Beiträge von s3g4

    Also müssen sehr wohl auch Elternvertreter*innen zu Konferenzen - nämlich besagten Schulkonferenzen - eingeladen werden

    Von einer Schulkonferenz habe ich noch nie was gehört. Könnte mir aber vorstellen, dass wir davon ausgenommen sind. Es gibt auch keine gewählte Elternvertretung, weil wir nur ganz wenig minderjährige haben. Vielleicht 2%

    Wir haben eine Studierendenrat, der kann laut Gesetz alternativ zum Elternbeirat eingerichtet werden.

    Inwiefern ein Förderverein hier einspringen darf, ist zumindest fraglich und erfordert wohl einen genaueren Blick in die Vereinssatzung

    Mit entsprechender Satzung geht das auch mit dem Förderverein. Das sollte aber lieber die zweite Wahl sein

    Mfg Kassierer vom Förderverein 🤣

    Ich bin da vermutlich erstaunlich konservativ, ich persönlich wollte nicht unbedingt auf öffentlichen Profilen ständig oberkörperfrei posieren. Es ist nichts verwerfliches an dem Profil.

    Gehört aber zu seinem Recht dazu. Ich tauche auch nicht in sozialen Medien mit meinem Leben auf, weil ich das nicht möchte. Wenn man aber will, go for it. Wenn's peinlich ist, aber hinterher nicht weinen.

    Ja, ich würde zustimmen, ernst genommen wird man auch im T-Shirt. Aber ich frage mich, ob es im alltäglichen Unterricht nicht doch einen Effekt auf den Gegenüber hätte, ein Gefühl der Wertschätzung im besten Falle?

    Ich fühle mich überhaupt nicht wertgeschätzt, wenn jemand verkleidet ist.

    Oh, zu meiner Schulzeit vor 20 Jahren war das am Gymnasium außer bei den jungen Lehrern noch Gang und Gäbe.

    Bei mir vor 25 Jahren gab es sowas nicht. Manche trugen Hemd, das war's aber auch.

    Ich denke, das kommt auf die Schulform an. Bei mir waren die Studieninhalte überwiegend aus dem pädagogisch-psychologisch-diagnostischen Bereich (neben medizinischen und soziologischen Grundlagen, die ich im weiteren Sinne auch darunter fassen würde). Beim Grundschullehramt dürfte auch mind. die Hälfte Pädagogik/(Fach-)Didaktik/Psychologie sein.

    Ja, aber das ist ja auch euer fachliches Know-how. Sowas findet sich ja auch in Studiengängen wie "Sozialpädagogik" wieder. Da sehe ich keinen Widerspruch.

    In die Industrie, aber nicht in die anderen Staatsexamenslaufbahnen wie Jura, Medizin oder Pharamazie.

    Was meinst du wie ein Lehrer mit Quereinstiegsabsichten in der Juristerei im Jura-Forum vom Hof gejagt und ausgelacht würde. Nur Lehrer haben so wenig Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigene Profession.

    Nur bei Lehrern heißt es „kann jeder“. Gebt den Studis mit Mangelfächern Einstellungszusagen und einen Signing-Bonus, überbrückt wenige Jahre mit Vertretung und es gibt keine Mangelfächer mehr. Wieso sollte ich sonst nach der jetzigen Lage Informatik-Lehramt studieren? Bietet doch keinen Vorteil.

    Welchen Unterschied soll das praktisch machen? Wenn auch hier könnte man entsprechende Quereinstiegsverfahren sich ausdenken. Sei nicht traurig, nur weil du Lehramt studiert hast. Jeder macht mal Fehler.

    Klar kriegst du dann in den meisten Fächern genug Quereinsteiger (Biologie etc.) aber ich behaupte, dass es einen Nutzen hat, wenn man sich Jahre lang über ein Studium hinweg mit dem künftigen Berufsbild beschäftigt und jede Verantstaltung an der Uni durch die Brille "ich werde das mal unterrichten" betrachtet und entsprechende Seminare besucht, die auf das Ref vorbereiten.

    Aha und nun? Wieso finden sich alle Quereinsteiger genauso zurecht im Vorbereitungsdienst, wie die Lehrämtler? Im Studium geht es doch um das Fachliche. Wie der Studiengang dann heißt ist doch völlig egal, Hauptsache man lernt das, was man braucht.

    Mal ehrlich, die meisten Quereinsteiger "entdecken" den Job nicht nach dem Studium als ihren Traum sondern sind nach der Promotion arbeitslos bzw. unglücklich im fachfremden Job oder hören die biologische Uhr ticken und suchen eine Tätigkeit, bei der sie als Schwangere nicht die Karriere abschreiben müssen.

    Mal ehrlich, das ist völliger BS. Ich kenne keine Person auf die diese Beschreibung passt.

    Was die da sollen, verstehe ich zwar auch nicht, faktisch gibt es zumindest in NRW aber Elternvertreter in den Fachkonferenzen. Sind zwar nicht stimmberechtigt, dürfen sich aber äußern. Ich erinnere mich an eine Dame, die sehr lange und ausführlich ihre Meinung zu Schulbüchern erläutert hat, als es um die Einführung neuer Bücher ging. Wir waren uns einig, dass es Green Line wird. Die Dame erzählte ewig von der tollen, motivierenden Robbe (?) im Cornelsen-Buch und warum ihr als Grafikdesignerin das Layout der Seiten besser gefällt. Genau das, was man nach 20h noch braucht...

    bin ich froh dass es bei uns nicht so ist.

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich dich das schon mal gefragt habe: Habt ihr denn keinen einzigen Bildungsgang bzw. Klasse, in dem/der sich minderjährige SuS befinden und wo ihr dann auch mal mit den Eltern "zu tun" habt? Wir müssen bei Klassen, in denen mind. die Hälfte der SuS noch nicht volljährig ist, zu Schuljahresbeginn zum Elternabend einladen, wo u. a. die Klassenelternvertreter*innen gewählt werden (wenn niemand will, ist das aber halt so)

    doch haben wir. Elternabende gibt auch, aber Eltern nehmen nicht an Konferenzen teil. Es werden Klassensprecher oder der Studierendenrat zu Konferenzen eingeladen.

    Und so nervig es für einen sein mag, wenn man der Meinung ist, dass der Arbeitstag vorbei ist: Eltern (und Schüler*innen, die nebenbei auch in den Konferenzen sitzen) sind nicht der Feind, sondern wichtige Partner*innen in unserer täglichen Arbeit. Ohne sie geht es nicht

    Schüler ja, Eltern nein. Die Meinung von Eltern interessiert mich überhaupt nicht.

    Es gibt Bundesländer, in denen Eltern in Fachkonferenzen sitzen, das muss man bei der Einladung berücksichtigen und die Zeit so wählen, dass den Eltern eine Teilnahme ermöglicht wird.

    Gleiches gilt für die GK und den Schulvorstand.

    Bei ZK weisen wir vorab daraufhin und oft finden sich da Eltern, die es eher einrichten können, an 2 Nachmittagen im Jahr für 15-30 min zur Schule zu kommen.

    Was machen die Eltern denn in der GeKo oder den Fachkonferenzen? Ich wüsste nicht was die das angeht. Ich war bei meinen Kindern auch noch nie dort, wurde auch nicht eingeladen.

    Was die da sollen, verstehe ich zwar auch nicht, faktisch gibt es zumindest in NRW aber Elternvertreter in den Fachkonferenzen. Sind zwar nicht stimmberechtigt, dürfen sich aber äußern. Ich erinnere mich an eine Dame, die sehr lange und ausführlich ihre Meinung zu Schulbüchern erläutert hat, als es um die Einführung neuer Bücher ging. Wir waren uns einig, dass es Green Line wird. Die Dame erzählte ewig von der tollen, motivierenden Robbe (?) im Cornelsen-Buch und warum ihr als Grafikdesignerin das Layout der Seiten besser gefällt. Genau das, was man nach 20h noch braucht...

    Genau deshalb haben die dort auch nix verloren.

    Du würdest dagegen vorgehen, Konferenzen möglichst zeiteffizient durchzuführen und nicht Lehrkräfte extra am späten Nachmittag noch einmal antreten zu lassen? Seltsames Vorgehen für einen Personalrat ;)

    Gegen Zeiteffizienz natürlich nix. Aber diese "Konferenzen" scheinen ja sehr oft statt zu finden und es müssen einige extra dafür anreisen. Wenn das nur einmal im Halbjahr ist, von mir aus. Ansonsten finde ich das nicht gut.

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