Im WBL Bereich scheint es doch anders zu sein. Sehe ich bei de KuK auch.
Beiträge von Meer
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Ich hatte schon vor dem Lehrerinnenberuf keine Chance auf eine BU und somit auch keine auf eine DU. Man lebt und schläft auch ohne ;).
Ich habe dafür eine recht umfangreiche Unfallversicherung um eben einen Teil möglicher Fälle abzusichern. Man kann eh nicht alles im Leben absichern und letztendlich muss jeder für sich schauen.
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Interessant: In der Berufsbildung gibt es nur selten überhaupt ein Lehrwerk, schon gar kein passendes. Kann man sich fehlendes Material nicht selbst erstellen? Für meinen Beruf, den ich unterrichte, ist im letzten Jahr erstmalig ein Lehrwerk rausgekommen. Vorher gab einfach keins. Daher ist mein Material zu 100% selbst erstellt.
Die Frage habe ich mir gerade auch gestellt. Ich hab für manche Bildungsgänge Bücher, aber die haben nicht unbedingt die SuS, da sie nur in Auszügen taugen und somit eher eine Basis sind oder mal eine Übungsaufgabe liefern.
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Ja, gibt es. Nur wie gesagt, wenn die Eltern es von einem Getränk abhängig machen, ob sie zur Hochzeit der eigenen Tochter kommen...

Dann müssen sie zuhause bleiben. Kann aus eigener Erfahrung sagen, man kann ohne die eigenen Eltern auch einen wunderschönen Hochzeitstag verbringen.
Wir hatten auch alles an einem Tag an verschiedenen Orten. Haben aber lediglich einen Aufenthalt mit Imbiss und Getränken zwischen den Trauungen organisiert. Da unsere Location selbst kein Hotel hatte, haben wir zwei drei Adressen in der Nähe angegeben. Konnte dann jeder selbst schauen.
Aber vielleicht ist unser Freundeskreis und die eingeladene Verwandtschaft da auch entspannter gewesen.
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Danke. Hier gibt es eben zusätzlich noch ein Fach was grundsätzlich mündlich ist. Und eben die Nachprüfungen.
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Warum müssen denn die anderen Noten für das mündliche vorliegen? NRW hat ein 4. Prüfungsfach was mündlich ist.
Weitere mündliche Prüfungen gibt es nur bei zu starken Abweichungen zwischen Vornote und Prüfungsnote
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Die Grundschule ist schon noch etwas "anderes". Ich finde aber auch, dass man ernsthaft über die Abschaffung des Lehramtsstudiums in seiner jetzigen Form nachdenken sollte.
In NRW sehe ich schon jetzt keinen Grund mehr, Lehramt zu studieren - außer eben im Fall der Grundschule. Der Seiteneinstieg über OBAS mit anschl. Verbeamtung könnte meinetwegen auch zur Norm werden und wir schaffen das jetzige Konstrukt ab.
Ich kann deine Aussage zu OBAS auf der einen Seite nachvollziehen, aber auf der anderen macht es für mich schon einen großen Unterschied, ob man schonmal mit didaktischen Modellen, fachdidaktischen Ansätzen etc. gearbeitet hat oder in der Schmalspur mal nebenbei etwas davon hört. Ich kann für meinen Teil immer nur wieder betonen wie sehr ich (ohne Lehramtsstudium) von meiner mehrjährigen Tätigkeit im Bereich der Fachdidaktik profitiert habe. Wahrscheinlich tatsächlich mehr als von einem Lehramtsstudium, weil ich eben auch mit den Theorien gearbeitet habe. Erfahrungen mit Methoden gemacht habe etc.
Ich habe mal hier geschaut, da müssen im Bachelor 60 ECTS im Fach gemacht werden. Davon sind aber 12 Fachdidaktik und Inklusion. Also bleiben für reine Fachwissenschaft 48 ECTS. Im Master sind es pro Fach nur noch 18 ECTS (davon 10 für Fachdidaktik), natürlich ohne Praxissemester und Co.
Bei Quereinsteigern kann man natürlich nur auf den Abschluss und die Fachwissenschaftlichen ECTS gucken.
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Das leuchtet mir ein.
Sissymaus schrieb aber, dass keine Stellen ausgeschrieben werden, wenn keine Bewerber in Aussicht sind. Das hab ich nicht gabz verstanden. Schließlich weiß man ja nicht, wer so alles die Ausschreibungen liest. Oder hab ich da einen Denkfehler?
Humblebee weißt du, wie das in Hessen abläuft?
Wenn Ausschreibungen gewisser Fächer mehrfach ins Leere gelaufen sind, dann spart man sich den Aufwand. Außerdem ist bekannt wie die Marktlage (abgesehen von Quereinsteigern) in bestimmten Bereichen ist. Und dort ist es häufig auch schwer Quereinsteiger zu bekommen. Zumindest am BK, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, E-Technik und teilweise auch Informatik.
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Möglichst schnell geht beim LBV eigentlich gar nichts. Zum Verfahren kann ich leider nichts sagen. Du könntest ggf. beim ZfSL oder LBV anrufen und fragen.
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Meine Empfehlung: Termin beim entsprechenden Studienberater machen.
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In der Preisklasse und Displaygröße mit Touch gibt es Lenovo IdeaPad Flex und HP Pavillon oder EliteBook. Kann aber zu beiden keine Erfahrungen berichten.
Ich nutze auch lieber ein Notebook und ein Tablet (unabhängig davon das ich persönlich lieber Apple nutze).
Von der Leistung her sollte es für die genannten Anwendungszwecke sowieso keine Probleme geben.
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Das ist natürlich absolut vergleichbar mit den Abiprüfungen in NRW. Es wird ja immer bizarrer.

Noch mal: Was wird denn da so ach geheimes gefragt in diesen Abschlussprüfungen?! Das ist doch genau das Prinzip "Zentralabitur" dass seit 10 Jahre immer der gleiche Schmu gefragt und auf den natürlich entsprechend vorbereitet wird. In Bayern hat man sich zu meiner Zeit schon den Stark-Abitrainer gekauft und genau das kam dann eben auch dran. Natürlich wissen bei uns alle SuS mit Schwerpunktfach Chemie, dass sie in einer schriftlichen Abschlussprüfung eine Titrationskurve auswerten müssen. Das ist eine absolute Standardaufgabe, das kommt immer und an allen Schulen dran. Wir haben immer die letzten beiden Schwerpunktfach-Prüfungen zum Runterladen auf der Homepage, Liestal hat sogar ein Archiv mit allen Prüfungen der letzten 15 Jahre online. Wer's nicht lernt, kann's trotzdem nicht.
Ich habe zum Glück auch keine Bildungsgänge mit dem Theater. Mich nervt schon die Korrektur der IHK Prüfungen die ich nicht selbst erstellt habe...
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Musst du wirklich mit den Augen zwinkern, damit die wissen was dran kommt? Oder fragst du vielleicht halt einfach das, was zuvor im Unterricht gelernt und geübt wurde?! Ich bin grad einigermassen schockiert, was hier geschrieben wird. Wie zur Hölle sehen denn eure Prüfungen aus? Natürlich frage ich da nicht plötzlich irgendwas, was die vier Jahre zuvor nicht gelernt wurde. Natürlich ist auch die Art der Fragestellung nicht plötzlich ganz anders, wozu soll das gut sein? Ich unterrichte das, was ich finde, was die Jugendlichen im Fach können sollten und es ist völlig selbstverständlich, dass an der Abschlussprüfung auch exakt das dran kommt. Es interessiert mich nicht, dass die *nicht* können, ich will wissen, was in 4 Jahren hängen geblieben ist. Was sie also können.
Ja natürlich frage ich nur das aus dem Unterricht. Es gab dazu eine Liste wo die Themen des Unterrichts nochmal aufgeführt waren, ich habe Schwerpunkte bei der Wiederholung gesetzt.
Nur, wenn man 2 Jahre entweder die halbe Zeit nicht aufpasst oder nur fürs Kurzzeitgedächtnis lernt, im Unterricht nie mitgeschrieben hat etc...
Ich hab da gerade einfach ein paar viele Spezialkandidaten. Im letzten Jahrgang wurde da nicht soviel gefragt und die SuS waren auch von sich aus einfach kurz vor der Prüfung besser vorbereitet.
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Etwas Off Topic:
Wie läuft das mit den Versuchsaufbauten? Führen die Schüler dann einzeln dort ein Experiment durch oder gibt es für jeden Prüfling einen Versuchsaufbau am Platz?
Oder führt die Lehrkraft den Versuch durch und die Schüler müssen auswerten?
Kann mir das jemand vielleicht bitte kurz erklären.
Kenne das nicht und interessiert mich einfach.
Dankeschön!
Mein Abi ist 20 Jahre her (tatsächlich aufs Jahr) und war noch nicht zentral. Aber es gab in Physik einen Versuchsaufbau für alle. Der Versuch wurde von der Lehrkraft durchgeführt, die erste Aufgabe bestand dann aus einer klassischen Versuchsbeschreibung inkl. Auswertung. Die Lehrkraft hatte zwei Versuche für damals zwei Vorschläge vorbereitet und hat tatsächlich vor unseren Augen den Umschlag geöffnet aus dem ersichtlich wurde welche Versuch dran kommt.
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Zum Thema Verschwiegenheit, es erspart zumindest viele Versuche und Fragen der SuS doch etwas herauszubekommen, wenn man die Prüfung nicht selbst stellt. Die FHR-Prüfungen stellen wir ja selbst und meine SuS versuchen ständig was aus mir rauszubekommen, so nachdem Motto: Sie können auch einfach nur mit dem Auge zwinkern, wenn es dran kommt.
Mache ich natürlich nicht, führt aber dennoch zu langen Gesichtern

Aber scheinbar reicht bei FHR das Vertrauen in die Lehrkräfte.
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Um mal die Brücke zur Tarifrunde zu schlage: Die guten Informatiker bekommt der öffentliche Dienst unter den Bedingungen ganz offensichtlich nicht.
Die stellt man auch häufig nur mit TVL 11 oder 12 ein. Wundert mich also nicht.
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Aktuell gibt es länderübergreifende Aufgaben in Mathe, Deutsch und Englisch, diese Klausuren müssen deutschlandweit am gleichen Tage geschrieben werden. In den anderen Fächern kommt das noch, in Physik zB ab 2025.
Was mich interessiert:
Wieso werden in NRW Biologie, Physik und Chemie an einem Tag geschrieben, können die SuS dann nur eines der drei Fächer auf erhöhtem Niveau wählen?
Zitat:
§ 12
Wahl der Abiturfächer
(1) Die Abiturprüfung wird in vier Fächern abgelegt, mit denen die drei Aufgabenfelder (§ 7) erfasst werden müssen. Das sprachlich-literarisch-künstlerische Aufgabenfeld kann nur durch Deutsch oder eine Fremdsprache abgedeckt werden.
(2) Unter den vier Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprache sein.
(3) Erstes und zweites Abiturfach sind die zu Beginn der Qualifikationsphase bestimmten beiden Leistungskursfächer. Als drittes und viertes Abiturfach werden zu Beginn des zweiten Jahres der Qualifikationsphase zwei Grundkursfächer festgelegt. Abiturfächer müssen in der Einführungsphase in Grundkursen und spätestens von dem ersten Jahr der Qualifikationsphase an als Fächer mit Klausuren belegt sein.
(4) Das erste Leistungskursfach (erstes Abiturfach) muss eine aus der Sekundarstufe I fortgeführte Fremdsprache oder Mathematik oder eine Naturwissenschaft oder Deutsch sein.
(5) Religionslehre kann als Fach der Abiturprüfung das gesellschaftswissenschaftliche Aufgabenfeld im Sinne von Absatz 1 vertreten. Die Pflichtbedingungen im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld (§ 11 Abs. 3) bleiben hiervon unberührt.
(6) Religionslehre und Sport können nicht gleichzeitig als Prüfungsfächer gewählt werden.
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Den kenne ich nicht.
In der Region meiner Eltern gilt es als skandalös wenn 150 Euro/qm aufgerufen werden. Hilft aber bei den extrem hohen Baupreisen selbst auch kaum noch.
Günstige Grundstücke gibt es hier eigentlich fast nur noch in Orten mit kaum Infrastruktur, also eher Dörfern, teilweise ohne einen Laden.
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Ja, Humblebee das ist vielleicht traurig, aber um hier zu bauen reicht zwei mal A13 bei weitem nicht aus. Da muss einer schon einen "richtigen" Job haben, wo man eher ein Vielfaches verdient.
https://www.immobilienscout24.de/expose/141462262#/
Das ist das billigste Grundstück in Düsseldorf +20km. Wird im Bieterverfahren veräußert.
Das liegt ja selbst unter dem Bodenrichtwert hier...Also vom Startwert. Und auch dem Bodenrichtwert meines Elternhauses in einem ca. 16.000 Einwohner Ort.
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Nun hatten wir aber mindestens 12 Stunden Unterricht sogar und drei Seminare, wieviele OBASler jetzt haben, kann ich natürlich nicht sagen.
Im zusätzlichen ersten Halbjahr: Bildungswissenschaften, war bei mir 14- tägig 4 Stunden mit Kolloquium zum Abschluss + ich glaube zwei Stunden Kernseminar die Woche und pro Fach zwei UB's + APG1. Danach wie alle Referendare jeweils pro Fach ein Fachseminar (also zwei) und ein Kernseminar + pro Fach 5 UBs + APG2. Die 18 Monate sind bis auf APG2 identisch.
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In den BBSen in RLP gibt es ja verschiedene Arten von Einstiegen (bspw. Seiten-/Quereinstieg), bei diesen beiden ist das Ref ein halbes Jahr länger als bei normalen Refis. In der Ausbildung erarbeiten sich die QE und SE eine so große Fachkenntnis und pädagogische und didaktische Kompetenz, dass in den Prüfungen und der Unterrichtskompetenz in der Regel kein Unterschied zu den Leistungen der "normalen" Refis wahrnehmbar ist (hier wie dort gibt es starke und eben andere, hier wie dort gibt es fachdidaktisch gut aufgestellte und andere). Die zentralen didaktischen und methodischen Kenntnisse werden adäquat während der Ausbildung erworben. Wir bekommen durch diese Programme sehr viele pädagogische Naturtalente an unsere Schulen, die es schaffen, während ihrer Ausbildung ein ungeheures Fachwissen zu erwerben und in der Praxis zu nutzen. Was bei vielen auch auffällt, dass sie durch ihre Berufserfahrung einen ganz besonderen Zugang zu ihren SuS und einer praxisnahen Unterrichtgestaltung finden.
Hier so zu tun, als würden diese nur auf der Basis anekdotischer Evidenz und ohne fachdidaktisches und pädagogisches Hintergrundwissen vor sich hinwerkeln, zeigt eine ziemliche Ignoranz gegenüber der Realität an berufsbildenden Schulen und gegenüber diesen tollen kompetenten Lehrkräften.
Danke, gut das es noch Menschen gibt, die nicht alle über einen Kamm scheren.
Ich für meinen Teil, habe vorher viele Jahre in der Didaktik gearbeitet. Ob ich da wirklich soviel weniger an Theorie wusste als Menschen mit Lehramtsstudium?
Mein Wissen hat mir auf jeden Fall bis dato oft geholfen.
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