Mich würde mal interessieren, was man genau unter "Inklusionspädagogik" versteht. An der Uni Bremen wurde das "alte" Lehramt Sonderpädagogik offenbar in "Lehramt inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik" umbenannt (Lehramt für Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik - Universität Bremen). Also lediglich alter Wein in neuen Schläuchen?
Beiträge von Humblebee
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Auch wenn es niemand hören will, aber beim Militär (Wehrpflicht) hat so etwas das Teambuilding echt nach vorne gebracht.
Das will wohl hier auch deshalb niemand hören, weil dein Vergleich mehr als hinkt. "Bundeswehr" vs. "1. Klasse"...
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Ich hab noch nie mit Parallelkollegen zusammengearbeitet und kenne das gar nicht. Ich finde die Aussage daher auch überhaupt nicht ungewöhnlich.
Für mich ist Schule ohne Teamarbeit überhaupt nicht vorstellbar; ich könnte und möchte so nicht arbeiten. Liegt vielleicht auch daran, dass ich es von meiner Schule nicht anders kenne (wir arbeiten in allen Bildungsgängen und Fächern, in denen ich eingesetzt bin, sehr gut im Team zusammen, auch und gerade als Parallel-Klassenlehrkräfte) und ich auch schon im Ref. mit meinen Mit-Refis viel zusammengearbeitet und mich mit ihnen ausgetauscht habe.
Das ist nach meiner Erfahrung in der Grundschulstufe eher ungewöhnlich (gar nicht zusammen zu arbeiten).
Möchte noch jemand aus der Oberstufe seinen
SenfErfahrungen dazu abgeben?Ja, möchte ich
. Um zur Grundschule zurückzukommen: Ich höre auch von den GS-Lehrkräften aus meinem Bekanntenkreis, dass dort grundsätzlich viel und gut im Team gearbeitet wird
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Ich habe mehrere Übergaben hinter mir (in beiden Richtungen) und habe schon solche Aussagen getätigt. Komplett wertfrei.
"Wir arbeiten im Jahrgang einigermaßen parallel und versuchen die selbe Arbeit zu schreiben".
"In dem Fach sind alle Materialien hochgeladen, da kriegst du ganz sicher sofort Unterstützung"
"In dem Fach gibt es kaum Kommunikation, du bist total frei und kannst machen, was du willst".
Also absolut wertfrei.
Und ich glaube - vom Forumlesen - dass eine solche Aussage / Information in der Grundschule total schnell fällt, weil es eben die ganz grundlegende pädagogische Arbeit ist.Ok, so formuliert ist es natürlich wirklich wertfrei. Das klang bei der TE aber anders - in meinen Augen eher negativ von wegen "Da macht jeder sein eigenes Ding".
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Bei uns an den BBS gibt es fast immer zu Schuljahresbeginn noch Änderungen in der SuS-Zahl, was immer wieder dazu führt, dass Bildungsgänge gar nicht eingerichtet werden können, weil es zu wenige SuS für eine Klasse gibt, oder Klassen geteilt werden müssen, weil unerwartet viele SuS aufgetaucht sind (z. B. Azubis, die von ihren Ausbildungsbetrieben bei uns noch nicht an der Berufsschule angemeldet wurden). Von daher erhalten wir zum Ende des Schuljahres oder gleich zu Beginn der Sommerferien nur einen ganz vorläufigen Stundenplan. Der endgültige Plan ergibt sich erst in den ersten Wochen des neuen Schuljahres; mit Änderungen müssen wir also immer rechnen.
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In dem Fall finde ICH es verwerflich (2. Semester abgeschlossen, gar kein Interesse an einem Fach, beim zweiten Fach nur an den praktischen Anteilen).
Was soll der TE machen? Englisch unterrichten? Oder (in NRW total normal) im Brennpunkt an der Grundschule eine Co-Klassenleitung übernehmen?Im Fall des/der TE würde ich das Studium tatsächlich abbrechen.
Du hattest dich in deinem Beitrag aber ja gar nicht nur auf den Ausgangsbeitrag bezogen, sondern allgemein geschrieben:
Ich kann immer weniger verstehen, warum hier im Forum regelmäßig dazu geraten wird, sich als Vertretungskraft auszuprobieren, um zu schauen, ob der Beruf passt.
Nochmal: In diesem Fall würde ich dazu auch nicht raten, in anderen Fällen durchaus.
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Also, ganz ehrlich, ich habe noch nie von jemandem die Info erhalten und auch nicht die Info gegeben, dass Kolleg*innen ggf. nicht bereit zur Team-/Zusammenarbeit sind! Ich finde es reichlich unangebracht, wenn jemand sich derart über die Arbeitsweise von KuK gegenüber einer an der Schule neuen Lehrkraft äußert, muss ich sagen.
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Du hast sonst noch nie in irgendeinem Forum geschrieben?
Ist das so abwegig? Ich habe auch erst mit Ende 40 ein paar Foren (neben diesem noch einige Reiseforen) für mich "entdeckt".

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Na ja, laut der TE gab es ein kurzes Telefongespräch mit der Kollegin, die die Klasse in der 1. hatte. Ob die nun genau das Obige gesagt hat, können wir nicht wissen.
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Ok, jemanden, der/die schon im Bachelor-Studium als Vertretungslehrkraft arbeitet, habe ich noch nie erlebt, kann also dazu nichts sagen. Aber ich habe bei den "studentischen Hilfskräften" auch schon Leute erlebt, die noch Zweifel hatten und sich - neben den nur zwei mehrwöchigen Praktika, die sie in NDS an den BBS absolvieren müssen (was kaum jemand als ausreichend empfindet!) - halt nochmal ausprobieren wollten, um 'rauszufinden, ob sie den Job wirklich machen wollen bzw. ob er für sie "passt". Finde ich auch überhaupt nicht verwerflich, muss ich sagen.
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Ich kann immer weniger verstehen, warum hier im Forum regelmäßig dazu geraten wird, sich als Vertretungskraft auszuprobieren, um zu schauen, ob der Beruf passt.
Habt ihr nicht mit solchen Menschen tagtäglich zu tun?Doch, habe ich. Bei uns an der BBS sind die allermeisten Vertretungslehrkräfte mit PKB-Vertrag Lehramtsstudent*innen, die sich im Masterstudiengang befinden und von denen sehr viele dann im Anschluss an ihre Vertretungstätigkeit bei uns ihr Ref. machen. Eine ganze Reihe dieser ehemaligen Vertretungslehrkräfte haben nach erfolgreichem Ref. eine Planstelle an unserer Schule bekommen. Mit diesen jungen Menschen haben wir bislang nur positive Erfahrungen gemacht.
Außerdem haben wir PKB-Kräfte mit einem Ein-Jahres-Vertrag des Öfteren im Fachpraxisbereich. Da gab es ebenfalls so manche, die sich sehr gut gemacht haben und nach dem einen Schuljahr "fest" zu uns kamen. Anderen hat es aber gar nicht gefallen, weshalb sie nach kurzer Zeit wieder gekündigt haben, und mit wieder anderen waren wir nicht wirklich zufrieden. -
Ich kenne die Klasse noch nicht da neue Schule, die Klassenlehrerin, die sie in der 1. Klasse hatte, ist „nicht mehr verfügbar“ (wir haben uns telefonisch kurz ausgetauscht aber zu mehr war sie auch nicht bereit), das Lehrwerk in Deutsch ist mir neu, Mathe auch.
Kenne noch keine neuen Kollegen und habe somit noch keine Ansprechpartner. Wir sind in eine andere Stadt gezogen und ich habe erst in der letzten Schulwoche meine neue Schule erfahren.
Jetzt bin ich irritiert. Du bist ganz neu an dieser Schule, weißt aber schon Folgendes:
Ne, bin nicht die Einzige. Aber Teamarbeit gibt es in diesem Jahrgang leider nicht…. Da macht jeder sein eigenes Ding.
Woher weißt du das denn, wenn du die Kolleg*innen noch gar nicht kennst?

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Interessanterweise wird man Wirtschaftsschullehrer, indem man das Lehramt für Wirtschaftsschule oder für Gymnasium (!) studiert.
Bist du dir da sicher? Wenn ich es auf diesen Websites Berufliche Schulen | Studium und Vorbereitungsdienst | Lehrkraft in Bayern – gestalte die Zukunft und Wirtschaftspädagogik (M.Sc.) | FAU richtig verstehe, gibt es keinen eigenen Lehramtsstudiengang für die Wirtschaftsschule, sondern die Lehrkräfte, die an dieser Schulform unterrichten, haben das Lehramt für berufliche Schulen - Wirtschaftspädagogik studiert. Und ich nehme an, dass auch in Bayern (wie auch hier in NDS) die beruflichen Schulen zum Sek II-Bereich gehören, also genauso wie die allgemeinbildenden Gymnasien. Von daher wundert es mich nicht, wenn an euren Wirtschaftsschulen auch Lehrkräfte unterrichten (können), die Gymnasiallehramt studiert haben.
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Heute aller allerletzter Schultag. Und dann wird digital und analog aufgeräumt!
Suuuper! Genieße deine gewonnene Freizeit! Oder sollte ich besser sagen "Freiheit"?!
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Schön, mal wieder von dir zu lesen Gruenfink ! Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du alsbald eine berufliche Perspektive findest!
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Allerdings haben wir einen zweiwöchigen Stundenplan weswegen ich dann die Klassen alle zwei Wochen für jeweils eine Doppelstunde sehe.
Habt ihr es denn schon mal mit epochalem Unterricht probiert? Wir hatten ja auch mal testweise den Zweiwochenrhythmus ausprobiert, aber wieder verworfen, weil es mit dem epochalen Unterricht besser klappt.
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Bin ich die Einzige, die es merkwürdig findet, dass der TE in seinem Ausgangspost den Namen seiner zukünftigen Schule nennt?
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Und Mails schreibt niemand mehr, wenn er nicht muss. Viel zu umständlich und unübersichtlich.
Finde ich nicht, ist aber wohl Geschmackssache. Wie gelangt ihr denn an Infos, die die Schule (Schulleitung, Sekretariat) per Mail erreichen? Werden die auch über "EduPage" an euch weitergeleitet?
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wollte nur eine Alternative zum Pendeln aufzeigen
Unser ehemaliger Schulleiter hat sich so manches Mal ein Zimmer in einer Pension genommen, wenn er abends nicht mehr so weit fahren wollte. Er wohnte zwar "nur" 80 km vom Schulort entfernt, aber nach schulischen Terminen, die bis in den Abend hinein dauerten, mochte er gerade im Winter nicht mehr pendeln und hat am Schulort genächtigt.
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