Stimmt! Ich wollte dich auch nicht kritisieren, sondern nur nochmal ein paar Hinweise geben.
Beiträge von Humblebee
-
-
Auch was zum Thema beizutragen deinerseits?
Siehe oben.
Ansonsten möchte ich hier nichts beitragen, da ich zum einen an einer völlig anderen Schulform unterrichte (EDIT: Sprich: Ich kann nicht beurteilen, welche Art von Filmen man Viertklässler*innen "zumuten" kann) und zum anderen - wie alle anderen hier - nichts darüber weiß, was das nun genau für ein Film war.
-
Jedenfalls würde ich da als Klassenlehrer keinen Elternabend einberufen, wenn so ein Helferlein was verzapft hat.
Hm, diesem Bericht des NDR kann ich nicht entnehmen, a) wer den Elternabend einberufen hat (Klassenlehrkraft?, Schulleitung?, Landesschulbehörde?) und b) ob es nur ein Elternabend für die betroffene Klasse oder für die gesamte Schulelternschaft war: Mitarbeiterin zeigt Horrorfilm an Grundschule | ndr.de - Zitat: "Man nehme die Hinweise sehr ernst und habe bereits erste Schritte eingeleitet, so die Pressestelle der Schulbehörden gegenüber NDR Niedersachsen. Es sei ein Elternabend zum Umgang mit verängstigten Kindern veranstaltet worden. Auch eine Schulpsychologin sei involviert."
-
Schnucki, nochmal extra für dich: Der Artikel verrät dir n-i-c-h-t-s objektives über den Film, gaaar nichts.
"Schnucki"?! Und du sprichst von...
mehr Sachlichkeit - [...] - würde ich mir wünschen.

-
Nachtrag: 11 Lehrkräfte (mit SL), 2 Referendar:innen, 1 FöS-LK ( die sicher noch einen anderen Standort versorgt, denn 8 Klassen generieren max. 16 FöS-Std.), 1 Vertretungslehrkraft ( in NDS mit päd. Bachelor möglich), je nach Zeitpunkt der Umsetzung des Ganztages sind die Pädagogischen Mitarbeiter:innen wie schon beschrieben für spontane Vertretung, Mittagsbetreuung und hier auch den Ganztag zuständig.
Also, auf der Homepage "Krambergschule - Lehrkräfte/ Mitarbeiter" zähle ich 13 Lehrerinnen und Lehrer inkl. der Schulleiterin
sowie die von dir genannten zwei Referendarinnen, eine Förderschullehrerin, eine Aushilfslehrerin für Vertretungen und fünf pädagogische Mitarbeiterinnen. Wer davon Teilzeit unterrichtet, ist natürlich nicht ersichtlich
. -
Ein sehr unangenehmer Bildungsgang jedenfalls
Für mich nicht. Wir haben aber auch nicht so riesige Klassen in der Ausbildungsvorbereitung; unsere Berufseinstiegsklassen haben - das schrieb ich hier vor Kurzem schon mal, meine ich - max. 18 bis 20 SuS in der Klasse 2, die der Klasse 1 meist 12 bis 15 SuS.
der mit Unterricht nichts mehr zu tun hat.
"mit Unterricht, der nicht deinen Vorstellungen entspricht", würde ich eher sagen. Gerade im Fachpraxisunterricht bringen unsere BES-SuS oft richtig tolle Dinge zustande.
-
Mal ein paar Fakten: Bei der in den Berichten genannten Schule handelt es sich um eine Grundschule im Dorf Lenglern (ca. 2200 Einwohner*innen; im Landkreis Göttingen etwa 10 km nördlich der Stadt Göttingen gelegen). Laut Homepage hat diese Grundschule acht Klassen an zwei Standorten und - wenn ich mich nicht verzählt habe - 22 Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiterinnen.
-
Ich wünsche euch ebenfalls schöne Ferien, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!

-
-
Das sehe ich anders. Sollten denn Noten ein Druckmittel sein? Wenn Lehrkräfte mit schlechten Note drohen, kann ich diese überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Der Hebel ist so kurz, das glaubt man gar nicht.
Ich drohe nicht mit (schlechten) Noten, weiß aber aus Erfahrung, dass diejenigen, die sich "unter aller Sau benehmen" und an ihren Noten so gar nicht interessiert sind, wohl kaum einen erfolgreichen Abschluss schaffen werden. Siehst und erlebst du das tatsächlich anders?
-
-
Die gibt es bei uns auch. Ein paar SuS interessieren diese Noten aber nicht…
Tja, das sind dann i. d. R. auch diejenigen, die an ihren anderen Noten/Zeugnisnoten nicht wirklich interessiert sind und die im Endeffekt das Gym. nicht "packen" werden.
-
Machen die Noten viel Arbeit? Die wurden in NRW vor meiner Zeit abgeschafft.
Nein, viel Arbeit machen die nicht. Wobei ich da natürlich nur für meine Schulform bzw. meine Schule sprechen kann (vielleicht ist es an den allgemeinbildenden Schulen anders).
-
Vielleicht sollte man die Gestaltung der Adventszeit nur in die Klassen verlagern und die Gottesdienste so anbieten wie das benachbarte Gymnasium: Schulgottesdienste finden in der 1. Stunde statt und wer möchte, nimmt teil. Die anderen kommen zur 2. Stunde, bzw. gehen in die Frühbetreuung.
Das fände ich tatsächlich die beste Lösung!
-
... und bekommt hier in NDS außerdem im nächsten Zeugnis schlechte Bewertungen im Arbeits- und Sozialverhalten.
-
-
-
Aber es ist ein Feiertag.
Du meinst kein Feiertag, oder?
Habt ihr schon einmal einen gescheiten Schwäbischen Kartoffelsalat probiert?
Ja, habe ich. Mag ich aber nicht so gern wie den mit Mayo
(Unser Freund, der aus Kiel stammt und nun schon seit fast 30 Jahren Nähe Stuttgart wohnt, mag nach wie vor auch die norddeutsche Art mit Mayo lieber - hat vielleicht ein Stück weit damit zu tun, wie man ihn als Kind kennen- und - wenn überhaupt - lieben gelernt hat...) -
-
Werbung