Na ja, große Menschenmengen mochte ich noch nie. Mit meinem Beruf hat das aber überhaupt nichts zu tun. (Eine Klasse würde ich außerdem nicht als "größere Menschenmenge" bezeichnen.)
Beim UUM regnet es heute.
Na ja, große Menschenmengen mochte ich noch nie. Mit meinem Beruf hat das aber überhaupt nichts zu tun. (Eine Klasse würde ich außerdem nicht als "größere Menschenmenge" bezeichnen.)
Beim UUM regnet es heute.
Wie wär's denn ganz einfach mit "Krankenpfleger*in"?
Die Verwaltungsfachangestellen besuchen - zumindest hier - das letzte Jahr ihrer Ausbildung die genannte Bildungseinrichtung, davor die normale Berufsschule.
Hm, laut dieses Flyers - die Ausbildung in der Verwaltung des hess. Innenministeriums betreffend (ausbildung_flyer_hmdis_barrierefrei.pdf (hessen.de) ) -besuchen die von dir genannte Hochschule nur diejenigen, die ein Duales Studium (B. A. Public Administration) im Verwaltungsbereich absolvieren, während diejenigen, die eine Ausbildung im Beruf "Verwaltungsfachangestellte/r" machen, die Berufsschule und das "Verwaltungsseminar" besuchen.
Das ist in NDS ähnlich: Die Azubis zur/zum Verwaltungsfachangestellten sind für den Theorieunterricht (hier: in allen drei Ausbildungsjahren) in der Berufsschule und haben zudem noch Lehrgänge im "NSI" (nds. Studieninstitut), wo auch die Zwischen- und Abschlussprüfungen stattfinden.
Vielleicht ist diese duale Ausbildung ja in Hessen etwas anders organisiert als in NDS.
Aber gibt es überhaupt eine Fachrichtung für den Rechtsbereich, die man auf Berufsschullehramt studieren kann?
Nein, in NDS nicht, da fallen diese Ausbildungsberufe in die berufliche Fachrichtung "Wirtschaftswissenschaften". In Hessen wird es die berufliche Fachrichtung "Wirtschaft und Verwaltung" sein.
auch die Rechsanwaltsfachangestellte hätte in NRW derzeit Chancen einen unbefristeten Vertrag zu ergattern,
In einem BK? Kann ich mir - ehrlich gesagt - nicht vorstellen.
Was haben hier nur so viele gegen Blumen? Sie sind Veganer-, Allergiker-und Verzichter-verträglich, verschönern den Raum, und spätestens nach einer Woche kann man sie ohne schlechtes Gewissen entsorgen. Nicht ohne Grund werden sie in weitesten Kreisen der Menschheit als universell einsetzbares Geschenk betrachtet.
Ich habe überhaupt nichts gegen Blumen und freue mich, wenn ich welche geschenkt bekomme; egal ob als Blumenstrauß oder Topfblume. Ich habe zu meinem 50. sogar von meinen KuK eine Blume bekommen: einen Rosenstock für den Garten
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Moin aus dem Nordwesten Deutschlands und viel Spaß hier im Forum!
Finchen : Wie wird es denn "normalerweise" an eurer Schule gehandhabt? Ich kenne eine Oberschule, die in ihrem Schulkonzept stehen hat, dass die Mitnahme von Handys/Smartphones auf Tages- und mehrtägigen Klassenfahrten für die Klassen 5 und 6 komplett untersagt ist, die SuS der Klassen 7 und 8 ihre Handys nur zu bestimmten Zeiten benutzen dürfen und es für die Jahrgänge 9 und 10 keinerlei Beschränkungen mehr gibt (wobei da natürlich auch die SuS nicht die ganze Zeit auf ihre Handys starren sollen).
Wo werden die denn ausgebildet?
In meinem Bundesland gibt es Hochschulen für Polizei und Verwaltung. Ich vermute mal, dort.
Nein, die Berufe "Rechtsanwaltsangestellte/r" und "Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r" sind Ausbildungsberufe im Dualen System. Die Azubis gehen also - genau wie Azubis zur/zum Steuerfachangestellten oder zum/zur Verwaltungsfachangestellten - zur Berufsschule.
Für erstere müssten dann auch entsprechende Berufsschullehrer gebraucht werden; ich weiß nur nicht, ob das dann ausgebildete Juristen, Wirtschaftspädagogen oder vielleicht jemand ganz Anderes sind.
Das kann ich für die o. g. Ausbildungsberufe auch nicht genau sagen, weil wir die an unserer BBS nicht "führen". Allerdings schätze ich, dass es - ähnlich wie bei uns für die Verwaltungsfachangestellten - so sein wird, dass die Azubis größtenteils von "normalen" BBS-Lehrkräften unterrichtet werden. Zumindest ist das an der BBS in Ostfriesland, wo eine Bekannte von mir tätig ist, der Fall.
Ich befürchte, dass es ohne ein abzuleitendes Unterrichtsfach/zweites Fach für die TE schwierig werden dürfte, als Quer- bzw. Seiteneinsteigerin in den Schuldienst zu kommen. Drücke dir aber trotzdem die Daumen karo555 ! Vielleicht hast du ja Glück und es klappt doch noch in Sachsen-Anhalt (oder einem angrenzenden Bundesland).
Ich lasse Referendar*innen z.B. an meinem Material teilhaben oder investiere Zeit in ihre Ausbildung ggf. auch über die festgesetzte Zeit hinaus. Ich erwarte dann nichts, fände es aber auch nicht ungebührlich, wenn mir jemand eine Blume, Wein oder Schoki mitbringt.
Ich finde, im Referendariat bzw. zu dessen Ende ist es schon ein wenig anders, weil man dann eine andere Beziehung zu seinen Ausbildungslehrkräften hat. Bei der/dem TE handelt es sich aber ja "nur" um ein Praxissemester. Da tut es mMn tatsächlich eine kleine "Dankeschön für die Unterstützung"-Karte für die Mentor*innen.
Ihr Beitrag erweckt den Anschein, als hätten SuS einfach keine Lust sich Rechtschreibregeln anzuzeigen.
Dieser Anschein wird bei mir nicht erweckt. Aber das ist vermutliche eine Sache der unterschiedlichen Wahrnehmung.
Viele SuS werden erst ab Klasse 11 mit dem Problem der schlechten Rechtschreibung konfrontiert. Schaue ich mir das Stunden- und Lernpensum eines SuS in diesem Jahrgang an, verwundert es mich nicht, dass die Verbesserung der Rechtschreibung nicht an erster Stelle steht. Darauf müsste also schon in den Jahrgängen der Sek 1 ein größerer Fokus gelegt werden.
Du hast dir sicherlich schon mal die nds. Rahmenrichtlinien für das Fach Deutsch in der Sek I, z. B. für die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium angesehen? In allen ist "richtig schreiben" als eine der zu entwickelnden Kompetenzen im Kompetenzbereich "Schreiben" genannt. Somit wird m. E. schon ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen ein recht großer Fokus auch darauf gelegt. Aber ich bin nicht im Sek I-Bereich tätig und kann daher nicht aus meinem Schulalltag dahingehend berichten. Hast du selbst da evtl. persönliche Erfahrungen aus deinem schulischen Erfahrungsbereich? Leider hast du ja in deinem Profil keinerlei Angaben gemacht, von daher weiß ich nicht, an welcher Schulform du mit welchen Fächern arbeitest (oder ob du noch studierst, im Ref bist,...).
Erstaunlich, wie schnell man sich hier im Forum anscheinend persönlich angegriffen fühlt.
Warum sollte sich Friesin persönlich angegriffen fühlen? Sie unterrichtet nicht an einer Grundschule in NDS.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass man von Oberstufenschüler*innen durchaus erwarten kann, sich Rechtschreibregeln notfalls auch selbst anzueignen. Soviel Eigeninitiative kann man wohl von jemandem erwarten, der/die das Abitur machen möchte. Wenn die SuS dazu keine Lust haben, müssen sie eben mit Punktabzügen in diesem Bereich in ihren Abiturklausuren rechnen.
PS: Für mich ist auch nicht jeder angehende Abiturient bald ein Student 😉.
Für mich auch nicht. Was hat das nun aber mit den Rechtschreibkenntnissen von Abiturient*innen zu tun?
Kann man im Handel fertig vorbereitet erwerben. Läuft unter der Bezeichnung "surströmming".
Das ist aber Fisch
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Eine ehemalige Kollegin habe ich auch schon einmal im Schottland-Urlaub getroffen. Aber "absichtlich", denn wir wussten, dass wir zur selben Zeit dort sein würden und haben uns an einem Nachmittag zum Tee in Edinburgh verabredet.
Viele meiner SuS fahren übrigens gar nicht in Urlaub
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Um Schüler zu treffen, muss man nun nicht am Dienstort wohnen.
Nö, bestimmt nicht! Aber solche Urlaubsbegegnungen mit SuS hatte ich noch nie.
Und wenn man dann mit denen beim Schützenfest ein Bier trinkt, klappt die Zusammenarbeit umso besser.
Das wäre auch was, worauf ich so gaaar keine Lust hätte...![]()
Wenn ich einkaufen gehe, dann begegne ich nicht ab und zu mal Schülern, sondern grundsätzlich bei jedem mal einkaufen durchschnittlich 2-5 SuS.
Na, dann bin ich ja zum Glück doch nicht die einzige Lehrkraft, der es so ergeht bzw. erging.
Aber das hab ich mir so ausgesucht, bin auch lange gependelt und das hat mir einfach zu viel Lebensqualität genommen. Nicht mal das Fahren an sich, das war ok. Aber dass man morgens früher raus muss und später Heim kommt
Ich habe es mir halt genau umgekehrt ausgesucht, indem ich mich fürs Pendeln und gegen das Wohnen am Schulort entschieden habe und habe dies noch nicht einen Tag bereut (wohne nun schon seit fast 14 Jahren nicht mehr am Schulort, also mehr als doppelt solange, wie ich dort gewohnt habe (das waren übrigens fast 6 Jahre und nicht 4,5, wie ich gestern versehentlich schrieb)). Ich bin ja eh eine "Lerche", bin also auch am Schulort wohnend oft schon gegen 6 Uhr aufgestanden (jetzt meist gegen 5:40 Uhr), und habe zudem festgestellt, dass ich nach dem Unterricht gar nicht so viel später zuhause bin, obwohl ich 40-45 Minuten zum Wohnort fahre. Das liegt daran, dass ich jetzt meist schon fünf bis max. zehn Minuten nach dem Klingeln die Schule verlasse (häufig auch mit einer Fahrgemeinschaft), während ich früher oft noch eine halbe Stunde oder länger in der Schule zugebracht und dort Schwätzchen mit KuK oder sonstwem abgehalten habe, bevor ich den Heimweg antrat
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Im Ausweis steht kein sex/gender.
Nein, im Personalausweis nicht, aber im Reisepass
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Ich finde es erschreckend, dass man ab 50 quasi nichts mehr Wert ist auf dem Arbeitsmarkt und höchstens noch geduldet wird, wenn man wo schon lange arbeitet. Aber bitteschön mindestens bis 67 arbeiten soll man. Ja, aber wo denn???
Ja, ich habe es auch von einigen im Bekannten- und Verwandtenkreis mitbekommen, die mit knapp über 50 schon große Probleme hatten, einen adäquaten (sprich: ihrer Ausbildung und Berufserfahrung angemessenen) Arbeitsplatz zu finden. Ein guter Freund meines Lebensgefährten ist nun schon über ein Jahr auf der Suche, nachdem der Betrieb, in dem er bis Anfang 2022 gearbeitet hatte, geschlossen wurde.
Hm, also ich wohne auch am Schulort und ich habe bisher in diesem Jahr insgesamt etwa 3 Begegnungen gehabt mit Schülern, mit Eltern überhaupt keine ,
Das mag ja bei dir so sein (Wobei ich mich frage, wo denn die Eltern deiner SuS einkaufen, ihre Freizeitaktivitäten verbringen usw., wenn du am Schulort so selten jemandem von ihnen begegnest... Oder hältst du selbst dich in deiner Freizeit nur selten dort auf? - Das interessiert mich wirklich, denn ich finde es merkwürdig, dass Lehrkräfte ihren SuS und deren Eltern so gut wie gar nicht begegnen -- EDIT: Es sei denn, es handelt sich um eine solch' große Stadt, wo man eh kaum Bekannten über den Weg läuft).
Bei mir war es halt in den 1,5 Jahren, wo ich an meinem Ref-Ort gewohnt habe, und in den 4,5 Jahren, die ich an meinem jetzigen Schulort wohnte, nicht so. KuK, die an unserem Schulort wohnen, berichten mir im Übrigen auch, dass sie häufig in ihrer Freizeit SuS treffen. Vermutlich liegt das auch am höheren Alter unserer SuS, denn die sind ja häufiger abends in der Stadt unterwegs, gehen einkaufen oder ins Fitnessstudio, in Kneipen, ins Kino, ... oder arbeiten als Azubis (Ex-SuS eben auch als "Ausgelernte") am Schulort, als die SuS, die du in der Sek I unterrichtest, würde ich meinen.
dass mir jemand auf der Straße hinterher ruft (das finde ich übrigens echt super unhöflich, den Zahn würde ich Schülern ganz schnell ziehen)
Ich schrieb nichts von "hinterherrufen", sondern, dass ich öfter von SuS usw, die auf der anderen Straßenseite unterwegs waren oder auf dem Rad oder im Auto vorbeifuhren, gegrüßt wurde (und immer noch werde, wenn ich mal am Schulort unterwegs bin). Das finde ich überhaupt nicht unhöflich (aber eben doch etwas störend, wenn mir bei einem Gang in die Innenstadt gleich mehrere SuS zuwinkten und "Huhu, Frau Humblebee" zuriefen). Mache ich doch selbst genauso, wenn ich mal Bekannte irgendwo sehe, dass ich ihnen zuwinke und ein "Hallo" zurufe; finde ich einfach höflich, nicht so zu tun, als hätte ich diejenige/denjenigen nicht gesehen.
Das muss also auch nicht so sein mit den Begegnungen in der Freizeit
Nein, es kann natürlich auch ganz anders sein (das schrieben außer dir ja auch schon weitere User*innen). Auch ich schrieb und schreibe hier - wie immer - über meine ganz persönlichen Erfahrungen, die sich logischerweise von denen anderer Menschen unterscheiden.
Ja mag sein, aber 10 Minuten? Ich würde als Personalrat dagegen vorgehen. Auch noch früh morgens? Not on my watch.
Ja, in den o. g. Fällen reichen für solche Beschlussfassungen etc. auch mal 10 Minuten, bspw. in einer Pause (wie ich ja bereits schrieb). Wenn dafür aber mehr als einmal mehrere KuK eine weite An- und Abfahrt (oder eine an ihrem unterrichtsfreien Tag) auf sich nehmen müssten, fände ich das ebenfalls mehr als blöd und würden den PR einschalten.
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