Beiträge von Humblebee

    :rotfl:

    Dafür sind iPads als alleinige Geräte leider ziemlich untauglich. Schreibst du was auf dem Pad, musst du die Teilnehmer ausblenden.

    Und wenn es um "Hybrid" geht, ist das Mikro zu schlecht, als dass man zu Hause etwas verstehen würde, was ein Schüler im Raum sagt, der nicht direkt neben dem Pad sitzt.

    Das einzige, wozu sie m.E. wirklich gut sind ist im Präsenzunterricht, wenn man sie direkt auf den Beamer schalten kann. Dann aber auch nur, wenn man nicht sowieso eine Dokukamera und/oder einen Rechner/Laptop zur Verfügung hat.

    Aber Lehrerin2007 hat doch gar kein ipad sondern ein Laptop als Dienstgerät erhalten?!

    Ich war auch sehr im Zwiespalt, ob ich mir nun ein Laptop oder ein ipad (das bei uns im BG im Unterricht eingesetzt wird) als Dienstgerät auswähle, habe mich aber im Endeffekt auch für ein "Läppi" entschieden.

    Die Geräte waren eigentlich schon für dieses Frühjahr angekündigt, wurden aber erst kurz nach den Sommerferien geliefert. Unser Schulassistent und die IT-Fachleute unserer "Kreismedienstelle" haben sie dann für die Lehrkräfte eingerichtet.

    Bin ich jetzt mal fies und spekulieren, wer der/die (bis jetzt) User*in ist, der/die angegeben hat, dass er/sie ungeimpft ist und sich auch nicht impfen lassen möchte?!

    Neeeein, das lasse ich lieber...

    Ich war sehr erstaunt, wie viel dort los war, besonders die Schlange der „zahlenden Kundschaft“ war lang und das morgens um 9. Die kostenpflichtigen Tests scheinen nicht viele abzuschrecken.

    Hier in NDS scheint das doch der Fall zu sein laut Berichten (u. a. https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/…bricht-ein.html ) . Die Zahl der Corona-Schnelltests sei seit Einführung der Gebühr um zwei Drittel gesunken.

    Einen großen Beitrag zur Impfbereitschaft hat die niedersächsische Regelung geschafft, Betreibern die Wahl zu lassen, ob sie 3g mit Sicherheitsmaßnahmen oder 2g mit deutlich weniger Sicherheitsmaßnahmen. Alle Clubs sind natürlich auf 2g gegangen, weil Tanzen mit Maske und Abstand halt nicht begeistert.

    Zudem habe ich gelesen, dass hier in der Region u. a. auch Kinos und sogar Kirchengemeinden für den Gottesdienst auf die 2G-Regel umgestiegen sind.

    Es ist interessant, dass diese Problematik (Internet auf dem Dorf) bei der Diskussion gar keine Rolle spielt, anscheinend haben die meisten hier eine gute Internetverbindung.

    Das Problem hatten einige (allerdings sehr wenige) meiner SuS während der Schulschließungen auch (und auch ein "jwd" wohnender Kollege berichtete mir davon). Aber dann hatten sie sowohl Schwierigkeiten in "Moodle" 'reinzukommen wie auch an ViKo teilzunehmen oder E-Mails abzurufen.

    Ja eben, merkst du nicht, wie ein Thermomix genau dafür sorgt, dass du das nicht musst? :victory:

    Verstehe ich nicht (da ja Susi Sonnenschein das Gegenteil berichtet hat, nämlich dass sie auch für den Thermomix alles kleinschnippeln muss), aber egal.

    Ich werde mir jedenfalls erstmal nicht solch ein teures Ding (und auch keine "Kitchen Aid" für 1000 Euro) kaufen. Bin die letzten 50 Jahre auch gut ohne klargekommen 8).

    @Thermomix: Ich habe oft den Eindruck, man müsse sich in die Ecke stellen und schämen, wenn man so ein Ding hat oder kaufen will.

    Nö, das überhaupt nicht. Muss doch jede/r selber wissen!

    Noch pro Thermomix: du könntest ja "vorschnibbeln", sodass das Gericht dann im Thermomix auch unkompliziert für dich unter der Woche fertig ist.

    Joa, könnte ich wohl. Aber wenn ich dann jeden Tag was vorschnippeln müsste, bleibt es sich zeitlich im Endeffekt m. E. fast gleich mit dem Für-mehrere-Tage-Kochen. Ich habe eben keine Lust, mich jeden Tag an den Herd zu stellen oder jeden Tag irgendwas vorbereiten/vorschnippeln zu müssen ;) .

    Hier in NDS testen die SuS ja morgens vor dem Unterricht. Unsere müssen grundsätzlich zu Beginn ihrer ersten Unterrichtsstunde (bzw. zu Beginn der dritten, falls eine Klasse später Unterrichtsbeginn hat) ihre Tests bei der jeweiligen Lehrkraft vorlegen.

    Es gibt aber auch Schulen, die eine Art "Einlasskontrolle" machen, d. h. die SuS müssen ihre Testkassetten plus Unterschriftszettel vor Betreten des Schulgebäudes vorzeigen.

    Ich kenne einige, aber relativ wenige, die einen Thermomix oder ein ähnliches Gerät haben. Wie der Kollege von @DpB benutzen die meisten ihn aber im Endeffekt hauptsächlich als Ersatz für andere Küchengeräte und seltener zum Kochen.

    Ich hatte auch schon mal erwogen, mir einen Thermomix zuzulegen, aber der hohe Preis für das Original schreckt mich ab und außerdem wäre er für uns aufgrund der doch recht geringen Füllmenge zum Kochen eher ungeeignet - wie Bolzbold ja schon anmerkte. Ich koche nämlich meist auch für uns beide mehrere Portionen, von denen wir zwei oder drei Tage essen können (also so, als würde ich für eine mehrköpfige Familie kochen).

    Richtig ... und so schwer ist es ja echt nicht, Material dort hoch zu laden.

    Ok, das Verschieben von Dateien könnte komfortabler sein, aber ansonsten?

    Und ich war in Zeiten des Lockdowns froh, dass ich mit den ganzen Rückmeldungen nicht zig Mails bekam, sondern via Aufgabenmodul (wir arbeiten aber mit IServ, was auch leicht händelbar ist)

    Und so kann sich kein Schüler beschweren, dass er ja angeblich keine Mail bekommen hat.

    So ist es!

    Obwohl ich bisher nur an Gymnasien gearbeitet habe und diese nicht in Brennpunktstadtteilen, sondern eher sogar bürgerliche Einzugsgebiete hatten, hat das mit den HA-Paten IN NOCH KEINER Klasse/STufe GEKLAPPT.

    Ich wundere mich heute noch darüber. Meine eigene Schulzeit ist noch nicht so irre lang her, aber als ich vor 15-20 Jahren ein kleiner Stöpsel in der Schule war, haben mir meine Mitschüler das MAterial VORBEIGEBRACHT. Die haben bei mir AN DER HAUSTÜRE geklingelt, oder ich bei Ihnen, und wir haben uns ausgetauscht. Das scheint irgendwie unvorstellbar heutzutage.

    Das mit den "Hausaufgaben-Paten" machen wir auch nur teilweise. Liegt einfach daran, dass unsere SuS in so unterschiedlichen Orten wohnen, die z. T. recht weit voneinander entfernt sind, so dass es oft mit dem Vorbeibringen der Materialien wirklich schwierig wird. Und ob die Arbeitsblätter nun bei einer/einem Mitschüler*in in der Schultasche liegen oder in einem Ordner im Klassenraum, ist dann ja eigentlich egal.

    Bei mir war es aus demselben Grund - also, dass wir in unterschiedlichen Orten wohnten - auch seit der Gymnasialzeit nicht mehr der Fall, dass sich Mitschüler*innen Material aus der Schule vorbeigebracht haben. Das kenne ich nur aus meiner Grundschulzeit. Als ich auf dem Gym war, wurden uns bei Abwesenheit die Arbeitsmaterialien von den Lehrkräfte in der nächsten Unterrichtsstunde gegeben.

    Benches im Fachraum

    Was sind denn "Benches"? Fensterbänke?

    Noch eine Frage an diejenigen, die ihr MAterial digital hochladen (Moodle, Iserv): dauert das nicht total lange?

    Nein, das ist eine Sache von Minuten. Auch während des Distanzlernens hat es nicht lange gedauert. Ich füge meine Arbeitsblätter als Dateien dort per "Drag and drop" ein. Ich habe aber auch nie mehr als max. drei Arbeitsblätter pro Doppelstunde (und das auch nur in Englisch), arbeite aber fast überall mit dem Buch und z. T. mit Arbeitsheften.

    Zu Praktikanten/Studenten an der Schule kann ich bisher nur sagen, dass ich sie bisher etwas frech finde. So "den Gedanken auf der Zunge tragen" ist im Berufsleben nicht immer angebracht.

    Ich habe in all' meinen Dienstjahren noch nie richtig schlechte Erfahrungen mit Praktikant*innen und Referndar*innen gemacht. Einige waren zwar offensichtlich ungeeignet für den Beruf (die haben sich aber dann auch umentschieden und sind doch nicht Lehrer*in geworden), andere relativ "verpeilt" und einige recht unzuverlässig, aber zu 80% klappt es mit ihnen sehr gut. Wir haben im Laufe der Zeit auch schon viele Refis an unserer Schule übernommen.

    oh, das kann je nach Fach aber auch schief gehen. Wenn mir einer im ersten Satz die richtige Lösung schreibt, im zweiten dann aber völligen Quatsch, kann ich keine volle Punktzahl mehr geben.

    Da hast du recht! Wenn SuS alles hinschreiben, was ihnen zu dem Thema einfällt, kann das in einem "Roman" mit viel Schwafelei enden, wo sie die richtige Antwort in ein bis zwei Sätzen hätten formulieren können.

    Ach, eigentlich will ich mich gar nicht mehr ärgern 8). Bringt meist eh nix und kostet nur Nerven.

    Aber den Kopf schütteln über die Dreistigkeit einer Menschen musste ich heute auch mal wieder: Ich hatte um 9 Uhr einen Termin bei meiner Friseurin und war einige Minuten zu früh da, was ja kein "Beinbruch" ist (hab' ich eben gewartet, bis sie mit ihren Vorbereitungen fertig war). Dann kam aber zuerst eine Kundin mal eben 1,5 Stunden zu früh (sie hätte erst um 11 Uhr Termin gehabt und kam schon um 9:30 Uhr), weil sie heute Mittag noch weg wollte. Und da wollte sie einfach mal fragen, ob sie nicht auch früher drankommen könne. Meine gutmütige Friseurin hat sie tatsächlich vorgezogen. Anschließend kam ein Kunde 25 Minuten zu spät zu seinem Termin; ohne sich zu entschuldigen. :rolleyes:

    Da frage ich mich doch, warum die Leute nicht wenigstens eben Bescheid geben können und bei meiner Frisuerin nachfragen können, ob es was ausmacht, wenn sie ihren Termin nicht zur eigentlich festgelegten Zeit wahrnehmen können. Nicht umsonst führt die Friseurin schließlich ein Terminbuch!

    Das Bild musste ich mir im Netz ausborgen, da ich leider kein eigenes zur Verfügung habe.

    =O Dann solltest du aber bitte unbedingt eine Quellenangabe machen! Nicht, dass der Betreiber dieses Forums Ärger wegen des Urheberrechts/Rechts am eigenen Bild bekommt!

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