Beiträge von Conni

    Oh, wow! Hätte nicht gedacht, dass das so unterschiedlich ist. In Brandenburg gab es bis 2016/2017 den hier: http://www.flvg.de/produkte/lehrerkalender/ in A5. Ringbindung, super Aufteilung. Jetzt gab es auch A6 ohne Ringbindung, völlig unbrauchbar.

    Aber wie gesagt: Das hat man jetzt so diesem SJ geändert. Von daher wirst du jetzt wohl auch Pech haben :(

    Den kann man bei uns bestellen. Ich habe mir aber einen anderen gekauft. Mit Eseln, die mir ansagen, welche Jahreszeit ist, das wüsste ich ohne den Kalender nicht. :D

    A5? Hatte ich noch nie? Bei uns gab es immer A6 gratis, ab dem 2. Jahr mit Loseblattsammlung. Den habe ich ein Jahr genutzt und fand ihn als Lehrerkalender nicht brauchbar. Seither kaufe ich.

    Langer Rede kurzer Sinn: ein Kind hat heute "sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich Lernen" o.ä. und ist nicht mehr lernbehindert. Der IQ ist dabei interessant (manchmal verirrt sich auch ein (über)durchschnittlich begabtes Kind zu uns). Aber nicht überall verpflichtend zu testen und v.a. wenig aussagekräftig für den Lernerfolg dieses Kindes. Sonst säße es nämlich nicht in der Diagnostik. Die Frage alleine sollte sein: was tun, damit dieses Kind wieder lernen kann?!

    Ach, stimmt, da war ich gestern zu schnell. Habe selbstverständlich den Threadtitel geändert.
    Und: Nein, der IQ ist nicht immer aussagekräftig für den Lernerfolg. Bei uns hat z.B. ein Kind sopäFöbeLE bekommen, das in Deutsch im RLP Grundschule mitkommt. Da aber bei uns der IQ für die Diagnostiker ausschlaggebend ist, hat es den Förderbedarf bekommen, die hauseigene Sopä schüttelt nur den Kopf.

    Ja, die Kinder werden bei uns durchgezogen oder "mitgeschleift".
    Lesen / Rechtschreiben: Note aussetzen oder entsprechender Nachteilsausgleich (längere Bearbeitungszeit, Nachschlagewerke zur Kontrolle, größere Schrift, einfacherer Satzbau, teilweises Ersetzen schriftlicher durch mündliche Leistungen). Das wird auch in allen anderen Fächern, in denen gelesen und geschrieben wird, umgesetzt: Sachunterrichtstests, Musiktests, Englisch...
    Mathematik: Note aussetzen (bei uns möglich) oder Nachteilsausgleich (mehr Zeit, Übersichten über Umrechnungen oder Einmaleinstabellen, Addition und Subtraktion nur ohne Übergänge, in schweren Fällen rechnen die Kinder in einem sehr viel kleineren Zahlenraum, 100 statt 1 Million z.B.)

    Wir hatten bisher wenige dieser Schüler mit dieser Diagnose. 1 bis 2 pro Jahrgang. In meiner jetzigen Klassenstufe sind es nun weitaus mehr, davon 2/3 in meiner Klasse. Das hat etwas mit der Klassenzusammensetzung zu tun und wurde notgedrungen in Kauf genommen. Ich empfinde es als ein "Durchschleifen" und ich sehe immer nur diesen finanziellen, personellen, materiellen Mangel und die Kurzsichtigkeit der Eltern vor mir. Ganz schlimm empfand ich VERA, denn da müssen diese Kinder mitmachen und werden normal gewertet. Meine Klasse zieht dadurch die gesamte Schule noch mal nach unten. Spannenderweise sind meine Schüler im Bereich "Muster und Strukturen" - also dem Bereich, der logisches Denken und damit einen Bereich der Intelligenz mittestet - viel schwächer als die Parallelklassen.

    Die Diagnose von Teilleistungsschwächen ist bei insgesamt schwachen Schülern meiner Meinung nach Augenwischerei.
    Wenn ein Kind in KEINEM Fach dem Regelunterricht folgen kann, dann ist schon der Begriff "Teil"leistungsschwäche falsch.
    Ich habe Schüler, deren Eltern mir sowohl eine Diagnose über LRS als auch über Dyskalkulie vorlegen. Das widerspricht sich doch.

    Eine Teilleistungsschwäche liegt dann vor, wenn das Kind überall durchschnittliche oder sogar überdurchschnittliche Leistungen bingt, nur nicht in einem Teilbereich, meist der Rechtschreibung. Und auch so liegt die Teilleistungsschwäche in meinen Augen nur dann vor, wenn das Kind auch mit intensiver Förderung kaum Fortschritte macht.

    Wenn ein Kind in allen Fächern auch mit Unterstützung nicht zurecht kommt, und die Problematik nicht nur in mangelnder Motivation oder unzuträglichen Lebensumständen zu finden ist, dann liegt eine Form der Lernbehinderung vor. Woher die rührt, müssen Fachleute herausfinden, damit ich weiß, wie ich das Kind angemessen fördern kann.

    [ironie]
    Ich weiß nicht, was du hast: In Kunst können sie doch sicher etwas Malen und dafür dann mindestens die 4 bekommen? Und in Musik mal was singen?
    Bei uns gibt es noch den Sachunterricht, da können sie dann mündlich auch noch was ausgleichen. Oder sie sind sportlich? Man muss die Stärken eben suchen!
    [/ironie]
    Ja, das widerspricht sich. Leider wandelt sich die Ansicht zu LRS + Rechenschwäche derzeit auf Basis finanzieller Möglichkeiten. Das ist sehr ätzend. Das ganze wird dann als "kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten" (ICD-10-Diagnose F81.3) umschrieben.
    Mir wurde in Bezug auf meinen einen Schüler gesagt, dass die Schule (speziell ich) schuld sei, wenn er innerhalb von 3 Jahren nicht vom Niveau Klasse 1 auf das Niveau Klasse 5 kommt. Ganz toll.


    Die Wahrheit ist: Großer Anteil der Einstufung basiert auf Fragebögen an die Eltern. Und wer gibt schon freiwillig an, dass das Kind 10 Stunden am PC/ Fernseher sitzt und zu Hause nicht ein Buch existiert. Dazu kommt, dass nur abgegebene Fragebögen bewertet werden. Und wer gibt solche Fragebögen brav ab???

    Dazu kommt, dass der KESS-Faktor nur alle 5-10 Jahre mal überprüft und aktualisiert wird.

    WAHNSINN! Die spinnen, ehrlich!

    Wenn der IQ hoch genug ist (also nicht nur 1-5 Punkte über der Grenze zur Lernbehinderung)sollte es eigentlich kein Problem sein Teilleistungsschwächen nach ICD-10 F81.x zu diagnostizieren (weil die sich ja gerade über den Abstand zum IQ definieren). Damit bekommt man zwar nicht unbedingt viel Unterstützung in der Schule, aber das Kind kann spezielle außerschulische Fördermaßnahmen erhalten...

    Ja, das machen wir.
    Außerschulische Fördermaßnahmen: Eine Integrative Lerntherapie gibt es auf Kosten des Jugendamtes nur, wenn das Kind aufgrund seiner LRS / Rechenschwäche bereits schwere psychische Probleme hat, es muss der §35a aus dem KJHG ("von seelischer Behinderung betroffen oder bedroht") vorliegen. Z.B. muss das Kind wieder einnässen (F98.0) oder deutliche Zeichen sozialer Ängste (F93.1) zeigen. Ich habe in meiner Klasse immerhin etwa die Hälfte der Kinder mit Teilleistungsstörungen eine entsprechende Diagnose. Von diesen bekommen 40% inzwischen eine Lerntherapie. (Monatelanger Antrags- und Entscheidungsmarathon, wenn die Eltern WOLLEN, ZUSTIMMEN und SICH KÜMMERN - und daran hapert es eben auch.)
    In einem anderen Bezirk Berlins gibt es Lerntherapien per se erst ab der 4. Klasse.
    Andere außerschulische Maßnahmen: Für Kinder, die einen Berlinpass haben (staatliche Ersatzleistungen erhalten) gibt es die Möglichkeit, über die Schule an einem Nachhilfeinstitut angemeldet zu werden, wenn die Lernziele nicht erreicht werden können. Das nutzen wir so weit wie möglich.

    Die Quote gibt aktuell unser/e Vorgesetzte vor (also ChefIn aller Förderschulen "Lernen" im Bezirk). Das bedeutet, ich kann nicht ein Kind angucken, mit ihm arbeiten etc. und dann eine Entscheidung treffen, sondern meine Vorgesetzten reden rein, à la "ist dieses Kind WIRKLICH behindert genug, so dass es unmöglich am Regelunterricht teilnehmen kann? Lassen Sie uns doch noch mal danach suchen, wo es vielleicht noch hin könnte, um die Anzahl der Lernförderschüler so gering wie möglich zu halten."
    Bist du sicher, dass eure FörderschullehrerInnen IQ-Tests durchführen? Bei uns derzeit umstritten und ohne Schulung nicht erlaubt.

    Läuft bei euch auch nicht super.
    Ja, ich bin sicher, bei JEDEM Kind, denn NUR mit entsprechendem IQ gibt es überhaupt den Förderbedarf "Lernen". Die Leute sind entsprechend geschult. Es ist immerhin ein Kriterium. Wobei die Kinder, die Lernprobleme haben und den entsprechenden IQ nicht aufweisen, dann ein Problem haben: Die müssen Material der entsprechenden Klassenstufe verwenden und können dem gar nicht folgen. Ich habe aktuell einen, der deutlich hinter dem Lehrplan der Förderschule "Lernen" zurückbleibt, aber keine Lernbehinderung hat.

    Ich weiß nicht, wie das in anderen Bulä geregelt ist, bei uns wird der Schulpsychologe nicht mehr verpflichtend hinzugezogen. Da darf man froh sein, wenns die Eltern mal gemacht haben und einem die Ergebnisse zukommen lassen.

    IQ-Testergebnisse sind also nicht zwingender Bestandteil von förderpädagogischen Gutachten. Und ja, wenn die Rate der Förderschulkinder zu hoch ist (dieses Jahr wollen wir mal unter x% kommen liebe KollegInnen), dann werden wir auch angehalten, "anders" zu urteilen. "Gucken se mal, da gibts einen Logopädenbericht. Wir schaun mal, ob der nicht doch eher sprachbehindert ist und integrativ beschult werden kann."

    Bei Erziehungshilfe noch viel extremer. Da ruft man seinen Chef an, wie viele Plätze es in Klasse 3 noch gibt und dann wird geguckt, wer von den 150 gemeldeten Kindern am allerwenigsten beschult werden kann, die gewinnen dann die beiden Plätze.

    Bei uns läuft es so: Ich melde den Fall an die Sonderpädagogin der Schule. Die meldet das Kind an die sonderpädagogische Beratungslehrkraft, die von Schule zu Schule pilgert und schaut, ob die Fälle schwer genug sind. Wenn die ihr ok gibt, darf ich einen xx-seitigen Bericht schreiben. Der wird an die Beratungslehrkaft weitergereicht und die muss schauen, ob wirklich alle Förderpläne und pipapo ausgefüllt und vorhanden ist und hospitieren, um zu schauen, ob der Fall nun immer noch schwer genug ist. Falls ja, wird der Antrag in der Koordinierungsstelle eingereicht. Das geht auch gegen den Willen der Eltern, aber dann gibt es wohl kaum eine Chance, dass der Antrag positiv entschieden wird. In der Koordinierungsstelle stapeln sich auf den Tischen der dort arbeitenden Sonderpädagogen die Akten. Diese kommen dann nach mehreren Monaten und schauen sich das Kind an. Bei "Sprache" wird das Kind für einen Test rausgenommen, bei "Lernen" ebenfalls, da werden IQ-Tests gemacht, bei ESE kommen sie eine Stunde hospitieren. Dazu gibt es wohl noch ein Elterngespräch. Danach entscheiden sie. Wenn man Glück hat, ist der Antrag bis zum Ende des Schujahres durch. In manchen Schuljahren waren sie so überlastet, dass es dann bis ins Folgeschuljahr hinein dauerte.
    Der Schulpsychologe hat da meist gar nichts mit zu tun. Die werden bei uns theoretisch einbezogen, wenn Lerntherapien beantragt werden sollen. Praktisch haben die so viel Arbeit, dass es wohl auch dazu kaum noch kommt.

    Das bedeutet: Bei uns sagt keiner "Wir wollen auf xx% kommen." Wir melden die Kinder mit richtig großen Problemen und 2 Externe entscheiden darüber, um Geklüngel auszuschließen und alles objektiv (und streng) zu beurteilen, damit die Zahl der Förderschüler gesenkt werde. (Mit diesen Entscheidungen der Externen haben wir eine zweistellige Prozentzahl - und das, obwohl LE und ESE in Kl. 1/2 nicht existieren in Berlin.) Integrativ beschult werden dann eh fast alle, denn:

    Plätze für Kinder mit Sprache und ESE gibt es bei uns an Förderschulen genau Null. Keine. Nix. Nada.
    Für "Lernen" gibt es ab Klassenstufe 3 eine Klasse im Bezirk, da landen meist Kinder mit schwerer Lernbehinderung und gleichzeitigen em-soz Problemen.
    Für "GE" gibt es eine Klasse ab Klasse 1. Dort bekommen ebenfalls nur die schwersten Fälle einen Platz.

    Also bitte - ich unterrichte jetzt seit über fünf Jahren auch Grundschulkinder aus allen Klassenstufen, aus allen Bundesländern und jeden Intelligenzniveaus. Nicht mal beim unterbelichtetsten Förderschüler habe ich es jemals erlebt, dass einer zu mir oder den KollegInnen "Mama" oder "Papa" gesagt hätte. Nicht mal bei denen, die sich keinen einzigen Namen von Lehrern oder Erziehern merken können (gibts erschreckend oft) und beharrlich "der Mann" und "die Frau" oder "der da" und "die da" sagen.

    Bei uns warst du noch nicht. "Mama" höre ich öfter mal, "Papa" seltener. :staun:

    conni, würdest du sagen, das berliner system hat vor allem das problem der radikalen unterfinanzierung (also unterfinanziert ist bildung wohl überall, aber das scheint ja schon eine neue liga zu sein - seine private iq-definition zu finden, um weniger kindern förderung zukommen lassen zu müssen, finde ich unglaublich), da berlin halt bekanntlich pleite ist? für mich klingt das wie die verwaltung des mangels extrem. (und wie die garantie dafür, dass die bildungsnahen eltern ihre kinder irgendwann alle privat, kirchlich oder sonstwo unterbringen, wo mehr gefordert werden kann, weil die ressourcen besser sind.)
    und edit: danke für die einblicke. das ist sehr, sehr spannend.

    Ich weiß nicht, woher es kommt, vermute aber deine Version. Es ist so, dass die Anzahl der Kinder mit sonderpäd. Förderbedarf deutlich unterschiedlich verteilt ist in den einzelnen Bezirken.
    Statt darüber nachzudenken, dass das an den Mietpreisen und einigen anderen Kriterien liegt (z.B. Zugehörigkeitsgefühl zur türkischen Community) und damit an bildungsnahen oder bildungsfernen Elternhäusern und einer in bestimmten Bezirken nicht mehr stattfindenden Durchmischung, wird die Ursache in den Lehrern gesehen: In meinem Bezirk würden eben Kinder mit sonderpäd. Förderbedarf abgestempelt, die in anderen Bezirken als "normal" gelten würden. Daher werden den entsprechenden Bezirken die Möglichkeiten zum Teil genommen. Dort wo die bildungsnahen Elternhäuser sind, ist das Problem nicht so extrem wie bei uns. Bei uns gibt es kaum Eltern, die fertig studiert haben - im Moment weiß ich von einem, der in seiner Heimat studiert hat, aber in D keine Arbeitserlaubnis hat.

    Wenn es bei den Kindern hauptsächlich ein Problem von Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis ist, gibt es da bei euch irgendwelche Möglichkeiten (meinetwegen in Zusammenarbeit mit Kinderärzten oder Kinder- und Jugendpsychiatern) den Kindern entsprechende Trainings zu verordnen und durchführen zu lassen (ich weiß, das ist fast immer schulextern und die Eltern müssen mitspielen)? Falls es an den Schulen ganz gehäuft auftritt wäre es evtl. sinnvoll eine Kollegin fortzubilden und das selbst an der Schule durchzuführen (ich weiß, dass ist eigentlich eher was für Sonderpädagogen)...

    Nein. Leider nicht. Bei uns lehnen Kinderärzte sogar Logopädie für Kinder ab, die in der 2. Klasse (mit 8 Jahren) noch nicht "dr" und "tr" sprechen. "Krei kleine Kretroller krachn ßusamm." Egal, altersgerecht.
    Auch für schulinterne Fördermaßnahmen gibt es wenig Stunden. Die Förderstunden werden gedeckelt. Beispiel: Eine Schule hat 50 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Theoretisch sind das bei vielen Behinderungsarten 2,5 Stunden pro Woche, bei uns im Bezirk aber nur 2, bei anderen (GE, Autismus) 8. Für diese 50 Kinder kommen dann 48 x 2 + 2 x 8 = 112 Stunden zusammen Dazu kommen 4 Stunden pro 1. und 2. Klasse, weil es dort offiziell keine Schüler mit LE oder ESE gibt + 2 Beratungsstunden. Nehmen wir an, das sind 7 Lerngruppen. Macht zusammen 142 Stunden. Der Schule wird dann gesagt: "Das ist zu viel. Ihr bekommt nur 90." Dazu kommen Stunden für LRS- und Rechenschwäche-Förderung. Die sind in den letzten Jahren auf ein absolutes Minimum zusammengeschrumpft worden. ( So weit ich weiß bei uns je 4 Stunden für insgesamt 14 Klassen.)
    Ansonsten gibt es den regulären Förderunterricht, je 1 Stunde D und Ma pro Klasse. Wenn die Schule das insgesamt zu ihrem Konzept ernennt, könnte man da vielleicht Gruppen zusammenfassen und fördern. Gleichzeitig ist es ein Problem, das viele Kinder haben und vermutlich müsste man für wirklich gute Förderung Kleingruppen bilden und damit auf den Förderunterricht in D oder Ma komplett verzichten. Das ist ein harter Schritt.

    ..krass. warum haben die alle kein langzeitgedächtnis? das klingt total pathologisch. ich meine, ist das dann nicht lb?

    Nein, ist es nicht. Im Gegenteil in unserem Bezirk wird sogar darüber diskutiert, ob das Gedächtnis nicht einfach herausgerechnet werden kann aus dem IQ. Bei uns geht auch LB erst unter 80 los, obwohl jede normale Definition unter 85 sagt. Liegt daran, dass die bösen Lehrer in meinem Bezirk zu viele Feststellungsverfahren eingeleitet haben bzw. es halt einfach ein Bezirk mit niedrigem Bildungsstandard ist, da muss man dann mal "runtergehen" mit den Erwartungen. Hatte heute eine entsprechende Diskussion mit der Sonderpädagogin.

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