10 Stück. Ich räume häufiger auf als einmal im Jahr 😉
Beiträge von Lehrerin2007
-
-
Oder ist bei euch die Inzidenz noch immer so hoch?
Nee, aber sie steigt wieder 🙄
Ich habe mich auch falsch ausgedrückt: Das mit dem offiziell... dürfen sich treffen bezog sich auf ein dienstliches Treffen / eine Feier, also nicht privat. Privat zählen z.B. Geimpfte gar nicht, nur nicht-geimpfte werden gezählt. Die möglich Anzahl weiß ich jetzt aber gar nicht.
-
krankhafte Schüchternheit
Wie kommst du überhaupt darauf, dass deine Schüchternheit "krankhaft" ist? Wann ist Schüchternheit krankhaft?
-
aber unser Personalfest in zwei Wochen geht
Unseres geht auch, wird allerdings als private Veranstaltung außerhalb des Schulgeländes geplant. Offiziell dürfen nur x (ich weiß nicht mehr genau, wie viele) teilnehmen, was für ein Personalfest zu wenig ist (10 oder so).
-
Vollversammlungen des Gesamtkollegiums sind in Bayern laut dem aktuellen Rahmenhygieneplan nicht zulässig.
Unsere letzte Lehrerkonferenz ist bisher in Präsenz geplant... ich bin gespannt!
-
Schüchternheit und nicht vorhandes Präsentationstalent
Hatte ich in der Schule auch. Bin rausgewachsen

-
keine Masken mehr
Die kommen garantiert wieder.
-
Ich lasse meine Kinder auch testen, wenn sie Erkältungserscheinungen haben, allein schon wegen der Schule (auch wenn aktuell die Regeln da nicht so streng sind, also kein Test nötig, wenn das Kind nur Schnupfen hat). Das war seit Beginn der Pandemie ca. 3x der Fall (bei Kind 2), bei Kind 1 war es 1x der Fall.
-
Ich denke, dabei geht es eher darum, wie gut der Körper mit der Infektion fertig wird. Ich habe gelesen, dass schon regelmäßiges Spazierengehen die Lunge trainiert und helfen kann, mit der Infektion besser fertig zu werden.
Drum herum kommen wird man auf lange Sicht nicht, denke ich, egal wie gut oder schlecht das Immunsystem ist.
-
„Gangnam Style“ gilt in Seoul als potentielle Corona-Gefahr
-
Ja, die Berufswahl fand wahrscheinlich bei annähernd 100% der User:innen dieses Forums vor der Corona-Pandemie statt.
Echt jetzt?
Der zeitliche Abstand zwischen der ursprünglichen Wahl und der aktuellen Situation ändert aber nichts daran, dass du dir den Beruf frei ausgesucht hast und auch aktuell nach wie vor die Wahl hättest, dich beruflich anders zu orientieren
Darum ging es nicht! Es ging darum, dass das Ethikrat-Mitglied es als Begründung hernimmt für eine Impfpflicht, nach dem Motto, dass man das ja quasi vorher hätte wissen können und sozusagen mit einer Impfpflicht hätte rechnen können (vereinfacht ausgedrückt).
es geht nicht um die Berufsentscheidung, die man irgendwann getroffen hat,
Na ja, doch. So interpretiere ich die Aussage, die ich ursprünglich zitiert habe.
Genauso, wie vorher von einigen gesagt wurde, Lehrkräfte sind doch gar nicht mehr gefährdet als Kassierer etc., könnte man jetzt umgekehrt argumentieren, wenn es um eine Impfpflicht ginge (von der ich nicht glaube, dass sie kommt).
-
Wer sich aus freier Berufswahl
Die fand bei mir anno 1998 oder so statt.
aktuell ist die Situation eben leider noch so, dass sich Kinder unter 12 Jahren nicht vor einer Infektion schützen können
Du sagst es, aktuell. Das ist für mich eben der Widerspruch, wenn man das als Begründung für eine Impfpflicht für Lehrkräfte nennt.
weshalb sein Ansatz "vulnerabel" (bezogen auf SARS-CoV-2)
Sars-Cov-2 gibt es seit 2019 (beim Menschen). Dazwischen liegen in meinem Fall 21 Jahre (zwischen bewusster Berufswahl und nun vulnerabler Gruppe der Kinder). Das kann also allein kein Grund für eine Impfpflicht darstellen, dass ich mich ja frei dafür entschieden habe. Dieser Ansatz ist einfach Unsinn.
-
Ich fand die Begründung des Ethikrat-Mitglieds für die Impfpflicht von Lehrkräften komisch: "Wer sich aus freier Berufswahl in eine Gruppe vulnerabler Personen hineinbegibt, trägt eben besondere berufsbezogene Verantwortung". Wieso vulnerable Gruppe? Das klingt auch so, als hätte man ja schon bei der Berufswahl wissen sollen, dass irgendwann eine Pandemie kommt, wo es für Kinder nicht gleich einen Impfstoff gibt.
Genauso gab es Experten (ich glaube, auch der Stiko-Chef), die bevorzugte Impfungen für Lehrkräfte für nicht nötig hielten, als es noch nicht so viel Impfstoff gab. Ich fühle mich bei solchen Aussagen ehrlich gesagt veräppelt.
ich bin grundsätzlich gegen eine Impfpflicht, schon gar nicht nur für bestimmte Berufsgruppen.
Wenn man eine Impfpflicht für Lehrkräfte einführt, müsste man logischerweise auch eine für die Eltern einführen, sonst fände ich das ziemlich absurd.
(Ich bin geimpft.)
-
Beim Autofahren muss man theoretische und praktische Kenntnisse nachweisen. Da sehe ich bei einem Impfausweis keine Parallele.
Aber dein Immunsystem weist theoretische / praktische Kenntnisse auf nach einer Immunisierung durch die Impfung!
-
Also bei dem Urlaub, den wir planen, haben wir alle deutlich wenige Kontakte als im Alltag (3 von uns 4 in der Schule...). Da sehe ich persönlich überhaupt kein Problem, egal, ob jetzt im Inland oder Ausland. Wir werden nur zu viert sein, drinnen sowieso, wir fahren im eigenen PKW und lassen uns gern vor Schulstart testen, auch mehrfach, wenn es so sein soll. Egoismus ist für mich etwas anderes.
-
Im Nachhinein, fandest du das gut oder würdest du dir für deine Kinder heute eine andere Herangehensweise wünschen, Lehrerin2007?
Ich sagte ja, ich weiß nicht mehr, ob meine Eltern informiert wurden. Ich glaube auch, es ging nur um eine Auffrischungsimpfung.
Klar, grundsätzlich wüsste ich als Elternteil schon Bescheid, hätte aber auch nichts dagegen, wenn die Schulen die Auffrischungen übernehmen würden, dann spar ich mir den Termin

-
warum sie nicht einfach mal fragen?
Das habe ich getan. Das hat in meinem Fall (Oma, 90 J.) zu folgender Antwort geführt: Ach, um mich ist es doch auch nicht mehr schade, ich bin so alt, da ist es jetzt auch egal, ob ich Corona bekomme...
Hat mir persönlich jetzt nicht weitergeholfen. Ich wollte definitiv nicht diejenige sein (oder meine Kinder), die das Virus bei ihr einschleppen.
Mittlerweile ist sie zum Glück doch geimpft, ihrer überzeugenden Ärztin sei Dank.
-
Ich wurde in der Schule gegen so ziemlich alles geimpft
Ich auch. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Eltern davor gefragt wurden (aber ich weiß es natürlich nicht).
-
RICHTIGE Gestaltungsmöglichkeiten hat man ja auch nicht, wie in einer vergleichbaren Führungsposition woanders, sondern darf nur in einem engen Raum die Order von oben nach unten treten
Genau. Den Satz: "Wir müssen das leider (so) machen." habe ich schon allzu oft gehört in meinem Dasein als Lehrerin.
-
Ich kann es mir deshalb nicht vorstellen, weil ich immer unterrichten wollte. Das ist bis heute so geblieben und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das wesentlich ändern wird. Unterrichten tut man als Schulleiter ja nur noch wenig...
Werbung