Sui-Du-Alc wäre auch toll.
Beiträge von Conni
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Im Endeffekt werden damit alle Bewerber mit diesen Fächern zum Grundschul-Exkurs erpresst, oder? Mit den 3-Jahren-GS als Mittel der Konkurrenz um den Arbeitsplatz.Auch witzig: einerseits sagt man, dass man die Bewerber mit diesen Fächern am Gym. gar nicht brauche, ihnen Arbeitslosigkeit drohe - andererseits garantiert man ihnen so die Verbeamtung.
Das habe ich mich auch schon gefragt: Wenn man sie nicht braucht, wo steckt man sie dann nach der Zeit, die sie "an der GS abarbeiten müssten" hin?
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Herzlich willkommen!
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Also ich schlafe sehr gut im Flugzeug
Und beim Video hast du nichts verpasst...Ich bekomme da Rücken. Und dann die Zeitumstellung. Wobei... Falls ich es mal brauche und mein Arzt hier mitliest: Eine Weltreise ist etwas ganz Wunderbares, um bestmöglich zu gesunden.
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(ich oute mich mal als jemand der das Video auch geguckt hat...)
sagte sie nicht f.48.0? Also Neurasthenie: Erschöpfung oder Müdigkeit.Achso. Wie gesagt, ich kann es nicht sehen / hören, Neurasthenie ist natürlich die perfekte Voraussetzung für einen Langstreckenflug.
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Da ist nur so ne Abkürzung drauf F408G, "irgendwie spricht man da so Sprache". Die kenne sie nicht. Aber es sei ihr nicht gut gegangen, damals. Gar nicht gut.
F 40.8 sonstige phobische Störung (Arbeitsphobie?)
Mein PC wusste schon, warum er mir auf 3 (!) Browsern das Video verweigert. Das ist kein Spamschutz, das ist Selbstschutz. -
Einsatz:
- Förderstunden für Kinder mit Förderbedarf (das machen aber auch Nicht-Sonderpädagogen, da die Stunden nicht reichen),
- helfen den Klassenleitern beim Erstellen der Anträge für Feststellungsverfahren,
- ggf. Schulleistungstests / Intelligenztests,
- Sichtung der Vorschüler, Elterngespräche zum rechtzeitigen Einleiten von Feststellungsverfahren,
- Beratung der Nicht-SonderpädagogenIm Unterricht sind sie gar nicht, da wir nicht genug Förderstunden für alle Kinder zugesprochen bekommen. Die Kinder werden dadurch klassenübergreifend in Gruppen zusammengenommen.
Entlastung im konkreten Unterricht erhalte ich nicht. -
Wie schon geschrieben, entscheidet der Amtsarzt. Kommilitone von mir wurde nach erfolgreichem Aufenthalt + Psychotherapie verbeamtet. Behandlung lag da schon ein paar Jahre zurück, Attest lag vor.
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Ob die Moderatoren die Finanzierungs- und Wohnungsproblematik aus diesem Thread rausholen? Wäre eine Aufgabe.Pepe:
Wenn ich das versuchen sollte, gebe ich allen MItschreibern hier meine Kontonummer und hoffe auf eine entsprechende finanzielle Spende zur Unterstützung meines Altbaus für den Mehraufwand heute Abend.
Damit Pepe nicht arm wird, habe ich das Problem anders gelöst und den Thread umbenannt.

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Wir warten noch, bis sich alle ausgeschrieben haben, dann können wir es mit einem Mal erledigen.

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@Conni - was... SO lange? Boah...
OT: Ja, vietnamesische Schüler bekommen bestenfalls 3 Wochen Stubenarrest in solchen Situationen. -
...an meiner Schule gibt es jetzt sogar eine AG, die festlegen soll, wie wir anhand der Ergebnisse effektiver arbeiten sollen.
Öhm.... aha. Das ist ja auch klar, dass es nur an den Lehrern liegt und nicht an den Kindern, mit denen man arbeitet.

Ich habe übrigens auch die wichtigsten Aufgabentypen vorher geübt, damit sich die Kinder etwas weniger unsicher fühlen. Und ich hatte in den Auswertungsgesprächen weinende und verängstigte Kinder und Eltern. Die geschworene verbesserte Lernhaltung nebst früherem Schlafengehen hat etwa 4 Wochen gehalten.
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Bei uns gab es einen hochwichtigen Elterninformationsflyer auf Blancopapier.
Für den Fall, dass über 70% den Mindeststandard nicht erreichen, bitte unbedingt ein bisschen Wein, Amaretto oder sowas bereithalten.
Ich fand die Vera-Ergebnisse meiner Klasse nicht überraschend, aber deprimierend, das Elend nochmal so geballt zu betrachten.Fachkonferenz: Wir haben festgestellt, dass die leistungsschwachen Kinder über mehrere Klassen verteilt werden sollten, das aus sozialen Gründen aber wenig sinnvoll ist.
Und dass wir mehr Rechtschreibung üben sollten. Da machen dann die paar Kinder mit guten Erfolgen mit, die es bei Vera gut konnten und vergrößern den Abstand zum Rest der Klasse. -
Unbedingt vorher ausprobieren. Ich denke da mit Schrecken an nicht funktionierende Experimente aus unserem Sachunterrichtsbuch.
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Meine Grossen würden mich vermutlich auslachen. Nein wirklich ... die könnten das keine zwei Minuten ernst nehmen.
Von meinen Viertklässlern würden mich auch ein paar auslachen - ganz abgesehen davon, dass Kugeln im Tarndress sicher toll aussehen - falls es in meiner Größe noch solche Anzüge gibt.
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In nahezu allen Fällen hatte ich zugegeben bisher den Hochmut zu denken, dass ich das als gewöhnlicher Klassenlehrer auch alleine schaffen würde.
Sätze wie "Ohne Doppelbesetzung geht nichts" und diese Weltuntergangsstimmung angesichts der Inklusion konnte ich bisher einfach (noch) nicht nachvollziehen.Klar: Bei einigen schwerwiegenden Verhaltensauffälligkeiten ist ein Sonderpädagoge sicherlich durchaus nötig. Aber "unbeschulbare" Extremfälle sind vergleichsweise selten.
Förderkinder der geistigen Entwicklung bekommen dazu ohnehin schon einen Integrationshelfer bereitgestellt.Warum fühlen sich so viele Regelschullehrer der Inklusion nicht gewachsen?
Und was haben Sonderpädagogen für Möglichkeiten / Kompetenzen, die Regelschullehrer nicht (mit ein bisschen mehr Mühe) aufbringen könnten?1. GE bekommt nicht per se einen Integrationshelfer. Bei uns gar keine.
2. "Unbeschulbare Extremfälle": Kommt auf die Definition an.
3. Ja, vielleicht kann man viele Stunden irgendwie herumbringen und damit alle "irgendwie beschulen". Als Grundschullehrerin habe ich allerdings vor allem gelernt, Unterrichtsstoff ans Kind zu bringen und einen Rahmenlehrplan einzuhalten. Um dies umzusetzen, benötige ich eine halbwegs arbeitsbereite und arbeitsfähige Klasse. Und ab einer bestimmten Anzahl von auffälligen Schülern ist das alleine nicht mehr zu packen. Ohne Doppelsteckung fallen bei mir viele meiner Schüler mit sonderpäd. Förderbedarf oder ohne sonderpäd. Förderbedarf mit hoher Förderbedürftigkeit massiv hinten runter. Egal wie viel Mühe ich mir gebe. Es ist nicht zu bewältigen. Man verschleißt einfach nur enorm dabei.
Ich wünsche dir nach erfolgreicher Prüfung eine Klasse an meiner Schule - nicht als Vertretungslehrer, sondern als Klassenleiter mit allem Drum und Dran. -
Hängt wohl auch von der jeweiligen 4. ab. Ich "durfte" im Praktikum auch eine 4. Klasse unterrichten, die wohl recht ähnlich zu deiner war (wurde mir schon vorgestellt als "schlimmste Klasse der Schule"). Ich war dann zwischenzeitlich auch mal in den beiden Parallelklassen - das waren Engel, sag ich dir
.Meine galten lange als liebste und pflegeleichteste Klasse der Schule. Seit sie verschiedene Fachlehrer haben, hat es sich relativiert, mir wird aber immer wieder gesagt, wie einfach und pflegeleicht sie sind.
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Ist wohl in der Grundschule nicht anders. In der 1. Klasse denkt man sich: "Was für eine Chaostruppe!", gegen Ende der 4. Klasse hat man das Gefühl, es wären die eigenen Kinder. Geht mir ja bei meinen Erstis schon fast so.
Äh. Nein. Chaostruppe. Im Moment ist die Vorpubertät ausgebrochen. Das sind definitiv nicht meine Kinder und ich bin froh, wenn ich sie mittags wegschicken darf.
Wobei "Satzglieder" noch geht - möglicherweise deshalb, weil die meisten sich das Wort nicht merken?
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