Beiträge von CDL

    Bundesland? Oder habe ich das überlesen?

    In Ba-Wü kannst Du mittels Aufstiegslehrgang auch ohne Aufbaustudium in den höheren Dienst kommen.

    Habe ich so gemacht.

    Ich meine, aktuell gibt es diese Aufstiegslehrgänge nur für Lehrpersonen, die im Bereich der beruflichen Schulen bereits tätig sind und sich- je nach Berufserfahrung- in zwei oder drei Jahren für den hD nachqualifizieren wollen. Nachdem der TE in der SEK.I tätig ist bislang, müsste er wohl zunächst an die beruflichen Schulen wechseln, um dann frühestens in drei Jahren einen Aufstiegslehrgang belegen zu können.

    LehrerLaempel Auf den Seiten der Seminare bzw. auf Lehrer-online.de finden sich Informationen zu den Aufstiegslehrgängen, die es aktuell gibt in den hD.

    Können User eigentlich sehen, wenn man ihnen ein "Danke" oder "gefällt mir" gibt, obwohl sie einen blockiert haben?

    Falls das nicht gehen sollte: Ist es sinnvoll, dass man selbst gar nicht mehr die Möglichkeit hat demjenigen ein "Danke" oder "gefällt mir" zu geben? Ich bin mir aber nicht sicher, ob das sinnvoll ist, weil die Information für die anderen evtl. doch hilfreich ist.

    Wenn diese das sehen wollen können sie es sehen.

    Ich gebe dir Recht, dass ich mich sehr auf den Schuldbegriff eingeschossen habe. Das ist eben auch der ursprünglichen Klassendiskussion geschuldet. Ich formuliere das dann gerne passend dazu mal um: Wer sollte denn die Verantwortung übernehmen? Übernehmen alle Generationen zu gleichen Teilen Verantwortung? Es geht ja nicht nur darum, was die "Boomer"-Generation in der Vergangenheit gemacht hat, sie hat ja gerade auch den größten politischen Einfluss - erwächst daraus nicht automatisch eine höhere Verantwortung?

    Wenn du es jetzt noch schaffst, die dich von deiner unerklärlichen Fixierung auf „Boomer“ zu trennen, ist möglicherweise tatsächlich eine differenzierte Debatte möglich. ;) Als kleine Hilfestellung sei erwähnt, dass auch die diesen nachfolgenden Generationen X, Y, sowie der größte Teil von Z seit Jahren bis Jahrzehnten wahlberechtigt sind, sich politisch auch anderweitig einbringen dürfen und allesamt ihre eigene Lebensführung nachhaltig gestalten dürfen.

    Wir alle, die wir jetzt leben müssen gleichermaßen Verantwortung übernehmen, nur dann kann sich etwas ändern. Mach dich frei von dem Schuldbegriff, der sich meines Erachtens noch immer widerspiegelt in deiner Frage danach, ob zu gleichen Teilen Verantwortung übernommen werden solle. Versuch das Ganze vielmehr lösungsorientiert zu betrachten. Nur wenn jede: r von uns seinen oder ihren Beitrag aktiv leistet- durch bewusstes und nachhaltiges Konsumverhalten, einen möglichst kleinen Fußabdruck, bewusste politische Entscheidungen,..- kann sich etwas ändern. Solange du meinst, manche müssten mehr machen als andere lässt du letztlich Schlupflöcher zu, die wir uns als Gesamtgesellschaft nicht mehr leisten sollten, vielleicht schlicht auch nicht mehr leisten können.

    "Natürlich" ist anders. Du hast das schon missverständlich formuliert.
    "...schließt die Tür von innen ..." macht als Formulierung ja sonst keinen Sinn.
    Im Deutschaufsatz hätte ich das angestrichen ;)

    Der Unterschied zwischen „schließen“ und „abschließen“ ist dir sicherlich vertraut. Als Deutschlehrperson hättest du das also nur dann als Fehler markieren müssen in einem Aufsatz, wenn lediglich von „schließen“ im Sinne eines Zuziehens der Türe Rede war, wobei diese tatsächlich abgeschlossen worden wäre. Missverständlich formuliert war das nicht, nur eben nicht Hochdeutsch gedacht Herr Deutschlehrer.

    Sorry fürs Nachfragen, aber:
    - "in der Regel"
    - und "mindestens ein Lehrauftrag"

    Aber da steht nichts von "pro Fach" und "muss".
    Also gibt es auch hier einen Backup für Ausnahmen? Darum geht es hier.

    Die beiden oben zitierten Rechtsvorschriften zeigen doch auch für diese beiden Bundesländer, dass es eben keinen Anspruch auf einen eigenverantwortlichen Einsatz in beiden Fächern gibt und genau darum geht es dem TE doch.

    Der Anspruch auf einen eigenverantwortlichen Einsatz in beiden Fächern steht tatsächlich nicht explizit in der von mir zitierten Vorschrift. Er ergibt sich aber indirekt aus anderen genannten Aspekten, wie der geforderten zunehmenden Eigenständigkeit des Unterrichts, die in eigenen Lehraufträgen mündet in der zweiten Ausbildungsphase und konsequenterweise sämtliche Fächer betreffen sollte, aber auch der Verpflichtung vor Lehrproben die Stoffverteilungspläne, sowie die Tagebuchaufzeichnungen/ Klassenbuchaufzeichnungen in den Prüfungsfächern zusammen mit dem Unterrichtsentwurf einzureichen bzw. einsehbar zu machen, da diese in die Beurteilung mit einfließen. Das wäre problematisch, wenn es sich letztlich um die Stoffverteilungspläne bzw. Klassenbucheinträge der Mentorinnen und Mentoren handeln würde.

    Ich sehe allerdings die Lücke in den Vorgaben an dieser Stelle. Ich weiß nicht, ob den Seminaren ggf. weitere Ausführungsbestimmungen vorliegen oder es Präzisierungen durch entsprechende Urteile gegeben hat, die beispielsweise anhand der Kommentare nachvollziehbar wären.

    Was ich weiß ist, dass an meinem Seminar im Ref deutlich gesagt wurde, dass wir in unseren Prüfungsfächern jeweils mindestens einen Lehrauftrag benötigen würden, da wir in jedem Fach eine Prüfungsklasse bestimmen müssten. Bei nur einem Lehrauftrag in einem der Fächer musste man dann eben genau diese Klasse wählen (war bei mir in Französisch der Fall). Das ging meine ich auch aus den Anmeldebögen- die zentral vorgegeben sind durch das Land- entsprechend hervor.

    Ich finde es übrigens spannend, dass hier bei einer schulformgleichen Abordnung alle so "verständnisvoll" sind.

    Bei Aviators Abordnung vom WBK an die Förderschule Geistige Entwicklung war keiner so "schockiert", dabei ist diese Abordnung deutlich absurder gewesen.

    „Schockierend“ ist hier nicht die Abordnung an sich, sondern die offenbar ganz generell an der Schule der TE fehlende Bereitschaft beispielsweise anständige Stundenpläne zu produzieren, bei denen nicht ein Drittel der Stunden auf dem Plan Springstunden sind oder der komplette Unwille die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einer sowieso schon von extremem Lehrkräftemangel betroffenen Schulart zu erleichtern, damit mehr Stunden geleistet werden können oder auch einfach die geschilderte private Belastung der TE.

    Bei Aviator ging es in der Hauptsache um seine wiederholt getätigten menschenverachtenden Äußerungen und seine von ihm ebenfalls wiederholt dargestellte mangelnde Bereitschaft in der Abordnung (selbst dort, wo diese schulartkonform an eine Gesamtschule erfolgte) seine Arbeit vernünftig zu machen, wobei er umgekehrt aber nicht müde wurde darauf zu pochen, welche Rechte er als Beamter habe, die gefälligst- anders als seine Pflichten- zu beachten wären.

    Und was ist mit der Politik? Warum kann ich fast nur Dinge aus China kaufen? Warum ist es soweit gekommen, dass wir in vielen Dinge von anderen Ländern abhängig sind, obwohl wir das alles mal selbst konnten?

    @ State: Ich bewege mich sehr viel unmotorisiert fort. Und du?

    Weil wir als Konsumentinnen und Konsumenten sehr viel häufiger und lieber den Billigkram aus China kaufen, als entsprechend mehr Geld für Qualitätsware auszugeben, die in einem Land mit anständigen Lohn- und Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. „Die“ Politik ist nicht schuld daran oder einseitig verantwortlich, sondern lediglich Ausdruck eines mehrheitlichen Wählerwillens, aber auch Konsumverhaltens. Auch hier möchte ich ganz deutlich dafür plädieren, den schwarzen Peter nicht einfach weiterschieben zu wollen.

    Könnte man nicht auch gemeinsam reflektieren und zusammenarbeiten und sich gleichzeitig eine (Teil)schuld eingestehen? Wieso scheint die Schuldfrage hier so komplett tabu zu sein?

    Der Begriff der „Schuld“ ist, wie von Schmidt angesprochen schlicht nicht zielführend, da dieser außer Acht lässt, dass es um Verantwortungsübernahme einerseits geht, andererseits aber auch um ein verändertes Verhalten das aus dieser Verantwortungsübernahme resultiert, damit dann eben tatsächlich etwas Konstruktives entstehen kann und nicht nur destruktiv der „schwarze Peter“ weitergeschoben wird an vorhergehende Generationen.

    Letzteres ist natürlich sehr bequem, weil man dann selbst nichts dafür kann, ein armes Opfer ist der Entscheidungen, die lange vor einem selbst getroffen wurden und man genau genommen nicht nur nichts für die aktuelle Lage kann, sondern diese auch nicht zu ändern vermag. Man kann sich also fast schon schicksalhaft ergeben und einfach noch wilder aasen als frühere Generationen, weil es jetzt sowieso nicht mehr darauf ankommt.

    Überspitze ich das an dieser Stelle einseitig? Natürlich! Genau wie du, wenn du einen Schuldbegriff einführst, ohne diesen selbst auch nur ansatzweise kritisch zu reflektieren. Dennoch gibt es genau diese Haltung durchaus auch unter jüngeren Menschen, genauso, wie es diejenigen gibt, die Veränderungen nicht nur von anderen einfordern, sondern auch selbst leisten in ihrem alltäglichen Konsumverhalten.

    Beide Haltungen bzw. Vorgehensweisen bestehen generationenübergreifend. Lösungsansätze, also eine konstruktive Vorgehensweise, müssen ebenfalls generationenübergeifend stattfinden, womit wir wieder zum Ausgangspunkt dieses Beitrags zurückkommen: Um etwas zu ändern müssen wir alle unser Konsumverhalten verändern. Wir alle müssen Verantwortung übernehmen, statt uns billig damit zu begnügen den schwarzen Peter anderen zuschieben zu wollen, die dann auch nichts machen, weil sie das total unfair und doof finden.

    Klingt nach Kindergartenniveau? Ja, das ist es auch, genau wie die unreflektierte Einführung eines Schuldbegriffs oder das undifferenzierte an den Pranger stellen ganzer Generationen. Tatsächlich etwas zu ändern im Heute, Hier und Jetzt ist dagegen alles andere als ein Kinderspiel. Vielleicht ist es deshalb so viel attraktiver sich im eigenen Handeln an einem solchen zu orientieren.

    Das ging bei uns leider noch nie. Die Antwort war immer, dass Teilzeitkollegen alles „zugemutet“ werden kann, was anderen Kollegen mit einer vollen Stelle auch erledigen oder organisieren müssen. Ich habe zur Zeit zum Beispiel mit 16 LWS 8 Springstunden. Aber das nehme ich alles in Kauf, da der Arbeitsweg kurz ist und ich im Moment andere Sorgen habe.

    Du solltest ganz dringend den Kontakt suchen zu eurer Gleichstellungsbeauftragten und mit dieser über eure offenkundig fehlendes Teilzeitkonzept sprechen. Derart viele Springstunden bei so wenig Deputatsstunden sind eine Zumutung. Angesichts des Lehrkräftemangels in der SEK.I sind miese Stundenpläne ein guter Weg Leute zu vergraulen, die mit besseren Plänen möglicherweise mehr Stunden halten könnten.

    Das Argument sehe und höre ich öfter, aber ist der Vergleich nicht etwas unfair? Das meiste hat man ja nicht aus einer besonderen Überzeugung gemacht, sondern weil es eben auch dem Zeitgast entsprach oder die Möglichkeiten gar nicht vorhanden waren. Und die heutigen Kinder und Jugendlichen bekommen es ja auch von ihren Eltern vorgelebt. Sollte diese nicht viel eher in der Verantwortung stehen? Würdest du also sagen, dass "die Boomer" keine Schuld trifft, weil sie sich als Kinder umweltfreundlich verhalten haben, obwohl sie als Erwachsene und auch jetzt den Klimawandel vorantreiben?

    Differenzieren wäre hilfreich. Nicht „die“ Boomer sind per se Schuld oder verantwortlich (um den Schuldbegriff mal wegzulassen). Mal ganz abgesehen davon, dass der menschengemachte Klimawandel auch schon vor dieser Generation begonnen hat, gab und gibt es in jeder Generation zahlreiche Menschen, die das Richtige getan haben, das Richtige vorgelebt haben, das richtige Handeln eingefordert haben, um nachhaltiger zu leben. Dennoch gab und gibt es- und das ist dann eben die Schnittstelle zwischen allen Generationen in dieser Frage, aber eben auch der Punkt, an dem es anzusetzen gilt- zu viele Menschen, die nicht dazu bereit sind ihren persönlichen Komfort oder auch einfach nur Egozentrismus nicht auf Kosten anderer auszuleben.

    Wer meint den ersten Stein werfen zu müssen Richtung anderer Generationen steht in der Pflicht es als Gesamtgeneration besser zu machen oder muss alternativ eben anerkennen, dass es so pauschal und undifferenziert wohl nicht korrekt war oder ist. Vor allem aber sind Pauschalurteile keine Lösung, sondern lediglich ein Weg, weitere Konflikte zu schüren zu diesem Thema, bei dem es genau genommen wichtig wäre generationenübergreifend zusammenzuarbeiten.

    Sorry fürs Nachfragen, aber:
    - "in der Regel"
    - und "mindestens ein Lehrauftrag"

    Aber da steht nichts von "pro Fach" und "muss".
    Also gibt es auch hier einen Backup für Ausnahmen? Darum geht es hier.

    Mindestens ein Lehrauftrag ab Klasse acht. Das steht auch kein „kann“ oder „soll“, das ist reichlich elliptisch formuliert, aber bei „mindestens“ gibt es keine Ausnahme. Das „in der Regel“ bezieht sich auch nur auf die erste Stundenangabe. Bei der Anzahl der kontinuierlichen Lehraufträge steht dann wieder ein „mindestens“ davor, das also nicht unterschritten werden darf.

    Das mit dem zweiten Fach habe ich tatsächlich aus dem Blick verloren beim Heraussuchen der Rechtsgrundlage. Wenn ich es nicht vergesse, lese ich morgen noch einmal nach, wie es ich damit verhält und verlinke oder zitiere dann ggf. noch einmal eine passende Passage.

    Was ich schwierig finde, ist dass die Forderung nach mehr Personal implizit die Botschaft vermittelt, dass es doch an den Lehrkräften liegt, wenn ein Schüler die Klassenziele nicht erreicht, die Verantwortung des Schülers ausgeklammert wird.

    Quatsch, die Forderung nach mehr Personal, um den zahlreichen Zusatzaufgaben, die immer wieder en top kommen ohne Entlastungen andernorts, ohne zusätzliche Kräfte bedeutet mitnichten, dass es an den Lehrkräften liegen würde, wenn SuS ihr volles Potential nicht entfalten können. Das bedeutet vielmehr, dass wir unsere Arbeit unter besseren Arbeitsbedingungen auch besser machen könnten und unseren SuS eher gerecht werden könnten, damit diese intensiver und individueller gefördert werden könnten gemäß ihrer Bedarfe.

    Seph , Humblebee , Moebius oder auch Palim können dir sicher weiterhelfen in der Frage.

    Grundlegend sollten selbstredend deine Kosten vom Dienstherrn erstattet werden, das setzt die Genehmigung durch deine SL voraus. Ich meine, NDS war eines der Bundesländer, wo es untersagt ist Freiplätze als Lehrperson anzunehmen und diese immer auf die SuS umgelegt werden müssen, damit deren Kostenanteil entsprechend sinkt.

    Mal ganz korinthenkackend: Mit dem Diensttablet bin ich dann nur in der Schule für Teamsanrufe erreichbar, da es das dienstliche WLAN benötigt ;)

    Ich weiß, darüber habe ich auch schon einmal in einem korinthenkackerischen Moment nachgedacht. Ich gleiche das dadurch aus, dass ich ggf. ganz schamlos in einer Freistunde dann auch das Schulnetzwerk nutzend privat surfe. So häufig sind derartige Teamsanrufe nicht, dass sich das nicht ausgehen würde.

    Die empfinden vermutlich Zeitung lesen auch nicht als Arbeitszeit, selbst wenn dort Themen behandelt werden, dir sie auch beruflich tangieren.

    Ich höre, lese und sehe täglich diverse Nachrichten aus dem In- und Ausland. Ja, das interessiert mich auch privat an vielen Stellen, aber auch wenn es mich privat nicht interessiert oder ich eigentlich gerade keinen Bock darauf hätte mache ich das, weil es angesichts meiner Fächer beruflich erforderlich ist, mich in dieser Weise auf dem Laufenden zu halten, mein Material zu aktualisieren, aber auch meinen Wissensstand zu aktualisieren, denn davon lebt sowohl der Gemeinschaftskundeunterricht, als auch der Wirtschaftsunterricht, wobei ich auch in Ethik oder Französisch regelmäßig davon profitiere.

    Richtig. Das sage ich auch Eltern, die nach meiner Telefonnr fragen. Ich habe kein Diensttelefon, also habe ich auch keine dienstliche Telefonnr.

    Bei uns gilt dazu, dass das Diensttelefon das Festnetztelefon im Lehrerzimmer ist. Es ist möglich Eltern von dort aus anzurufen, aber auch diesen die Nummer samt einer Anrufzeit mitzuteilen, damit diese eine telefonische Sprechstunde nutzen können. Private Telefonnummern sollen wir Eltern oder SuS gegenüber nicht herausgeben, damit keine Erwartungshaltung gegenüber KuK entstehen kann, die das berechtigt nicht wollen. Das ist auch nicht nötig, da Eltern, SuS oder auch andere KuK uns über Teams anrufen können ohne die private Nummer zu kennen. Diese Anrufe können dann auch über das Diensttablet angenommen werden, erfordern also auch nicht zwingend den Einsatz eines Privatgeräts

Werbung