Hat man an einem Gymnasium das Fach Maschinenbau?
Wohl nein, also Berufskolleg....
Hat man an einem Gymnasium das Fach Maschinenbau?
Wohl nein, also Berufskolleg....
Bin ich die einzige, die es verständlich findet, dass bei der aktuellen Situation der TE ein Amtsarzt Bedenken haben könnte, sie auf Lebenszeit zu verbeamten? Es ist ja gerade sein Job, Kriterien zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass jemand frühzeitig dienstunfähig wird.
Nein ganz und gar nicht. Insbesondere, da es ein Vorfall im Kontext Schule war, muss man nochmal genauer hinsehen.
Und einen GdB hätte ich auch nie nach einem 10 min Gespräch mit jemandem beantragt. Es war bei mir ein Prozess über viele Jahre, in dem ich mir meine Einschränkungen auch erstmal eingestehen musste. Dazu hatte ich Fachleute an der Seite die mich schon lange kennen.
Auch ist eine Schwerbehinderung bei einer PTBS kein Selbstläufer, nur wenn es entsprechende Einschränkungen insbesondere im sozialen Bereich gibt erhält man einen GdB>= 50. Hat man die entsprechenden Einschränkungen, kann ich inzwischen sagen, bin ich froh das es die entsprechenden Regelungen gibt.
Es ist ja inzwischen die Frage, wann die Lernerin denn wieder gewillt ist, in der Schule anwesend zu sein: Und das ist das, was mich an der Nachschreiberei so nervt: Ich lasse inzwischen fast 3 Wochen nachschreiben und komme mit dem "Stoff" gefühlt gar nicht mehr weiter.
Warum hält dich das im Stoff auf?
Auch von mir ein Danke an CDL ![]()
- Verfolge die Sache mit dem GdB. Ein Kollege hat mir erzählt, dass der VdK zu diesem Thema gut berät.
Mir hat der VDK damals auch beim Widerspruch geholfen, der Beitrag ist auch sehr gering.
Ich kann dich auch nur ermutigen da mit deinem Netzwerk drüber zu sprechen. Ich hatte damals auch große Sorge und manchmal fühlt es sich immer noch komisch an. Dennoch bin ich froh über den GdB, der mir die Verbeamtung ermöglicht hat und z.B. auch zu Ermäßigungsstunden bringt, die ich tatsächlich wirklich brauche. Mein GdB wurde nun verlängert, noch nicht entfristet. Grund ist auch bei mir eine PTBS, allerdings durch mehrfach Traumatisierungen.
Mein großer Vorteil ist, dass es eigentlich keine Trigger in der Schule gibt und mir diese sogar eine sehr hilfreiche Struktur im Arbeitsalltag liefert.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft und Mut auf deinem Weg!
Dabei geht es gar nicht so sehr um das Medium Plakat, sondern um die Fähigkeit, Informationen möglichst übersichtlich und prägnant aufzubereiten und diese präsentieren zu können. Die von Schmidt aufgeworfene Frage zeigt aber natürlich zu Recht, dass das nicht zwingend mit diesem Medium trainiert werden muss, sondern durchaus Alternativen bestehen. Anders habe ich Meer im Übrigen auch nicht verstanden, es handelte sich hier lediglich um ein Beispiel und das Verbeißen an der Kritik am konkreten Medium sollte nicht verdecken, dass die zugrunde liegende Kompetenz der Informationsaufbereitung und -Präsentation sehr wohl wichtig ist und sachgerechte Methodenauswahl erfordert.
Danke, so habe ich es gemeint. Genauso entscheide ich ganz unterschiedlich, ob digital oder analog gearbeitet wird.
Wozu muss man Plakate machen (die sicher mindestens unterbewusst, nicht nur nach dem Inhalt, sondern auch nach der Aufmachung bewertet werden), um zu lernen, selbstständig wesentliche Informationen zu einem Thema aufzubereiten?
Plakat ist nur ein Beispiel, Wikieinträge, Präsentation und lediglich schriftlich Leitfragen beantworten sind weitere Möglichkeiten. Oft haben die SuS im Unterricht die Wahl, für welche Form sie sich entscheiden. Aber da unterscheidet sich auch die Arbeitsweise am BK. Ich mache das auch nicht in allen Bildungsgängen gleich und man malt auch nicht ständig Plakate in meinem Unterricht. (Für die Plakate legen wir by the way zusammen jedes Mal Kriterien fest und da ist für mich immer die inhaltliche/fachliche Komponente das wichtigste. Und ja, die Aufmachung hinterlässt einen Eindruck, aber ein Plakat zählt ja auch nicht so viel, dass es hier so extrem ins Gewicht fällt.)
Ich bin echt etwas erschrocken über einige Aussagen hier.
Komisch, dass meine SuS dann überhaupt etwas lernen, ich nutze nämlich durchaus Methoden in meinem Unterricht. Dazu gehört auch mal ein Plakat, damit man z.B. auch mal lernt selbstständig wesentliche Informationen zu einem Thema aufzubereiten.
Und den haben sie ja auch. Ich bin jedenfalls immer sehr viel eher daheim als mein Mann.
EDIT: Und dass obwohl ich in der erweiterten Schulleitung bin.
Ist bei mir irgendwie nicht so. Mag daran liegen, dass ich fast alles an Arbeit in der Schule erledige, aber ansonsten. Ja ich bin manchmal ne halbe Stunde oder Stunde vor ihm da, ich verlasse das Haus aber auch 1,5 Stunden eher (die Entfernung zur Arbeit ist bei uns beiden fast identisch)
Im WBL Bereich scheint es doch anders zu sein. Sehe ich bei de KuK auch.
Ich hatte schon vor dem Lehrerinnenberuf keine Chance auf eine BU und somit auch keine auf eine DU. Man lebt und schläft auch ohne ;).
Ich habe dafür eine recht umfangreiche Unfallversicherung um eben einen Teil möglicher Fälle abzusichern. Man kann eh nicht alles im Leben absichern und letztendlich muss jeder für sich schauen.
Interessant: In der Berufsbildung gibt es nur selten überhaupt ein Lehrwerk, schon gar kein passendes. Kann man sich fehlendes Material nicht selbst erstellen? Für meinen Beruf, den ich unterrichte, ist im letzten Jahr erstmalig ein Lehrwerk rausgekommen. Vorher gab einfach keins. Daher ist mein Material zu 100% selbst erstellt.
Die Frage habe ich mir gerade auch gestellt. Ich hab für manche Bildungsgänge Bücher, aber die haben nicht unbedingt die SuS, da sie nur in Auszügen taugen und somit eher eine Basis sind oder mal eine Übungsaufgabe liefern.
Ja, gibt es. Nur wie gesagt, wenn die Eltern es von einem Getränk abhängig machen, ob sie zur Hochzeit der eigenen Tochter kommen...
Dann müssen sie zuhause bleiben. Kann aus eigener Erfahrung sagen, man kann ohne die eigenen Eltern auch einen wunderschönen Hochzeitstag verbringen.
Wir hatten auch alles an einem Tag an verschiedenen Orten. Haben aber lediglich einen Aufenthalt mit Imbiss und Getränken zwischen den Trauungen organisiert. Da unsere Location selbst kein Hotel hatte, haben wir zwei drei Adressen in der Nähe angegeben. Konnte dann jeder selbst schauen.
Aber vielleicht ist unser Freundeskreis und die eingeladene Verwandtschaft da auch entspannter gewesen.
Danke. Hier gibt es eben zusätzlich noch ein Fach was grundsätzlich mündlich ist. Und eben die Nachprüfungen.
Warum müssen denn die anderen Noten für das mündliche vorliegen? NRW hat ein 4. Prüfungsfach was mündlich ist.
Weitere mündliche Prüfungen gibt es nur bei zu starken Abweichungen zwischen Vornote und Prüfungsnote
Die Grundschule ist schon noch etwas "anderes". Ich finde aber auch, dass man ernsthaft über die Abschaffung des Lehramtsstudiums in seiner jetzigen Form nachdenken sollte.
In NRW sehe ich schon jetzt keinen Grund mehr, Lehramt zu studieren - außer eben im Fall der Grundschule. Der Seiteneinstieg über OBAS mit anschl. Verbeamtung könnte meinetwegen auch zur Norm werden und wir schaffen das jetzige Konstrukt ab.
Ich kann deine Aussage zu OBAS auf der einen Seite nachvollziehen, aber auf der anderen macht es für mich schon einen großen Unterschied, ob man schonmal mit didaktischen Modellen, fachdidaktischen Ansätzen etc. gearbeitet hat oder in der Schmalspur mal nebenbei etwas davon hört. Ich kann für meinen Teil immer nur wieder betonen wie sehr ich (ohne Lehramtsstudium) von meiner mehrjährigen Tätigkeit im Bereich der Fachdidaktik profitiert habe. Wahrscheinlich tatsächlich mehr als von einem Lehramtsstudium, weil ich eben auch mit den Theorien gearbeitet habe. Erfahrungen mit Methoden gemacht habe etc.
Ich habe mal hier geschaut, da müssen im Bachelor 60 ECTS im Fach gemacht werden. Davon sind aber 12 Fachdidaktik und Inklusion. Also bleiben für reine Fachwissenschaft 48 ECTS. Im Master sind es pro Fach nur noch 18 ECTS (davon 10 für Fachdidaktik), natürlich ohne Praxissemester und Co.
Bei Quereinsteigern kann man natürlich nur auf den Abschluss und die Fachwissenschaftlichen ECTS gucken.
Das leuchtet mir ein.
Sissymaus schrieb aber, dass keine Stellen ausgeschrieben werden, wenn keine Bewerber in Aussicht sind. Das hab ich nicht gabz verstanden. Schließlich weiß man ja nicht, wer so alles die Ausschreibungen liest. Oder hab ich da einen Denkfehler?
Humblebee weißt du, wie das in Hessen abläuft?
Wenn Ausschreibungen gewisser Fächer mehrfach ins Leere gelaufen sind, dann spart man sich den Aufwand. Außerdem ist bekannt wie die Marktlage (abgesehen von Quereinsteigern) in bestimmten Bereichen ist. Und dort ist es häufig auch schwer Quereinsteiger zu bekommen. Zumindest am BK, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, E-Technik und teilweise auch Informatik.
Möglichst schnell geht beim LBV eigentlich gar nichts. Zum Verfahren kann ich leider nichts sagen. Du könntest ggf. beim ZfSL oder LBV anrufen und fragen.
Meine Empfehlung: Termin beim entsprechenden Studienberater machen.
In der Preisklasse und Displaygröße mit Touch gibt es Lenovo IdeaPad Flex und HP Pavillon oder EliteBook. Kann aber zu beiden keine Erfahrungen berichten.
Ich nutze auch lieber ein Notebook und ein Tablet (unabhängig davon das ich persönlich lieber Apple nutze).
Von der Leistung her sollte es für die genannten Anwendungszwecke sowieso keine Probleme geben.
Werbung