Beiträge von Humblebee

    Alle in den gemeinsamen Raum finde ich aber auch sehr ungünstig.

    Na ja, allzu viele SuS sind es bei uns aber nun doch nicht, die gleichzeitig im Vorbereitungsraum sitzen. Es finden mündliche Prüfungen in max. drei Unterrichtsfächern an einem Tag statt. EDIT: Ich kann mir aber gut vorstellen, dass an allgemeinbildenden Gymnasien mehr Prüfungen an einem Tag stattfinden (gerade wenn ich lese, dass teilweise bis in den Abend hinein geprüft wird; wir sind immer mittag durch).

    Dass man auch noch den Schüler zurückholt, um ihm die Note bekanntzugeben, das sind viele Hin- und Her.. (Bei uns werden die Noten auch erst am Ende des Prüfungsblocks festgelegt, auch aus dem Vergleich heraus.

    Ich bin mir nicht sicher, meine aber, es sei hier so vorgeschrieben, dass die SuS die Noten ihrer mündlichen Prüfungen direkt nach der Prüfung bzw. der Notenfindung mitgeteilt bekommen und nicht erst am Ende des Prüfungsblocks oder noch später. Vergleiche zwischen den einzelnen Prüflingen, die mit derselben Prüfung geprüft werden, sollen gerade nicht stattfinden, habe ich im Ref. gelernt.

    Schon zur "halben Stunde" gibt es 3-4 Minuten lang viel Unruhe,

    Hm? Das verstehe ich nicht.

    Bei uns im Werken gibt es keinen Lehrer, schon ganz lange, da vertritt immer mal irgendein Kollege, der handwerklich begabt ist, unter anderem der Geo- und Geschichtslehrer. Scheine hat dort keiner.

    Wenn wir mit einer Klasse unterwegs sind, habe ich immer einen Unterrichtsgang eingetragen bzw Dienstreiseantrag gestellt. Das ist viel Bürokratie und ich wurde deswegen sehr gescholten. Zu viel Aufwand.

    Meine Schulleitung sagt immer "Einfach machen, das Ganze bürokratische Zeug braucht man gar nicht, die paar Cent Fahrtkosten, da lohnt sich das Schreiben nicht."

    Seltsame Schule...

    Ist bei uns (bei zu kurzen Prüfungen) auch so, aber in dem Fall bespricht die Prüfungskommission die Note, das machen wir nicht im Beisein des Schülers. Also braucht man eine zusätzliche Aufsicht in einem zusätzlichen Raum. war nur die Frage nach der Lösung.

    Wie gerade geschrieben: An meiner Schule - und so kenne ich es auch von anderen Schulen - muss die Schülerin/der Schüler im Vorbereitungsraum warten. Ich fände es allerdings tatsächlich besser, wenn wir dafür einen zusätzlichen Raum hätten, weil es doch etwas Unruhe 'reinbringt, wenn dauernd Leute in den Vorbereitungsraum kommen und wieder 'rausgehen.

    In Hessen liegt die Prüfungszeit bei ca. 20min.

    Wenn der Prüfungsbeginn z.B. um 9 Uhr ist, bekommt Schüler A um 08.30 Uhr die Aufgaben und hat ca. 30min Bearbeitungszeit. Um 9 Uhr bekommt Schüler B die Aufgaben, während Schüler A seine Prüfung ableistet (20min). Während dieser Zeit protokolliert der Protokollant. Um 09.20 Uhr verlässt Schüler A den Raum, die Kollegen besprechen ca. 10 min die Note. Um 09.30 Uhr bekommt Schüler C seine Aufgaben und Schüler B leistet die Abiprüfung ab. Um 09.50 Uhr ist diese Prüfung vorbei, Notenfindung bis 10.00 Uhr, dann findet die Prüfung von Schüler C bis 10.20 statt, anschließend Notenfindung.

    Der nächste Prüfungsblock ist dann für 11 Uhr Prüfungbeginn angesetzt. Um 10.30 Uhr bekommt Schüler D seine Aufgaben, die Lehrkräfte haben ca 30min Pause oder etwas weniger, wenn es Verzögerungen gab.

    Genau so wird bei uns auch in den mündlichen Abi-Prüfungen am BG und auch in anderen Bildungsgängen in den mündlichen Prüfungen verfahren. Während der Notenfindung muss Schüler*in A kurz zurück in den Vorbereitungsraum, wird dann nach der Notenfindung wieder in den Prüfungsraum geholt und erhält ihre/seine mündliche Note mitgeteilt; dann geht sie/er wieder in den Vorbereitungsraum, bis die Vorbereitungszeit von Schüler*in C beginnt.

    Im Berufsschulbereich hat das zweiwöchige Doppelstundenmodell einen entscheidenden Vorteil bei den Azubis. Üblicherweise haben Lehrlinge ja 1,5 Berufsschultage. Hat man einen zweiwöchigen Stundenplan, haben die Azubis in einer Woche einen und in der anderen Woche zwei Berufsschultage.

    Wir haben in sehr vielen Bildungsgängen auch A- und B-Wochen, aber in der Berufsschule wird es bei uns (und an allen mir bekannten nds. BBSn) anders geregelt. Die Azubis haben keinen zweiwöchigen Stundenplan und auch keine 1,5 Berufsschultage, sondern sie kommen im 1. Ausbildungs-/Lehrjahr an zwei Tagen für 6 bis 8 Unterrichtsstunden (also 3 bis 4 Doppelstunden) in die Schule und ab dem 2. Ausbildungsjahr haben sie nur noch einen Berufsschultag mit 8 Unterrichtsstunden.

    Sommer an sich nervt mich überhaupt nicht; Hitze kann ich allerdings nicht gut ab (insbesondere Temperaturanstiege wie diese Woche von über 15 Grad vom Anfang der Woche bis heute). Dass es um diese Jahreszeit so lange hell ist, finde ich großartig!

    DUUM hat in den nächsten Tagen noch etwas Schönes vor.

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