Beiträge von schaff

    Das ist schlimm und wird kaum das Interesse an der Mathematik heben.

    Das ist auch eines der großen Probleme der Schulmathe. Man hat kaum Zeit die schönen und spannenden Themen der Mathematik (die gibt es sehr viele) anzusprechen. Leider.

    war das nicht der Sinn von den GTR? Das man schneller zu den Anwqendungen kommen kann, das der S nicht mehr stumpfsinniges rechnen muss?

    Den SimpleClub finden meine volljährigen Schüler oft zu kindisch (sie sind nicht wirklich die Zielgruppe).

    Die bevorzugen Daniel Jung oder Lehrer Schmidt (letzteres finde ich wirklich sehr witzig, wie sich privat der verpöhnte, typische Frontalunterricht angeschaut wird, scheint wohl doch nicht so schlecht zu sein...)

    TheSimpleClub find ich auch zu albern. Aber was die Zielgruppe betrifft machen die auch viel Oberstufen/Uni stoff (zumindest im Bereich Mathe).


    Daniel Jung und Lehrer Schmidt find ich ansich auch ganz gut. Das Problem bei LehrerSchmitd ist, dass er (zumindest in Mathe) nur alle ohne erklärung hinklatscht zum "Auswendig"-lernen.

    Ich glaub man wird zurzeit deutschlandweit nicht wegen, sondern trotz Geschichte eingestellt.

    Sowi bzw PoWi ist jetzt nicht das gefragteste, aber besser als Geschichte alle mal. Aber wenn du jetzt erst mit dem Studium anfängst bist du frühstens in 7 Jahren Für den Arbeitsmarkt brauchbar... bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein runter...

    Hab nicht direkt das Fleischskandal als Thema genommen. Aber ich habe eine Doku mit den SuS der 7. Klasse gesehen in dem es um schlachtung und Fleischkonsum ging. Hab den SuS gesagt, sie können vor diversen Filmausschnitten (die ich vorher angekündigt habe) den Raum verlassen. Hat keiner gemacht und beschwerden gab es auch nicht.

    Ich habe mal eine Frage zu der Arbeitszeit.

    Soweit ich weiß beruhen die Depundatsstunden auf eine reguläre 43(?) Stunden Woche.

    Angenommen ich unterrichte ein volles Depundat (sagen wir 25 U-Std) in Doppelbesetzung. Wenn eine Unterrichtsstunde in Doppelbesetzung nur 0,5 Std bringt müsste ich 50 Unterrichtsstunden unterrichten. Das macht dann 50*3/4 = 37,5 Zeitstunden. Also 37,5 Stunden die ich nur vor SuS sitze. Da ist keine Minute vorbereitung/Nachbereitung oder sonstiges mit drin (Wie elternabende, Konferenzen etc.). Wenn man diese 50 Stunden fair verteilt, muss ich immer noch 25 Std selbst vorbereiten. Plus den ganzen zusätzlichen Kram, den man als Lehrer machen muss. Dafür bleiben mir nichtmal 6 Stunden.:angst:


    Wenn ich jetzt vergleiche, mit einem vollen Depundat in Solobesetzung. Dann komme ich auf: 25*3/4= 18,75 Zeitstunden, die ich im Unterricht verbringe. Ich habe also etwas mehr als 24 Stunden um 25 Unterrichtstsunden vorzubereiten + den anderen Kram.


    Habe ich einen Denkfehler oder ist das wirklich, wie samu geschrieben hat, ausbeutung?

    Soweit ich weiß bist du ein Langzeitstudent, wenn du in einem Studiengang zu lange braucht. Da du aber ja den Master of Education zeitnah abschließt und ein Drittfach quasi anfängt zählt das glaube ich nicht. Letzenendes würde ich einfach mal in der Studienberatung nachfragen, wie genau das geregelt ist.


    Zum Thema ob du es noch studieren solltest. Ich würde es abhängigmachen, ob du es dir leisten kannst. Nochmal 2-3 Jahre für die Inhalte nachzustudieren. In deinem alter sehe ich jedenfalls nicht das Problem.

    Grundsätzlich hast du mehrere Möglichkeiten.

    - Du bleibst weiter Vollzeitstudent und versuchst die fehlenden Inhalte so schnell wie möglich nachzustudieren.

    - Du studierst in Teilzeit. Kannst so nebenbei arbeiten und verdienst mehr. (Benötigt allerdings deutlich mehr Zeit)

    - Du machst die Fakulta als Zertifikatskurs während des Berufsaltags nach. (Hier kommt es aber drauf ab, ob gerade Bedarf für das Fach exisitiert, sodass du an einem Solchen Kurs Teilnehmen kannst)

    Ich wollte schon damals als Schüler Lehrer werden, mir fehlte damals aber noch das Abitur bzw eine andere Studierberechtigung. Diese habe ich über einen riesen Umweg erlangt und befinde mich nun in den letzten Zügen des Studiums.


    Ich habe das gefühl, dass du dich selbst unter druck setzen willst, weil du ja "schon" Anfang 20 bist und deine Freunde alle schon wissen wie Ihr leben aussieht. Lass dir gesagt sein. Du musst dich jetzt noch nicht festlegen, was du dein Leben lang beruflich machen willst. EIn paar schlenker in die "falsche" Richtung sind nicht schlimm. Evtl sogar förderlich, weil du andere Erfahrungen sammelst und vorallem auch für dich bestimmte Sachen Ausschließen kannst.


    Ich habe auch ein Wenig das gefühl, dass du auch Lehrer werden willst weil du es "kennst". Du warst ein großteil deines Lebens in der Schule und hast im Wesentlichen nur den Beruf des Lehreres kennengelernt. Ich will dir das nicht ausreden, aber vllt solltest du zumindest mal (Anhand deiner Interessen) andere Berufe anschauen. Auch welche die "nur" eine Lehre brauchen. Wenn du dann noch immer Lehrer werden willst. Wieso nicht? Und selbst wenn du nach 5 Jahren studium feststellst, dass Lehrer sein für dich nichts ist. Dann ist das zwar ärgerlich aber kein Weltuntergang. Ich würde an deiner Stelle auch als zweites Fach eins wählen, womit du (falls du kein Lehrer werden willst) in andere Berufe einsteigen kannst ohne alles von der Pike auf erneut lernen zu müssen. Das nur als Tipp am Rande.

    Der Teil mit der Krankschreibung über die Sommerferien ist korrekt. Du musst dich ja auch krankschreiben lassen, wenn du innerhalb der Ferien normal krank wirst.

    Ansonsten aber herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft :)

    Warum soll er/sie denn etwas reinschreiben, was noch gar nicht bestätigt ist? Blutdruck wird doch eh gemessen, dann wird man sehen.

    Hab das geschrieben um Ihm/Ihr die unsicherheit zu nehmen, was falsch zu machen. Zu viel kann man nicht reinschreiben. Im Zweifel wird man nur gründlicher Untersucht. (Was ja ggf. auch positiv sein kann, falls dadurch etwas schlimmeres endeckt wird.)

    Ich find den Passus gerade nicht mehr, aber ich meine mich erinnern zu können, dass das schwer wird. Da, wie die Bezirgsregierung angemerkt hat, es kein öffentlicher Dienst ist.
    Und zum anderen muss die Tätigkeit eine ähnliche sein, die du auch als Lehrer nachgehst. Insbesonderde sollte es der gleichen Besoldungsstufe entsprechen. Eine Ausbildung auf der Höhe eines Gesellen entspricht ja eher dem mittleren dienst und nicht dem gehobenen/höheren. Und mit lehren hat das ja auch nicht viel zu tun.


    Aber wie gesagt, ohne gewär. Ist alles nur aus dem Gedächnis geschrieben.

    Das Beispiel lautete: man solle den Chef über eine geplante Schwangerschaft informieren. Das kann niemand ernst meinen.

    Wenn das hier wirklich jemand so gesagt hat, dann hab ich das wirklich überlesen. Dann änder ich meine Meinung zu: "So gut wie niemand..." ist das in Ordnung? :rose:

    Nein, noch mal gaaaanz laaaangsaaaam: Mutterschutz ist kein gebrochenes Versprechen sondern steht Müttern zu. Wann die Mutter schwanger wird geht den AG einen feuchten Kehricht an. Dass Schulen schuljahresweise planen ist halt doof aber ist so. Wenn die TE erst in 3 Monaten oder 3 Jahren schwanger wird, muss auch Ersatz gefunden werden.


    Du verdrehst die Tatsachen, auch wenn du sie rot und fett und in Schriftgröße 26 tippst.

    Darum geht es hier auch garnicht. Weder, ob der AG irgendein Anrecht darauf hat zu erfahren, wann und wie jemand Schwanger wird, noch darum dass die Folge davon ist, dass Ersatz gefunden werden muss. Nur darum, ob es Fair/Moralisch ok ist, dem Arbeitgeber die Tatsache zu verschweigen, dass man (in diesem Fall ging es Glaube ich um die Übernahme einer Oberstufe) die Leistung sehr wahrscheinlich (auch aufgrund der Gesetzeslage) nicht erbringen kann.

    Und dies nur verschweigt, weil man Angst hat den Job deswegen nicht zu bekommen.


    Was würdest du als Schulleitung besser finden: Wenn dir einer so früh wie möglich bescheid gibt, dass es im Zeitraum X nicht da ist (Grund ist egal - sofern rechtlich Legal, wie im Fall der Schwangerschaft). Oder wenn du überspitzt gesagt Morgens einen Anruf bekommst... "ich komm heute übrigens nicht... achja und die nächsten X Monate auch nicht"


    Laut deiner Logik ist es ja egal, weil Ersatz ja eh gefunden werden muss.

    Es geht doch darum, ob ich moralisch falsch handle, wenn ich oben genannte Dinge nicht im Bewerbungsgespräch nenne. Ob ich meinen zukünftigen Arbeitgeber bewusst täusche, wenn ich im Bewerbungsgespräch nicht angebe, dass ich eine chronische Erkrankung o.ä habe. Das war meine Frage. Das wird ja hier Schwangeren vorgeworfen.

    Und genau DAS ist das problem, wieso sich hier alle gegenseitig anzicken... .Moral ist meiner Meinung nach etwas persönliches. Ich für meinen Teil würde es vermutlich erwähnen. (Je nachdem ob ich der Meinung bin, dass meine Erkrankung/Zustand ein Problem mit sich ziehen könnte) Das habe ich in der Vergangenheit immer so gehandhabt und natürlich sind mir dadurch einige Türen versperrt geblieben - Aber am Ende des Tages konnte ich ruhig schlafen.


    Daher ist meine Meinung: Man handelt genau dann Moralisch, wenn man sich zumindest versucht in die Gegenseite hineinzuversetzen. Wie würde ich es in seiner Position finden, wenn mir mein gegenüber das verschweigen würde? Und dann wähle ich die Entscheidung, mit der ich ruhig schlafen kann.

    Dabei ist es unerheblich, ob ich mich am Ende dazu entschlossen habe es zu verheimlichen, oder offen und ehrlich war. Ich muss in jedem Fall mit den Konsequenzen leben!

    Dass sie von vornherein darauf verzichten soll, hab ich tatsächlich nicht gelesen. Ich geb aber auch zu, dass ich nicht jeden einzelnen Beitrag bis ins kleinste Detail durchgelesen habe. Das sie damit rechnen muss den Job nicht zu bekommen (wenn sie erlich ist), ist leider die Wahrheit. Aber es geht (wie im Beispiel meiner Freundin) auch anders. Sie hat einen unbefristeten Vertrag bekommen, gerade weil sie Schwanger geworden ist. (Das das nicht die Regel ist, ist mir auch klar).


    Ich für meinen Teil habe ihr auch nur geraten, dass mit sich selbst aus zumachen. Wenn sie damit leben kann, das beim Gespräch zu verheimlichen, soll sie es tun. Wenn sie damit rechnet anschließend gewissenbisse zu bekommen, sollte sie es erwähnen und (damit riskieren den Job nicht zu bekommen).

    Aha also bis zur 12. Woche darf man es verschweigen, auch im Bewerbungsgespräch, danach nicht?

    Naja, wenn der Mutterschutz erst Weihnachten beginnt sollte das ja klappen, so grob überschlagen.

    Der Fairnisshalber sollte man es dann irgendwann zumindest dem Chef erzählen, damit dieser Zeit hat sich um Ersatz zu kümmern. Rechtlich gesehen muss man es natürlich nicht. Aber das stand hier auch nie zur Debatte

    Aber letztendlich ist eine Schwangerschaft nicht so sicher, dass sie 100%ig weiß, dass sie ausfällt. Gehen wir nun mal davon aus, auch wenn ich es ihr sicher nicht wünsche, dass sie eine Fehlgeburt hat, dann hat sie auf eine Stelle verzichtet, weil sie 100%ig ausfällt, nun tut sie das aber gar nich

    Wer sagt, dass sie auf die Stelle verzichten soll?


    Nachtrag: Und natürlich würde ich es einer Frau nicht nachtragen, wenn sie in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft, nicht damit haussieren geht.

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