Im Brandfall waren Kinder durch die Tür gekommen und ich wäre schnell weggelaufen
Beiträge von Conni
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Hmm, dann sind die vielleicht auch nicht besser? Die mögen meine Drittklässler. Sie sprechen allerdings die Aufgaben mit und singen den größten Teil des Textes nicht mit:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hier Band und Sänger in Aktion, aber er tanzt falsch (Bei "Erst 7 Schritte vor" geht er nur 5 vor und dann zur Seite.)
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Ich finde 4x4, 5x5 und 6x6 gut, habe aber auch eine blühende Fantasie. Ich werde vermutlich von ranzigen Enten träumen.
Liegt das Unbehagen ggü. den Dichtern und Denkern allgemein an der Form "Rap/Lied" oder wären andere Lieder eine Idee?
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... wenn ich vor der Brandschutztür (mit so einer Platte vor dem Schlüsselloch, nicht aufschließbar) stehe, versuche, sie aufzuschließen und verzweifelt der Kollegin auf der anderen Seite zuwinke, um ihr zu signalisieren, dass ich nicht reinkommen kann, weil mein Schlüssel nicht mehr passt.
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Mathe in einer Klasse 1, 25 Kinder, recht leistungsheterogen. ...Oft, wirklich oft ist die Konzentration bei den Kids schon zu Anfang der 3. spätestens zur 4. Stunde wech. ... Aber allein schon im Sitzkreis zu sitzen ist für viele überfordernd, ... Mittlerweile arbeiten wir bereits eine Weile schon mit Arbeitsplänen, was es entzerrt. Aber die Erarbeitungsphasen der neuen Inhalte ist oft zäh und dauert und dauert, weil wir nicht gut vorankommen und in der 1. Klasse kommen ja quasi ständig unbekannte neue Sachen.
Du schreibst:
- Die Kinder können sich in der 3./4. Stunde nicht mehr konzentrieren, das ist altersgerecht.
- Sie sind im Sitzkreis überfordert, auch wenn mit Material gearbeitet wird.
- Arbeitspläne klappen besser.
Ich bin nach dem Referendariat relativ schnell von Stehkreisen (für Sitzkreise gab es nicht genug Platz im Klassenraum) und Gruppentischen zurück zu Frontalsitzordnung und relativ viel Frontalunterricht / Einzelarbeit / Arbeitspläne.
Es bringt ja nichts, wenn es die Kinder überfordert. Es gibt auch Kinder, die nicht mit Material umgehen können. Wenn du jedem Material gibst, sitzen ein paar Kinder da und warten, dass das Material sich von alleine bewegt.
Hinzu kommt, dass das "alleine erarbeiten" für viele nicht passt. Gerade für leistungsschwächere Kinder ist es hilfreich, wenn richtig lange gemeinsam Beispiele bearbeitet werden. Wenn es zäh ist, mache ich vor oder nehme die ran, die es schon verstanden haben. Das aufgrund der fehlenden Konzentration über einen längeren Zeitraum natürlich schwierig.
Pragmatisch gesehen:
Könntest du 2 Kinder nebeneinander setzen, jeweils eins das fit ist und schnell versteht und ein zweites, das mehr Hilfe braucht, sodass du kurze und knackige Einführungen machst und das erstere helfen kann, wenn das zweite danach Unterstützung braucht?
Ich würde dann nämlich mit den Arbeitsplänen weitermachen. Das ist etwas, was der Klasse mehr liegt als Sitzkreise und das wird für die Kinder gewinnbringender und zufriedenstellender sein als im Sitzkreis zu sitzen, Löcher in die Luft zu gucken und sich zu langweilen.
Davon ausgehend dann kurze Phasen in anderen Konstellationen.
Was blöd ist: Du bist im Referendariat und musst jetzt schauen, wie du die Anforderungen für die Unterrichtsbesuche erfüllst.
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Wäre toll, wenn man die Eiskarte scannen kann und dann direkt alles in der App zur Verfügung stehen hat.
Nur, wenn die App mich mit "euer Durchlaucht" anspricht.
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Koriandereis auf die ToDo-Liste schreib
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Ich esse Spaghettieis nur, wenn es mir Respekt zollt und mich - als Vorbild für andere Eissorten - mit "Sie" anspricht.
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Interessantes Thema Gen OR6A2, hat ca. ein Fünftel aller Europäer, aber nur 3 % in Südostasien. 😉
Ich gehöre zu den anderen 80% und finde Koriander manchmal ganz gut.
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Bitte nur ein Thread für jede Umfrage - und zwar im Umfragebereich!
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Es ist nicht das Allheilmittel, es schafft andere Probleme.
OT gehört hier dazu. -
Okay, wenn es bei dir nicht so ist, dass sie lebensnotwendig ist, dann ist es vermutlich nicht unter dem notwendigen Wert. (Sie hat ihn mir genannt, aber ich war natürlich drüber. Ich kann nicht ALLE Probleme ansammeln..
)Nein, da nehmen sich dann GKV und PKV nichts an der Stelle. Man bekommt ja auch gar nicht so leicht Infusionen.
Ich bekam mit Tabletten den Wert ganz schlecht hoch und mir war davon immer schlecht. Wenn alles gut läuft, darf ich mich in einem Monat postmenopausal nennen - und das macht echt was mit dem Eisenspeicher, das glaubt frau kaum.
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Wir haben verlängertes Wochenende und einen Tag Pfingstferien.

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nee. Sie bezahlen die Infusion. Nicht die Tabletten.
Achso. Infusionen würde ich als langjährige GKV-Versicherte wahrscheinlich gar nicht versuchen, einzureichen - es sei denn, ein Arzt sagt, die müssen unbedingt sein. Dann vielleicht.
Ich habe zuletzt sogar die Tabletten selbst bezahlt, weil ein Arzt (Mann) der Meinung war, dass eine "milde Anämie" nichts macht und sich das ja von selbst wieder erholen könne. Genau mein Humor.
Man kann sich Ibu erstatten lassen? Krass!
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nee.
Die Werte müssen so niedrig sein, dass man eine (regelmäßige) Infusion braucht.Damit sie Eisentabletten bezahlen?
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Rufe einfach bei der Beihilfe an, mir wurde zum Beispiel erklärt, warum Eisen nicht bezahlt wird
Zahlen die nicht bei einer "normalen" Anämie, das heißt Hämoglobin unter der Norm?
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