Beiträge von CDL

    geht ja an die Tanzlehrerin.

    ein Kurs bei uns in der Schule geht immer ins Fitnessstudio, auch 30 Euro für die 8 Wochen.

    finde ich auch total doof, muss man ja auch zahlen können und viele SuS gehen dafür arbeiten.

    Aaaaah, das war also nicht die Sportlehrerin in einer Person. Danke! Das hatte ich nicht richtig verstanden gehabt offenbar (hätte heute Morgen schon das Schmerzmittel nehmen sollen, Bänderverletzung plus akute Zahnschmerzen seit drei Tagen sind zu viel des Ätzenden, für einen klaren Kopf).

    Macht es für mich allerdings trotzdem noch nicht nachvollziehbar, warum das Teil des verpflichtenden Sportunterrichts an einer staatlichen Schule werden musste. Da hätte es zwingend zumindest eine kostenfreie Alternative geben müssen meines Erachtens, allein schon um Familien/ SuS, die auf jeden Euro achten müssen zu schützen.

    Du warst einer der Ersten, richtig? In meinem (2012) stand es drin. In anderen standen sogar 5 Jahre Bindung drin. Hing anscheinend von der Sachbearbeitung ab.

    Was umgekehrt sehr gut zeigt, dass diesbezüglich nichts in Stein gemeißelt ist- anders als Platty immer wieder suggeriert.

    In der WRS Baden-Württemberg gibt es keine "Hauptfächer" und der Begriff "Kernfach" hat rechtlich keine Relevanz.. Die Fächer zählen in der Versetzungsordnung und Wertigkeit (fast) gleich.
    Im Gegensatz zu Religion wird von Sport-Musik-Kunst nur die beste Note gewertet. Dieses "Privileg" der Religionsnote besteht ausschließlich deshalb, damit sie als Disziplinierungsmittel eingesetzt werden kann.

    Das ist eine Menge Blabla, um davon abzulenken, dass du mal wieder denselben Käse von Religion als angebliches Hauptfach in BW - nicht etwa nur der WRS, für die das ebenfalls nicht stimmt- verzapft hast, obwohl ich bereits beim letzten Mal die Versetzungsordnung zitiert habe, als du darauf beharrt hattest, dass das so wäre. „Kernfach“ ist ein Ausdruck der genau so im Schulgesetz steht (seit Jahren), auch klar definiert ist in der Bedeutung und insofern sehr wohl rechtliche Relevanz hat. Steht wohl noch nicht auf deiner Webseite, ist also natürlich eine verständliche Wissenslücke eines pensionierten Kollegen.

    Meinst du. Religion ist an GHWRS in BaWü versetzungsrelevantes Hauptfach und zählt wie Mathe, Englisch oder Deutsch in der Versetzungsordnung.

    Nein, Religion ist KEIN Hauptfach in BW, nur weil es versetzungsrelevant ist. Auch Ethik ist kein Hauptfach oder Gemeinschaftskunde oder Wirtschaft oder Chemie oder… Das sind für die Versetzung maßgebende Fächer (=versetzungsrelevante Fächer) gemäß Versetzungsordnung, deshalb aber keine Kernfächer (=Hauptfächer).

    theoretisch in Baden-Württemberg schon, wenn jemand nur Vieren hat und in Religion eine 5 (aber eine 3 in irgendeinem Nebenfach würde als Ausgleich reichen).

    Eher kann ich mir vorstellen, Mathe (oder Sprache 5) und in Religion. Dann wären bei uns 2 Zweien in gleichwertigen Fächern notwendig und eine 2 im Hauptfach fehlt dann meistens. (Ohne Religion 5 würde bei nur einer 5 im Hauptfach eine 3 reichen.)

    Aber 5 in Religion kenne ich nicht.

    Auch dann scheitert es nicht einfach isoliert an der Religionsnote, sondern am Gesamtbild der Noten, das in dem Fall keinen Ausgleich ermöglicht. Realistisch betrachtet hat so jemand dann auch nicht nur in einem einzigen Fach eine 5, sondern mehrere 5en, die üblicherweise mindestens ein Hauptfach mitbetreffen.

    Es geht um die letzte Feier im Zusammenhang mit Schule. Da will man doch tun und lassen was man will. Ausgelassen feiern, ohne irgendwelche Vorgaben von der Schule. Denn die Schule ist vorbei. Ist nur meine Meinung dazu.

    Dann muss man halt die Zeugnisübergabe mindestens örtlich, ggf. auch terminlich trennen von der Abiparty. Erstere findet auf dem Schulgelände statt, ohne Eintrittsgelder (wofür neben dem Kollegium auch zahlreiche Familien dankbar sind meiner Erfahrung nach), dafür mit dem gesamten Kollegium. Zweitere entweder direkt im Anschluss oder am nächsten Tag oder an mehreren Tagen…

    Der erste Punkt, den du prüfen müsstest wäre, ob dein FH- Studium zu einem Zeitpunkt abgeschlossen wurde als der Studiengang bereits akkreditiert war als gleichwertig mit einem Universitätsabschluss. Andernfalls fallen voraussichtlich alle Direkt- und Seiteneinstiegsprogramme in BW mangels passender formaler Qualifikation heraus.

    Als nächsten Schritt könntest du dann prüfen, ob du die formalen Voraussetzungen erfüllst für das Fachlehrerprogramm.

    Fällt auch das heraus bleibt zumindest in BW nur noch der Weg über ein Nachstudium, um dich richtig zu qualifizieren für den Beruf.

    Unabhängig von den Seiteneinstiegsoptionen solltest du dir aber zunächst einmal Gedanken machen zu der Schulart, an der du gerne tätig werden würdest. Auch ein Praktikum wäre sinnvoll, um deinen Berufswahlwechsel prüfen zu können durch einen zeitlich befristeten Rollenwechsel. Überleg dir in dem Zusammenhang auch, ob es tatsächlich der klassische Schuldienst werden soll/ muss und wenn ja, warum oder ob unter Umständen auch der Wechsel an eine Polizeischule/ Hochschule der Polizei als Lehrkraft dich interessieren könnte. Ein Onkel von mir ist den Weg gegangen und war sehr glücklich damit, da er so sein Expertenwissen als Polizist gewinnbringend einbringen konnte in den neuen Arbeitsschwerpunkt.

    Klingt nach einem sehr anständigen Kardiologen. Als ich noch Privatpatientin war habe ich sehr bewusst Ärztinnen und Ärzte bevorzugt, die keine Extrawürste braten für Privatpatienten, da ich das für unsozial erachte und manchen Extrawurst- Arzt direkt nach der ersten Behandlung fallen gelassen eben wegen der Extrawürste, um die ich nie gebeten habe. Ich habe auch sehr bewusst registriert, in welchen Praxen mein Kassenwechsel in die GKV Ende 20 keine Rolle gespielt hat oder wer anständig damit umzugehen wusste, als ich plötzlich über das Versorgungsamt lief als Schwerbeschädigte und wer in Unkenntnis des Prozederes mir erst einmal die Behandlung ohne Vorauszahlung verweigern wollte (obwohl das tatsächlich an manchen Stellen bedeutet, dass ich besser versorgt bin als über die GKV, da zahlreiche Hilfsmittel zuzahlungsfrei sind oder höher bezuschusst werden und alle OEG- relevanten Erkrankungen komplett kostenfrei therapiert werden).

    Neues Thema starten, aussagekräftig benennen, also „suche“ oder „biete“/ „verkaufe“ inkludieren im Titel (Suche:… / Verkaufe:…), alle erforderlichen Informationen in den Startbeitrag schreiben, einstellen, fertig.

    Über die deutsche Rentenversicherung kommt man zuweilen auch recht problemlos zu einer Reha. Vorteil, wenn man keine Beamtin ist. Ein Bekannter war jetzt im Abstand von 4 Jahren schon 2mal zur Reha. Oft reichen gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Übergewicht u.ä. Der Arbeitgeber muss dem i.d.R. zustimmen. Zumindest außerhalb der Schule.

    Arbeitgeber haben nicht das Recht eine medizinisch erforderliche, durch KV oder auch RV bewilligte Reha zu verwehren, sondern sind arbeitsrechtlich dazu verpflichtet Arbeitnehmer für die Dauer der Reha von der Arbeit freizustellen bei Lohnfortzahlung gemäß Arbeitsrecht. Das „in der Regel“ kannst du also getrost streichen an der Stelle.

    Auch im Schuldienst gilt das für medizinisch erforderliche, genehmigte Rehabilitationsbehandlungen, denn auch Beamtinnen und Beamte- gleich ob in PKV oder GKV- können sich nicht rein willkürlich Behandlungstermine in Rehakliniken auswählen, sondern bekommen diese zugewiesen und/ oder benötigen Behandlungen akut, sprich außerhalb von Ferienterminen.

    Schau doch mal:

    Ich hatte dich gefragt. Ganz offensichtlich weiß ich nicht, was du meinst!!!! Deshalb ja meine Frage!

    Da nutzt mir kein blöder verwirrt Smiley und kein doofes Lachen etwas. Ich finde deine Reaktionen total überheblich gerade.

    Ich kenne die Nummer als Bereitschaftsnummer, habe sie auch schon für Familienmitglieder gewählt und hatte binnen Stunden einen Arzt im Wohnzimmer stehen. So funktioniert die also auch.

    Nachdem du dein Wissen über einen Notfallcode aber offensichtlich nicht rausrücken willst, behalte es eben für dich.

    S. Beitrag 81 von mir Kathie, da habe ich den Unterschied kurz dargestellt.

    Ein Freund ist Psychotherapeut mit Niederlassung. Der sagte zu mir ganz unzweideutig, dass PKV-Patienten, v.a. jene mit Beihilfe, die aufwendigsten sind. Er selber ist jedoch privat versichert. Warum? Weil es so für ihn am besten sei. Vielleicht nur anekdotische Evidenz, aber wer weiß...

    Die Frau meines Cousins ist in einem großen therapeutischen Gemeinschaftspraxiszentrum tätig. Auch wenn man dort nicht nach Kasse diskriminiert bei der Zuweisung der Behandlungsplätze, sondern es dort nur nach medizinischer Dringlichkeit geht, hat sie mir in der Vergangenheit mehrfach gesagt, dass es bei der therapeutischen Versorgung deutlich angenehmer sei Kassenpatienten wie mich zu behandeln, da die Abrechnung deutlich einfacher sei als sonst bei Lehrkräften bedingt durch das Konglomerat aus PKV und Beihilfe und es auch mehr Stunden gebe, die bezahlt würden. Nachdem das sich andere hier schon geschrieben und gehört haben, scheint das wohl in diesem Bereich doch repräsentativer zu sein, als solche Einzelberichte erst einmal vermuten lassen.

    Hautärzte sind dagegen, wie u.a. Schmidt geschrieben hat sehr schwierig für Kassenpatienten bei der Terminvergabe. Meine Nachbarin war letztes Jahr drei Wochen im KKH wegen einer schweren bakteriellen Infektion im Gesicht. Die Nachsorge sollte (und soll, da alle vier Wochen erforderlich) eigentlich komplett ambulant erfolgen. Obwohl das nun wirklich ein schwerwiegenderer Fall ist, hat sie teilweise nur Termine drei Monate später angeboten bekommen und muss deshalb immer wieder für Kontrolluntersuchungen oder Nachverordnungen von Medis ins KKH.

    Wie meinst du das genau? Die 116117 ist eine Telefonnummer, die in jeder Arztpraxis / Notaufnahme aushängt bzw im Internet leicht zu finden ist, selbst wenn man sie nicht kennt, und die jeder wählen kann, da braucht es keinen vom Hausarzt rausgerückten Code.

    Ohne Notfallcode gibt es darüber aber keine rasante Notfallvermittlung. Das kann dann je nach Fachärztemangel in der Region auch Monate dauern mit der 116117, während es mit dem Notfallcode üblicherweise binnen vier Wochen einen Termin gibt (meist deutlich schneller, da die Ärzte die Notfallcodes nicht wie Kamelle an Karneval raushauen).

    Ich bin gesetzlich versichert und so eng es sonst auch schnell mal wird bei den Facharztterminen, mit Notfallcode über die 116117 geht das immer ratzfatz. Muss es auch in solchen Fällen. Dafür muss dann aber halt auch unter Umständen längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen oder sich nach Abschluss der Akutbehandlung einen neuen Facharzt für längerfristig suchen. Beides habe ich bereits erlebt (für die Therapie fahre ich länger, werde aber auch langfristig behandelt; der Pulmologe, zu dem ich für eine Akutbehandlung letztes Jahr gekommen bin nimmt keine Neupatienten, die nicht ins Schlaflabor- sein Arbeitsschwerpunkt- müssen auf, ergo muss ich da jetzt eine andere Lösung finden).

    Die gesetzliche Versicherung hat genau wie die private Versicherung ihre speziellen Tücken, die 116117 funktioniert aber sehr zuverlässig.

    Therapie ist hier im Umkreis ausgeschlossen, alles voll. Das bekomme ich aktuell bei einem Freund mit. Seine einzige Möglichkeit ist die Einweisung in eine Klinik.

    Dann ist der Therapieplatz halt etwas weiter weg, das ist es allemal wert Hilfe zu erhalten. Ich hatte vier Jahre lang einen Therapieplatz 300km entfernt, weil es nicht anders möglich war. Inzwischen habe ich einen Therapieplatz 100km entfernt. Ist auch nicht optimal, geht aber alles und wenn es mal ganz eng wird, dann ändere ich das Therapiegespräch von „Präsenz“ auf „Telemedizin“, das spart mir die Fahrtzeit.

    Zitat

    Selbst wenn ich mich 2 Wochen krankschreiben lassen würde nach den Ferien: Wie werden z. B. meine 10 er auf die ZP 10 vorbereitet? Wer kümmert sich um meine anderen Deutschlerngruppen?

    Ich müsste Vertretungsaufgaben stellen und kontrollieren. Das ist mehr Stress als selbst zu unterrichten.

    Wenn du krankgeschrieben bist, dann kümmerst du dich NUR um dich, nicht um deine Klassen, Vertretungen, etc. Das ist dann deutlich weniger Stress und so sollte es auch sein.

    Zitat

    Zudem habe ich die Sorge, welche Konsequenzen eine Krankmeldung für mich hätte. Auch in Bezug auf meine FS, die meine Mail an die Oberstufenkoordination gelesen hat. Zudem lässt sich die Mail der Oberstufenkoordination an die FS (die Frage, wer freiwillig für mich einspringen würde), so lesen, als wäre ich einfach unwillig, am 2. Tag zu prüfen.

    Wenn deine KuK in der Fachschaft anständige Menschen sind, dann wünschen sie dir gute Besserung und eine schnelle Genesung, wenn du krankgeschrieben bist. Alles andere wäre ein Hinweis darauf, dass du schnellstmöglich eine andere Schule suchen solltest. Was die Mail deiner Oberstufenkoordination anbelangt solltest du meines Erachtens den PR hinzuziehen. Das ist schlicht nicht in Ordnung Mails anderer ohne Erlaubnis weiterzuleiten. Zusammen mit deiner Angst vor der Reaktion deiner Fachschaft wirft das für mich die Frage auf, wie gesund dein Arbeitsumfeld eigentlich ist und wie viel dein Herzrasen mit diesem „Grundrauschen“ zu tun hat.

    Zitat

    Wie sähe unter solchen Umständen eine Krankmeldung aus? Genau. Zu meinem Nachteil.

    Falsch, denn du kannst damit anfangen eine Krankmeldung genau wie deinen Genesungsweg aktiv zu gestalten, statt dich selbst zu lähmen, indem du dir einredest, dass es nur schlimmer werden würde, wenn du ganz offiziell „nicht funktionieren“ würdest qua echter Krankschreibung, also samt „ich nehme mich komplett heraus aus dem Schulbetrieb, weil mein Körper und mein Geist diese Auszeit zur Genesung zwingend benötigen.

    Du bist es wert gesünder/ gesund werden zu dürfen. Zuallererst musst du dir das jedoch selbst erlauben und selbst wert sein.

    Mir wird immer mehr klar, dass meine Gesundheit wichtiger ist als mein Wunsch, verbeamtet zu werden. Warum? Ich habe seit Monaten Herzrasen. Ich liege im

    Bett / auf der Couch und höre im Ohr meinen Puls (wenn das überhaupt möglich ist) und habe das Gefühl, dass mir mein Herz aus der Brust springt. Dies tritt immer nur im Kontext Schule auf. Nie wegen privater Dinge.

    Deswegen wollte ich bereits im Sep 24 zum

    Arzt, habe aber auch das gelassen. Bluthochdruck - Verbeamtung ausgeschlossen.

    Mir wird immer mehr bewusst, dass meine Gesundheit wichtiger sein muss als eine Verbeamtung. Ich muss diese für mich abhaken, damit ich mich endlich traue, gewisse Dinge beim Arzt anzusprechen.

    Du musst nicht die Verbeamtung direkt abhaken, sehr wohl aber sollte deine erste und oberste Priorität sein, dich gut um dich und deine gesundheitlichen Belange zu kümmern. Das ist wichtiger als Geld es je sein könnte. Wenn du dich gut um dich kümmerst, was mit erforderlichen Arztbesuchen, Diagnosen, Behandlungen beginnt, dann ist jede Diagnose ein Baustein deines Antrags auf einen GdB, der, wenn er positiv beschieden wird und- entweder infolge einer Gleichstellung oder weil er direkt bei 50 und höher liegt- die Basis dafür sein kann, dass du letztlich doch verbeamtet wirst/ werden kannst.

    Du bist die erste Priorität. Dass du das gerade erkennst ist toll. Alles weitere folgt. Lass dir die Zeit.

    Was das Herzrasen ausschließlich im Kontext Schule anbelangt: Das hatte ich im letzten Jahr ebenfalls. Der Zusammenhang zum Thema Schule war mir monatelang nicht klar. Ich dachte, es läge an meinen Übergewicht, habe also viel abgenommen, was einige gesundheitliche Probleme verschwinden hat lassen (kleiner Tipp: antientzündliche Ernährung hat zumindest meine Lipödem- Schmerzen deutlich reduziert), das Herzrasen blieb aber und wurde immer schlimmer, auch als ich den begleitenden Bluthochdruck längst wieder im Griff hatte. Irgendwann hatte ich dann mehrmals täglich sehr schmerzhaftes Herzstechen zusätzlich, mein Ruhepuls lag konstant über 120 und ich war komplett kurzatmig in der Folge. Das ging so lange weiter, bis ich körperlich zusammengebrochen bin und mich herausnehmen musste aus der Schule.

    Durch diesen Zwangsabstand habe ich erst realisiert, dass jeder Kontakt mit der Schule massive Angstattacken und Stresssymptome ausgelöst hat, die sich derart äußerten. Je länger die Pause (Krankschreibung) dauerte, desto mehr normalisierte mein Ruhepuls sich, nur um dann umso spürbarer wieder zu eskalieren bei Kontakten mit der Arbeitsstelle. Also habe ich auch diese letzten Kontakte soweit möglich komplett abgestellt, mich wirklich aus allem herausgenommen (habe in der Zeit dann auch erst richtig verstanden, warum die Arbeit mich so krank gemacht hat) und habe inzwischen- auch wenn ich noch immer nicht wieder normalgewichtig bin (was nicht nur, aber auch am Lipödem liegt)- wieder einen völlig normalen Ruhepuls von 50-70.

    Was ich dir damit sagen möchte: Nimm das ernst, was dein Körper dir an der Stelle und mit dieser Symptomatik sagen möchte. Wenn Schule dich aktuell krank macht, dann erlaube dir über eine Krankschreibung die offenbar dringend gebotene Auszeit, um überhaupt erst einmal verstehen zu können, was dich so stresst bei der Arbeit und was du tatsächlich benötigst, um deinen Beruf (wieder) gesund ausüben zu können.

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