Beiträge von Humblebee

    Das ist ja wirklich merkwürdig, wie unterschiedlich es gehandhabt wird! Unser Freund hat in der Teststelle - nach mehreren positiven Selbsttests zuhause - auch noch einen Schnelltest machen lassen, der dann ebenfalls positiv ausfiel. Er musste aber im Endeffekt sowohl den Schnell- als auch den anschließenden PCR-Test selbst zahlen.

    die Gestaltung des Sitzplans nicht mit pädagogischen Maßnahmen verwechseln

    Vielleicht stehe ich gerade irgendwie auf dem Schlauch... Aber wenn in dem geschilderten Fall das Umsetzen des Mädchens zwischen zwei ständig störende Jungs keine "pädagogische Maßnahme" der Lehrerin war (Sanktionierung von Fehlverhalten durch Umsetzen der beiden Schüler bzw. durch Dazwischensetzen des Mädchens als "Puffer"), was war es denn in deinen Augen stattdessen? Oder verstehe ich deine Aussage falsch?

    Im hier diskutierten Fall ist es aber vollkommen legal (und IMHO auch legitim), dass die Lehrkraft den Sitzplan festlegt. Jeder muss mal neben den Chaoten sitzen und in ein paar Wochen rotiert es eh wieder.

    Woher weißt du, dass die Lehrerin vorhat, den Sitzplan in einigen Wochen wiederum zu ändern? Von einem angedachten Rotationsprinzip alle paar Wochen habe ich in Laleonas Schilderungen bisher nichts gelesen.

    Änderst du tatsächlich in allen deinen Klassen alle paar Wochen die Sitzordnung, damit jede/r mal vorne und mal hinten sitzt usw.?

    Gute Besserung D371 !

    Darf ich mal fragen, ob du den PCR-Test kostenlos in einer Arztpraxis bekommen hast oder ob du dafür zahlen musstest? Einem Freund von uns wurde vor einigen Wochen bei seinem Hausarzt ein PCR-Test verweigert mit der Begründung, er sei ja dreifach geimpft :( . Er ist dann zu einer Teststelle/einem Testcenter gefahren, musste dort aber 75 Euro für den PCR-Test zahlen.

    Auch wenn du nichts Negatives hören willst ;) ... (Ich finde übrigens, es kann hier jede/r das schreiben, was sie/er möchte, egal ob es negativ oder positiv ist; aber das nur am Rande)

    Hört ihr auch regelmäßig Podcasts [...] ?

    Nein.

    Ich hatte einige Zeit mal in ein paar Nachrichten-Podcasts 'reingehört (z. B. den unserer Regionalzeitung), habe aber festgestellt, dass ich mich darauf genauso wenig konzentrieren kann wie bspw. auf Hörbücher. Nach wenigen Minuten schalten meine Ohren auf Durchzug.

    Wie man es macht, macht man es falsch.. trägt man keine ist man den Buh-Mann für die vorsichtigen KuK und S und wird von denen schon in die Richtung der Querdenker eingeordnet oder zumindest als fahrlässig agierende Person.

    Trägt man eine Maske wird man von anderen als übervorsichtig und panisch dargestellt, der in seiner eigenen Welt lebt.

    Da solltest du als erwachsene Person aber doch wohl drüber stehen! Was interessiert dich denn, was andere von dir denken?! Wie du schon selbst sagst: Irgendwen gibt es wahrscheinlich immer, der/dem dein Verhalten nicht wirklich passt.

    In NRW mussten die Belege kopiert werden. Ich fand den Aufwand schrecklich. Postporto noch dazu.

    Die App: Rechnung ist da, ich bezahle, reiche bei der Beihilfe und ggf. direkt bei PKV ein. Ohne Kopie, Umschlag, zur Post fahren

    Ich habe bisher von allen Arztpraxen, die ich aufgesucht habe, eine Originalrechnung und ein Duplikat bekommen, brauche also nichts zu kopieren; Rezepte werden mir schon in der Apotheke kopiert (dort werde ich grundsätzlich gefragt, ob ich eine Kopie benötige). Postporto und Gang zum Briefkasten entfallen bei mir für die Beihilfeanträge, da unser Sekretariat über die Schule einmal pro Woche gesammelt bei der Beihilfestelle alles abgibt. Und auch Briefumschläge können wir in der Schule bekommen.

    Ich brauche jetzt 5 Sekunden, ich finde das beschrieben von Humblebee ist ein riesiger Aufwand, da bin ich sehr froh, den nicht mehr betreiben zu müssen!

    Joa, bei mir dauert es dann vielleicht eine halbe Minute, das kann man schon als "riesigen Aufwand" bezeichnen, wenn man möchte :D: Antrag ausdrucken (ausfüllen muss ich nichts mehr; ich habe den einmal mit meinen Daten versehenen Antrag als PDF gespeichert), mit Datum versehen und unterschreiben, alles "eintüten". Ach ja, und dann muss ich natürlich noch den Umschlag in meine Schultasche stecken und in der Schule ins Sekretariatspostfach legen... Wenn das mal überhaupt eine halbe Minute dauert...

    Ehrlich gesagt, wie ich mich kenne, glaube ich, dass der dieser Vorgang bei mir genau so lange dauert, als wenn ich alle Rechnungen nochmal einzeln abfotografieren und dann über die App einreichen muss.

    Dass sich die App lohnt und auch zeitsparender ist, wenn man für mehrere Personen im Haushalt Beihilfe beantragen muss, kann ich allerdings gut nachvollziehen. Aber das ist bei mir ja nicht der Fall.

    Natürlich ich kann mich irren, was den Aufwand bei der Beihilfebeantragung betrifft, denn ich habe ja die App bisher noch nicht nutzen können. Wenn sie dann mal da ist, probiere ich sie auf jeden Fall aus. Und wenn's mir nicht zusagt, hoffe ich, dass ich auch weiterhin alles in Papierform einreichen kann (wovon ich eigentlich ausgehe, denn man kann ja eigentlich niemanden zur App-Nutzung zwingen).

    Noch keine Beihilfe-App in Niedersachsen :(

    Ich muss sagen: Das ist damit für mich sowas von leicht geworden. Ich drücke die Daumen, dass es bei Euch auch bald soweit ist.

    Danke fürs Daumendrücken, aber ich kann eigentlich nicht sagen, dass ich dahingehend bisher etwas vermisst habe und ich brauche die App m. E. auch nicht (ehrlich gesagt hoffe ich, dass man auch in Zukunft den Antrag per Post schicken kann, wenn man das möchte).

    Den Beihilfeantrag gibt es hier seit einiger Zeit als ausfüllbares PDF-Dokument. Den speichere ich und brauche ihn dann bei Bedarf nur noch mit dem aktuellen Datum zu versehen, ausdrucken, unterschreiben, mit den Belegen eintüten und in der Schule ins Sekretariatspostfach legen. Fertig. Da ich eh nur durchschnittlich zweimal im Jahr Beihilfe beantrage, weil (bisher) bei mir nicht viel zusammenkommt, empfinde ich das als sehr geringen Aufwand. Ich bin mir gar nicht sicher, dass das mit der App großartig schneller ginge.

    Etwas OT, aber dennoch:

    laleona Siehst Du Dich selbst als "Muddi"? Dieser Begriff hat für mich Konnotationen, die zwischen asozial und lasziv liegen. Aber vielleicht ist er ja so gebräuchlich geworden, dass ich mittlerweile zu alt dafür bin...

    Echt? Wir verwenden in meinem Umfeld diese Bezeichnung immer scherzhaft, ohne irgendwelche Konnotationen; auch für kinderlose Frauen übrigens! Bspw. nennen wir die Älteste in meiner "Mädelsclique" manchmal so (sie sich selbst im Übrigen auch!) oder eine Frau in der Familie, im Kollegium, im Freundeskreis sagt selbst: "Na, lasst das mal die Muddi machen!"

    Ansonsten gebe ich meinen Vorschreiber*innen recht: Ich finde auch, diese "Puffer-Lösung" geht gar nicht! Kenne ich allerdings von einigen Kolleg*innen auch, dass sie sowohl Mädchen als auch Jungs gerne mal als "Puffer" zwischen störende, miteinander quatschende SuS setzen. Ganz blöde "Lösung" in meinen Augen!

    Dürft ihr nicht weniger als 100 € einreichen, selbst wenn es die einzigen Kosten sind, die im Jahr angefallen sind?

    Doch, wenn ich es richtig verstehe, schon. Im Infoblatt zur Beihilfegewährung findet sich folgende Formulierung: " Ein Beihilfeantrag ist nur zulässig, wenn die mit dem Antrag geltend gemachten Aufwendungen insgesamt mehr als 100 Euro betragen. Bei geringeren Aufwendungen ist die Beantragung einer Beihilfe zulässig, wenn eine Versäumung der Antragsfrist droht oder eine unbillige Härte entstünde."

    Die Rechnungen müssen innerhalb eines Jahres eingereicht werden: "Eine Beihilfe kann nur gewährt werden, wenn die Aufwendungen innerhalb eines Jahres, nachdem sie entstanden sind (Ausstellungsdatum der Rechnung, Kaufdatum des Medikaments oder Hilfsmittels), geltend gemacht werden. Maßgebend ist der Antragseingang bei der Beihilfefestsetzungsstelle (Eingangsstempel der Poststelle)."

    Die Beihilfe-App sollte hier übrigens eigentlich in der "zweiten Jahreshälfte 2022" an den Start gehen. Bisher habe ich nichts Weiteres davon gehört oder gelesen...

    Das mit der Kostendämpfungspauschale hat dazu geführt, dass ich zum ersten Mal überhaupt etwas bei der Beihilfe eingereicht habe, als Kinder da waren. Die eigenen normalen Vorsorgegeschichten haben vorher nie den notwendigen Betrag erreicht.

    Mal abgesehen davon, dass es in NDS nie eine Kostendämpfungspauschale gab. Wie hoch ist denn der Mindestbetrag in RLP, damit man Rechnungen bei der Beihilfe einreichen darf? In NDS sind es 100 Euro; die hat man ja schnell erreicht.

    In der Umfrage wurden aber die Korrekturen nicht berücksichtigt. Zumindest habe ich die Antworten so verstanden. In den 1,5 Stunden pro Deputatsstunde sind aber neben der Unterrichtszeit und der Vor- und Nachbereitung auch die Korrekturen enthalten. Und da kann noch einmal einiges zusammenkommen.

    Die Umfrage bezog sich ja auch nur auf die Sek I.

    chemikus08 : Das sind aber alles Tätigkeiten, die zwar auf dich, aber nicht unbedingt auf Lehrkräfte in anderen Schulen/Schulformen und anderen Fächern zutreffen.

    Von den fünf von dir genannten Tätigkeiten führe ich persönlich nur das Kopieren durch (dazu benötige ich etwa fünf Minuten pro Schultag; häufig arbeite ich auch mit den eingeführten Lehrbüchen oder am PC/Tablet/Dokumentenkamera, dann brauchen die SuS ja keine Kopien). Die Verwaltung des Unterrichts beschränkt sich bei mir - abgesehen von meinen Tätigkeiten als Klassenlehrkraft - auf das Eintragen ins elektronische Klassenbuch; Beamer sind bei uns in jedem Klassenraum fest installiert (am Whiteboard und in wenigen Räumen an der Decke); Versuche gibt es in meinen Unterrichtsfächern nicht.

    Ich reagiere auf das Thema Förderverein aus meiner Lehrersicht allergisch, wenn ich regelmäßig zur Mitgliedschaft aufgefordert werde.

    Kann ich gut nachvollziehen, das würde ich auch. Allerdings ist das zum Glück an meiner Schule nicht der Fall; ich persönlich und m. E. auch alle anderen Lehrkräfte, Refis, ... wurden und werden von niemandem aufgefordert Mitglied im Förderverein zu werden. Nichtsdestotrotz sind einige Lehrkräfte dort Mitglied. Das muss jede/r selber wissen, finde ich.

    Bei uns an der BBS tritt der Förderverein übrigens insbesondere als Unterstützung für Projekte im vollzeitschulischen Bereich in Erscheinung. Die Ausstattung unserer Schule und irgendwelche Anschaffungen u. ä. fallen nicht in seinen Wirkungsbereich. Dies übernimmt der Landkreis als Schulträger.

    Ist er eigentlich nicht, aber sonst wollte es niemand bezahlen und selbst zahle ich sicher keine Fortbildung für die Schule.


    Der Förderverein macht es aus zwei Gründen:


    1. in Corona hat er kaum etwas ausgegeben und durch seine Einnahmen zu viel Geld angehäuft, sodass die Gemeinnützigkeit abgesprochen werden könnte.


    2. Durch die Fortbildung wird nicht nur der Unterricht verbessert, sondern es können auch Zusatzkurse angeboten werden. Diese werden vom Förderverein organisiert.

    Ok, das ist dann verständlich.

    Papier und Stift sind manchmal sinnvoll. Aber bestimmte Dinge können einfach effizienter digital durchgeführt werden. Und dazu gehört Notenverwaltung auf jeden Fall.

    Ich denke, das ist wirklich eine Geschmackssache. Ich arbeite auch lieber (und m. E. effizienter) mit einer digitalen Notenverwaltung, andere halt lieber mit Stift und Papier.

    Soll auch noch genügend Lehrer geben, die mit Tageslichtprojektor unterrichten. Geht auch

    Nö, an meiner Schule nicht. Wir haben schon seit Jahren gar keine Overheadprojektoren mehr ;) . Die wurden alle "ausgemustert".

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