Kurz vorweg, bei einem Museumsrundgang gibt es immer einen Arbeitsauftrag für die SuS, der irgendwie schriftlich festgehalten wird.
Bezüglich der Differenzierung, ich halte die Topologie auch nicht für so schwierig und denke das kann man auch heterogen mache, ist einfach eine Entscheidung die ich von der Lerngruppe abhängig machen würde.
Ansonsten lese ich raus, dass das Ziel deiner Stunde die begründete Entscheidung ist oder?
Deshalb hatte ich schonmal gefragt, wie kommen sie zu einer Entscheidung. Da gibt es ja auch diverse Methoden, einfach anhand von Vor-und Nachteilen die gemeinsam gesammelt und abgewogen werden, Considering all Facts, Placemat, Schreibgespräch etc.
Bei einem Gruppenpuzzle hast du ja Stammgruppen und Expertengruppen. Also informiert sich keiner alleine, sondern in der Expertengruppe. Ich könnte mir auch ein kollaboratives Dokument vorstellen, wo jede Expertengruppe die Topologie und wichtige Aspekte festhält (Struktur kannst du vorgeben oder vorher erarbeiten). Das kann dann die Basis für den Austausch in der Stammgruppe sein und die SuS haben als Teilprodukt eine schöne Übersicht über alle Topologien. Könntest du auch in der Vorstunde machen und besprechen und dann in der Stunde den Fokus auf die reine Entscheidung mit einer Entscheidungsmethode legen.
In welcher Form, werden die Entscheidungen dokumentiert? Darf es am Ende verschiedene Entscheidungen geben, oder gibt es nur die eine richtige?
Fragen, die du dir vielleicht stellen solltest wenn noch nicht gemacht.
Aber alles nur aus meiner Perspektive und wie ich herangehen würde. Gibt da sicherlich wie immer viele Möglichkeiten. Es muss ja auch zum eigenen Stil passen und zu dem wie du sonst arbeitest, damit die SuS damit zurecht kommen.
Was hast du denn für einen Bildungsgang? Davon würde ich auch manches abhängig machen. In Anlage A arbeite ich schon anders als in Anlage C z.B.