Beiträge von Humblebee
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Kann gar nicht bestätigen, es ist in den letzten Jahren eher rückläufig
Da scheine ich ja nicht die Einzige zu sein, die diese Beobachtung im Bereich der beruflichen Schulen macht. In meiner Abteilung "Wirtschaft und Verwaltung" (größte Abteilung der Schule) hatten wir in diesem Schuljahr bislang nur eine einzige OMK - so wenig wie noch nie in meiner Zeit an dieser BBS. Und ich denke nicht, dass da bis zu den Sommerferien, die am 02.07. beginnen, noch etwas kommen wird.
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Ich kenne es auch eher so, dass es nicht so viele Bestehensprüfungen gibt und die waren i.d.R. absehbar (gerade so eben zugelassen z.B.).
Von diesen "gerade so eben fürs Abi zugelassenen" SuS haben wir im BG jedes Schuljahr eine ganze Reihe. Und dementsprechend haben wir auch jedes Mal so ca. 15-20 Anmeldungen zu mündlichen Nachprüfungen/Bestehensprüfungen. Wobei sich einige SuS gleich für mehrere Prüfungen anmelden, um noch irgendwie das Abi bestehen zu können - was nicht wirklich realistisch ist (und genau aus dem Grund legt auch die Abteilungsleiterin unseres BG die Reihenfolge der Prüfungen fest: die "unrealistisch bestehbaren" liegen zuerst).
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Das habe ich so noch nie gesehen. Liegt aber vielleicht daran, dass ich nicht übers Handy ins Forum gehe.
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Ich kenne mich nicht mit dem Bereich Wirtschaft aus, da müsste Humblebee was sagen können.
Ja, könnte ich, möchte ich aber nicht - für den/die mir unsympathische TE ist mir meine Zeit zu schade. In NDS ist ein Quereinstieg sowieso nur mit einer beruflichen Fachrichtung und einem Unterrichtsfach möglich; NDS käme also für den/die TE eh nicht in Frage.
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Das schließt sich doch nicht aus.
Doch, aus meiner Sicht schon. Auf der einen Seite bezeichnest du deine SuS (oder zumindest viele von ihnen) als "verhaltensgestört" und attestierst ihnen ein oftmals "beschissenes Sozialverhalten" gegenüber ihren Mitschüler*innen. Auf der anderen Seite sind sie deiner Meinung nach "im Grundsatz nette Menschen". Das passt m. E. nicht zusammen. Ich persönlich kann zumindest jemanden nicht "nett" finden, der/die sich gegenüber anderen wie ein A...loch benimmt (auch wenn er/sie sich mir gegenüber anders verhält)!
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Nunja, so viele Klassenkonferenzen, Suspendierungen und Polizeiseinsätze wie in den vergangenen 2-3 Jahren hatten wir vor 10 Jahren eben lange nicht...Ganz viele unserer Schüler sind nette Menschen, aber diejenigen, die es nicht sind, eskalieren seit ein paar Jahren extrem
An meiner Schule ist dieses "Eskalieren" seit einigen Jahren wieder zurückgegangen. Wir hatten ein paar Jahre (so zwischen 2018 und 2022/23), da war es auch bei uns auch ziemlich heftig (das "Highlight" waren in einem Schuljahr sieben Ordnungsmaßnahmenkonferenzen schon bis zu den Herbstferien!); wobei wir Polizeieinsätze in den fast 23 Jahren, die ich nun schon an der Schule bin, kaum hatten. In den letzten Jahren sind unsere SuS erstaunlich "friedlich".
An einigen weiterführenden Schulen hier in der Gegend geht es aber seit einiger Zeit ebenfalls "rund" mit Schlägereien, heftigem Mobbing, Reizgas-Versprühen etc. -
Dann beteilige dich im Spielebereich und hör' auf, hier so dämliche Threads zu eröffnen.
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ach scheißegal...
Genau!
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Ist hier im Forum gerade "Trollalarm" von verschiedenen Neu-Angemeldeten oder kommt mir das nur so vor?
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Willkommen hier im Forum! Darf ich - neugierdehalber, da ich ja selbst an einer BBS arbeite - fragen, in welchem Bundesland du tätig bist?
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Also ich lese da nichts von Abitur-Klausuren
Ich auch nicht. Hast du dich evtl. verlesen Friesin ? Im Ausgangsbeitrag steht nur "Aufsatz-Korrektur", nicht "Abitur-Korrektur".
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Noch mal zum Inhalt, wenn ich all deine ständigen Beleidigungen gutmütig überlese: der Verwirrtsmiley ist eben negativ, so wie du es hier selbst schreibst.
Es geht eben genau nicht um Argumente, die würde man benennen, wenn man sie hätte.
So wie ich auf Humblebees Beitrag argumentativ reagiert hatte und drei Tage später ein verwirrt von ihr nachgeschoben wurde. Deswegen die Reaktion drei Tage später.
Hm?
Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, worüber du sprichst bzw. welchen Beitrag von mir du meinst.Soll mir aber - ehrlich gesagt - auch egal sein. Ich lasse mir ganz sicher von niemandem hier "vorschreiben", wann, wie, wo ich hier meine Reaktions-Emojis setze und ob ich nach dem Setzen eines "verwirrt"-Emojis (die ich i. d. R. dann setze, wenn ich etwas irritierend finde oder nicht nachvollziehen kann, wie etwas gemeint ist) noch eine Erklärung abgebe. Mir ist es aber andererseits ziemlich egal, wer auf meine eigenen Beiträge wie und wann (von mir aus auch Monate,... später!) mit welchen Emojis reagiert.
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Parallele Zeugniskonferenzen habe ich tatsächlich noch nie erlebt.
Wenn wir keine Zeugniskonferenzen parallel durchführen würden, wären wir eine ganze Woche lang nachmittags damit beschäftigt. Das ist absoluter Usus in NDS an den BBS und anders gar nicht möglich bei den vielen Klassen, die wir haben. Die Leitung der ZK obliegt bei uns den Klassenlehrkräften, d. h. die (erweiterte) SL hat damit nichts zu tun. Sie sitzt nur als Mitglied in den ZK der Klassen, wo sie selbst unterrichten.
Fachkonferenzen/Fachgruppensitzungen finden bei uns nur noch nach Bedarf statt. Dafür benötigen wir deshalb keinen extra Plan.
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Wie gesagt: Lies aus dem Buch "Geschichte des Tees" von Martin Krieger den Abschnitt "Mythos Ostfriesland".
Hier eine KI-Zusammenfassung zu seinen Erkenntnissen oder Thesen:
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Nach Forschungen des Historikers Prof. Martin Krieger ist die spezifisch "ostfriesische Teezeremonie" jünger, als es der Mythos vermuten lässt. Krieger zufolge ist sie keine jahrhundertealte Tradition, sondern eine Konstruktion des frühen 20. Jahrhunderts.
[...]
Hier sind die Kernpunkte nach Martin Krieger:
Mythos vs. Realität: Die Vorstellung, dass Ostfriesen schon immer Tee in der heutigen Form (mit Kluntje und Sahne) getrunken haben, ist ein Mythos, der um 1900 konstruiert wurde, um eine ostfriesische Identität zu schaffen.
19. Jahrhundert: Die Art und Weise, wie der Tee im 19. Jahrhundert in Ostfriesland serviert wurde, entsprach dem, wie Tee damals fast überall in Deutschland getrunken wurde.
Wahrheit hinter dem Mythos: Unbestritten ist jedoch, dass die Ostfriesen schon viel früher dem Verbot der Obrigkeit trotzten und sich den Teekonsum nicht nehmen ließen.
Kulturgeschichte: Krieger ordnet die Teekultur in seinem Werk „Geschichte des Tees“ (2021) als Teil einer globalen Konsumgeschichte ein, die in Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert populär wurde.
[...]
Zusammenfassend ist die ostfriesische Teekultur als eigenständige Zeremonie etwa 100 bis 120 Jahre alt, während der Teekonsum an sich natürlich schon früher begann.
Google / Gemini
In dieser Zusammenfassung finde ich aber nun nichts darüber, dass - wie du behauptest - die Ostfriesen aus "touristischen bzw. Marketing-Gründen" ihre Teekultur, wie sie heute "zelebriert" wird, erfunden hätten.
Also kann man nichts vergleichen, weil alles unterschiedlich ist?
Verstehe ich nicht, aber ist auch egal. So wichtig ist mir das Thema nun nicht, als dass ich darüber seitenlang philosophieren wollen würde.
Ich melde mich jetzt hier ab und mache mit meinem Mann einen schönen Sonntagsspaziergang (beides ist mir dann doch deutlich wichtiger)
. Have a nice Sunday! -
Kann man die ostfriesische Teekultur mit der englischen, türkischen, indischen, russischen, US-amerikanischen usw. vergleichen?
Nein, das schrieb ich ja bereits:
Dass die "ostfriesische Teekultur" und die "japanische Teekultur" oder "chinesische Teekultur" - genauso wie "russische" oder "türkische Teekultur" - unterschiedlich sind, dürfte klar sein.
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woher kommt es eigentlich, dass alles, was so richtig lecker ist (wie leckeres aroma oder milch oder wölkchen im tee), keine kultur sein soll? ich nenne es nihilistische tee-guerilla-kultur!
Zumindest das "Wulkje" ist doch definitiv Teil der ostfriesischen Teekultur und Milch im Tee Teil der englischen Teekultur
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Ich schaue auch manchmal nach, was früher so war.
Das tue ich übrigens auch manchmal, wenn ich mich über die Suchfunktion zu einem bestimmten Thema informieren will. Ich käme allerdings nicht auf die Idee, einen Thread, in dem vor 19,5 Jahren zum letzten Mal etwas geschrieben wurde, wieder aufleben zu lassen und dort Userinnen zu antworten, die schon seit über 10 Jahren hier nicht mehr im Forum angemeldet waren. Aber da "ticke" ich vielleicht anders als Andere.
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Oh, ich war hier noch nie angemeldet. Ein anderer Name war schon vergeben und der fiel mir als nächtes ein. Man kann dann wohl auf eines meiner Fächer schließen.
Ah, ok. Dann entschuldige bitte die Verwechselung! Bis vor einiger Zeit gab es hier nämlich eine Userin, die auch "EffiBriest" hieß (selbe Schreibweise), die sich aber irgendwann abgemeldet hat. - Daher dachte ich, du seist sie.
Dann sage ich: Willkommen hier im Forum!
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