Beiträge von Palim

    Wir planen den Unterricht schon seit den Herbstferien so, dass wir den Plan sowohl im Präsenzunterricht, als auch als Arbeitsplan zu Hause durchziehen können.

    Es waren immer mal wieder Kinder in Quarantäne... und auch wir Lehrerinnen... das hat sich also schon bewährt.

    Ab Januar führen wir das also nur so weiter.

    Guter Plan!

    Ich finde, dass man manches nicht über die Distanz vermitteln kann, aber dann muss man es einbauen, wenn die Kinder doch da sind.

    Niedersachsen hat im letzten Rahmenhygieneplan auch neue Stufen eingebaut, die aber nur Verwirrung stiften.

    Auch Minister Tonne hat sich schon zum Unterricht nach den Ferien geäußert.

    Ich bin mal wieder hin und her gerissen, was meine Planungen für nach den Ferien betrifft.
    Wie geht ihr vor? Erstmal nix machen, bis man weiß was kommt, damit man nicht für die Tonne geplant hat?

    Die Minister treffen sich am 5.1. mit der Kanzlerin und noch kann keiner sagen, wie die Zahlen sich bis dahin verändern, erst Shopping, dann Schulschließung, dann die Mutation aus GB oder Südafrika oder sonstwo, danach Weihnachten, dann Silvester - mit oder ohne Feuerwerk, NDS debattiert und prozessiert noch ... und schwups ist auch schon der 5.1.

    ...und am Ende ...

    Nach dem Hin und Her der letzten Wochen können sich die Aussagen und Entscheidungen und Veröffentlichungen noch zig mal drehen

    Wobei ja eigentlich klar ist, dass NRW erst über Nacht informiert wird.

    Da hilft doch so eine schwammige Darstellung... es ist alles möglich, aber man kann hinterher behaupten, man habe alle rechtzeitig informiert.

    Gibt es da Unterschiede zwischen Schulen mit Fö-Schwerp. Lernen und Fö-Schwerp. Körperliche u. Motorische Entwicklung, etc.?

    "Lernen" kann, muss aber nicht, zieldifferente Beschulung bedeuten,

    bei "KME" geht es um anderes und nicht unbedingt um zieldifferente Beschulung. Da gibt es Nachteilsausgleiche oder Ersatzleistungen, aber diese SuS sind ja nicht im Lernen als solches eingeschränkt, es sei denn, es ist eine Kombination aus mehreren Unterstützungsbedarfen.

    Wobei das ja mein unterrichtsbegleitender Kurs ist, da kommt Struktur aus dem Unterricht.

    Tatsächlich habe auch ich die Möglichkeiten ohne Schulschließungen weiter eingesetzt, in der Hoffnung, dass sich mehr SchülerInnen dahin verirren und die Hilfen annehmen.

    So gab es Erläuterungen zu den Themen des Unterrichts, gezielt ausgewählt Erklärvideos und Übungen, die genutzt werden konnten,

    zudem auch Pins in Anton, die markieren, welche Inhalte passend um derzeitigen Unterricht sind und beim Üben helfen könnten.

    Zumeist habe ich es im Unterricht gezeigt, wo es ist und wie man dahin kommt, auch wird es auf dem Wochenplan benannt, damit es transparent ist.

    Einerseits sehe ich den Nutzen, den es haben könnte,

    andererseits sehe ich, dass die vielen Angebote schnell überfordern. Das wird auch von Eltern benannt.

    Während alle Welt gewohnt ist, am Fernseher zu zappen und umzuschalten, ist das am PC offenbar etwas anderes.

    Auch das bedarf noch der Anleitung und Übung.

    (Können wir bitte einführen, dass überall in der Pause Bücher vorgelesen werden? Ich find das ganz großartig. Hab mich ganz heimlich vor der geschlossenen Tür meiner Tochter platziert und zugehört :-))

    Mach doch,

    täglich 10 min unentgeltliche Mehrarbeit,

    dafür aber viel Spaß.

    ... und das ist genau die Frühstückszeit, die wirklich wertvoll ist, über die wegen der Maskenpflicht im Unterricht der GS diskutiert wurde.

    Aber das gehört in den anderen Thread.

    Tatsächlich kann ich mir eher vorstellen, Vorlesen oder Frühstück oder einen kurzen Austausch per Video anzubieten,

    als verpflichtenden Unterricht mit Schüleräußerungen, die in alle Welt gehen.

    Wo, sehr vielen herzlichen Dnak für die ausführliche Antwort!

    Gerne. Ich fand gut, dass du mit Interesse nachgefragt hast.

    Ganz bestimmt! Kann man damit auch das machen, was ich in meinem Video zeige?

    Man kann ja einiges sehen und du sagst ja selbst, dass es oft eher eine Materialsammlung ist, weil man erwarten kann, dass die älteren SuS sich dann selbst strukturieren.

    Über IServ lässt sich ähnliches nicht so gut abbilden, finde ich, weil man immer auf externe Links angewiesen ist.

    Dennoch, das war ja mal die Ausgangsfrage, finde ich vorstellbar, dass man den Schülern die Themen in solchen Kursen aufbereitet,

    ein Erklärvideo einstellt und danach Übungsaufgaben setzt.

    Kann man die nachfolgenden Schritte dann individuell freigeben?

    Ich halte es auch für mögich, dass man Lesetexte/ kurze Filme oder ähnliches zur Verfügung stellt, die die Kinder dann betrachten/lesen, worauf sich nachfolgend Aufgaben beziehen.

    Das ist dann insgesamt wie ein Arbeits- oder Wochenplan, der digitale Inhalte hat, an sich kennen die Kinder diese Arbeitsweise aber bereits.

    Gut fände ich, auch ab Klasse 3 kollaborative Formen zu nutzen. Dazu müsste man aber

    a) im Klassenchat z.B. ein Bild setzen können, auf das sich dann alle beziehen

    b) in einem anderen Toll ein Bild einstellen, unter dem dann über Kommentare kommuniziert wird ... aber jedes neue Tool ist eine neue Hürde.

    Auch das Schreiben an sich ist eine Hürde, da die Kinder nicht sehr schnell dabei sind - wie ja sonst auch. Gerade deshalb sind asynchone Möglichkeiten von Vorteil.

    Nicht gut vorstellen kann ich mir, dass die Kinder eigenständig ihre Lösungen kontrollieren und verbessern. Das liegt aber an den Erfahrungen im Unterricht. Man müsste es vorab sehr gut eingeübt haben. Zudem habe ich persönlich lieber die unmittelbare Rückmeldung, was richtig und was falsch ist, um dort wieder ansetzen zu können.

    Unklar ist mir auch, wieweit man den SuS individuelle Rückmeldung zu Aufgaben geben kann. Aber da bin ich bei IServ auch noch nicht wirklich gut aufgestellt. Vielleicht komme ich in den nächsten Tagen ein Stück weiter. Die abgegebenen Aufgaben der letzten Tage kann ich gut zum Üben nutzen :)

    Verbunden mit regelmäßigen Anrufen der Lehrerin.

    DAS übrigens, ist ein Kunststück! Es ist entsetzlich, wie schlecht erreichbar etliche Familien sind!

    Auch da fände ich es gut, wenn man über die digitalen Möglichkeiten mehr Rückmeldung hätte und somit regelmäßig sehen würde, was bereits bearbeitet ist oder wo es Probleme gibt.

    Das wäre vielleicht etwas, das man als nächstes vermitteln könnte: Schicke die Aufgabe, auch wenn du nicht weiter gekommen bist, damit ich sehe, wo es Probleme gibt.

    Das Videotool findet sie aber ganz toll und scheint mir gerade in Grundschulen auch ein Muss zu sein. Die Kinder scheinen sich offenbar sehr gerne zu sehen :)

    Die Kinder sind generell etwas erstaunt, was alles möglich ist.

    Das Videotool hat bei uns bisher nur eine Lehrkraft eingesetzt, da in dieser Klasse die Resonanz insgesamt recht hoch war.

    Von einer Nachbarschule weiß ich, dass sie im Frühling mehrfach über ein anderes Videotool Kinder-Treffen ermöglicht haben, einfach dafür, dass die Kinder sich mal wieder sehen.

    Für die Arbeit an Aufgaben finde ich asynchrone Möglichkeiten sinnvoller und verspreche mir davon, dass es dadurch insgesamt weniger Stress in den Familien gibt. Da können sie selbst überlegen, ob die Kinder gleich morgens "Schule" machen oder ob die Kinder ausschlafen und sich dann an die Aufgaben setzen.

    Sollte es zu einer erneuten längeren Phase des Distanzlernens kommen, bin ich zwiegespalten. Auch ich möchte den Kontakt möglichst dezimieren, andererseits hätte ich gerne bestimmte Kinder, die im letzten Distanzlernen abgetaucht sind, zur Bearbeitung der Aufgaben im Schulgebäude.

    Tät mich sehr interessieren, in welcher Form die Grundschulkinder überhaupt arbeiten. Am Computer zuhause? Am Tablet/Smartphone? In der Schule?

    Wenn die Schulen geschlossen sind?

    Bei uns ist es recht unterschiedlich, manche Klassen nehmen die digitalen Möglichkeiten gut an, andere weniger.

    In den 1. Klassen wurden im Frühjahr und auch jetzt Lernmappen zusammengestellt, sodass die Kinder wirklich täglich die AB bearbeiten können und eine Organisation von Arbeitsheften, Schreibheften u.a. wegfällt.

    Ab den 2. Klassen gibt es Lernpläne, die auch sonst aus dem Unterricht oder von Hausaufgaben bekannt sind, sodass die Arbeit damit geübt ist und die Aufgaben strukturiert sind: Tag, Aufgabe, geschätzte Bearbeitungszeit

    Die Aufgabenstellungen sind unterschiedlich:

    - tägliches Bearbeiten von 1 Seite oder 15 min in gekauften Heften, in denen die Kinder weitestgehend selbstständig üben können, oder in zusammengestellten AB-Heftern zu einem Thema

    - geübte Aufgabenformen, z.B. hinsichtlich der Rechtschreibung, mit neuen Wörtern aber wiederkehrenden Methoden, die die Kinder selbstständig nutzen oder auch wählen können, z.B. unterschiedliche Diktatformen

    - Tag für Tag strukturierte Aufgaben in den Arbeitsheften, sodass die Inhalte nach und nach aufbauen. Dazu gab es Erläuterungen auf dem Papier und für die, die es genutzt haben, auch Lernvideos

    Schön ist, es wenn man auch mal vielfältigere Angebote einsetzen kann, z.B. Beobachtungsaufgaben, Suchaufträge, Schreibaufträge oder etwas, bei dem man rausgehen muss. Das setzt man auch sonst im Unterricht ein, aber man muss dann sehr genau überlegen, welche Aufträge man nach Hause geben kann.

    Der Austausch der Aufgaben erfolgte:

    - per Abholen und Abgeben zu festgelegten Zeiten vor dem Schulhaus, regensicher über beschriftete Kisten pro Klasse,

    - über den Upload der Portale oder per Mail, wobei wir zu Beginn der Schulschließungen keine Dienst-E-Mails hatten (waren seit 5 Jahren angekündigt),

    - tatsächlich weiß ich auch von einer Schule, bei der Lehrkräfte und Eltern über WhatApp kommuniziert haben und die Eltern dort Fotos der Hausaufgaben eingestellt haben,

    Die Ansagen, ob neue Inhalte vermittelt werden sollten, waren schon im Frühjahr unterschiedlich. Vor Weihnachten für die letzten 3 Tage würde man auch sonst im Unterricht nichts bahnbrechend Neues mehr einsetzen, weil es sich über die Ferien verflüchtigt.

    So gab es nun zumeist Übungen oder die restlichen Aufgaben von begonnenen Themeneinheiten.

    Im Frühjahr haben einige wirklich eher wiederholt, andere Neues auch über die Distanz vermittelt. In Klasse 3+4 kann man das eher erwarten als in 1+2.

    Schwierig zu vermittelnde Inhalte hat man eher aufgeschoben und dann in der Phase des Wechselunterrichts vor den Sommerferien oder gleich nach den Sommerferien aufgegriffen.

    Die Aufgaben im Frühjahr konzentrierten sich auf Mathe und Deutsch, für andere Fächer gab es bei uns Angebote, die aber nur von wenigen Kindern angenommen wurden. In Klasse 3+4 finde ich erwartbar, dass man auch über Ma+D hinaus Aufgaben bearbeiten kann. Dies ist aber auch abhängig vom zeitlichen Richtwert, den es für die Aufgaben im Distanzlernen in unserem Bundesland gibt (Kl. 1+2

    Digital kann man erwähnen, dass die Möglichkeiten von Antolin (lesen), Mathepirat (Mathematik) und Anton (D, Ma, SU, Mus) in vielen Schulen eingesetzt werden und über die Möglichkeiten der bisherigen Lernprogramme in den PC-Räumen hinaus gehen, weil die Online-Plattformen auch von zu Hause aus genutzt werden können. Da gibt es weitere Angebote, bei uns haben sich diese herauskristallisiert, vermutlich läuft Anton irgendwann auch dem Mathepirat den Rang ab, weil es ansprechender und niederschwelliger ist.

    Zur Frage, womit die Kinder arbeiten:

    Es gibt welche, da ist wirklich nur das Handy der Mutter für digitale Angebote nutzbar, andere haben eine umfänglichere Ausstattung.

    Manche Kinder haben wohl Kinder-Tablets, die gute Sicherheitseinstellungen haben und bei denen man bestimmte Internetseiten freischalten kann.

    Die Verbreitung von eigenen Handys ist bei uns in Klasse 3+4 nicht gegeben, zumeist bekommen die Kinder ein Handy im Laufe des 4. Schuljahres, da sie danach auf die weiterführende Schule wechseln, dann mit dem Bus fahren müssen und es in dem Alter verbreiteter ist.

    Danke für den Einblick, Herr Rau

    Etwas ähnliches habe ich versucht, auf einer Webseite abzubilden, da es unser LMS im Frühjahr noch nicht gab und ich das andere schneller und niederschwelliger zur Verfügung hatte.

    Dort gab oder gibt es für Unterrichtsthemen

    - Erklärvideos, die direkt eingebunden sind, sodass man sie auf der Seite anschauen kann, z.B. Einführung in die Division, bei anderen Klassen gab es auch Buchstabeneinführungen,

    - Links zu learningapps, die aber zum Teil auch eingebunden sind, sodass man auf der Seite bleibt und die Aufgabe dort lösen kann,

    - Bilder als Musterlösung,

    - Erläuterungen zu Inhalten, z.B. zum Aufsatzthema, der Vorgehensweise, den Kriterien, den Schwerpunkten.

    Aber es ist den Kindern vermutlich nur mit Hilfe möglich, das wirklich zu nutzen.

    Gleichzeitig haben Eltern, die die Kinder zu Hause beschulen, dort die Möglichkeit, über die Bilder und Videos Erklärungen zu finden, die sie gemeinsam anschauen können, sodass sie nicht alles selbst erläutern müssen.

    Schön ist auch, dass man manchmal Beiträge der Kinder mit Erlaubnis einstellen kann, z.B. gab es im Frühjahr ein Insekten-Projekt und die von den Kindern geschickten Bilder konnte man darüber auch anderen zeigen.

    Derzeit gibt es einen digitalen Adventskalender, an dem sich die Kinder mit Beiträgen beteiligen konnten, mit einer Mischung aus Bastelideen, Gedichten, Geschichten, Videos. So teilt man manches und führt die Kinder und Eltern ganz nebenbei an die Medien heran, sodass man es demnächst für den Unterricht nutzen kann.

    Die Frage war ja nicht, ob BBS Lehrkräfte mit ihren erwachsenen SchülerInnen gut mit Moodle klar kommen,

    sondern was man damit in der Grundschule machen kann.

    Da müsstet ihr dann mal schreiben, was eure eigenen Kinder im Alter von 6-10 Jahren in Moodle bekommen oder bearbeiten.

    Mit fehlt der Einblick in Moodle, da wir ein anderes LMS haben.

    Ich nutze dort...

    - Mails, um Informationen zu verteilen, manchmal kommen auch Anfragen der SchülerInnen selbst (Klasse 3), wenn ein Passwort fehlt oder es eine andere Frage gibt.

    - den Messenger, um den SuS diese Möglichkeit nahezubringen, damit sie bei der nächsten Schulschließung wissen, dass es das gibt und sie auch da nach Hilfe fragen können, aber auch, um mit ihnen eine Fortsetzungsgeschichte zu schreiben (Klasse 3)

    - das Aufgaben-Modul, um Lernpläne zu schicken. Man kann dort auch Erledigtes als Datei abgeben, wobei die Kinder die Hilfe der Eltern benötigen.

    - auch das Aufgabenmodul, um die Aufgaben zu benennen und Materialien dazu oder Links zu Lernvideos zu schicken.

    Das haben wir inzwischen auch im Unterricht aufgegriffen, aber es fällt vielen Kindern schwer, zu Hause sieht es noch wieder anders aus und die Notwendigkeit wird auch von etlichen Eltern nicht gesehen, manche Eltern überfordert es auch.

    Alles andere nutzen wir im Kollegium.

    Bei uns gab es im Sommer und auch jetzt Notbetreuung, die zu versorgen war.

    Dazu wurden

    - alle Räume und Schränke im Schulhaus aufgeräumt

    - Telefondienst in der Schule verrichtet

    - unendlich viele Konzepte überarbeitet

    - Lernplattformen und Lernprogramme gesichtet, eingerichtet, die Nutzung kommuniziert und unterstützt

    - die SuS zu Hause per E-Mail oder Telefonanruf betreut

    - Aufgaben per Mail, Plattform, Lernpaket in Papierform verteilt, Rückmeldungen ebenso

    - Absprachen innerhalb des Kollegiums getroffen - so viel habe ich noch nie mit KollegInnen telefoniert

    Das meiste davon ging ohne physische Anweisenheit in der Schule, aber Aufgaben sind es doch.

    Tatsächlich sehen viele von uns durchaus den Nutzen, Zeit für diese außerunterrichtlichen Aufgaben zu haben. Im Frühjahr konnt man im HomeOffice dann auch mal ein paar Tage an einer Aufgabe bleiben und sich die Zeit dafür gut einteilen.

    Nein, es gibt eine einfache Schullizenz und eine mit PLUS

    Bei der Schullizenz kann man als Schule die Daten verwalten,

    PLUS bedeutet, dass man die Übungen auch herunterladen und offline bearbeiten kann,

    außerdem gab es mehr Spiele.

    Kostenunterschied 200€, das war es unserem Schulträger nicht wert,

    aber immerhin hat er die Schullizenz übernommen.

    Ganz unten auf der Seite kann man eine Broschüre (pdf) herunterladen.

    https://anton.app/de/schullizenz/

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