einen Zahlung leisten zu dürfen, ist ein reglementiertes Privileg)

    https://www.finanztip.de/gesetzliche-re…npunkte-kaufen/

    Tja, mit der Verbeamtungsurkunde werden einem Ansprüche im sechsstelligen Bereich (durchaus auch im Höheren) gegenüber einer Versicherung in der DRV überreicht (zusätzlich zum höheren Nettogehalt) - aus der Perspektive stellt sich die titelgebende Frage eigentlich gar nicht

    🤣 Sage ich doch, das sollte wirklich niemand machen. Die 8000€ bis zur Rente anlegen, hat man deutlich mehr von

    Es besteht dazu noch die Möglichkeit, nach dem Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis Rentenpunkte nachzukaufen (dies ist ansonsten recht reglementiert). Dazu könnte man ja einen Teil seiner Ersparnisse aus dem netto-Gehaltsvorteil verwenden

    Das ist richtig, würde ich aber niemandem empfehlen.

    Das ist nicht richtig. Verlässt man das Beamtenverhältnis, so wird die Person in der gesetzlichen Rentenversicherung für die gesamte Zeit nachversichert (ja, 100% bezogen auf die Zeit), der Dienstherr bezahlt jedoch nur den Arbeitgeberanteil in die RV, wohingegen man als angestellter Lehrer in der Zeit ja bereits Arbeitgeber- + Arbeitnehmer-Anteil in die RV eingezahlt hätte. Das macht rund 50% weniger Beitrag in die RV aus. Das wiederum führt zu weniger Rentenpunkten und das wiederum macht diese Lösung wenig attraktiv

    Nein das ist und war auch immer falsch.

    Zitat

    Der nachträglich zu entrichtende Versicherungsbeitrag (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) ist alleine vom ehemaligen Dienstherrn zu tragen

    Na wenn die Boomer in Rente/Pension gehen, wie das alles noch gestemmt werden? Meine leicht pessimistische Vermutung ist, dass der Laden dann zusammenbricht.

    So ein Unsinn. Welcher laden denn? Alsob das Land pleite gehen könnte. Der Schuldenberg wächst natürlich weiter. Aber das wird sich eh nie ändern bis zur nächsten Währungsreform. Und dann fängt das Spiel von vorne an.

    Auf jeden Fall - manchmal handelt es sich aber um schul-/dienstrechtliche Erfordernisse. Die Hygieneschulung/-belehrung für Personen aus dem Gastrobereich wäre so ein Beispiel.

    Ich hatte auch mal einen sehr qualifizierten Kollegen, der als Chemotechniker jahrelang Chemielaborant:innen ausgebildet hat. Er durfte auch nicht so ohne Weiteres Chemie im Chemieraum unterrichten.

    Vielleicht kannst du mal auf die entsprechende Stelle verweisen, denn ich finde diesen Zwang für Fachpersonal nicht und ich wüsste auch nicht wozu das erforderlich sein sollte.

    Vielleicht bist Du einfach nur in deiner Sicht (noch) so eingeschränkt, dass Du die Welt ausschließlich aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive wahrnehmen kannst. Aber die Welt lässt sich halt nicht nur naturwissenschaftlich sehen.

    Also etwas was nichts mit der Dimension in der wir uns befinden zu tun hat.

    Ich belasse es mal dabei und erspare dir die weitere Bloßstellung. Das wollte nämlich gar nicht.

    Das Ärgerliche an der Unterhaltung hier ist, dass es noch keinem der Kritiker hier gelungen ist, einfach einen Satz wie den ersten im Zitat zu schreiben, ohne dass einer wie der zweite sich anschließt. Besteht wirklich bei euch das Bedürfnis, so eine Verachtung gegenüber Glauben zu zeigen? Zeigt ihr das derart offen auch gegenüber euren (gläubigen) Schülern?

    Das nennt sich Toleranz. Ich lasse jeden glauben was er will und sage auch meine Meinung nicht ungefragt. hier wird das Thema aber besprochen und da kann ich meine Meinung sehr wohl kundtun.

    Keine Ahnung wieso das verachtend sein soll.

    Ja, aber die FORM der Erstattung und die Höhe ist ziemlich sicher unterschiedlich.
    Wenn ich sehe, was für ein Bohu bei Abordnungen gemacht wird, und ich kenne auch den Unterschied im Ref zwischen NRW und NDS, (Fahrten zum Seminar waren Dienstfahrten, ich habe Fahrtgeld bekommen. Bei 60km ein Weg und zwei Fahrten die Woche doch nicht schlecht)... da sollte die Antwort (die ich nicht kenne) lieber vom richtigen Bundesland kommen.

    https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes…N&det_id=609992

    Aktuell 35cent pro km in NRW

    Frage auf: werden eigentlich die Reisekosten erstattet, wenn man zu UBs fährt? Die Spritkosten müssen ja immens sein. Weiß das jemand?

    Wenn dem nicht so wäre, würde ich auch zu keinem UB fahren.

    Bundesland? (die Regelungen sind sicher unterschiedlich)

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Das sind Dienstreisen und werden selbstverständlich erstattet.

    Das weiß man halt gerade nicht. Es ist die Frage, ob es etwas wie die unsterbliche Seele gibt. Es gibt eine Reihe von Medizinern, die trotzdem an eine unsterbliche Seele glauben. Wie kannst Du dir da sicher sein, dass die alle falsch liegen?

    Weil es bisher keiner beweisen konnte. Bis zum Beweis geht man davon aus, dass es sowas nicht gibt. Völlig egal was einige Mediziner glauben. Das ist der Unterschied. Glaube ist kein Beweis für irgendwas.

    Wenn man diesen Glauben braucht um sich gut zu fühlen, super. alles weitere ist halt Unsinn

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