Beiträge von MarieJ

    Weiß eigentlich jemand, wie das mit Spielplätzen ist (NRW)? Ich habe dazu nichts gefunden.

    Nach der neuen Coronaschutzverordnung darf auf Spielplätzen sogar der Mindestabstand unterschritten werden.

    „(1) Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern (Mindestabstand) einzuhalten, soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist...

    (2) Der Mindestabstand darf unterschritten werden

    ...

    6. durch Kinder bei der Nutzung von Spielplätzen im Freien,...“

    Daraus kann man wohl folgern, dass die Spielplätze offen bleiben.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Leider wird das Video nicht wiedergegeben. Irgendwas habe ich falsch gemacht.

    Also hier nochmal

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    In Schweden besteht gar keine Maskenpflicht und die Schulen waren nie geschlossen. Ist da jetzt Armageddon?

    In Schweden waren die Schulen für ältere SuS (ab 9. Klasse) sehr wohl geschlossen. Um nicht „geschlossen“ zu sagen, verwenden Leute dann einfach lieber „ältere SuS werden digital beschult“.

    Aktuell schießen die Zahlen auch in Schweden nach oben, es wird offenbar nun doch härtere Maßnahmen geben. Außerdem sollte inzwischen bekannt sein, dass Schweden eine ausgesprochen hohe Todesrate verzeichnete. Derzeit verzeichnet man starke Infektionszuwächse bei den Jüngeren (in Studentenstädten bspweise), daher sind die aktuellen Raten noch nicht exponentiell gestiegen.

    Manchmal denke ich, dass weniger Covid-Gefährdete bzw. angeblich Nicht-Ängstliche einfach vergessen, dass sie auch ohne Covid-Erkrankung ein erhebliches Problem kriegen können, wenn die Intensivstationen voll sind.

    Bei z.B. einem Unfall können sie dann eben nicht mehr versorgt werden und sterben u. U. ohne Corona, aber eben wegen Corona. Lehramtsstudent würde vlt. dazu dann Lebensrisiko sagen.

    Ich meine, dass es ein vermeidbar überhöhtes Lebensrisiko ist, und dass man derartige „Kollateralschäden“ einfach nicht in Kauf nehmen darf.

    Als ich vor sehr, sehr vielen Jahren abtrieb, wurde es mir verwehrt, dies vor der Nidation zu tun. Es wurde kein Bluttest gemacht, der eine Befruchtung hätte nachweisen können, sondern abgewartet, bis der HCG Urintest positiv war. Leider war ich viel zu jung, um mich durchzusetzen.

    Mein Mitgefühl allen Frauen, die nach wie vor solchen moralischen Zeigefingern ausgesetzt sind oder sogar illegal mit entsprechenden Risiken abtreiben müssen.

    Die Diskussion darüber wird wohl nie befriedigend geführt werden können, deshalb will ich mich daran eigentlich nicht beteiligen, aber:

    Die Katholiken mögen sich daran erinnern, dass sich nach Thomas von Aquin der Embryo erst mit 40 Tagen (der weibliche erst mit 90 Tagen) beseelt - galt bis zum Ende des 19. Jahrh. als Lehrmeinung, glaube ich. Soviel zur Menschwerdung.

    Gibt es zu verschiedenen, wichtigen ich sag mal gesellschaftspolitischen Themen einen Bruch in der Sichtweise, unterrichten ältere Kollegen anderes als jüngere?

    Nach meiner (statistisch nicht relevanten) Wahrnehmung sind die individuellen Unterschiede unabhängig von der Generation größer. Man muss vielleicht bedenken, dass sich in unserer Berufsgruppe schon eine gewisse Vorauswahl an Menschen wiederfindet.

    Bei den Erhebungen, die z. B. die Shell Jugend-Studie immer wieder gemacht hat, werden auch solche Kategorien wie Werte o.ä. abgefragt. Da könnte man mal recherchieren, ob es wirklich erhebliche Veränderungen gesamtgesellschaftlich gibt.

    Dass das Wissen um historische Ereignisse sich verändert, ist aber vermutlich unausweichlich, weil ja die persönliche Betroffenheit mit der Zeit abnimmt. Gleichwohl erlebe ich bei den Jugendlichen ein großes Interesse z. B. am Holocaust, weniger an der ehemaligen DDR. Obwohl ich ja Physik- und Mathelehrerin bin, kommen im meinem Unterricht auch geschichtliche Abschweifungen vor (z.B. immer mal wieder die Frage nach der Haltung deutscher Physiker in Nazideutschland oder auch zur Wiederbewaffnung in den 50ern). An solchen Dingen merkt man evtl. den Unterschied zum Unterricht meiner jüngeren KollegInnen.

    Abgesehen davon, dass bei manchen die Quote eventuell unnötig ist - was ist gegen eine Quote (oder von mir aus Bevorzugung) von Schwerbehinderten bei der Einstellung einzuwenden? Es ist doch absolut gut, wenn möglichst viele Schwerbehinderte in die entsprechenden Jobs kommen.

    Wer geeigneten Unterricht mit den entsprechenden Fortschritten bei den SuS macht, hängt von vielen anderen Dingen als einer Behinderung der Lehrperson ab.

    Schönheit kann doch kein Kriterium dafür sein, was man tragen darf. Dann dürften ja („hässliche“) unansehnliche Menschen sich gar nicht mehr öffentlich zeigen. Das halte ich unabhängig von dem subjektiven Ansehnlichkeitsempfinden für menschenverachtend.

    Na, ja ich hab Schiss, dass ich die dann erst darauf aufmerksam mache und möglicherweise schlafende Hunde wecken.

    Deine Antworten kommen mir vor wie die Verhaltensweisen, die in dem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ beschrieben sind. Du weist alle Vorschläge von dir und nimmst die jeweiligen Ausgänge der möglichen Handlungsweisen - dabei aber stets nur die für dich negativen - vorweg.

    So kannst du nicht aus deinen diversen Dilemmata herauskommen. Egal wie groß dein Leidensdruck wirklich ist, du musst vermutlich deutlich etwas verändern, um angstfreier durchs Leben gehen zu können. Ohne dich wirklich zu kennen, denke ich wie einige andere hier, dass so etwas eigentlich nur mit professioneller Hilfe geht.

    Kathrin88: Ich gehe von folgendem aus: Er wird Stress bei der Abrechnung mit der Krankenkasse bekommen haben, weil ich in einnem Quartal bei 2 Psychiatern war und hat daraufhin von den Schwestern die Termine abblasen lassen. Vielleicht wollte die KV ja auch das MRT nicht zahlen, weil ich noch beim anderen Psychiater war. Ich weiß es nicht.

    Was hindert dich daran, beim Arzt anzurufen und nachzufragen? Deine Spekulationen helfen dir nicht, sondern treiben dich in noch mehr Ängste. Kläre die Dinge, schlimmer kann es doch durch einen Anruf (oder mehrere, du könntest auch bei der Ärztekammer oder Krankenversicherung anrufen) nicht werden.

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