Ja, bitte mach das unbedingt und schick ihn dann am besten an Greta Thunberg- persönlich. Die wird unseren kleinen Schwamm zu sinnvollen Höchstleistungen motivieren. Alternativ heb' ihn auf und verkauf geraspelten Schwamm beim nächsten E-Schulbasar als Hefeersatz.
Beiträge von CDL
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Oh Gooooooooott, der Schwamm ist weg.
Gute Nachricht : Die Rettung der Weltmeere und des Klimas könnten somit doch noch glücken, der Schwamm könnte das richten 

- oder dafür sorgen, dass der Planet explodiert.
WIE KONNTEST DU NUR?!? 


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Ich habe einen neuen Tafelschwamm bekommen - der alte wurde nach geschätzten hundert Jahren ersetzt! Liegt das jetzt an Corona???
Auf jeden Fall!! Da hat jemand bei euch mitbekommen, was die omnipotenten kleinen Scheißerchen alles können (je oller, je doller) und sich das Kerlchen ratzfatz weggehamstert. Der Neue muss erst noch ein Jahrzehnt eingearbeitet werden bis zur maximalen Omnipotenz.
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Nö, das las sich gar nicht nach Geschwafel, aber ich verstehe, dass du nicht zu konkret werden möchtest und sich das dadurch aus deiner Perspektive eher unbefriedigend und zu ungenau lesen kann.
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In BW ist Französisch an der Sek.I Mangelfach (ist ja auch eins meiner Fächer). Bilinguale Angebote haben einige Realschulen in BW (an so einer bin ich auch), allerdings nur sehr selten mit Französisch und deutlich häufiger mit Englisch. Die Bili-Ausbildung erhöht deine Einstellungschancen, weil nach aktuellem Stand 10% der Planstellen für Bewerber mit Mangelfächern (wie Frazösisch) vorgehalten werden und weitere 10% der Stellen für Bewerber mit relevanten Zusatzqualifiktaionen (wie Bili) oder bestimmten Berufserfahrungen (da könntest du ebenfalls prüfen, ob du darunter fällst). Französisch und Bili sind insofenr also durchaus beide sinnvoll, Bili dann aber unter Umständen eher mit Englisch, als mit Franz. Die Bili-Ausbildung musst du nicht unbedingt schon im Studum absolvieren, sondern kannst diese aktuell auch noch im Ref als Zusatzqualifikation abschließen (der Aufwand im Ref ist für die Anwärter mit und ohne Bili-Studium identisch, im Studium unterscheidet dieser sich aber- einfach prüfen, was dir für dich zielführender erscheint). Drei Fächer sind durchaus sinnvoll für die spätere Schulpraxis. Geschichte dürfte allerdings deutlich überlaufener sein, als Politik, insofern eher Politik als Bonusfach ergänzen. Letztlich werden aber beide Fächer an der Sek.I im Zweifelsfall fachfremd unterrichtet. Dennoch wird es sicherlich auch noch in ein paar Jahren Schulen im ländlichen Raum geben, die dankbar wären endlich auch mal eine tatsächlich grundständig ausgebildete Lehrkraft in in Politik zu erhalten (das wird echt von so ziemlich allen Fachbereichen unterrichtet), die dazu noch gleich zwei Hauptfächer mitbringt, ein Bili-Angebot aufbauen kann und als neue Allzweckwaffe taugt.

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Hallo ihr, vielen Dank schon mal für eure Antworten!
Ich habe Chemie studiert und würde CH/Physik/Bio unterrichten. Englisch und Mathe traue ich mir zum Beispiel auch zu, habe ich auch im kleinen Rahmen schon gemacht, aber das würde dann wohl eher als "fachfremd" laufen, und ich weiß nicht, kann man sich gleich bei der Bewerbung schon auf fachfremden Unterricht stützen? Das müsste sich vorerst sicher auf die kleineren Klassen beschränken, aber ich hätte dazu ehrlich gesagt noch mehr Lust als auf Physik.
Ich möchte ans Gymnasium. Alternativ geht wahrscheinlich auch Berufsschule.
Also ich höre jetzt raus, dass ohne ein Ref das Gehalt immer sehr klein bleibt?
Was sind denn die Altersgrenzen für Ref und Verbeamtung?
Berufsbegleitendes Ref sollte heißen, dass ich im Grunde schon arbeiten will (also Lehrer-Status, meinetwegen Vertretungslehrer) (Finanzen machen es nötig) und zeitgleich gern die Seminare besuchen würde, um mich auch gut zu wappnen. Gibt es solche Möglichkeiten nicht?
Schau dir mal die Links an, die ich im ersten Post zu Direkt- und Seiteneinstieg eingestellt habe. Dort findest du weitere Informationen zu Fächern und Co. Für die beruflichen Schulen gilt mit Chemiemaster eine Grenznote von 2,5, um für den Seiteneinstieg zugelassenw erden zu können. Zusätzlich müssen im Erstfach mindestens 92 Leistungspunkte (ECTS) erbracht worden sein, für ein nicht-affines Zweitfach mindestens 63 LP und für ein affines Zweitfach mindestens 45-55 LP. Darüber hinaus wird eine auf die berufliche Fachrichtung bezogene fachpraktische Tätigkeit von 52 Wochen vorausgesetzt. (vgl.: https://lehrer-online-bw.de/site/pbs-bw-ne…tieg%202021.pdf )
Für berufliche Schulen gilt zusätzlich:
Nur in begründeten Ausnahmen kann bei punktuellem Bedarf auch in anderen Fachrichtungen eine Stelle für den Seiteneinstieg an
einer einzelnen Schule ausgeschrieben werden. Solche Ausschreibungen werden zeitlich begrenzt im Menüpunkt Sonstige Stellenangebote veröffentlicht.
Für den Seiteneinstieg am Gymnasium scheinen aktuell nur Physik und INformatik frei gegeben zu sein. (vgl.: https://lehrer-online-bw.de/site/pbs-bw-ne…20Gymnasium.pdf). Damit wäre das Gymnasium zumindest in BW raus (es geht um einen Masterabschluss in Physik oder Informatik, nicht darum, ob man ggf. auch Kurse in einem der Fächer im Rahmen eines anderen Studiums belegt hat).
Im Sek.I-Bereich erfolgt die Gewinnung zusätzlicher Lehrkräfte aktuell nur noch aus dem großzügigen Angebot gymnasialer Absolventen, die dort nicht versorgt werden können, sprich aus Anwärtern mit 1.Staatsexamen bzw. Lehramtsmaster.
Telefonier dich ggf. nochmal bei den RPs durch, aber so wie ich das sehe, ich der Weg mit Chemie in BW nur an die beruflichen Schulen offen, solltest du die Bedingungen dafür erfüllen. Andere Bundesländer sind noch etwas verzweifelter am Suchen als wir hier in BW, so dass zumindest die Sek.I in vielen anderen BL auch eine Option wäre, Gymnasium weiß ich nicht, ob irgendwo Chemie Mangelfach ist und somit für dne Seiteneinstieg am Gymnasium geöffnet ist.
Ja, ohne Ref wird dein Gehalt immer kleiner bleiben, als es müsste, weil du eben nicht ausreichend ausgebildet bist für eine bessere bezahlung (und mit der Ausbildung erkennen wirst, dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob man Fächer beispielsweise als Nachhilfefach anbietet oder tatsächlich guten, lerneffizienten, bildungsplankonformen, motivierenden (etc.) Unterricht in einem Fach anbietet, weshalb fachfremder Unterricht nicht mal eben in allen Fächern angeboten werden kann, die einem halt Spaß machen und einen privat begeistern.

Verbeamtet werden kann man in BW im Regelfall bis zum vollendeten 42. Lebensjahr wenn mich nicht alles täuscht. Durch Wehrdienst/Zivildienst, Pflegezeiten von Angehörigen oder auch Erziehungszeiten von Kindern (Elternzeit) kann diese Grenze aber um die Dauer des Wehrdienstes/Zivildienstes bzw. in den anderen Fällen um bis zu zwei Jahre nach hinten geschoben werden.
Im Ref hast du ja nicht nur Kurse am Seminar, sondern unterrichtest auch bereits. Du erhältst auch bereits Anwärterbezüge (die lagen zuletzt um die 1350€ monatlich (netto) bei mir (rund 1530€ brutto in A13 im gehobenen Dienst, rund 1560€ brutto im höheren Dienst). Falls ud also davon ausgegangen bist unbezahlt am Seminar ausgebildet zu werden: Dies ist nicht der Fall. Oder ging es dir darum, dass dir die Anwärterbezüge nicht ausreichen würden und du deshalb noch zusätzlich etwas verdienen wollen würdest/müsstest? (Du merkst, zielscharf zu erfragen was man wissen möchte ist gar nicht so leicht und gehört doch zum Alltagsgeschäft von Lehrkräften. Das fällt schon nicht ganz leicht im eigenen Fach mit entsprechender Expertise, wird aber fachfremd umso schwerer.)
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In BW ist der Seiteneinstieg mit Ref zwar die Regelvariante @MrJules, bei einzelnen Fächern (ich glaube allerdings, diese betreffen nur die BBS, müsste ich aber nochmal nachschauen), gibt es aber auch den Direkteinstieg mit berufbegleitender Qualifikation.
Informationen zum Seiteneinstieg in BW findest du hier.
Informationen zum Direkteinstieg in BW findest du hier.
Alles anzeigenHallo!
1. Ich möchte mit meinem Master Lehrer werden und habe viele Unklarheiten dazu im Kopf. Ich versuche mal einen Anfang zu finden:
2. Unter welchen Umständen kann man das Referendariat (vorzugsweise in BaWü) berufsbegleitend machen? Geht das auch mit weniger als vollem Deputat und als direkt angestellter Lehrer (über die Schule beworben)? Ich muss Geld verdienen, aber eine etwas sanftere Eingewöhnung in das Arbeitspensum wäre aus privaten Gründen auch ganz gut. Nicht gleich 120 %.
3. Gibt es andere Möglichkeiten, berufsbegleitend Didaktik und... ich nenne es mal laienhaft "Krisenmanagement" zu lernen? Ich weiß, dass im Studium oft wenig dazu gelernt wird und auch "richtige" Lehrer das erst in der Praxis im Ref lernen. Daher möchte ich es wagen, mit einer Klasse zurechtzukommen, habe aber auch Respekt davor und weiß nicht genau, welche Maßnahmen (am besten gestaffelt) dem Lehrer da zur Verfügung stehen. Informiert die Schule ausreichend über ihre Richtlinien?
4.Wenn ich als Vertretungslehrer oder angestellter Lehrer beginne, verbaue ich mir damit die Chance, später noch ein Referendariat zu machen oder verbeamtet zu werden, oder könnte das trotzdem noch klappen? Falls die Vergütung ohne Ref und Verbeamtung dauerhaft schlecht ist, würde ich diese Dinge später gerne anstreben.
Es wäre großartig, wenn ihr mir Tipps dazu geben könnt!
1. Welche Schulform strebst du an? Welche Fächer? Was für einen Master hast du gemacht?
2. Es gibt in BW inzwischen
aufauch das Referendariat in Teilzeit. Dieses ist aber an sehr enge Bedingungen geknüpft, wie die Pflege naher Angehöriger, die Betreuung kleiner Kinder oder eine nachgewiesene Schwerbehinderung. Was genau meinst du damit, dass du das Ref berufsbegleitend machen möchtest? Würdest du gerne neben dem Referendariat noch in einem anderen Beruf eine Arbeitsstelle wahrnehmen? Falls ja: Nebenbeschäftigungen sind zum einen kein Grund für ein Ref in Teilzeit und zum anderen genehmigungsbedürftig. Deine Hauptaufgabe im Vorbereitungsdienst ist der Vorbereitungsdienst, das muss sich auch in den Arbeitsstunden ausdrücken. Falls das für dich relevant wäre, bitte nochmal genauer nachfragen. Was genau meinst du mit "direkt angestellter Lehrer (über die Schule beworben)"? Für mich liest sich das nach dem Seiteneinstiegsmodell von NRW.3. Beim Ref in BW (egal ob über Seiteneinstieg oder nach einem Lehramtsstudium) hast du zum einen am Seminar Veranstaltungen in Schulrecht, um den grundlegenden rechtlichen Rahmen deines Handelns zu erlernen. Zusätzlich hast du an deiner Ausbildungsschule Schulkunde (beim SL) und kannst Fragen zu einem möglicherweise vorhandenen Schulcurriculum oder sonsigen relevanten Schulstrukturen natürlich auch mit deinen Mentoren oder deinen KuK an der Schule besprechen. Schulen informieren einen durchaus, man muss aber auch aktiv nachfragen.
Auch der Umgang mit Unterrichtsstörungen oder Klassenführung sind Themen an Seminar und Schule im Ref. Zusätzlich kannst du Angebote deiner Gewerkschaft nutzen und - insbesondere nach dem Ref- an Fortbildungsangeboten des Landes teilnehmen zu für dich relevanten Bereichen. "Richtiger" Lehrer ist man auch, wenn man über den Seiteneinstieg in BW kommt. Was du dafür an grundständigem Rüstzeug brauchst lernst du wie grundständig studierte Lehrämtler im Ref (ein Cousin von mir hat den Seiteneinstieg in BW gemacht, der ist natürlich genauso "richtiger" Lehrer, wie ich es bin).4. Vertretungslehrkräfte sind immer nur befristet angestellt. Damit verbaust du dir den Weg ins Ref nicht, gewöhnst dir aber im worst case "Marotten" und didaktische Fehler an, die du dir später im Ref mühselig abgewöhnen musst, um deine Lehrproben bestehen zu können. Wenn das Ref das Ziel ist, solltest du das auch tatsächlich angehen. Eine Verbeamtung ist zwar nicht das ultimative Berufsziel als Lehrkraft (hoffe ich zumindest), ist aber natürlich u.a. von Altersgrenzen abhängig, die einzuhalten schwerer werden kann, wenn du vorher noch einige Jahre lang als KV-Kraft in befristeten Stellen rumkrebst. Mit dem abgeschlossenen Ref steigt ganz nebenbei auch die Bezahlung, die als ungelernter Nichterfüller ohne Ref im KV-Vertrag nicht ganz so rosig ist. Gerade, wenn die Finanzierung dir Sorgen bereitet, würde ich dir von diesem Umweg umso deutlicher abraten wollen (den ich auch sonst nicht für zielführend bzw. hilfreich erachte).
Falls ich etwas übersehen habe, frag nochmal gezielt nach, ansonsten wäre es hilfreich,wenn du ein paar konkretere Informationen nachreichen würdest.
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Ich würde als Risikopatient die Schüler darum beten, dass in meinem Unterricht die Maske getragen wird, so schwer kann das ja nicht zu verstehen sein. Oder bin ich zu naiv, weil ich mit älteren Schülern arbeite?
Kommt vermutlich auf die Schülerschaft und das Verhältnis zu der jeweiligen Klasse an. Prinzipiell halte ich es aber nicht für naiv zu vermuten, dass das auf diesem Weg klappen kann.
Ich würde Angehörigen von Risikogruppen dennoch immer nur zur FFP2-Maske raten (werde ich ja auch nutzen). Alles andere wäre mir persönlich deutlich zu unsicher in der Präsenz und nimmt unter Umständen etwas Druck heraus (aus meiner Formulierung, weil meine persönliche "Not" sich nicht Ausdruck verleiht), wenn man dennoch im Hinblick auf bestimmte Methoden oder SuS die der Risikogruppe angehören (und womöglich kein Geld für FFP2-Masken haben) um die Mitwirkung der Klasse bittet, damit es vielleicht nicht nur frontal bleiben muss und damit eben auch solche SuS am Präsenzunterricht teilnehmen können.Ich mache mir tatsächlich um mich selbst deutlich weniger Gedanken, als um meine SuS, wenn diese eng auf eng sitzen müssen ohne FFP2-Masken und bei je nach Raum nur unzureichenden Belüftungsmöglichkeiten. Ich kann mir die FFP2-Masken von meinem Gehalt leisten, die Mehrheit meiner SuS wird das nicht können, selbst wenn sie darauf angewiesen wären, um möglichst angstfrei am Präsenzunterricht teilnehmen zu können.
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Wenn wir von Rechenaufgaben reden, sind wir ja bei Anforderungsgrad I, oder? Da würde ich es natürlich einmal von der konkreten Lerngruppe abhängig machen, andererseits auch von den allgemeinen Erwartungen an die Schulform, sprich weniger reine Reproduktion im Gymnasium als in der Realschule, weniger reine Reproduktion im Leistungs- als im Grundkurs. Für die Schwachen aber Willigen könnte man im Schulbuch ein paar reine Rechenaufgaben reservieren, die sie als Übung zuhause lösen können.
Ich hab ja irgendwie den Verdacht, dass wenn du als GS-Lehrkraft mit Mathe hier
versuchstkonkrete, gymnasialspezifische Fragen zu konkreten Unterrichtsumsetzungen (am Gymnasium und aus der eigenen Lehrerfahrung heraus) zu beantworten suchst, das nur unwesentlich hilfreicher ist, als wenn ich als Sek.I-Lehrkraft ohne Mathe mich äußern würde. Zumindest den Tipp von dir hätte ich jedenfalls auch noch zusammenzimmern können., weil der so schön allgemeingültig ist.
(Ist nicht böse gemeint Lehramtsstudent.
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Ich habe gestern abend noch gelesen, was du geschrieben hattest Kris24 ehe du nochmal editiert hattest. Danke schonmal für diesen ersten Einblick. Nachdem du das jetzt wieder rausgenommen hast, möchte ich jetzt inhaltlich nicht weiter darauf eingehen, außer, dass ich dir mit dem, was du am Ende geschrieben hattest recht gebe, das wäre sicherlich eine dringende und wichtige Ergänzung zu den Lernbrücken, die nur den Tropfen auf dem heißen Stein darstellen bei den ganz engen Fällen.
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Ich habe heute morgen ein bisschen gesucht, nach einer entsprechenden Quelle Reyrey . Ich habe die von dir angegebene Aussage nur auf einer Seite gefunden, die sich allgemein zu Beamten und Elternzeit äußert, wo es spezifisch um Schuldienst ging (z.B. beim VBE oder auch beim Schulamt Freiburg) wird immer nur darauf verwiesen, dass die Elternzeit sich ähnlich wie Pflegezeiten bis zu zwei Jahren auf die Probezeit auswirken kann, dies aber keine rechtlich verbindliche Auskunft darstelle und man sich für genauere Informationen z.B. an die Rechtsberatung seiner Gewerkschaft wenden solle. Kann-Regelung ist nicht Muss-Regelung, insofern müsstest du wohl wirklich einfach noch einmal deinen persönlichen Hintergrund mit deiner Gewerkschaft klären, um hier zu erfahren, welche Einzelkonstellationen zur Anwendung dieser Kann-Regelung führen würden.
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Noch so ein "Versehen" und der grüne Moderator verwarnt dich, pass bloß auf.


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Wenn du magst, erzähl gerne mal, wie es läuft bei dir Kris. Ich bin angesichts meiner recht ungeeigneten Fächer gar nicht erst angefragt worden, so dass mir im Moment der Einblick fehlt. Bin auch gespannt, was die KuK an meiner neuen Schule darüber berichten werden bei der ersten DB.
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<Off-Topic >
Noch 100 Beiträge, dann ist dieser Thread fünfstellig.
Ich glaube, ich drucke ihn mir mal aus und mache ein Buch daraus.

Es gibt tatsächlich OT in diesem Thread. Kann ich ja kaum glauben, wo es sonst so zielscharf und immer nur sachlich bleibt.

(...) Das kostet bei uns sowas wie 10000 CHF Busse.
Jetzt darfst du genau einmal raten, was ich im ersten Moment gelesen habe, ehe ich mir die Schweizer Tastatur vergegenwärtigt habe...
10.000 Busse als Strafe zu zahlen wären aber auch wirklich verdammt hart, im Vergleich dazu ist die Buße ja beinahe ein Klacks. 
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Vielleicht stellt das Land euch intravenöse Ernährung?
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SSW finde ich auch nicht weiter problematisch. Das ist ja ein eigenes Kürzel, das unmissverständlich für "Schwangerschaftswoche" steht. Stimmt, das ist naheliegend, dann die Schwangerschaft selbst nur um das -w verkürzt abzukürzen. Danke für die Einordnung, die mir nicht bewusst war. Nachdem dieses Kürzel aber eben schon sehr stark anders besetzt ist, lohnt es sich glaube ich in dem Fall das Wörtchen "Schwangerschaft" auszuschreiben.

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