Na, das sagt der Richtige! Bleibt nur zu hoffen, dass du a) niemals Lehrer wirst (und vielleicht eher ein gelangweilter Schüler bist) und b) hier bald gesperrt wirst.
Viel Spaß im Ausland!
Na, das sagt der Richtige! Bleibt nur zu hoffen, dass du a) niemals Lehrer wirst (und vielleicht eher ein gelangweilter Schüler bist) und b) hier bald gesperrt wirst.
Viel Spaß im Ausland!
genehmigungspflichtig ist eine Nebentätigkeit als verbeamtete Lehrkraft immer.
Es gibt einige Nebentätigkeiten, die nicht genehmigungspflichtig sind, z. B. eine schriftstellerische Tätigkeit. Siehe § 66 BBG: http://www.beamtengesetze.de/bundesbeamtengesetz_paragraf_66
Ich war während meines Referendariats Wochenendpendler,
Ich auch; mehr oder weniger: Ich bin während des Ref an meinen Schulort (der damals auch mein Seminarstandort war) gezogen, aber am Wochenende und in den Ferien oft nach Hause zu meinem Vater gefahren (es war allerdings nur eine Entfernung von 130 km). Das hat recht gut geklappt.
Das ganze Sozialleben bleibt bei der Wochenendpendelei auf der Strecke
Nein, meines ist nicht auf der Strecke geblieben. Ich hatte weiterhin meinen Bekanntenkreis in und in der Nähe meines Heimatorts und im ebenfalls nahegelegenen Studienort, mit denen ich mich eben getroffen habe, wenn ich zuhause war. Mit meinen Mitrefis habe ich unter der Woche des Öfteren was unternommen oder halt an den Wochenende oder Ferientagen, wo ich nicht nach Hause gefahren bin.
Die Freunde verliert man dabei auch alle, eben weil man für den alten Freundeskreis nur noch am Wochenende und für den neuen Freundeskreis nur noch unter der Woche zur Verfügung steht.
Nein, siehe oben. Was ist denn daran schlimm, wenn man an verschiedenen Tagen unterschiedliche Freund*innen trifft? Dabei muss doch nicht automatisch die Freundschaft auf der Strecke bleiben! Berufsbedingt treffe ich mittlerweile sowieso die meisten aus meinem Bekanntenkreis nur noch am Wochenende; unter der Woche hat zumindest in meiner Bekanntschaft eh kaum jemand Zeit und Lust abends noch großartig was mit Freund*innen zu unternehmen.
Mit meiner "Clique" der ehemaligen Mitrefis (sechs Personen) bin ich übrigens auch noch immer befreundet und wir treffen uns ca. zweimal pro Jahr.
Wo eine Fernbeziehung ist höchstwahrscheinlich dann doch der Anfang vom Ende, also vom Ende der Beziehung.
Ich kenne mehrere Paare, die jahrelang eine Fernbeziehung geführt haben und die heute noch zusammen sind. Als mein Lebensgefährte und ich zusammenkamen (gerade hatten wir 15. Jahrestag!), wohnten wir ca. 70 km auseinander (über Bundes- und Landstraßen war das eine Fahrzeit von einer Stunde), so dass wir uns nur an den Wochenenden gesehen haben. Diese Wochenendbeziehung haben wir 2,5 Jahren geführt und sind dann zusammengezogen; wir haben nun eine Fahrtstrecke von 28 km (mein Lebensgefährte) und 48 km (ich) zur unseren Arbeitsstellen.
Liege (auf der Terrasse)
Apropos: Balkon oder Terrasse?
Ich bin nicht sicher, was mit "Bildungspläne" gemeint ist.
Das, was du oben schon verlinkt hast. In Niedersachsen heißen sie "Kerncurricula", "Rahmenlehrpläne" oder "Rahmenrichtlinien".
Ach so, das findet direkt am Studienseminar statt und nicht bei der Landesschulbehörde (dazu müsstest du nach Osnabrück, wenn Oldenburg dein Seminarstandort wird).
Wann erfährst du denn wohl, an welche BBS du kommst? Gab es dazu schon Aussagen? Dein Ref. startet dann zum 01.05., oder?
Dann mal viel Erfolg für dein Gespräch morgen!
Der Leidensdruck ist bei jedem natürlich individuell, aber bei den Symptomen, die die Threadstarterin schildert, definitiv ja. Und wenn selbst Beckenbodentraining alleine nicht mehr ausreicht, um "Unfälle" ohne Einlagen zu verhindern, für mich auch ein definitives "Ja".
Bei einer extremen Blasenschwäche wie die der TE, mag ein Facharztbesuch angeraten sein . Aber bei einer leichten Inkontinenz beim Niesen oder Husten halte ich einen Facharztbesuch weiterhin für übertrieben. Solch eine geringe Inkontinenz haben eine ganze Reihe meiner Bekannten, insbesondere Frauen, aber wir alle halten das für kein wirklich großes Problem und niemand hat da einen "Leidensdruck".
Slipeinlagen trage ich im Übrigen schon seit Jahrzehnten; das hat mit "Unfällen" nichts zu tun
.
Aha. Na ja, wie ihr meint gingergirl und Websheriff . Muss ja im Endeffekt jede/r für sich selber wissen. Ich habe das Problem mit meinem Hausarzt besprochen, der Beckenbodentraining empfahl. Das hilft mir auch ganz gut. Wenn's mal irgendwann schlimmer wird, werde ich natürlich zum Urologen gehen.
Mit der Begründung könnte man ja auch sonst vielfältige Krankheitsssyptome einfach hinnehmen und erdulden.
Gehst du denn tatsächlich wegen jedem kleinen gesundheitlichen Problemchen gleich zum Facharzt?
Ich weiß nicht genau, was Du meinst. In Niedersachsen bewirbt man sich nicht konkret für eine Schule. Man kann nur das Wunschseminar angeben und bewirbt sich für den Quereinstieg in den VD an BBS. Ich weiß, daß das z.B. in Hessen anders ist, dort kann man sich nur auf konkrete Stellenangebote bewerben.
Über die möglichen Schulformen an Berufsbildenden Schulen in NDS habe ich mich natürlich informiert.
Das hängt von der Art des Quereinstiegs ab! Wenn man sich - wie du - als Quereinsteiger in den Vorbereitungsdienst bewirbt, geht man ja zunächst ins Referendariat und kann in dem Zusammenhang nur den Wunschseminarstandort angeben. Dein Gespräch müsste dementsprechend dann morgen bei der Bezirksregierung bzw. der Regionalabteilung der Landesschulbehörde sein, richtig?
Neben dieser Art des Quereinstiegs gibt es hier noch den "direkten Quereinstieg". Da hat man dann nur ein Auswahlgespräch an der BBS, die die entsprechende Stelle ausgeschrieben hat.
Bevor ich mit Einlagen abhelfen würde oder auch schon nur Probleme beim Niesen ertragen würde, würde ich mir auf jeden Fall Unterstützung bei solchen Fachleuten holen.
Das finde ich - ehrlich gesagt - übertrieben. Beckenbodentraining: ja, aber deswegen extra zum Facharzt gehen: nein.
An den beruflichen Gymnasien kann man bereits das Ref direkt machen nach dem Studium, dort wird natürlich im Hinblick auf das Abitur u.a. Französisch als mögliche zweite Fremdsprache benötigt.
Kurze Frage interessehalber: Gibt es denn in BW viele berufliche Gymnasien, an denen man die fürs Abi zu belegende zweite Fremdsprache auswählen kann? Das ist meines Wissens hier in NDS nur selten möglich. Ich kenne viele BBSn, die an ihren BGs nur eine zweite Fremdsprache (wie oben geschrieben: oftmals Spanisch) anbieten.
Einer Bekannten, die nach zwei Geburten ein großes Problem mit Blasenschwäche hatte, hat ein Kurs zum Training des Beckenbodens geholfen. Dazu fand ich gerade auf die Schnelle hier einen Bericht: https://www.molicare.com/de/wissen-und-…gen-fuer-frauen
Beim Husten und Niesen habe ich das Problem übrigens auch des Öfteren. Ich benutze Einlagen von "Always Discreet".
Noch mein Standardtipp - wirf auch mal einen Blick in die beruflichen Schulen 😉 Auch dort werden allgemeinbildende Fächer gebraucht und eventuell sind die entsprechenden Stellen weniger hart umkämpft als an Gymnasien.
Prinzipiell stimme ich dir zu, bin mir aber nicht sicher, ob das Fach Französisch an beruflichen Schulen sehr gesucht ist. Ich glaube, ich schrieb es hier schonmal: In NDS wird an vielen BBS nur im Bereich des beruflichen Gymnasiums eine zweite Fremdsprache unterrichtet und diese Fremdsprache ist vielfach - so auch an meiner Schule - Spanisch und eher selten Französisch oder Niederländisch.
Das mag aber insbesondere in BW wegen der Nähe zur Frankreich anders aussehen.
"Merci" zum Einstieg zu verschenken, ist ein bisschen seltsam, oder?
Die einzige Daseinsberechtigung dieser nicht mal schmeckenden Schokolade ist doch nur, dass man Danke sagt? (Wenn schon gekauft, dann nehme ich lieber die Mini-Packung von Lindt oder Milka mit "Danke" darauf.)
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Wenn man einen Einstand im Lehrerzimmer macht (ist an einigen Schulen üblich, aber weniger für Vertretungslehrkräfte)
Wir sind anscheinend ein verfressenes Kollegium (oder sehen so aus), denn bei uns spendieren i. d. R. sogar die Praktikant*innen spätestens zum Ende ihrer Praktikumswochen Süßigkeiten oder Kuchen, Muffins, Kekse,...; neue KuK ebenfalls (wobei wir bisher keine Vertretungslehrkräfte hatten). Die derzeitigen fünf Praktikant*innen in meiner Abteilung haben zu Beginn ihrer zweiten Woche einen großen Korb mit verschiedenen "Schlickersachen" (wie man hier in der Gegend so schön sagt) hingestellt. ![]()
Palim : Gute Idee! Ich sammle die einfach mal und schicke sie dir im Päckchen 'rüber
!
Ich würde Merci verschenken, ist zwar etwas unkreativ, aber man kann damit nicht viel falsch machen. Habe ich selber auch schon oft geschenkt bekommen und die halten sich bei mir nicht lange 😋
Dann bist du aber einer der wenigen Menschen, die ich kenne, der "Merci" tatsächlich gern isst
! Ich selbst verschenke die nie und kenne zum Glück auch nur wenige, die sie mir schenken würden, weil so gut wie jeder sagt, dass diese Schokolade ihm/ihr nicht schmeckt. Wenn mal jemand bei uns im Kollegium "Merci" bekommt, wird die grundsätzlich auf einen Tisch im Lehrerzimmer gelegt und liegt dann dort ewig 'rum, weil keiner sie mag. Und das will was heißen, denn normalerweise geht bei uns alles an Süßigkeiten, was auf die Tische gelegt wird, ratz-fatz weg! Eine Kollegin meinte vor einiger Zeit mal: ""Merci" verschenkt man doch echt nur wegen des Namens als Dankeschön und weil sie so günstig ist..."
Als Hauptfachlehrer kannst du Korrekturtage bekommen, als Nebenfachlehrer nicht.
Beziehst du dich da auf die Abiklausuren? Und da gibt es Unterschiede zwischen Hauptfach und Nebenfach?!? Oder zwischen LK- und GK-Abiklausuren?
An meiner Schule - NDS, nicht NRW! - haben bisher alle Lehrkräfte, die Abiklausuren im BG korrigieren für die Erst- wie auch Zweitkorrektur Korrekturtage bzw. -stunden bekommen (je nach Anzahl der zu erledigenden Korrekturen).
NDS: VZ bei 24? (oder 24,5?)
Wenn ich mich nicht irre, sind es hier in NDS 23,5 (das gilt bei uns an den BBS nämlich auch für die Lehrkräfte, die hauptsächlich im BG eingesetzt sind). Oder Seph ?
Immer Spritze beim Zahnarzt oder manchmal ohne?
manchmal ohne
Körnerkissen oder Wärmflasche?
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