Beiträge von Humblebee

    Nö für so eine blödsinnige Buchhaltung hat bei uns keiner Zeit. Wenn Klassen auf Klassenfahrt sind und ich dort nicht mitgefahren bin, dann fällt die Stunde halt aus. Nachholen muss ich da gar nix.

    Diese "blödsinnige Buchhaltung" übernimmt an meiner Schule das Stunden-/Vertretungsplan-Programm ;) . Nachholen muss ich auch nichts, wenn Klassen nicht anwesend sind, erhalte dadurch aber Minusstunden; umgekehrt eben Mehrstunden, wenn ich Vertretung mache. Finde ich fair. Die allermeisten KuK stehen am Schuljahresende im "Plus".

    Hallo,

    ich gehe davon aus, das du HR- Lehrer bist. Andernfalls: beim Abi gibt es keine Minusstunden, du bist dann freigestellt.

    Es wäre wirklich hilfreich, wenn du dazuschreiben würdest, wen du mit "du" meinst (wie auch bereits in einem anderen Thread)! Falls du die TE meinst: Sie (? - davon gehe ich wg. des Usernamens aus) hat ja "Sek II" im Profil stehen; sie ist als kein "HR-Lehrer".

    Wie es rechtlich mit den durch das Abi entstehenden Minusstunden in NRW aussieht, wurde hier im Thread ja m. E. bereits geklärt.

    Ich weiß, ich bin ja nicht komplett dumm. Ich hab ja Informatik teilweise schon studiert,

    Warum so pampig? Woher sollen wir denn wissen, dass du schon ein paar Semester Informatik studiert hast? Geschrieben hast du das bisher nirgends.

    Mit Informatik/Physik gibt es (momentan) die Möglichkeit direkt nach dem Studium oder nach dem Ref an die beruflichen Schulen zu wechseln (Einsatz soweit ich das mitbekommen habe dann überwiegend/ausschließlich am TG).

    Nur zur Info: Bei uns in den niedersächsischen BBS unterrichten Physiklehrkräfte auch in anderen Schwerpunkten des BG (nicht nur im BG Technik sondern auch bspw. im BG Wirtschaft) und z. B. in der Fachoberschule Klasse 12. Dadurch würde aber zumindest an meiner Schule eine Lehrkraft mit der Fächerkombi Informatik/Physik hauptsächlich Informatik unterrichten, weil es eben Physikuntericht nur in so wenigen Bildungsgängen gibt.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Kollege B (der beurlaubt hat und bei dem der Schüler war) der Klassenlehrer. Nicht Chris88.

    Aber Chris schreibt doch:

    Ich bin selbst Klassenlehrer.

    Weiter oben auf deine Frage:

    - Der Kollege ist der Klassenlehrer des beurlaubten Schülers?

    allerdings:

    NRW und Klassenlehrer

    Ja, was denn nun?!? Meine Verwirrung steigt weiter...

    Wäre nett, wenn du @Chris88 für etwas mehr Klarheit sorgen und auf meine beiden Posts reagieren könntest!

    Ich bin jetzt gerade etwas verwirrt: Du bist der Klassenlehrer des betreffenden Schülers, aber dein Kollege (der in dieser/deiner Klasse Fachlehrer ist) hat diesen Schüler freigestellt? Dann frage ich mich genau wie chilipaprika , warum denn ein Fachlehrer einen Schüler vom Unterricht freistellen kann? An meiner Schule läuft sowas auf jeden Fall über die Klassenlehrkraft (und zwar nicht am selben Tag sondern mind. einen Tag im Voraus, wenn es z. B. um einen Arzttermin handelt).

    Und keine Frage… manchmal nimmt man Dinge falsch auf … aber es muss nicht vor anderen sein… so viel Sozialkompetenz sollte eine Person, die selbst sowas bewertet, haben und sowas unter vier Augen ansprechen

    Prinzipiell gebe ich dir recht, aber nun ist es halt mal passiert. Da bleibt dir mMn nur ein klärendes Gespräch unter vier Augen mit dem Kollegen.

    Ihr kennt euch vermutlich auch noch nicht so lange, oder (ich meine, im letzten Schuljahr hattest du noch geschrieben, dass du an einer BBS in NDS tätig seist)? Vielleicht müsst ihr beiden euch einfach noch ein wenig aneinander "gewöhnen" und du deine KuK noch näher kennenlernen.

    In Sport und Kunst standen zumindest zu meiner Schulzeit auch erst in der Sek. II Klassenarbeiten/Klausuren an.

    In Sport wurden zu meiner Schulzeit überhaupt keine Klausuren geschrieben, auch nicht in der Oberstufe (wobei man das damals bei uns nicht als Leistungskurs wählen konnte; da wäre es vermutlich anders gewesen). In Kunst haben wir ab der 9. oder 10. Klasse Klassenarbeiten geschrieben (für die Oberstufe galt das natürlich auch, ich habe aber Kunst nach der 10. Klasse abgewählt zugunsten Musik 8)).

    "Man muss nicht" gilt für Lehrkräfte. Wenn Lehrkräfte Klassenarbeiten in Nebenfächern schreiben, müssen die SuS natürlich mitschreiben,

    Danke für den Hinweis, das ist mir schon klar :D!

    Wenn du aber 2 Kinder hast, die jeder 7 T-Shirts, 4 kurze Hosen, 2 Badehosen, 3 Schlafanzüge, 1 Jacke, 1 Regenjacke, neue Sportsachen, 1 Paar Schuhe etc. brauchen, dann kannst du dir den inhabergeführten Laden gar nicht leisten. Bei uns sind solche Läden sauteuer und führen nur Markenklamotten. Also eher exklusiv.

    Ja, das kann ich durchaus nachvollziehen. Daher hatte ich mich auch nicht auf Kleidung sondern auf Schuhe und Spielzeug bezogen. Du kannst mir ruhig glauben, dass so einige aus meinem Bekanntenkreis diese Produkte ausschließlich in inhabergeführten Geschäften kaufen. Sonst würde ich das hier nicht schreiben.

    Wenn man aber eine Größe hat, die es zumeist gar nicht in Vor-Ort-Geschäften gibt, ist das mit den inhabergeführten Geschäften auch wieder hinfällig. Ich rede hier nicht von 42 statt 36.

    Davon rede ich auch nicht ;) . Aber hier in der Stadt gibt es meine Größe in einigen Boutiquen, die sich auf Damenmode in großen Größen spezialisiert haben (sprich: diese Größen gibt es in meinem Wohnort auch in Vor-Ort-Geschäften).

    Ich glaube, ihr habt andere Stadtzentren als wir. Oder wohnt nicht in einer Großstadt.

    Doch, ich wohne in einer Stadt mit fast 170.000 Einwohner*innen; die fällt unter "Großstadt". Und wir haben - bis auf eine Buchbinderei und eine Wäscherei/Reinigung (die sind auch bei uns eher in den einzelnen Stadtteilen zu finden) - tatsächlich alle genannten Arten von Geschäften in der Innenstadt und auch drei Wochenmärkte auf zwei unterschiedlichen Plätzen (einen großen, der dreimal wöchentlich auf dem Rathausmarkt stattfindet, dann einen Bauernmarkt, der ebenfalls auf dem Rathausmarkt einmal wöchentlich stattfindet, und zudem einen kleineren "Öko-Wochenmarkt" - der heißt wirklich so! - auf einem kleineren Platz am Rande der Fußgängerzone, ebenfalls einmal wöchentlich). Da gehe ich gerne hin, wenn ich Zeit habe. Außerdem liiiiebe ich z. B. unseren kleinen Lakritzladen und die drei Buchhandlungen, die keiner Kette angehören.

    Ich habe aber den Eindruck, dass sich unsere Vorlieben bzgl. der Läden ziemlich unterscheiden. Ich gehe bspw. durchaus ab und zu zum Schuster (und auch mal in den "Unterwäscheladen" 8)) und eben in die o. g. Geschäfte wie auch auf einen der Wochenmärkte in der Innenstadt.

    In inhabergeführten Geschäften kauft man wahrscheinlich nur als kinderloser ein.

    Und wenn man eine Standard Konfektionsgröße trägt.

    Ich kenne auch viele Personen, die Kinder haben und trotzdem in inhabergeführten Geschäften einkaufen (gerade Schuhe für Kinder, Spielzeug etc).

    Ich selbst habe absolut keine Standard-Konfektionsgröße und finde gerade deshalb in den meisten Ketten-Klamottenläden eher selten Kleidung, die mir passt, gefällt und eine gute Qualität hat.

    Zum Thema "Shopping Center": Hier in der Stadt gibt es eines, das sozusagen in die Innenstadt "integriert" ist. An der Stelle, wo es gebaut wurde, befand sich früher ein Hallenbad, das irgendwann geschlossen und dann abgerissen wurde, weil es marode war. In diesem Einkaufszentrum gibt es ausschließlich Ketten-Läden. Als es gebaut wurde, gab es natürlich Bedenken, dass dadurch die anderen Geschäfte in der Innenstadt weniger Umsatz machen würden (das scheint aber doch nicht der Fall zu sein). Außerdem gibt es ein Parkhaus, das allerdings nicht kostenlos ist, sondern genausoviel kostet, als würde man anderswo [EDIT: in der Innenstadt] parken.

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